Krankenhäuser

Wenn eine Stelle seit acht Monaten offen ist, liegt es selten am Bewerbermarkt

In den meisten Fällen liegt es an einem von drei Dingen: Die Position ist zu eng geschnitten, die Rahmenbedingungen sind gegenüber der Region nicht wettbewerbsfähig, oder das Haus verkauft sich unter Wert. Wir sagen Ihnen, welches davon zutrifft – vor dem Auftrag.

Die Analyse ist kostenfrei und verpflichtet Sie zu nichts.

EbenenOberarzt, leitender Oberarzt, Chefarzt
Trägerkommunal, konfessionell, privat
VersorgungsstufenGrund- bis Maximalversorgung
Honorarnur im Erfolgsfall

Die drei Ursachen

Warum ärztliche Stellen in Kliniken unbesetzt bleiben

Wir haben in den vergangenen Jahren viele Positionen übernommen, die vorher monatelang offen waren. Fast immer ließ sich die Ursache einem dieser drei Muster zuordnen.

Das Profil ist zu eng geschnitten

Fünf Jahre Facharzt, zwei Zusatz-Weiterbildungen, Habilitation, Führungserfahrung und Bereitschaft zum Umzug in eine strukturschwache Region: Diese Person gibt es, aber sie sucht nicht. Unser Ansatz: Wir trennen Muss von Kann und zeigen Ihnen, welches Kriterium die Kandidatenzahl halbiert – und ob es das wert ist.

Anforderungen

Die Rahmenbedingungen passen nicht zur Region

Vergütung, Dienstbelastung und Weiterbildungsangebot werden nicht absolut bewertet, sondern gegen die Häuser im Umkreis von sechzig Kilometern. Unser Ansatz: Wir ordnen Ihre Konditionen gegen den regionalen Wettbewerb ein – mit den Argumenten, die Kandidatinnen und Kandidaten uns tatsächlich nennen.

Wettbewerb

Das Haus verkauft sich unter Wert

Viele Kliniken haben handfeste Vorteile – verlässliche Dienstpläne, ein stabiles Team, kurze Entscheidungswege – und schreiben sie nirgends hin. Unser Ansatz: Aus der Positionsanalyse entsteht ein Argument, das im Erstkontakt trägt. Nicht die Stellenanzeige entscheidet, sondern das Telefonat.

Argument

Welches Muster erkennen Sie bei sich? Ein Telefonat von zwanzig Minuten genügt meist für eine erste Einordnung.

Was eine offene Arztstelle kostet

Ein Rechenmodell, das Sie mit Ihren Zahlen füllen können

Die folgenden Posten sind ein Modell, keine Statistik. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein – die Größenordnung überrascht die meisten Verwaltungen trotzdem.

?Welche Leistungen sind unmittelbar an diese Position gebunden?

  • Wie viel Deckungsbeitrag entfällt pro Monat, in dem die Stelle offen ist?
  • Liegt dieser Betrag über den anteiligen Personalkosten einer Festanstellung?

?Wie viele zusätzliche Dienste verteilen sich derzeit auf das Team?

  • Wie hoch ist der Überstundenberg der Abteilung?
  • Gab es in den letzten zwölf Monaten Kündigungen mit dieser Begründung?

?Wie viele Honorartage fallen pro Monat an, und zu welchem Satz?

  • Wie lange soll diese Überbrückung noch laufen?
  • Was kostet die Einarbeitung wechselnder Honorarkräfte an Führungszeit?

?Welche Zertifizierung hängt an dieser Person?

  • Welche Leistungen können ohne sie nicht mehr abgerechnet werden?
  • Wie schnell kommen Zuweiser zurück, wenn ein Angebot wieder läuft?

?Wer hält aktuell die Weiterbildungsermächtigung, und für wie viele Jahre?

  • Wie viele Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sind betroffen?
  • Was bedeutet eine Verlängerung für die Bindung dieser Personen?

?Wie viele Stunden pro Monat gehen für das Verfahren drauf?

  • Wie oft wurde die Ausschreibung bereits verlängert?
  • Was wäre in dieser Zeit sonst möglich gewesen?

Wir rechnen Ihnen nichts vor, was wir nicht belegen können. Diese Posten sind Fragen, keine Behauptungen.

Sie möchten die Zahlen für Ihre Abteilung durchgehen?

Termin vereinbaren
Ebenen

Wo wir für Kliniken am stärksten sind

Assistenzarztstellen besetzen Häuser meist selbst – dort bringen wir wenig zusätzlichen Nutzen. Ab der Facharztebene sieht das anders aus, weil der Markt dort nicht mehr sucht, sondern angesprochen werden muss.

EbeneHaus besetzt meist selbstDirektansprache nötigHoher DiskretionsbedarfUnser Beitrag hoch
AssistenzarztHaus besetzt meist selbst: vermitteln wirDirektansprache nötig: in dieser Struktur nicht ueblichHoher Diskretionsbedarf: in dieser Struktur nicht ueblichUnser Beitrag hoch: in dieser Struktur nicht ueblich
FacharztHaus besetzt meist selbst: in dieser Struktur nicht ueblichDirektansprache nötig: vermitteln wirHoher Diskretionsbedarf: in dieser Struktur nicht ueblichUnser Beitrag hoch: vermitteln wir
OberarztHaus besetzt meist selbst: in dieser Struktur nicht ueblichDirektansprache nötig: vermitteln wirHoher Diskretionsbedarf: vermitteln wirUnser Beitrag hoch: vermitteln wir
Leitender OberarztHaus besetzt meist selbst: in dieser Struktur nicht ueblichDirektansprache nötig: vermitteln wirHoher Diskretionsbedarf: vermitteln wirUnser Beitrag hoch: vermitteln wir
ChefarztHaus besetzt meist selbst: in dieser Struktur nicht ueblichDirektansprache nötig: vermitteln wirHoher Diskretionsbedarf: vermitteln wirUnser Beitrag hoch: vermitteln wir

Je höher die Ebene, desto länger die Besetzungsdauer: Bei Chefarztpositionen sind neun bis zwölf Monate keine Ausnahme.

Welche Ebene möchten Sie besetzen?

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Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis
Ihr Ansprechpartner

Ich habe selbst in Kliniken gearbeitet und weiß, wie sich eine unterbesetzte Abteilung anfühlt.

Rufen Sie an, bevor Sie die Anzeige zum vierten Mal verlängern – meist lässt sich in zwanzig Minuten sagen, woran es liegt.

Dr. med. Stefan WaltherGründer & Facharzt für Dermatologie

Eine Position, die nicht vorankommt?

Schicken Sie uns die Stellenausschreibung und drei Eckdaten zur Abteilung. Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung zur Besetzbarkeit – kostenfrei und ohne Auftrag.

Dr. med. Stefan Walther·sw@sanovetis.de·+49 781 95380000

Gründer & Facharzt