Bundesweite Suche
Sanovetis unterstützt medizinische Einrichtungen deutschlandweit, stationär wie ambulant.
Wie läuft eine Vermittlung ab? Wann entstehen Kosten? Welche Kandidaten werden vorgestellt? Und welches Suchmodell passt zu Ihrer Vakanz? Hier finden Sie klare Antworten rund um die Zusammenarbeit mit Sanovetis.
37 Antworten in sieben Themenbereichen · Vermittlung in Festanstellung · bundesweit

Sanovetis unterstützt medizinische Einrichtungen deutschlandweit, stationär wie ambulant.
Die Suche wird nach Fachgebiet, Karrierestufe und konkretem Anforderungsprofil eingeordnet.
Erfolgsbasierte Vermittlung oder mandatierte Suche – je nachdem, was zur Vakanz passt.
Eine Person betreut Ihre Vakanz fachlich und während des gesamten Prozesses.
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Zu Ihrer Suche gibt es keinen Treffer. Rufen Sie uns gern direkt an: +49 781 95380000.
Mit einem Gespräch über Ihre konkrete Vakanz. Wir klären Fachgebiet, Karrierestufe, Standort, Arbeitszeit, Dienstmodell und die fachlichen Anforderungen der Position. Auf dieser Grundlage besprechen wir, welches Suchmodell für Ihre Vakanz sinnvoll ist. Das Erstgespräch ist unverbindlich.
In fünf Schritten: Vakanz und Anforderungsprofil einordnen, Suchmodell festlegen, Kandidaten identifizieren und vorqualifizieren, Profile abgestimmt vorstellen, Gespräche und Vertragsverhandlung begleiten. Sie entscheiden in jedem Schritt, welche Kandidaten weiterverfolgt werden.
Fachgebiet und gewünschte Spezialisierung, Karrierestufe, Standort, Umfang der Stelle, Dienstmodell, Vergütungsrahmen, gewünschter Startzeitpunkt und die fachlichen Anforderungen der Position. Hilfreich ist außerdem, was die Stelle für Kandidatinnen und Kandidaten attraktiv macht: Team, Geräteausstattung, Weiterbildungsbefugnisse, Entwicklungsmöglichkeiten.
Über einen festen Ansprechpartner, der Ihre Vakanz fachlich betreut. Sie erhalten Rückmeldung zum Stand der Suche, zu vorgestellten Profilen und zu Rückmeldungen aus dem Kandidatenmarkt – auch dann, wenn die Resonanz gering ausfällt.
Das hängt vom Suchmodell ab. Die erfolgsbasierte Personalvermittlung erfordert keine Exklusivität – Sie können parallel selbst ausschreiben oder mit weiteren Partnern arbeiten. Eine mandatierte Suche wird dagegen exklusiv beauftragt, weil sie auf systematischer Direktansprache beruht.
Ja. Eine Zusammenarbeit ist auch für eine einzelne Vakanz möglich; ein Rahmenvertrag oder ein Mindestvolumen ist dafür nicht erforderlich. Gerade schwer besetzbare Positionen sind häufig der Anlass für die erste Zusammenarbeit.
Die Kosten hängen vom vereinbarten Suchmodell und von der konkreten Vakanz ab. Bei der erfolgsbasierten Personalvermittlung fällt die vereinbarte Vermittlungsprovision im Erfolgsfall an, also wenn zwischen Ihnen und einer vorgestellten Ärztin oder einem vorgestellten Arzt ein Arbeitsvertrag zustande kommt. Für mandatierte Suchaufträge gelten die individuell vereinbarten Konditionen des Mandats. Die konkreten Konditionen stimmen wir vor Beginn der Zusammenarbeit schriftlich ab.
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung erst mit einem zustande gekommenen Arbeitsvertrag. Kommt keine Besetzung zustande, entsteht keine Vermittlungsprovision. Suche, Vorstellung von Profilen und Begleitung der Gespräche werden nicht separat berechnet. Bei einer mandatierten Suche richtet sich die Vergütung nach der Mandatsvereinbarung.
Sie beauftragen die Suche, zahlen aber erst, wenn eine Besetzung zustande kommt. Das wirtschaftliche Risiko einer erfolglosen Suche liegt damit bei Sanovetis. Eine Exklusivbindung besteht nicht.
Ein exklusiver Suchauftrag mit fester Projektstruktur. Statt auf vorhandene Bewerbungen zu setzen, werden geeignete Ärztinnen und Ärzte gezielt und diskret direkt angesprochen – auch solche, die nicht aktiv suchen. Umfang, Ablauf und Konditionen werden im Mandat individuell vereinbart.
Erfolgsbasiert eignet sich, wenn ein grundsätzlich erreichbarer Kandidatenmarkt vorhanden ist und Flexibilität im Vordergrund steht. Eine mandatierte Suche eignet sich bei Führungspositionen, seltenen Spezialisierungen, vertraulichen Nachbesetzungen und Vakanzen, die über Ausschreibungen nicht erreichbar sind.
Ob und in welchem Umfang eine Nachbesetzungsregelung gilt, wird in der jeweiligen Vermittlungsvereinbarung festgehalten. Sprechen Sie uns vor Beginn der Zusammenarbeit darauf an – wir klären diesen Punkt schriftlich, bevor die Suche startet.
Ärztinnen und Ärzte in Festanstellung: Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in Weiterbildung, Fachärztinnen und Fachärzte, Oberärztinnen und Oberärzte sowie Leitungs- und Chefarztpositionen. Honorararztvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung gehören nicht zu unserem Leistungsspektrum.
Vor einer Vorstellung klären wir Qualifikationsstand und Facharzttitel, relevante Berufserfahrung, Fachgebiet und Spezialisierung, Wechselmotivation, Verfügbarkeit sowie die für die Position relevanten Rahmenbedingungen. Der Approbationsnachweis wird eingesehen; Zeugnisse und Qualifikationsnachweise werden angefordert, soweit sie für die Position relevant sind. Referenzauskünfte früherer Arbeitgeber werden eingeholt.
Zunächst ein fachliches Profil: Qualifikation, Karrierestufe, Schwerpunkte, Erfahrung, Verfügbarkeit und die Rahmenbedingungen, die für die Person wichtig sind. Dazu unsere Einschätzung, warum das Profil zu Ihrer Vakanz passt – und wo es Abweichungen vom Anforderungsprofil gibt.
Nicht in jedem Fall. Je nach Prozess wird zunächst mit anonymisierten Profilinformationen gearbeitet, um Ihr grundsätzliches Interesse zu klären. Der vollständige Lebenslauf wird nach Freigabe durch die Kandidatin oder den Kandidaten im Rahmen einer konkret abgestimmten Vorstellung weitergegeben.
Ja. Für Leitungspositionen ist in der Regel eine mandatierte Suche das passende Modell, weil geeignete Kandidatinnen und Kandidaten auf dieser Ebene selten aktiv suchen und gezielt und vertraulich angesprochen werden müssen.
Auch bei spezialisierten oder schwer zu besetzenden Profilen kann eine gezielte Suche sinnvoll sein. Wie realistisch eine Besetzung ist, hängt unter anderem von Fachgebiet, Spezialisierung, Region, Karrierestufe und den Rahmenbedingungen der Position ab. Wir sagen Ihnen vorab, wie wir die Ausgangslage einschätzen, statt eine Besetzung in Aussicht zu stellen.
Zwölf Fachbereiche: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Dermatologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik, Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Radiologie und Nuklearmedizin, Onkologie und Palliativmedizin, Diabetologie sowie Endokrinologie. Unsere Beraterinnen und Berater arbeiten fachbereichsbezogen.
Für Krankenhäuser und Akutkliniken, Rehakliniken und medizinische Zentren, Medizinische Versorgungszentren sowie Arztpraxen – im stationären wie im ambulanten Bereich.
Ja. Unser Vermittlungsschwerpunkt liegt auf ärztlichen Positionen innerhalb Deutschlands, stationär wie ambulant. Positionen außerhalb Deutschlands gehören nicht zu unserem Schwerpunkt.
Von der Assistenzarztstelle in Weiterbildung über Facharzt- und Oberarztpositionen bis zu Leitungs- und Chefarztfunktionen. Welche Stufe im Einzelfall realistisch besetzbar ist, hängt vom Fachgebiet und den Rahmenbedingungen der Position ab.
Eine seriöse Besetzungsdauer lässt sich nicht pauschal angeben. Fachgebiet, Karrierestufe, Region, Spezialisierung, Vergütung, Arbeitszeit, Dienstmodell und weitere Rahmenbedingungen beeinflussen maßgeblich, wie groß der relevante Kandidatenmarkt ist. Nach der Einordnung Ihrer konkreten Vakanz können wir die jeweilige Marktsituation realistischer einschätzen.
Vor allem: Fachgebiet und Subspezialisierung, Karrierestufe, Standort und Pendelradius, Arbeitszeitmodell, Dienstbelastung, Vergütungsrahmen, Umfang der Führungsverantwortung, vorhandene Weiterbildungsbefugnisse und die Flexibilität der Einrichtung bei einzelnen Rahmenbedingungen.
Weil sich der relevante Kandidatenmarkt mit jeder zusätzlichen Anforderung verkleinert. Eine Position verlangt etwa einen bestimmten Facharzttitel, dazu eine Zusatzbezeichnung, dazu Erfahrung mit bestimmten Verfahren, an einem Standort abseits der Ballungsräume, in Vollzeit, mit Dienstbelastung und innerhalb eines festen Vergütungsrahmens. Jede dieser Bedingungen ist für sich genommen nachvollziehbar; in Kombination bleibt oft nur ein sehr kleiner Kreis von Personen übrig, der zusätzlich auch wechselbereit sein muss.
Häufig hilft, einzelne Rahmenbedingungen zu prüfen: Ist das Arbeitszeitmodell verhandelbar? Lässt sich die Dienstbelastung anders verteilen? Gibt es Spielraum bei der Vergütung oder beim Startzeitpunkt? Wie sichtbar sind Weiterbildungsbefugnisse, Geräteausstattung und Entwicklungsmöglichkeiten in der Ausschreibung? Wir geben dazu eine offene Einschätzung aus Sicht des Kandidatenmarkts.
Ja. Nach der Einordnung Ihrer Position sagen wir Ihnen, wie wir die Ausgangslage sehen – einschließlich der Punkte, die eine Besetzung erschweren könnten. Diese Einschätzung ist Teil des Erstgesprächs und unverbindlich.
Vertraulich und zweckgebunden. Kandidatinnen und Kandidaten entscheiden selbst, an welche Einrichtung ihre Unterlagen gehen. Ohne ihre Zustimmung erhält kein Arbeitgeber persönliche Daten. Einzelheiten regelt unsere Datenschutzerklärung.
Nein. Je nach Vermittlungsprozess wird zunächst mit anonymisierten Profilinformationen gearbeitet. Persönliche Kandidatenunterlagen werden erst im Rahmen einer abgestimmten konkreten Vorstellung weitergegeben.
Sobald die Kandidatin oder der Kandidat der Vorstellung bei Ihrer Einrichtung zugestimmt hat. Die Person weiß dann, um welches Haus und welche Position es geht. Diese Freigabe erfolgt für jede Einrichtung einzeln, nicht pauschal.
Weil ein großer Teil der ärztlichen Kandidatinnen und Kandidaten aus ungekündigter Position sucht. Ohne verlässliche Vertraulichkeit würden diese Personen gar nicht erst mit uns sprechen. Der Freigabeprozess ist damit auch die Voraussetzung dafür, dass Sie Profile sehen, die auf keiner Bewerbungsplattform auftauchen.
Wir bleiben bis zum Dienstantritt Ansprechpartner für beide Seiten und halten Kontakt, falls im Vorfeld noch Fragen auftauchen – etwa zu Startzeitpunkt, Unterlagen oder organisatorischen Punkten.
Ja. Auch nach dem Start bleiben wir bei Rückfragen ansprechbar. Eine Begleitung der Einarbeitung ist nicht Bestandteil der Standardvermittlung.
Nicht als Teil der Standardvermittlung. Dafür gibt es Sanovetis Care+: ein ergänzendes Begleitangebot für die Integrationsphase nach einer erfolgreichen Vermittlung, mit strukturierten Gesprächen und einer neutralen externen Perspektive.
Ein Begleitangebot für medizinische Einrichtungen nach einer erfolgreichen Vermittlung. Es ergänzt Ihr internes Onboarding durch strukturierte Gespräche in der Integrationsphase und unterstützt bei Kommunikation und Konfliktprävention. Ein Erstgespräch ist nach jeder erfolgreichen Vermittlung inklusive.
Wir können vermittlungsrelevante Rahmenbedingungen zwischen Einrichtung und Kandidat abstimmen und bei offenen Punkten in der Kommunikation unterstützen. Eine rechtliche Beratung oder Prüfung von Arbeitsverträgen ersetzt Sanovetis nicht. Der Arbeitsvertrag kommt direkt zwischen Ihrer Einrichtung und der Ärztin oder dem Arzt zustande.
Referenzen nennen wir auf Anfrage im persönlichen Gespräch. Besetzungen behandeln wir vertraulich – sowohl gegenüber Einrichtungen als auch gegenüber Kandidatinnen und Kandidaten.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, wie groß der erreichbare Kandidatenmarkt für Ihre Position ist.
Sie zahlen erst, wenn eine Besetzung zustande kommt. Keine Exklusivbindung.
Exklusiver Suchauftrag mit fester Projektstruktur und systematischer Direktansprache.
Welches Modell für Ihre Position sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch anhand des Anforderungsprofils – unabhängig davon, welches Modell für uns wirtschaftlich attraktiver wäre.
Ärztinnen und Ärzte suchen häufig aus ungekündigter Position. Der Freigabeprozess ist deshalb kein Formalismus, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie überhaupt Profile sehen.
Je nach Prozess erhalten Sie zunächst ein fachliches Profil ohne identifizierende Angaben: Qualifikation, Karrierestufe, Schwerpunkte, Verfügbarkeit und Rahmenbedingungen.
Bei Interesse besprechen wir die Vorstellung mit der Kandidatin oder dem Kandidaten. Die Person erfährt, um welches Haus und welche Position es geht.
Nach der Freigabe erhalten Sie den vollständigen Lebenslauf und die relevanten Nachweise. Die Freigabe erfolgt für jede Einrichtung einzeln.
Der relevante Kandidatenmarkt verkleinert sich mit jeder zusätzlichen Anforderung. Diese acht Faktoren bestimmen, wie viele Personen für Ihre Position überhaupt in Frage kommen – und wie viele davon wechselbereit sind.
Sanovetis wurde von einem Facharzt gegründet und arbeitet fachbereichsbezogen. Deshalb können wir eine Vakanz medizinisch einordnen, bevor wir über Kandidatinnen und Kandidaten sprechen.

Sanovetis wurde von Dr. med. Stefan Walther gegründet, Facharzt für Dermatologie. Der medizinische Blick auf Anforderungsprofile ist im Unternehmen verankert.
ArbeitsweiseUnsere Beraterinnen und Berater arbeiten fachbereichsbezogen. Sie kennen die Anforderungen ihres Gebiets und die typischen Wechselmotive der Kandidatinnen und Kandidaten.
ProzessWir sprechen täglich mit Einrichtungen und mit Ärztinnen und Ärzten. Daraus entsteht die Einschätzung, welche Anforderungen im Markt tragen und welche eine Besetzung erschweren.
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In einem unverbindlichen Gespräch können wir Fachgebiet, Karrierestufe, Standort und Rahmenbedingungen Ihrer Position gemeinsam einordnen und besprechen, welches Vorgehen für Ihre Suche sinnvoll ist.
Oder direkt: +49 781 95380000 · info@sanovetis.de