Für Ärztinnen und Ärzte / Fachbereiche

Psychosomatische Medizin – Stellenangebote und Ärztevermittlung

Sanovetis unterstützt Fachärztinnen und Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bei der gezielten Suche nach passenden Stellenangeboten – kostenfrei, diskret und individuell. Ob psychosomatische Fachklinik, Akutklinik, Tagesklinik oder eigene Praxis: Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterschrift.

Keine Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern ohne Ihre Freigabe.

FachbereichPsychosomatische Medizin und Psychotherapie
EinsatzorteFachklinik, Akutklinik, Tagesklinik und Praxis
EbenenFachärztin bis Chefärztin und ärztliche Leitung
Für Ärztinnen und Ärztekostenfrei
Was wir vermitteln

Welche Positionen und Arbeitgeber wir in der Psychosomatik vermitteln

Fünf Ebenen, vier Strukturen – und die Frage, welche Kombination es in Ihrer Region tatsächlich gibt. Das Tableau zeigt, wo welche Position üblicherweise existiert.

01

Fachärztin und Facharzt

Der Einstieg nach der Facharztanerkennung – in allen vier Strukturen möglich.

Rehaklinik: vermitteln wirAkutklinik: vermitteln wirTagesklinik: vermitteln wirPraxis: vermitteln wir
02

Oberärztin und Oberarzt

Verantwortung für einen Bereich, eine Station oder ein Indikationsprogramm.

Rehaklinik: vermitteln wirAkutklinik: vermitteln wirTagesklinik: vermitteln wirPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
03

Leitende Oberärztin, leitender Oberarzt

Ständige Vertretung der Chefärztin oder des Chefarztes, oft mit eigenem Schwerpunkt.

Rehaklinik: vermitteln wirAkutklinik: vermitteln wirTagesklinik: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
04

Chefärztin, Chefarzt und ärztliche Leitung

Strategische und wirtschaftliche Verantwortung für die Klinik oder den Standort.

Rehaklinik: vermitteln wirAkutklinik: vermitteln wirTagesklinik: vermitteln wirPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
05

Niederlassung und Praxisinhaberschaft

Eigener KV-Sitz, Nachfolge oder Beteiligung – der ambulante Weg mit eigener Sprechstunde.

Rehaklinik: in dieser Struktur nicht ueblichAkutklinik: in dieser Struktur nicht ueblichTagesklinik: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: vermitteln wir

Die Psychosomatik hat ihren Schwerpunkt in der stationären Rehabilitation. Akut-psychosomatische Abteilungen sind seltener und meist an größeren Häusern angesiedelt.

Ihre Ebene ist dabei?

Offene Stellen ansehen
Was das für Sie bedeutet

Ihr Zugang zum psychosomatischen Stellenmarkt

5.000+
Kontakte zu medizinischen Einrichtungen
Zugang zu einem großen Arbeitgebernetzwerk
25+
Jahre Facharzt-Erfahrung im Team
Einordnung durch Menschen, die den Klinikalltag kennen
Anonym
bis zu Ihrer ausdrücklichen Freigabe
Diskrete Suche, ohne Risiko für Ihre jetzige Position
0 €
für Ärztinnen und Ärzte
Beratung und Vermittlung sind für Sie kostenfrei

Netzwerk und Erfahrung beziehen sich auf die Sanovetis GmbH insgesamt, nicht auf ein einzelnes Fachgebiet.

Stellenqualität

Woran Sie eine gute psychosomatische Stelle erkennen

Zwei Häuser schreiben dieselbe Facharztstelle aus und meinen völlig verschiedene Arbeitsalltage. Diese sechs Punkte trennen erfahrungsgemäß die attraktive Position von der, die nach drei Monaten anders aussieht als im Gespräch.

Ärztin telefoniert auf Station, Kollegin dokumentiert im Hintergrund
Patientenzahl je Arzt, nicht BettenzahlIn der Psychosomatik entscheidet die Zahl der gleichzeitig betreuten Patientinnen und Patienten über alles. 25 Betten mit ärztlicher Doppelbesetzung sind ein anderer Alltag als 25 allein.
Therapiezeit im Dienstplan, nicht in der StellenbeschreibungWie viele Einzel- und Gruppentherapiestunden führen Sie ärztlich pro Woche selbst durch? Wenn die Antwort „so viel wie möglich" lautet, heißt das meist: zu wenig.
Supervision, die stattfindet und bezahlt wirdOhne Supervision ist psychosomatische Arbeit auf Dauer nicht tragfähig. Wichtig sind Frequenz, Format und die Frage, wer sie finanziert – Sie oder der Träger.
Multiprofessionelles Team mit echter BesetzungPsychologinnen, Körper-, Kunst- und Musiktherapie, Pflege und Sozialdienst tragen das Behandlungskonzept. Wie viele sind je Station tatsächlich da, und wie eng ist die Abstimmung?
Behandlungskonzept, nicht BehandlungsprospektWelche Indikationen werden schwerpunktmäßig behandelt, nach welchem Verfahren, und wie lang ist die Regelbehandlungsdauer? Konkrete Antworten unterscheiden Konzept von Werbung.
Perspektive mit ZeitpunktEine Oberarztperspektive ohne Zeitpunkt ist eine Absichtserklärung. Wir fragen nach, wann die Stelle frei wird, ob intern jemand vorgesehen ist und was für die Besetzung erwartet wird.

Fragen Sie im Gespräch gezielt danach – Sie werden die Häuser sehr schnell auseinanderhalten können.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis
Ihr Ansprechpartner

Sie sagen uns, was Sie suchen. Wir sagen Ihnen offen, was der Markt dafür hergibt.

Sanovetis wurde von einem Facharzt gegründet und wird von einem Facharzt geführt. Wer mit uns spricht, muss nicht erst erklären, was Bereitschaftsdienst, Rotation oder Weiterbildungsbefugnis bedeuten. Ein erstes Gespräch ist unverbindlich, vertraulich und für Sie kostenfrei.

Dr. med. Stefan WaltherGründer und Facharzt für Dermatologie
Ihre Rahmenbedingungen

Ihre nächste Position muss zu Ihrem Leben passen – nicht umgekehrt

Wir suchen nicht irgendeine Stelle, sondern eine, die zu Ihren Bedingungen passt. Markieren Sie, was für Sie gelten soll. Daraus wird Ihr Suchprofil.

Umfang
Dienste
Versorgungsform
Ebene
Ihr Suchprofil

Markieren Sie oben, was für Sie gelten soll.

Nicht jede Kombination ist in jedem Haus verfügbar. Was tatsächlich geht, klären wir vor jedem Kontakt mit der Einrichtung – und sagen Ihnen offen, wenn eine Vorstellung im aktuellen Markt schwer umzusetzen ist. Positionen ohne Klinikdienste sind ambulant möglich; Notdienstverpflichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung können davon unberührt bleiben.

Ihre Kombination steht so nicht dabei?

Suchprofil besprechen
Arbeitsumfeld

Reha, Akutklinik oder Praxis – was passt zu Ihnen?

Drei Strukturen, drei sehr unterschiedliche Arbeitsalltage. Meist genügt ein Blick, um zu merken, wohin es einen zieht.

Vergleichen nach

Rehaklinik

Stationäre psychosomatische Rehabilitation

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie längere Behandlungsverläufe begleiten wollen
  • Sie planbare Arbeitszeiten schätzen
  • Ihnen ein großes Therapeutenteam wichtig ist

Dienste

Häufig keine oder nur wenige Dienste, meist als Rufbereitschaft.

Planbarkeit

Hohe Planbarkeit. Der Wochenplan steht, Aufnahmen erfolgen zu festen Terminen.

Spektrum

Breite Indikationen bei mittlerer Schwere, mit Behandlungszeiträumen von fünf bis acht Wochen.

Verantwortung

Klar geregelte Stufen von der Fachärztin über die Oberärztin bis zur Chefärztin.

Akutklinik

Akut-psychosomatische Abteilung am Krankenhaus

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie schwerere Verläufe behandeln wollen
  • Sie somatische Anbindung suchen
  • Sie Konsildienst und Interdisziplinarität schätzen

Dienste

Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft gehören in der Regel dazu.

Planbarkeit

Der Dienstplan bestimmt den Rhythmus. Aufnahmen sind weniger planbar als in der Reha.

Spektrum

Schwerere und komplexere Verläufe, häufig mit somatischer Komorbidität und Konsilanfragen.

Verantwortung

Klassische Klinikhierarchie, oft eingebettet in eine größere Fachabteilung.

Praxis

Eigene psychotherapeutische Praxis mit KV-Sitz

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie selbst gestalten wollen
  • Sie langfristige Therapien führen möchten
  • Sie unternehmerisch denken

Dienste

Kein Nachtdienst. Der Notdienst läuft über die KV-Bereitschaft.

Planbarkeit

Hohe Planbarkeit, aber Sie tragen die Verantwortung für Vertretung und Ausfall.

Spektrum

Sie bestimmen selbst, welche Indikationen und Verfahren Ihren Schwerpunkt bilden.

Verantwortung

Volle unternehmerische und medizinische Verantwortung – und volle Gestaltungsfreiheit.

Das sind typische Ausprägungen, keine Regeln. Der größte Unterschied liegt zwischen Rehabilitation und Akutversorgung – er betrifft Schweregrad, Behandlungsdauer, Dienstbelastung und Dokumentationsaufwand gleichermaßen.

Wir kennen Positionen in allen drei Strukturen – und ordnen mit Ihnen ein, welche zu Ihrem nächsten Schritt passt.

Ihr nächster Schritt

Was wäre für Sie der nächste sinnvolle Schritt?

Was eine Oberärztin tut, wissen Sie besser als wir. Interessanter ist die Frage, welche Richtung Ihnen gerade offensteht – und was wir dafür tun können.

Berater von Sanovetis im Gespräch am Telefon

Facharztebene

Mehr eigene Therapiezeit? Ein Wechsel von der Reha in die Akutpsychosomatik? Weniger Berichte? Ein eigener Schwerpunkt?

Unser BeitragWir zeigen Ihnen, welche dieser Richtungen im aktuellen Markt tatsächlich offen sind – und in welchen Regionen.

Oberarztebene

Verantwortung für eine Station? Für ein Indikationsprogramm? Für die Tagesklinik oder die Ambulanz?

Unser BeitragWir fragen vorher ab, ob die nächste Stufe im Haus realistisch erreichbar ist und in welchem Zeitraum.

Leitende Oberarztebene

Ständige Vertretung der Chefärztin? Aufbau eines eigenen Bereichs? Mehr Struktur- und Personalverantwortung?

Unser BeitragWir sprechen Träger auch dann an, wenn eine passende Position nicht öffentlich ausgeschrieben ist.

Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung

Strategische Verantwortung für die Klinik? Der Aufbau einer psychosomatischen Abteilung? Ein anderer Träger?

Unser BeitragAuf dieser Ebene wird selten ausgeschrieben. Wir stellen den Kontakt diskret und auf Augenhöhe her.

Niederlassung

Eigener KV-Sitz? Nachfolge in einer eingeführten Praxis? Ambulante Perspektive ohne Klinikstruktur?

Unser BeitragWir fragen bei Praxen in unserem Netzwerk gezielt nach Nachfolgen. Die rechtliche und steuerliche Gestaltung übernehmen wir nicht.

Noch unklar, welche Richtung für Sie die richtige ist?
Karriereschritt besprechen
Vergütung

Was Sie in der Psychosomatischen Medizin verdienen können

Die Tarifwerte geben Orientierung. Was am Ende auf dem Vertrag steht, hängt von Tarifbindung, Dienstbelastung, Region und Verhandlung ab.

Fachärztin und Facharzt
7.552,19 €
Entgeltgruppe II, Stufe 1
Oberärztin und Oberarzt
9.459,56 €
Entgeltgruppe III, Stufe 1
Leitende Oberärztin und leitender Oberarzt
11.127,50 €
Entgeltgruppe IV, Stufe 1
Chefarzt oder ärztliche Leitung
individuell verhandelt
nicht tariflich geregelt

Grundgehälter nach TV-Ärzte/VKA, jeweils Stufe 1, gültig ab 1. Juni 2026, vereinbart zwischen Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände. Die Werte gelten für kommunale Krankenhäuser. An Universitätskliniken und bei privaten Trägern gelten eigene Tarifwerke oder außertarifliche Verträge. Zulagen, Dienstvergütungen und Stufensteigerungen nach Berufsjahren sind nicht enthalten.

Was die tatsächliche Vergütung beeinflusst

Tarifbindung oder außertarifliche VergütungBereitschaftsdienst und RufbereitschaftFachgebiet und SpezialisierungFührungs- und PersonalverantwortungKlinik, MVZ oder Praxisambulante oder stationäre TätigkeitRegion und TrägerschaftBerufserfahrung und EntgeltstufeUmfang der Verantwortungvariable und erfolgsabhängige Bestandteile
Sie wollen wissen, wo Ihre Position im Markt steht?
Vergütung einordnen lassen

Unsere Leistungen

Was Sanovetis für Ärztinnen und Ärzte tut – kostenfrei

Von Ärztinnen und Ärzten gegründet und von einem Facharzt geführt. Mit über 25 Jahren Facharzt-Erfahrung im Team kennen wir ärztliche Karriereentscheidungen nicht nur aus der Vermittlungsperspektive.

Markttransparenz

Wir klären, was hinter einer Position tatsächlich steckt: Spektrum, Dienstbelastung, Teamgröße, Ausstattung und Trägerstruktur.

Passgenaues Matching

Nicht möglichst viele Stellen, sondern wenige, die wirklich passen. Keine Massenmails, keine generischen Vorschläge.

Karriereanalyse

Wir betrachten nicht nur den nächsten Job, sondern den nächsten sinnvollen Karriereschritt – und was dafür realistisch ist.

Aktive Suche und Netzwerk

Wir greifen auf den verdeckten Stellenmarkt zurück und sprechen Einrichtungen gezielt an – diskret und ohne Risiko für Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis.

Für Ärztinnen und Ärzte entstehen zu keinem Zeitpunkt Kosten – weder für die Beratung noch für die Vermittlung. Vergütet werden wir von der Einrichtung, die einstellt. An unserer Auswahl ändert das nichts: Eine Vermittlung, die nicht hält, nützt keiner Seite.

Wechselmotive

Was Ärztinnen und Ärzte zu uns führt

Selten ist es ein einzelner Grund. Meist ist es ein Satz, den man sich seit Monaten immer wieder denkt.

Häufige Wechselmotive

  • „Ich komme vor lauter Berichten kaum noch zum Therapieren."
  • „Ich möchte mich fachlich weiterentwickeln."
  • „Mir fehlt eine echte Oberarzt- oder Leitungsperspektive."
  • „Ich möchte von der Reha in die Akutversorgung wechseln – oder umgekehrt."
  • „Ich möchte meinen Marktwert kennen, ohne sofort wechseln zu müssen."
  • „Ich möchte diskret herausfinden, welche Alternativen es überhaupt gibt."

Typische Herausforderungen im Alltag

  • Hoher Anteil an Dokumentation, Sozialmedizin und Entlassberichten
  • Wirtschaftlicher Belegungsdruck in Reha-Einrichtungen
  • Viele Kliniken liegen ländlich – die Standortwahl ist eingeschränkt
  • Hoher Dokumentations- und Verwaltungsaufwand
  • Personelle Engpässe und hohe Verantwortung in der Patientenversorgun
  • Eingeschränkte Spezialisierungsmöglichkeiten in kleineren Einrichtungen
  • Wirtschaftlicher Druck und steigende Anforderungen an Effizienz
Marktkompetenz

Der psychosomatische Stellenmarkt 2026

Vier Beobachtungen aus der täglichen Arbeit mit Kliniken, MVZ und Praxen.

Die Rehabilitation trägt das Fach

Der größte Teil der psychosomatischen Betten steht in Reha-Einrichtungen. Wer dort arbeiten will, findet viele Stellen – muss aber häufig einen ländlichen Standort in Kauf nehmen.

Akut-Psychosomatik wächst langsam

Immer mehr Krankenhäuser bauen akut-psychosomatische Abteilungen auf. Diese Stellen sind begehrt und werden oft über Netzwerke besetzt.

Nachfrage übersteigt das Angebot

Es werden deutlich weniger Fachärztinnen ausgebildet, als Stellen vorhanden sind. Wer den Facharzt hat, verhandelt in der Regel aus einer starken Position.

Vergütung ohne einheitlichen Tarif

Viele Reha-Träger sind nicht tarifgebunden. Die Spannbreite bei gleicher Position ist größer als in fast jedem anderen Fach – Verhandeln lohnt sich.

Qualitative Einschätzung aus der laufenden Vermittlungsarbeit, keine repräsentative Erhebung.

Den vollständigen Marktbericht finden Sie in unseren Insights.
Aktuellen Marktbericht ansehen
Regionaler Stellenmarkt

Wo werden Psychosomatikerinnen und Psychosomatiker gesucht?

Viele psychosomatische Kliniken liegen abseits der Ballungsräume, und ein großer Teil der Positionen wird nicht öffentlich ausgeschrieben. Sagen Sie uns Ihre Wunschregion, dann suchen wir gezielt.

Nordrhein-WestfalenKöln, Düsseldorf, Essen und das Ruhrgebiet
BayernMünchen, Nürnberg, Augsburg und Oberfranken
NiedersachsenHannover, Braunschweig, Osnabrück und Ostfriesland
Baden-WürttembergStuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Bodenseeraum
HessenFrankfurt am Main, Kassel, Gießen und Mittelhessen
SachsenLeipzig, Dresden, Chemnitz und Erzgebirge
Rheinland-PfalzMainz, Koblenz, Trier und Pfalz
Schleswig-HolsteinKiel, Lübeck, Flensburg und Nordfriesland
ThüringenErfurt, Jena, Gera und Thüringer Wald
Sachsen-AnhaltMagdeburg, Halle, Dessau und Altmark
SaarlandSaarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis
Mecklenburg-VorpommernRostock, Schwerin, Greifswald und Ostseeküste
BerlinBerlin und das Brandenburger Umland

Ihre Region ist nicht dabei? Wir suchen auch dort, wo gerade nichts ausgeschrieben ist. Alle Stellenangebote ansehen

Für die Psychosomatische Medizin gibt es derzeit keine eigene Stellenliste. Die Links führen zur Gesamtübersicht. Ein erheblicher Teil der Positionen wird ohnehin nicht öffentlich ausgeschrieben – sprechen Sie uns direkt an.

Der Ablauf

So funktioniert die Zusammenarbeit

Persönlich, individuell und kostenfrei – ohne KI-Chats und ohne Massenversand.

Kennenlernen

Ein vertrauliches Gespräch über Ihre Situation.

Ziele verstehen

Was Sie fachlich und persönlich erreichen wollen.

Optionen finden

Aus dem öffentlichen und dem verdeckten Stellenmarkt.

Anonym prüfen

Wir klären Rahmenbedingungen, ohne Ihren Namen zu nennen.

Gezielt vorstellen

Erst nach Ihrer Freigabe und nur bei passenden Häusern.

Bis zum Abschluss begleiten

Gespräche, Vertrag und Start.

Sie entscheiden jederzeit selbst, wann und an welche Einrichtung Ihre Daten übermittelt werden.

Erfahrungen anderer Ärztinnen und Ärzte

Was andere vorher dachten – und was sie danach berichten

Die meisten, die sich bei uns melden, zögern vorher. Nicht wegen des Wechsels, sondern wegen der Frage, was passiert, wenn man sich einer Vermittlung anvertraut. Das sind die fünf Bedenken, die am häufigsten kommen.

Vorher gedacht

Danach erlebt

Ich wollte nicht, dass mein Arbeitgeber davon erfährt.

Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wer nur sondieren will, kann das tun, ohne sich festzulegen.

Ich wollte keine zehn irrelevanten Stellen geschickt bekommen.

Die Rückmeldungen beschreiben das Gegenteil: wenige, gezielt recherchierte Optionen statt einer Liste offener Stellen. Wer eine bestimmte Ausrichtung sucht, bekommt seltener Vorschläge – dafür passendere.

Ich wusste nicht, ob mir eine Vermittlung überhaupt etwas bringt.

Häufig genannt wird, dass im Gespräch Optionen sichtbar wurden, nach denen die Betreffenden selbst nicht gesucht hätten: andere Versorgungsform, andere Region, andere Ebene.

Ich dachte, das läuft wie bei jeder anderen Personalvermittlung.

Sanovetis wurde von Ärzten gegründet und wird von einem Facharzt geführt. In den Rückmeldungen taucht wiederholt auf, dass die fachliche Einordnung stimmte – dass also verstanden wurde, worin sich zwei scheinbar ähnliche Stellen tatsächlich unterscheiden.

Ich hatte Sorge, nach der Zusage allein dazustehen.

Die Begleitung endet nicht mit der Zusage. Mehrere Ärztinnen und Ärzte haben Sanovetis anschließend an Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen – das ist der belastbarste Hinweis, den wir haben.

Die Aussagen fassen Rückmeldungen von Ärztinnen und Ärzten zusammen, die über Sanovetis vermittelt wurden. Wörtliche Zitate sind als solche gekennzeichnet.

Offene Frage, die hier nicht steht?
Direkt nachfragen
Vorabklärung

Diese Antworten haben Sie, bevor Sie das erste Gespräch führen

Was über Ihre Zufriedenheit entscheidet, steht in keiner Stellenanzeige. Wir stellen diese Fragen der Einrichtung, bevor Sie sich vorstellen, und geben Ihnen die Antworten weiter. So investieren Sie Ihre Zeit nur in Gespräche, die sich für Sie lohnen.

36Fragen zu Ihrer möglichen Position – von uns geklärt, nicht von Ihnen.
  1. Wir stellen die Fragen bei der Einrichtung
  2. Die Einrichtung antwortet uns verbindlich
  3. Sie entscheiden vor dem ersten Gespräch
01

Die Arbeit selbst

12 Fragen

?Welche Bereiche gehören zur Position: stationäre Rehabilitation, Akutpsychosomatik, Tagesklinik oder Ambulanz?

  • Für wie viele Patientinnen und Patienten sind Sie gleichzeitig ärztlich zuständig?
  • Welche Indikationen überwiegen – Depression, Angst, somatoforme Störungen, Essstörungen, Trauma, Schmerz?
  • Wie lang ist die Regelbehandlungsdauer, und wie häufig wird verlängert?

?Wie viele Einzel- und Gruppentherapiestunden führen Sie ärztlich pro Woche selbst durch?

  • Nach welchem Verfahren wird gearbeitet – tiefenpsychologisch, verhaltenstherapeutisch, systemisch oder integrativ?
  • Sind Therapiezeiten fest im Wochenplan hinterlegt oder werden sie um Organisatorisches herum gelegt?
  • Wie hoch ist der Anteil an Dokumentation, Berichten und Sozialmedizin an Ihrer Arbeitszeit?

?Gibt es regelmäßige Supervision, in welcher Frequenz und in welchem Format?

  • Wer finanziert die Supervision – der Träger oder Sie selbst?
  • Werden die Kosten einer laufenden Psychotherapieausbildung übernommen oder bezuschusst?
  • Welche Weiterbildungsbefugnisse liegen vor, und über wie viele Jahre?
02

Die Belastung

8 Fragen

?Wie viele Psychologinnen, Körper-, Kunst- und Musiktherapeutinnen sind je Station besetzt?

  • Wie ist die Pflege psychosomatisch qualifiziert, und wie eng arbeitet sie im Behandlungskonzept mit?
  • Gibt es feste multiprofessionelle Teambesprechungen, und wie oft finden sie statt?
  • Wie werden Krankheits- und Elternzeitausfälle abgedeckt?

?Fallen Dienste an, und handelt es sich um Bereitschaft im Haus oder Rufbereitschaft?

  • Decken Sie im Dienst nur die Psychosomatik ab oder auch somatische Bereiche?
  • Wie verlässlich wird der Dienstplan eingehalten, und wie werden Überstunden erfasst und ausgeglichen?
  • Wie viele Aufnahmegespräche und Abschlussberichte kommen pro Woche zusammen?
03

Die Bedingungen

8 Fragen

?Welcher Tarifvertrag gilt, und in welche Stufe würden Sie eingruppiert?

  • Reha-Kliniken sind häufig nicht tarifgebunden – woran orientiert sich die Vergütung dann?
  • Gibt es außertarifliche Bestandteile, Zielvereinbarungen oder eine Beteiligung an Gutachtenhonoraren?
  • Werden Fortbildungstage, Kongressbudget und Supervisionskosten vertraglich zugesichert?

?Viele psychosomatische Kliniken liegen ländlich – wie ist die Verkehrsanbindung, und gibt es Personalwohnungen?

  • Werden Teilzeitmodelle auf Fach- und Oberarztebene tatsächlich gelebt, und von wie vielen?
  • Gibt es eine betriebsnahe Kinderbetreuung, und passen die Öffnungszeiten zum Dienstplan?
  • Unterstützt der Träger bei Wohnungssuche, Umzug oder Zweitwohnsitz?
04

Die Perspektive

8 Fragen

?Wann wird die nächste Oberarztstelle voraussichtlich frei, und ist intern jemand vorgesehen?

  • Besteht die Möglichkeit, ein eigenes Indikationsprogramm oder eine Spezialsprechstunde aufzubauen?
  • Wie viele Leitungsebenen gibt es zwischen Fachärztin und Chefärztin?
  • Welche der letzten Beförderungen kamen aus dem eigenen Haus?

?Wie lange ist die Chefärztin oder der Chefarzt im Amt, und wie viele Wechsel gab es in zehn Jahren?

  • Wie stark greift die kaufmännische Leitung in medizinische Entscheidungen zur Belegung ein?
  • Welches therapeutische Selbstverständnis prägt das Haus?
  • Gibt es strukturierte Fallbesprechungen, Intervision und ein gelebtes Fehlermanagement?

Was sich vorab nicht klären lässt, sagen wir Ihnen offen – statt es zu beschönigen.

Sie müssen diese Fragen nicht selbst stellen. Wir haben die Antworten meist schon, bevor Sie sich vorstellen.

Unverbindlich sprechen
Ihre Ausrichtung

Wir suchen nach Ihrer Ausrichtung, nicht nach Ihrem Gebiet

Nicht jede Zusatzbezeichnung ist überall erwerbbar, und nicht jede verlangt einen Wechsel. Diese Übersicht zeigt, welche Richtungen es in der Psychosomatik gibt.

Facharztbezeichnungen, nach denen wir gezielt suchen

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist ein eigenständiger Facharzt mit eigener fünfjähriger Weiterbildung. Angrenzende Bezeichnungen kommen für viele Positionen ebenfalls infrage.

Psychosomatische Medizin und PsychotherapiePsychiatrie und PsychotherapieInnere Medizin mit Zusatzbezeichnung PsychotherapieAllgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie

Zusatz-Weiterbildungen, die wir mit berücksichtigen

Prägt eine davon Ihr Profil, fließt sie in die Suche ein.

PsychotherapieSpezielle SchmerztherapieSozialmedizinRehabilitationswesenSexualmedizinSuchtmedizinische GrundversorgungErnährungsmedizinPalliativmedizin

Hinweis zur Einordnung: Psychosomatische Medizin und Psychiatrie sind getrennte Facharztbezeichnungen mit unterschiedlicher Weiterbildung. Welche eine Einrichtung tatsächlich verlangt – und ob die andere akzeptiert wird – klären wir vorab.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Stellen und Karriere in der Psychosomatik

Antworten auf die Fragen, die uns Fachärztinnen und Fachärzte für Psychosomatische Medizin am häufigsten stellen – zu Stellenangeboten, Therapiezeit, Reha gegenüber Akutversorgung und dem Weg in die Niederlassung.

Warum sollte ich als Ärztin oder Arzt in der Psychosomatik mit Ihnen zusammenarbeiten?

Drei Gründe: Wir klären vorab, was in einer Einrichtung tatsächlich passiert – wie viele Patientinnen Sie gleichzeitig betreuen, wie viele Therapiestunden Sie selbst führen, ob Supervision stattfindet und wer sie bezahlt. Wir haben Zugang zu Positionen, die nicht ausgeschrieben werden. Und für Sie ist die Beratung kostenfrei; bezahlt werden wir von der Einrichtung.

Was unterscheidet Reha und Akutpsychosomatik im Alltag?

In der Reha sind die Verläufe planbarer, die Behandlungsdauer beträgt fünf bis acht Wochen, Dienste fallen selten an – dafür ist der Anteil an Sozialmedizin und Entlassberichten hoch. In der Akutversorgung sehen Sie schwerere Verläufe mit somatischer Komorbidität, haben Konsildienst und in der Regel Bereitschaftsdienste.

Welche Karrierechancen gibt es in der Psychosomatischen Medizin?

Der Weg führt über Fachärztin, Oberärztin und leitende Oberärztin bis zur Chefärztin oder ärztlichen Leitung. Weil viele Reha-Kliniken vergleichsweise klein sind, ist die Oberarztebene häufig schneller erreichbar als in großen Akuthäusern. Der ambulante Weg über einen eigenen KV-Sitz steht ebenfalls offen.

Komme ich überhaupt zum Therapieren?

Das unterscheidet sich stark und ist die häufigste Enttäuschung nach einem Wechsel. Manche Häuser hinterlegen Therapiezeiten fest im Wochenplan, andere lassen sie zwischen Aufnahmegesprächen, Visiten und Berichten untergehen. Wir fragen die konkrete Stundenzahl vorab ab.

Kann ich als Psychiaterin auf einer psychosomatischen Stelle arbeiten?

Häufig ja – viele Einrichtungen akzeptieren beide Facharztbezeichnungen, besonders in der Rehabilitation. Für Leitungspositionen und für die Weiterbildungsbefugnis wird der psychosomatische Facharzt aber oft ausdrücklich verlangt. Wir klären das vor dem Gespräch.

Was kostet mich die Vermittlung?

Für Sie nichts. Beratung, Recherche, Vorabklärung und Begleitung bis zur Vertragsunterschrift sind für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei. Unser Honorar zahlt die Einrichtung, die Sie einstellt.

Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns direkt an – die Beratung ist für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im persönlichen Gespräch – kostenfrei und unverbindlich.
Frage stellen

Sie überlegen, ob ein Wechsel für Sie infrage kommt?

Ein Gespräch verpflichtet zu nichts. Wir hören zunächst zu, ordnen Ihre Situation ein und melden uns erst dann mit konkreten Möglichkeiten – ohne dass ein Arbeitgeber von Ihnen erfährt.

Loreen Rosenkranz·lr@sanovetis.de·+49 781 95380035

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