Für Einrichtungen · Fachbereich Diabetologie
Ärztevermittlung Diabetologie
Es gibt drei verschiedene Qualifikationswege in der Diabetologie, und sie unterscheiden sich im Kandidatenkreis um mehr als eine Zehnerpotenz. Wer die falsche Bezeichnung ausschreibt, sucht im kleinstmöglichen Markt. Wir klären das vor der ersten Ansprache.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Vier Zahlen erklären, warum die Diabetologie ein Sonderfall unter allen Fachgebieten ist.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3 und 4, Vergleichswerte zum 31.12.2020. Zahl der Diabetolog:innen DDG und Zahl der Menschen mit Diabetes: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Stand 2026. Abgerufen am 23.08.2026.
Profile
Welche Profile wir in der Diabetologie besetzen
Diabetologie ist kein eigenes Gebiet. Es gibt eine Zusatz-Weiterbildung, eine Facharztbezeichnung und ein Zertifikat der Fachgesellschaft. In Stellenanzeigen werden sie regelmäßig vermischt.
Internist oder Allgemeinmediziner mit Zusatz-Weiterbildung Diabetologie
Facharztanerkennung in Allgemeinmedizin, Innerer Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin plus zwölf Monate unter Befugnis.
Worum es geht
Eine echte Kammerbezeichnung, von der Landesärztekammer verliehen und führbar. Der praktisch wichtigste Weg für Schwerpunktpraxen.
Was das Matching verändert
Für eine hausärztlich geprägte Schwerpunktpraxis ist das der schnellste Weg: zwölf Monate gegenüber 72 Monaten beim Facharzt.
Worauf wir achten
Vorhandene Zusatz-Weiterbildung, Erfahrung mit Insulineinstellung, Umgang mit DMP-Dokumentation, Bereitschaft zur Schulungsarbeit.
Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie
72 Monate Weiterbildung. Bundesweit nur 402 Berufstätige.
Worum es geht
Die Bezeichnung deckt neben der Diabetologie das gesamte endokrinologische Spektrum ab, von Schilddrüse bis Nebenniere.
Was das Matching verändert
Bei dieser Größenordnung ist die Suche faktisch eine Direktansprache. Wenn die Position auch mit der Zusatz-Weiterbildung funktioniert, sagen wir es Ihnen.
Worauf wir achten
Facharztbezeichnung, endokrinologische Erfahrung, Umgang mit Funktionstests, Interesse an interdisziplinärer Arbeit.
Leitung einer Fußambulanz
Diabetisches Fußsyndrom, Wundmanagement, Amputationsprävention.
Worum es geht
Interdisziplinäre Anbindung an Gefäßchirurgie, Radiologie und Podologie. Bundesweit gibt es über 300 zertifizierte Fußbehandlungseinrichtungen der DDG.
Was das Matching verändert
Die Zertifizierung der Einrichtung ist häufig wichtiger als der Titel der Person. Sie bindet aber Personal und muss erneuert werden.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Wundbehandlung und Druckentlastung, Zusammenarbeit mit Podologie und Gefäßmedizin, Umgang mit chronischen Verläufen.
Insulinpumpen, CGM und automatisierte Systeme
Betreuung von Pumpenträgern, kontinuierliche Glukosemessung, AID-Systeme.
Worum es geht
Ein technisch geprägter Bereich mit hoher Schulungsintensität und enger Bindung an das nichtärztliche Team.
Was das Matching verändert
Geräteportfolio und Schulungsteam entscheiden über die Passung. Wer technologisch arbeiten will, fragt nach Systemvielfalt und Fallzahlen.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Pumpen- und Sensortechnologie, Umgang mit Datenauswertung, Bereitschaft zur Schulungsarbeit, Interesse an Telemedizin.
Kinder- und Jugend-Diabetologie
Eigener Qualifikationsweg über die Zusatz-Weiterbildung Kinder- und Jugend-Endokrinologie und -Diabetologie, 24 Monate.
Worum es geht
Typ-1-Diabetes im Wachstum, Elternarbeit, Schulbetreuung, Transition ins Erwachsenenalter.
Was das Matching verändert
Ein eigener, sehr kleiner Markt mit 53 Trägerinnen und Trägern der entsprechenden Bezeichnungen bundesweit.
Worauf wir achten
Zusatz-Weiterbildung im pädiatrischen Bereich, Erfahrung mit Familienbetreuung, Umgang mit Transitionssprechstunden.
Ärztliche Leitung eines DDG-anerkannten Zentrums
Über 400 Einrichtungen tragen die Anerkennung Diabeteszentrum DDG. Das Zertifikat gilt drei Jahre.
Worum es geht
Verantwortung für Schulungsprogramme, Team und Rezertifizierung neben der eigenen Sprechstunde.
Was das Matching verändert
Die Zertifikatsverantwortung prägt die Rolle stärker als das fachliche Spektrum. Das gehört in die Ausschreibung.
Worauf wir achten
DDG-Anerkennung, Erfahrung mit strukturierten Schulungsprogrammen, Führung eines Beratungsteams, Umgang mit Rezertifizierung.
Kandidatenperspektive
Was Diabetologinnen und Diabetologen bei einem Wechsel tatsächlich vergleichen
Gehalt und Standort stehen selten am Anfang. Diese acht Punkte entscheiden in der Diabetologie häufiger darüber, ob jemand ein Angebot annimmt.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
DDG-Anerkennung der Einrichtung
Diabeteszentrum, Exzellenzzentrum oder zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung. Für Kandidaten ein sichtbares Qualitätssignal.
Strukturierte Schulungsprogramme
Welche anerkannten Programme laufen, wie oft, mit welchem Team? Ohne Schulung ist Diabetologie nicht vollständig.
Fußambulanz
Gibt es eine, ist sie zertifiziert, wie ist die Anbindung an Gefäßchirurgie und Podologie?
Technologie und Geräteportfolio
Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung, automatisierte Systeme. Zahl der betreuten Pumpenträger und Existenz eines Technologie-Teams.
DMP-Teilnahme
Disease-Management-Programme für Typ 1 und Typ 2 steuern Honorarstruktur und Dokumentationslast unmittelbar.
Anteil Typ 1, Typ 2 und Gestationsdiabetes
Und der stationäre Anteil. Das Verhältnis prägt den Alltag stärker als die Gesamtfallzahl.
Nichtärztliches Team
Zahl der Diabetesberaterinnen und -assistentinnen DDG. Ohne sie ist kein Schulungsprogramm anerkennungsfähig.
Weiterbildungsbefugnis für die Zusatz-Weiterbildung
Zwölf Monate. Für Kandidaten, die die Qualifikation noch erwerben wollen, das entscheidende Kriterium.
Einrichtungstyp
Der Facharzttitel allein ist noch kein Matching
Dieselbe Qualifikation führt in der Schwerpunktpraxis, im MVZ, in der Klinik und im zertifizierten Zentrum zu einem völlig anderen Arbeitsalltag.
Diabetologische Schwerpunktpraxis
Hohe Patientenbindung, planbare Zeiten, DMP als stabile Erlösbasis.
Was die Tätigkeit prägt
Die Niederlassung wächst hier sogar leicht, plus 15,3 Prozent seit 2020, gegen den Trend aller anderen betrachteten Fächer.
Welche Erfahrung zählt
Ambulante Routine, Erfahrung mit Insulineinstellung, Umgang mit Schulungsgruppen, wirtschaftliches Verständnis.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte sowie Allgemeinmediziner mit Zusatz-Weiterbildung, die kontinuierliche Betreuung schätzen.
Diabetologie im MVZ
Stärkster Zuwachs: plus 73,8 Prozent ambulante Anstellung seit 2020.
Was die Tätigkeit prägt
Erlaubt die Kombination aus Hausarzt mit Zusatz-Weiterbildung und Facharzt in einem Team. Dafür ist die Diabetologie oft nur ein Teil des Spektrums.
Welche Erfahrung zählt
Arbeit in arbeitsteiligen Strukturen, Umgang mit Vorgaben, Bereitschaft zu standortübergreifender Tätigkeit.
Wer typischerweise passt
Kandidatinnen und Kandidaten, die ambulant arbeiten und gleichzeitig reduzieren wollen.
Diabetologie in der Klinik
Meist Teil einer internistischen Abteilung statt eigenständiger Klinik.
Was die Tätigkeit prägt
Mit 180 stationär tätigen Fachärzten und 28 leitenden Ärzten ist der Führungsmarkt extrem klein.
Welche Erfahrung zählt
Stationserfahrung, Umgang mit Entgleisungen und Komplikationen, interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Wer typischerweise passt
Kandidaten in der Qualifikationsphase und wenige Fachärzte mit Leitungsambition.
DDG-zertifiziertes Diabeteszentrum
Vollständige Struktur aus Schulung, Fußambulanz, Technologie und Psychologie.
Was die Tätigkeit prägt
Die Zertifizierung bindet Personal und muss alle drei Jahre erneuert werden.
Welche Erfahrung zählt
Erfahrung mit strukturierten Programmen, Führung eines Beratungsteams, Bereitschaft zu Dokumentation und Audits.
Wer typischerweise passt
Ein kleiner Kreis, der diese Strukturarbeit bewusst sucht.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Wir übernehmen keine Stellenbeschreibung und verschicken keine Lebensläufe. Fünf Punkte klären wir vorher, meist in einem Gespräch von etwa 30 Minuten.
Warum ist die Position offen?
Nachbesetzung, Wachstum, Aufbau eines Schwerpunkts, Nachfolge oder ein zweiter Standort. Daraus ergibt sich, wen wir überhaupt ansprechen.
- Wer hatte die Position vorher?
- Warum ist er oder sie gegangen?
- Soll das Spektrum gleich bleiben?
Was ist wirklich erforderlich?
Wir trennen zwingende Voraussetzungen von Wünschen. In der Diabetologie ist das entscheidend, weil der Unterschied zwischen Facharzt, Zusatz-Weiterbildung und DDG-Zertifikat über die Größe des Kandidatenkreises bestimmt.
- Ist der Facharzt zwingend?
- Genügt die Zusatz-Weiterbildung Diabetologie?
- Wird die DDG-Anerkennung gebraucht?
Warum sollte jemand wechseln?
Wir suchen die zwei bis drei Punkte, die Ihre Position im Markt unterscheidbar machen. Ohne sie fuehrt auch die beste Ansprache zu keinem zweiten Gespräch.
- Was gibt es hier, was anderswo fehlt?
- Welche Entwicklung ist möglich?
Wo besteht Spielraum?
Startdatum, Stundenumfang, Schwerpunkt, Vergütung, Verantwortungsumfang. Wenn wir wissen, wo Bewegung möglich ist, können wir Gespräche fuehren, statt sie abzubrechen.
- Wäre Teilzeit denkbar?
- Ließe sich der Schwerpunkt anpassen?
Wer passt strukturell und persoenlich?
Teamgröße, Führungsstil, Erwartung an Selbstständigkeit, Umgang mit Zielvorgaben. Fachlich passende Besetzungen scheitern häufig an diesen Punkten.
- Wie eng ist die Abstimmung im Alltag?
- Wie viel Eigenverantwortung ist erwünscht?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
Das ist kein Einwand gegen Ihre Vorstellungen. Es ist die Information, die Sie brauchen, um zu entscheiden, ob Sie am Anforderungsprofil oder an der Suchdauer etwas ändern wollen. Drei Beispiele aus der Diabetologie:
Den Facharzt fordern, wo die Zusatz-Weiterbildung reicht
402 Fachärzte gegenüber über 4.200 anerkannten Diabetolog:innen DDG: Der Unterschied in der Ausschreibung entscheidet, ob Sie in einem winzigen oder in einem realistischen Markt suchen.
Schulung ohne Beratungsteam
Ohne Diabetesberaterinnen und -assistentinnen ist kein Programm anerkennungsfähig. Kandidaten fragen zuerst nach dem Team, nicht nach dem Gehalt.
Vollzeit ohne Teilzeitoption
56,7 Prozent der Fachärztinnen und Fachärzte sind Frauen, der höchste Anteil unter den internistischen Kompetenzen. Eine reine Vollzeitvorgabe verkleinert den Markt spürbar.
Zahlen zur Berufsgruppe: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025. Anerkennungen und Zertifizierungen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Stand 2026.
Formaler Rahmen
Zulassung, Sitz und Anstellung
Fachärzte für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie zählen zu den fachärztlich tätigen Internisten in der spezialisierten fachärztlichen Versorgung. Planungsbereich ist die Raumordnungsregion. Für dieses Fach besteht keine Quote, und das hat unangenehme Folgen.
Anstellung auf vorhandenem Sitz
Der übliche Weg. Weil die Diabetologie bedarfsplanerisch unsichtbar ist, entsteht ein eigener Sitz praktisch nie.
Zusatz-Weiterbildung beim hausärztlichen Sitz
Ein hausärztlich zugelassener Arzt mit Zusatz-Weiterbildung Diabetologie kann die Versorgung abdecken, ohne einen fachinternistischen Sitz zu benötigen. Oft der einzig planbare Weg.
Sitzrisiko beachten
Ein diabetologischer Sitz ist rechtlich ein Fachinternistensitz und kann bei Nachbesetzung an jede andere internistische Kompetenz fallen. Gerade weil die stark nachgefragten Fächer gedeckelt sind, geraten ungedeckelte unter Druck.
Sonderbedarf
Lokal oder qualifikationsbezogen, wenn ein nachweisbarer zusätzlicher Versorgungsbedarf besteht.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Diabetologie
Wie schnell sich eine diabetologische Position besetzen lässt, hängt an der geforderten Qualifikation, der DDG-Anerkennung der Einrichtung und dem Arbeitszeitmodell. Wir veröffentlichen dazu laufend Auswertungen für Einrichtungen, ohne Schätzwerte für Kennzahlen, deren Datenbasis das nicht hergibt.
Besetzungsdauer
Wie lange ärztliche Positionen offen bleiben und woran das liegt.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Ihr Profil in eine Marktgröße übersetzen
Vor Beginn sagen wir Ihnen, wie viele Fachärztinnen und Fachärzte für Ihr Anforderungsprofil im gewünschten Umkreis überhaupt erreichbar sind und welche einzelne Anforderung diese Zahl am stärksten verkleinert.
Ansprache im kleinen Kreis
Bei 402 Fachärztinnen und Fachärzten bundesweit ist der Kreis sehr klein. Wir sprechen ohne Nennung Ihres Hauses an, solange Sie das wünschen.
Den richtigen Qualifikationsweg bestimmen
Wir klären vor der Ansprache, welcher der drei Wege für Ihre Position tatsächlich nötig ist. Zwischen 402 und über 4.200 erreichbaren Personen liegt genau diese Entscheidung.
Rahmenbedingungen vor dem Kennenlernen
Stundenumfang, Startzeitpunkt, Gehaltsvorstellung und Wechselmotiv klären wir, bevor Sie Zeit in ein Gespräch investieren.
Rückmeldung aus den Gesprächen
Sie erfahren, warum abgesagt wurde. In der Diabetologie sind es meist fehlende Schulungsstruktur, ein zu kleines Beratungsteam oder fehlende Teilzeitoption.
Zwei Modelle, vorher schriftlich
Erfolgsbasiert oder mandatiert. Was das jeweils bedeutet, steht auf den Seiten Erfolgsbasierte Personalvermittlung und Mandatierte Suche.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Diabetologie fragen
Wir suchen einen Diabetologen. Was sollten wir ausschreiben?
Das ist die wichtigste Frage in diesem Fach. Wenn Ihre Position auch mit der Zusatz-Weiterbildung Diabetologie funktioniert, vervielfacht sich Ihr Kandidatenkreis. Wir klären das vor der Suche mit Ihnen.
Was genau ist der Unterschied zwischen den drei Wegen?
Die Zusatz-Weiterbildung Diabetologie ist eine Kammerbezeichnung, erreichbar in zwölf Monaten nach dem Facharzt. Der Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie dauert 72 Monate. „Diabetolog:in DDG“ ist ein Zertifikat der Fachgesellschaft und kein führungsfähiger Titel, für die DDG-Anerkennung Ihrer Einrichtung aber maßgeblich.
Wir wollen unsere Einrichtung als Diabeteszentrum DDG anerkennen lassen.
Dann ist genau das DDG-Zertifikat des Kandidaten relevant, nicht die Kammerbezeichnung. Wir klären vorher mit Ihnen, welche Nachweise die DDG konkret verlangt.
Können Sie auch Diabetesberaterinnen vermitteln?
Wir vermitteln ärztliches Personal. Bei der Frage, welches Team für eine Anerkennung nötig ist, ordnen wir gern ein, damit Sie die Stelle richtig zuschneiden.
Sprechen Sie auch Ärztinnen und Ärzte an, die gar nicht suchen?
Bei der Facharztgruppe mit 402 Berufstätigen ist das der einzige funktionierende Weg.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung entsteht ein Honorar erst bei einer Einstellung. Bei einer mandatierten Suche vereinbaren wir ein festes Vorgehen mit definiertem Umfang. Beide Modelle halten wir schriftlich fest, bevor die Suche beginnt.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000