Für Einrichtungen · Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe
Ärztevermittlung Gynäkologie
Seit 1991 hat sich die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungen halbiert. Gleichzeitig wächst die operative und ambulante Gynäkologie. Wer heute besetzt, muss sagen können, wie viel Geburtshilfe, wie viel OP und wie viel Sprechstunde die Stelle wirklich enthält.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Vier Zahlen erklären, warum sich der gynäkologische Arbeitsmarkt gerade verschiebt.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3, 5 und 6, Vergleichswerte zum 31.12.2020. Geburtshilfestandorte: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 17.03.2026. Abgerufen am 23.08.2026.
Profile
Welche Profile wir in der Gynäkologie besetzen
„Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ umfasst Vorsorge, Operation, Geburt und Onkologie. Kaum jemand macht alles. Welchen Teil Sie besetzen wollen, entscheidet über den Kandidatenkreis.
Ambulante Basisversorgung und Vorsorge
Vorsorge, Schwangerenbetreuung, Kontrazeption, Hormonsprechstunde. Ohne OP-Anteil.
Worum es geht
Hohe Terminfrequenz, viel Beratung, wenig Eingriffe. Der Alltag unterscheidet sich fundamental von der Klinik.
Was das Matching verändert
Das Matching läuft über Sprechstundenvolumen und Umsatzerwartung, nicht über Eingriffszahlen.
Worauf wir achten
Ambulante Routine, Erfahrung mit Vorsorge und Schwangerenbetreuung, Umgang mit Terminstruktur, Haltung zu Selbstzahlerleistungen.
Operative Gynäkologie
Laparoskopie, Hysteroskopie, vaginale und abdominale Eingriffe, Deszensuschirurgie.
Worum es geht
Ein wesentlicher Teil des klinischen Erlöses. Zunehmend ambulant über den AOP-Katalog und die Hybrid-DRG.
Was das Matching verändert
Entscheidend ist der zugesagte persönliche OP-Katalog, nicht die Positionsbezeichnung. Wer operativ arbeitet, verliert die Routine ohne Fallzahlen.
Worauf wir achten
Eigene Eingriffszahlen nach Art und Zugangsweg, minimalinvasive Erfahrung, Umgang mit Komplikationen, Bereitschaft zu ambulantem Operieren.
Geburtshilfe und Kreißsaal
Bundesweit noch 578 Kliniken mit Entbindungen, die Sectiorate lag 2024 bei 33,0 %.
Worum es geht
Zeitkritische Versorgung rund um die Uhr. Level und Dienstmodell bestimmen die Belastung.
Was das Matching verändert
Das Level nach der Qualitätssicherungs-Richtlinie ist für Kandidaten das erste Auswahlkriterium. Level 1 verlangt 24-Stunden-Facharztpräsenz im Schichtdienst.
Worauf wir achten
Geburtenzahl am Standort, Erfahrung mit Risikogeburten und Notsectio, Bereitschaft zu Schicht- oder Bereitschaftsdienst, Zusammenarbeit mit Hebammen.
Senologie und Brustzentrum
Diagnostik und operative Therapie des Mammakarzinoms in zertifizierter Struktur.
Worum es geht
Zertifizierungsanforderungen mit Mindestmengen, Tumorkonferenz und dokumentierten Abläufen.
Was das Matching verändert
Die Zertifizierungsauflagen verengen den Kandidatenkreis erheblich. Der Kandidat wird selbst zur Voraussetzung für den Zentrumsstatus.
Worauf wir achten
Operative Erfahrung in der Brustchirurgie, Teilnahme an Tumorkonferenzen, Erfahrung mit Rekonstruktion, Interesse an Studien.
Gynäkologische Onkologie
Schwerpunkt der Kammer, aufbauend auf dem Facharzt, mit 24 Monaten Weiterbildungszeit.
Worum es geht
Operative und medikamentöse Therapie gynäkologischer Malignome, Tumorkonferenzen, Nachsorge.
Was das Matching verändert
Der Schwerpunkt oder die Zusatz-Weiterbildung Medikamentöse Tumortherapie ist harte Vorbedingung, nicht verhandelbar.
Worauf wir achten
Schwerpunktbezeichnung, Erfahrung mit Systemtherapien, operative Erfahrung bei Ovarialkarzinom, Umgang mit Nebenwirkungsmanagement.
Reproduktionsmedizin und Kinderwunsch
Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin plus Zentrumszulassung.
Worum es geht
Hormonelle Stimulation, Punktionen, enge Taktung, hoher Anteil Selbstzahlerleistungen.
Was das Matching verändert
Ein bundesweit sehr dünner Kandidatenmarkt. Realistisch ist überregionale Direktansprache.
Worauf wir achten
Schwerpunktbezeichnung, Erfahrung mit IVF und ICSI, Umgang mit Paargesprächen, Bereitschaft zu Wochenenddiensten in der Stimulationsphase.
Pränataldiagnostik und Pränatalmedizin
Ersttrimesterscreening, Feindiagnostik, Doppler, invasive Diagnostik.
Worum es geht
Der Filter ist die Ultraschallqualifikation, nicht die Facharztdauer. Für die Abrechnung zählt die Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung.
Was das Matching verändert
DEGUM-Stufe und KV-Genehmigung bestimmen, wer die Leistung überhaupt erbringen darf. Das gehört in die Ausschreibung.
Worauf wir achten
DEGUM-Stufe, Erfahrung mit invasiver Diagnostik, Umgang mit Beratungssituationen nach auffälligem Befund, Zusammenarbeit mit Humangenetik.
Kandidatenperspektive
Was Gynäkologinnen und Gynäkologen bei einem Wechsel tatsächlich vergleichen
Gehalt und Standort stehen selten am Anfang. Diese acht Punkte entscheiden in der Gynäkologie häufiger darüber, ob jemand ein Angebot annimmt.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Geburtenzahl und Level
Wie viele Geburten pro Jahr, welches Level nach der Qualitätssicherungs-Richtlinie? Das bestimmt Fallspektrum und Dienstbelastung.
Sectiorate und Geburtsphilosophie
Bundesweit lag die Rate 2024 bei 33,0 Prozent. Abweichungen nach oben oder unten sind ein Gesprächsthema, kein Makel.
Persönlicher OP-Katalog
Welche Eingriffe darf man selbst machen, wie viele pro Jahr? Für operativ orientierte Kandidaten die wichtigste Frage überhaupt.
Minimalinvasive und robotische Ausrichtung
Wird laparoskopisch oder offen operiert, gibt es ein Robotersystem, und wer bekommt Zugang?
Zertifizierungen des Hauses
Brustzentrum, gynäkologisches Krebszentrum, perinataler Schwerpunkt. Sie prägen Fallmix und Dokumentationsaufwand.
Belegarzt- oder Hauptabteilungsmodell
Die Zahl der Belegärzte ging bundesweit von 4.906 im Jahr 2016 auf 3.052 im Jahr 2025 zurück. Wer belegärztlich arbeitet, hat andere Erwartungen.
Dienstmodell
Schichtdienst, Bereitschaft, Rufbereitschaft. Bei 75 Prozent Frauenanteil und hoher Teilzeitquote der entscheidende Punkt.
Ambulantisierungsgrad
AOP-Katalog und Hybrid-DRG verschieben Eingriffe in den ambulanten Bereich. Kandidaten fragen, was das für ihren OP-Alltag bedeutet.
Einrichtungstyp
Der Facharzttitel allein ist noch kein Matching
Dieselbe Facharztanerkennung führt in der Praxis, im MVZ, in der Klinik und im Zentrum zu einem völlig anderen Arbeitsalltag.
Gynäkologie in der Praxis
Vorsorge, Schwangerenbetreuung, Beratung, kleine Eingriffe.
Was die Tätigkeit prägt
Direkte Bindung an den Vertragsarztsitz, hohe Selbstbestimmung, keine Nachtdienste. Das Risiko liegt in Investition und Nachfolge.
Welche Erfahrung zählt
Ambulante Routine, Erfahrung mit Vorsorge und Ultraschall, Entscheidungsfähigkeit ohne Team im Rücken.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen nach Klinikjahren, häufig mit dem Wunsch nach planbarer Arbeitszeit.
Gynäkologie im MVZ
Anstellung ohne unternehmerisches Risiko, standardisierte Prozesse.
Was die Tätigkeit prägt
Entscheidungswege sind länger, die fachliche Freiheit oft enger definiert. Dafür Teilzeit und Vertretung geregelt.
Welche Erfahrung zählt
Arbeit in arbeitsteiligen Strukturen, Umgang mit Vorgaben, Bereitschaft zu Filialtätigkeit.
Wer typischerweise passt
Kandidatinnen, die ambulant arbeiten und gleichzeitig reduzieren wollen.
Gynäkologie und Geburtshilfe in der Klinik
Mit 6.681 stationär tätigen Fachärzten der zweitgrößte Bereich des Fachs.
Was die Tätigkeit prägt
Voller Zugang zu Geburtshilfe, Operationen und Weiterbildungsbefugnis. Preis dafür sind Dienste und Präsenzpflichten.
Welche Erfahrung zählt
Stationserfahrung, operative Routine, Geburtshilfe, Umgang mit Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung.
Wer typischerweise passt
Kandidaten in der Qualifikationsphase und Fachärzte mit Leitungsambition.
Brustzentrum, Krebszentrum, Kinderwunschzentrum
Hohe fachliche Tiefe und Fallzahl bei enger Indikationsbreite.
Was die Tätigkeit prägt
Zertifizierungsauflagen schreiben Personalstruktur und Abläufe verbindlich fest.
Welche Erfahrung zählt
Passender Schwerpunkt oder nachgewiesene Zentrumserfahrung, wissenschaftliches Interesse.
Wer typischerweise passt
Ein kleiner Kreis, der fast ausschließlich über Direktansprache erreichbar ist.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Wir übernehmen keine Stellenbeschreibung und verschicken keine Lebensläufe. Fünf Punkte klären wir vorher, meist in einem Gespräch von etwa 30 Minuten.
Warum ist die Position offen?
Nachbesetzung, Wachstum, Aufbau eines Schwerpunkts, Nachfolge oder ein zweiter Standort. Daraus ergibt sich, wen wir überhaupt ansprechen.
- Wer hatte die Position vorher?
- Warum ist er oder sie gegangen?
- Soll das Spektrum gleich bleiben?
Was ist wirklich erforderlich?
Wir trennen zwingende Voraussetzungen von Wünschen. In der Gynäkologie ist das besonders wichtig, weil Geburtshilfe, operative Tätigkeit und Onkologie selten in einer Person zusammenkommen.
- Gehört Kreißsaaldienst dazu?
- Wie viele eigene Eingriffe pro Jahr?
- Ist ein Schwerpunkt Bedingung?
Warum sollte jemand wechseln?
Wir suchen die zwei bis drei Punkte, die Ihre Position im Markt unterscheidbar machen. Ohne sie fuehrt auch die beste Ansprache zu keinem zweiten Gespräch.
- Was gibt es hier, was anderswo fehlt?
- Welche Entwicklung ist möglich?
Wo besteht Spielraum?
Startdatum, Stundenumfang, Schwerpunkt, Vergütung, Verantwortungsumfang. Wenn wir wissen, wo Bewegung möglich ist, können wir Gespräche fuehren, statt sie abzubrechen.
- Wäre Teilzeit denkbar?
- Ließe sich der Schwerpunkt anpassen?
Wer passt strukturell und persoenlich?
Teamgröße, Führungsstil, Erwartung an Selbstständigkeit, Umgang mit Zielvorgaben. Fachlich passende Besetzungen scheitern häufig an diesen Punkten.
- Wie eng ist die Abstimmung im Alltag?
- Wie viel Eigenverantwortung ist erwünscht?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
Das ist kein Einwand gegen Ihre Vorstellungen. Es ist die Information, die Sie brauchen, um zu entscheiden, ob Sie am Anforderungsprofil oder an der Suchdauer etwas ändern wollen. Drei Beispiele aus der Gynäkologie:
Vollzeit mit vollem Kreißsaaldienst
75 Prozent der Berufstätigen sind Frauen, der Anteil steigt weiter. Eine reine Vollzeitvorgabe mit hoher Dienstdichte schließt einen erheblichen Teil des Marktes aus.
Geburtshilfe und Onkologie in einer Person
Beides in Vollzeit und auf hohem Niveau gibt es, aber selten. Wir sagen Ihnen, welche Kombination realistisch ist und wofür es zwei Stellen bräuchte.
OP-Anteil, der nicht gehalten wird
Wenn im Alltag kaum Eingriffe übrig bleiben, merken das neue Kolleginnen und Kollegen innerhalb weniger Monate. Besser vorher eine realistische Zahl nennen.
Zahlen zur Berufsgruppe: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025. Sectiorate und Geburtshilfestandorte: Statistisches Bundesamt, 2026.
Formaler Rahmen
Zulassung, Sitz und Anstellung
Frauenärzte gehören zur allgemeinen fachärztlichen Versorgung. Planungsbereich ist die kreisfreie Stadt, der Landkreis oder die Kreisregion. Eine Besonderheit: Die Verhältniszahlen beziehen sich ausdrücklich auf die weibliche Bevölkerung.
Anstellung auf vorhandenem Sitz
Auch bei gesperrtem Planungsbereich möglich. Anrechnung nach Wochenstunden: bis 10 ein Viertel, bis 20 ein halber, bis 30 drei Viertel, darüber ein voller Sitz.
Jobsharing
Anstellung mit Leistungsbegrenzung auf den bisherigen Praxisumfang, häufig als Einstieg vor einer Nachfolge.
Sonderbedarf
Lokal oder qualifikationsbezogen, wenn ein nachweisbarer zusätzlicher Versorgungsbedarf besteht.
MVZ ohne Anstellungsgrenze
MVZ unterliegen nicht der Begrenzung auf drei angestellte Ärzte je Vertragsarzt. Für den Ausbau ambulanter Kapazität ist das ein relevanter Unterschied.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Gynäkologie
Wie schnell sich eine gynäkologische Position besetzen lässt, hängt an Versorgungsstufe, OP-Anteil und Dienstmodell. Wir veröffentlichen dazu laufend Auswertungen für Einrichtungen, ohne Schätzwerte für Kennzahlen, deren Datenbasis das nicht hergibt.
Besetzungsdauer
Wie lange ärztliche Positionen offen bleiben und woran das liegt.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Ihr Profil in eine Marktgröße übersetzen
Vor Beginn sagen wir Ihnen, wie viele Fachärztinnen und Fachärzte für Ihr Anforderungsprofil im gewünschten Umkreis überhaupt erreichbar sind und welche einzelne Anforderung diese Zahl am stärksten verkleinert.
Ansprache im kleinen Kreis
Bei 814 leitenden Ärztinnen und Ärzten des Fachs spricht sich eine laufende Suche schnell herum. Wir sprechen ohne Nennung Ihres Hauses an, solange Sie das wünschen.
Eingriffszahlen abfragen statt annehmen
Wir lassen uns den persönlichen OP-Katalog schildern und trennen selbstständig Durchgeführtes von Assistenz. Bei operativen Stellen ist das der entscheidende Punkt.
Rahmenbedingungen vor dem Kennenlernen
Stundenumfang, Startzeitpunkt, Gehaltsvorstellung und Wechselmotiv klären wir, bevor Sie Zeit in ein Gespräch investieren.
Rückmeldung aus den Gesprächen
Sie erfahren, warum abgesagt wurde. In der Gynäkologie sind es meist die Dienstbelastung im Kreißsaal, ein zu geringer OP-Anteil oder fehlende Teilzeitoptionen.
Zwei Modelle, vorher schriftlich
Erfolgsbasiert oder mandatiert. Was das jeweils bedeutet, steht auf den Seiten Erfolgsbasierte Personalvermittlung und Mandatierte Suche.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Gynäkologie fragen
Wir finden keine Fachärztin für den Kreißsaal. Woran liegt das meistens?
Fast immer an der Dienstdichte in Kombination mit fehlender Teilzeitoption. In einem Fach mit 75 Prozent Frauenanteil ist das der wirksamste Hebel, den Sie haben.
Lohnt sich ein Gespräch, wenn wir keine Geburtshilfe mehr anbieten?
Ja. Für einen erheblichen Teil der Kandidatinnen und Kandidaten ist eine rein operative oder konservative Gynäkologie ohne Nachtdienst ein Vorteil, kein Nachteil.
Können Sie beurteilen, ob jemand operativ sicher ist?
Wir fragen Eingriffe nach Art, Zugangsweg und Größenordnung ab und lassen uns schildern, was selbstständig und was assistiert gemacht wurde. Das ersetzt keine Hospitation, sortiert aber vorher aus.
Wir wollen ein Brustzentrum zertifizieren lassen und brauchen dafür Personal.
Das ist eine typische Konstellation: Der Kandidat ist Voraussetzung für den Zentrumsstatus. Wir klären mit Ihnen vorher, welche Nachweise die Zertifizierungsstelle konkret verlangt.
Sprechen Sie auch Ärztinnen und Ärzte an, die gar nicht suchen?
Auf Fach- und Oberarztebene ist das der Regelfall. Der aktive Suchmarkt ist in diesem Fach klein.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung entsteht ein Honorar erst bei einer Einstellung. Bei einer mandatierten Suche vereinbaren wir ein festes Vorgehen mit definiertem Umfang. Beide Modelle halten wir schriftlich fest, bevor die Suche beginnt.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000