Für Einrichtungen · Fachbereich Kinder- und Jugendpsychiatrie
Ärztevermittlung Kinder- und Jugendpsychiatrie
Nur 3.077 Ärztinnen und Ärzte tragen diese Facharztbezeichnung, davon sind 1.244 vertragsärztlich tätig. Jede Vakanz konkurriert damit bundesweit mit einem sehr kleinen Kreis. Wir klären Altersgruppe, Rechtsrahmen und Therapieanteil Ihrer Position, bevor wir jemanden ansprechen.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Vier Zahlen zeigen, warum kinder- und jugendpsychiatrische Positionen zu den schwierigsten Besetzungen überhaupt gehören.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3, 5 und 6, Vergleichswerte zum 31.12.2020. Vertragsärztliche Zahlen: Kassenärztliche Bundesvereinigung, Bundesarztregister zum 31.12.2025. Abgerufen am 23.08.2026.
Profile
Welche Profile wir in der Kinder- und Jugendpsychiatrie besetzen
Die Facharztbezeichnung ist einheitlich, die Arbeitsplätze sind es nicht. Altersgruppe, Rechtsrahmen und Anteil eigener Psychotherapie entscheiden darüber, wer für Ihre Position infrage kommt.
Stationsarzt auf der Kinder- oder Jugendstation
Getrennte Stationen für Kinder und Jugendliche, Beschulung im Haus, multiprofessionelles Team.
Worum es geht
Behandlung im Milieu, enge Zusammenarbeit mit Pädagogen, Lehrern und Eltern. Aufnahmen kommen häufig über Notfälle oder das Jugendamt.
Was das Matching verändert
Altersgruppe und Beschulungskonzept entscheiden über die Passung. Wer mit Jugendlichen arbeiten will, ist auf einer Kinderstation selten glücklich.
Worauf wir achten
Stationserfahrung, Umgang mit Selbstverletzung und Suizidalität, Zusammenarbeit mit Eltern, Belastbarkeit im Aufnahmedienst.
Kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanz
Diagnostik, Verlaufsbegleitung und Koordination mit Jugendhilfe und Schule.
Worum es geht
Hoher Steuerungs- und Netzwerkanteil. Ein erheblicher Teil der Arbeit ist Koordination, nicht Behandlung im engeren Sinn.
Was das Matching verändert
Planbare Zeiten ohne Nachtdienst machen diese Stellen sehr attraktiv. Entsprechend selten werden sie frei.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Entwicklungsdiagnostik, Umgang mit Hilfeplangesprächen, Zusammenarbeit mit Jugendämtern und Schulen.
Tagesklinik
Teilstationäre Behandlung mit Rückkehr in die Familie am Abend.
Worum es geht
Geregelte Arbeitszeit ohne Dienste. Für Bewerberinnen und Bewerber mit Familie oft der entscheidende Punkt.
Was das Matching verändert
Bei einem Frauenanteil von 71 Prozent und hoher Teilzeitquote ist ein dienstfreies Modell ein handfester Wettbewerbsvorteil.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Gruppen- und Familientherapie, Umgang mit Schulkooperation, Bereitschaft zu strukturierter Tagesplanung.
Niedergelassene Tätigkeit oder Anstellung im MVZ
Sehr lange Wartelisten, hoher Anteil ADHS- und Entwicklungsdiagnostik.
Worum es geht
Nur 1.090 Fachärztinnen und Fachärzte sind niedergelassen, nur 145 in MVZ und ähnlichen Einrichtungen angestellt.
Was das Matching verändert
Die Anstellung im MVZ erlaubt Teilzeitmodelle, die eine Einzelpraxis wirtschaftlich kaum trägt. Das ist häufig das ausschlaggebende Argument.
Worauf wir achten
Ambulante Routine, Erfahrung mit Testdiagnostik, Umgang mit Elterngesprächen, Haltung zu Wartelistenmanagement.
Essstörungen, Autismus, Trauma, Frühbereich
Behandlungsschwerpunkte mit eigener Methodik und eigener Zuweiserstruktur.
Worum es geht
Hohe fachliche Tiefe bei schmalerem Spektrum. Oft mit Studien- oder Registerarbeit verbunden.
Was das Matching verändert
Eine Zusatzqualifikation verengt den ohnehin kleinen Bewerberkreis weiter. Wir sagen Ihnen vorher, wie viele Personen realistisch erreichbar sind.
Worauf wir achten
Nachweisbare Schwerpunkterfahrung, Bereitschaft zu enger Spezialisierung, Interesse an konzeptioneller Arbeit.
Geschlossene Unterbringung und forensische Fragestellungen
Freiheitsentziehende Maßnahmen nach § 1631b BGB und den Landesgesetzen.
Worum es geht
Rechtssicherheit, Personalschlüssel und Deeskalationskonzept sind hier keine Formalien, sondern Arbeitsbedingungen.
Was das Matching verändert
Für viele Kandidaten ein Ausschlusskriterium, für andere ein bewusst gewählter Bereich. Offenheit im Erstgespräch spart beiden Seiten Zeit.
Worauf wir achten
Erfahrung mit Unterbringungsrecht, Gutachtenerfahrung, Umgang mit Justiz und Jugendamt, Belastbarkeit.
Konsil- und Liaisondienst an der Pädiatrie
Psychiatrische Mitbehandlung somatisch erkrankter Kinder und Jugendlicher.
Worum es geht
Starke somatische Schnittstelle, viel Kommunikation mit Kollegen anderer Fachrichtungen.
Was das Matching verändert
Der Anteil an Konsilen gegenüber eigener Behandlung sollte klar benannt werden. Er wird regelmäßig unterschätzt.
Worauf wir achten
Erfahrung an der Schnittstelle zur Pädiatrie, Umgang mit akuten Krisen im somatischen Setting, kommunikative Sicherheit.
Kandidatenperspektive
Was Kinder- und Jugendpsychiaterinnen bei einem Wechsel tatsächlich vergleichen
Gehalt und Standort stehen selten am Anfang. Diese acht Punkte entscheiden in diesem Fach häufiger darüber, ob jemand ein Angebot annimmt.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Anteil eigener Richtlinienpsychotherapie
Kann im gewählten Verfahren gearbeitet werden, und wie viel Zeit bleibt dafür? Häufigster Wechselgrund im Fach.
Supervision und Selbsterfahrung im Haus
Die Weiterbildung verlangt 240 Stunden Einzeltherapie unter Supervision, 200 Stunden Selbsterfahrung und 70 Stunden Balintarbeit. Wer das im Haus anbietet, hat einen echten Vorteil.
Umfang der Weiterbildungsbefugnis
Vollbefugnisse sind in diesem Fach knapp. Für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung ist das oft das erste Kriterium.
Institutsambulanz und Ermächtigung
Gibt es eine PIA, wird dort rotiert, wie ist sie personell ausgestattet?
Rechtsrahmen der Unterbringung
§ 1631b BGB, Landesgesetze und die tatsächliche Praxis freiheitsentziehender Maßnahmen. Ein Thema für das Erstgespräch, nicht für den Vertrag.
Personalvorgaben der PPP-Richtlinie
Die ärztlichen Mindestvorgaben für den kinder- und jugendpsychiatrischen Bereich sind bekannt. Kandidaten fragen, ob sie erfüllt werden.
Gutachtenanteil
Gutachten nach § 35a SGB VIII, familien- und strafrechtliche Fragestellungen. Wie viel Zeit geht dafür ab, und wird es vergütet?
Anbindung an Jugendhilfe und Schule
Feste Ansprechpartner im Jugendamt, Kooperation mit Schulen, Zugang zu psychologischer Testdiagnostik und EEG.
Einrichtungstyp
Der Facharzttitel allein ist noch kein Matching
Dieselbe Facharztanerkennung führt in der Praxis, im MVZ, in der Klinik und im Spezialbereich zu einem völlig anderen Arbeitsalltag.
Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Praxis
Sehr hohe Nachfrage bei nur 1.090 Niedergelassenen bundesweit.
Was die Tätigkeit prägt
Diagnostik, Elternarbeit und Netzwerkkoordination bestimmen den Alltag. Dienste entfallen.
Welche Erfahrung zählt
Ambulante Routine, Erfahrung mit Testdiagnostik, Entscheidungsfähigkeit ohne Team im Rücken.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte nach Klinikjahren, häufig mit dem Wunsch nach planbaren Zeiten.
Kinder- und Jugendpsychiatrie im MVZ
Anstellung ohne Sitzinvestition, aber mit Fallzahl- und Terminvorgaben.
Was die Tätigkeit prägt
Erlaubt Teilzeitmodelle, die eine Einzelpraxis wirtschaftlich kaum trägt. Nur 145 Ärztinnen und Ärzte des Fachs arbeiten so.
Welche Erfahrung zählt
Arbeit in arbeitsteiligen Strukturen, Umgang mit Vorgaben, Bereitschaft zu standardisierter Dokumentation.
Wer typischerweise passt
Kandidatinnen und Kandidaten, die ambulant arbeiten und gleichzeitig reduzieren wollen.
Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Klinik
Voll-, teil- und stationsäquivalente Versorgung mit Aufnahmediensten und Unterbringungsrecht.
Was die Tätigkeit prägt
Der einzige Ort, an dem die vollen 60 Weiterbildungsmonate meist abgebildet werden können.
Welche Erfahrung zählt
Stationserfahrung, Krisenintervention, Umgang mit multiprofessionellen Teams und Ärztinnen in Weiterbildung.
Wer typischerweise passt
Kandidaten in der Qualifikationsphase und Fachärzte, die Leitungsverantwortung anstreben.
Zentren für Essstörungen, Autismus, Trauma oder Forensik
Hohe Fallkomplexität, eigene Methodik, oft überregionale Zuweisung.
Was die Tätigkeit prägt
Das Profil schärft sich, die Breite der Facharztkompetenz wird dabei enger.
Welche Erfahrung zählt
Nachweisbare Schwerpunkterfahrung, wissenschaftliches Interesse, Bereitschaft zu langfristiger Bindung.
Wer typischerweise passt
Ein sehr kleiner Kreis, der diese Bereiche bewusst sucht.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Wir übernehmen keine Stellenbeschreibung und verschicken keine Lebensläufe. Fünf Punkte klären wir vorher, meist in einem Gespräch von etwa 30 Minuten.
Warum ist die Position offen?
Nachbesetzung, Wachstum, Aufbau eines Schwerpunkts, Nachfolge oder ein zweiter Standort. Daraus ergibt sich, wen wir überhaupt ansprechen.
- Wer hatte die Position vorher?
- Warum ist er oder sie gegangen?
- Soll das Spektrum gleich bleiben?
Was ist wirklich erforderlich?
Wir trennen zwingende Voraussetzungen von Wünschen. In diesem Fach ist das besonders wichtig, weil der Kandidatenkreis so klein ist, dass jede zusätzliche Bedingung ihn halbiert.
- Welche Altersgruppe?
- Ist Richtlinienpsychotherapie Teil der Stelle?
- Gehören geschlossene Unterbringungen dazu?
Warum sollte jemand wechseln?
Wir suchen die zwei bis drei Punkte, die Ihre Position im Markt unterscheidbar machen. Ohne sie fuehrt auch die beste Ansprache zu keinem zweiten Gespräch.
- Was gibt es hier, was anderswo fehlt?
- Welche Entwicklung ist möglich?
Wo besteht Spielraum?
Startdatum, Stundenumfang, Schwerpunkt, Vergütung, Verantwortungsumfang. Wenn wir wissen, wo Bewegung möglich ist, können wir Gespräche fuehren, statt sie abzubrechen.
- Wäre Teilzeit denkbar?
- Ließe sich der Schwerpunkt anpassen?
Wer passt strukturell und persoenlich?
Teamgröße, Führungsstil, Erwartung an Selbstständigkeit, Umgang mit Zielvorgaben. Fachlich passende Besetzungen scheitern häufig an diesen Punkten.
- Wie eng ist die Abstimmung im Alltag?
- Wie viel Eigenverantwortung ist erwünscht?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
Das ist kein Einwand gegen Ihre Vorstellungen. Es ist die Information, die Sie brauchen, um zu entscheiden, ob Sie am Anforderungsprofil oder an der Suchdauer etwas ändern wollen. Drei Beispiele aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie:
Vollzeit ohne Teilzeitoption
71,2 Prozent der Berufstätigen sind Frauen, bei den Weiterbildungsabschlüssen 72 Prozent. Wer keine Teilzeit anbietet, schließt in diesem Fach den größten Teil des Marktes aus.
Keine Supervision im Haus
Die Weiterbildung verlangt mehrere hundert Stunden Supervision und Selbsterfahrung. Wer das nicht anbietet oder nicht finanziert, verliert Bewerber an Häuser, die es tun.
Ein Spezialbereich als Bedingung
Bei 3.077 Berufstätigen bundesweit halbiert jede zusätzliche Anforderung den erreichbaren Kreis. Wir sagen Ihnen vorher, wie viele Personen übrig bleiben.
Zahlen zur Berufsgruppe: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025. Weiterbildungsabschlüsse: Kassenärztliche Bundesvereinigung auf Basis der Ärztestatistik.
Formaler Rahmen
Zulassung, Sitz und Anstellung
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie bildet eine eigene Arztgruppe in der spezialisierten fachärztlichen Versorgung. Sie gehört ausdrücklich weder zu den Nervenärzten noch zu den Psychotherapeuten. Planungsbereich ist die Raumordnungsregion, die Verhältniszahl bezieht sich auf 15.209 minderjährige Einwohner je Arzt.
Anstellung auf vorhandenem Sitz
Auch bei gesperrter Raumordnungsregion möglich. Die Anrechnung richtet sich nach dem Beschäftigungsumfang.
Jobsharing
Anstellung mit Leistungsbegrenzung auf den bisherigen Praxisumfang. Im Fach bisher selten genutzt, aber möglich.
Sonderbedarf
Lokal oder qualifikationsbezogen, wenn ein nachweisbarer zusätzlicher Versorgungsbedarf besteht.
Große Planungsbereiche beachten
Weil der Planungsbereich eine ganze Raumordnungsregion umfasst, schlagen lokale Engpässe kaum auf den Versorgungsgrad durch. Ein gesperrter Bereich sagt wenig über den tatsächlichen Bedarf vor Ort aus.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Wie schnell sich eine Position besetzen lässt, hängt hier weniger an der Region als an Arbeitszeitmodell und Supervisionsstruktur. Wir veröffentlichen dazu laufend Auswertungen für Einrichtungen, ohne Schätzwerte für Kennzahlen, deren Datenbasis das nicht hergibt.
Besetzungsdauer
Wie lange ärztliche Positionen offen bleiben und woran das liegt.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Ihr Profil in eine Marktgröße übersetzen
Vor Beginn sagen wir Ihnen, wie viele Fachärztinnen und Fachärzte für Ihr Anforderungsprofil im gewünschten Umkreis überhaupt erreichbar sind und welche einzelne Anforderung diese Zahl am stärksten verkleinert.
Ansprache im kleinen Kreis
Bei 3.077 Berufstätigen bundesweit kennt sich der Kreis. Wir sprechen ohne Nennung Ihres Hauses an, solange Sie das wünschen.
Therapieanteil und Verfahren klären
Wir fragen, in welchem Richtlinienverfahren jemand arbeitet und wie viel eigene Therapie tatsächlich möglich sein wird. In diesem Fach ist das der häufigste Wechselgrund.
Rahmenbedingungen vor dem Kennenlernen
Stundenumfang, Startzeitpunkt, Gehaltsvorstellung und Wechselmotiv klären wir, bevor Sie Zeit in ein Gespräch investieren.
Rückmeldung aus den Gesprächen
Sie erfahren, warum abgesagt wurde. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind es meist Arbeitszeitmodell, Supervisionsangebot oder ein zu geringer Therapieanteil.
Zwei Modelle, vorher schriftlich
Erfolgsbasiert oder mandatiert. Was das jeweils bedeutet, steht auf den Seiten Erfolgsbasierte Personalvermittlung und Mandatierte Suche.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Kinder- und Jugendpsychiatrie fragen
Wir suchen seit über einem Jahr. Ist das normal?
In diesem Fach leider ja. Bei 3.077 Berufstätigen bundesweit ist der aktive Suchmarkt sehr klein. Entscheidend ist, wie viele Personen für Ihr Profil überhaupt erreichbar sind. Das sagen wir Ihnen nach dem ersten Gespräch.
Was bringt am meisten, wenn wir etwas ändern können?
Nach unserer Erfahrung Teilzeitfähigkeit, ein dienstfreies Modell und finanzierte Supervision. In dieser Reihenfolge.
Können Sie auch für die Tagesklinik vermitteln?
Ja, und dort ist der Bewerberkreis oft größer als für die Station, weil die Arbeitszeit planbar ist. Das lohnt sich in der Ausschreibung deutlich zu machen.
Sprechen Sie auch Ärztinnen und Ärzte an, die gar nicht suchen?
In diesem Fach ist das die Regel. Anders funktioniert der Markt nicht.
Wir brauchen jemanden mit Autismus-Schwerpunkt. Geht das?
Es geht, dauert aber länger und erfordert überregionale Ansprache mit Umzugsbereitschaft. Wir sagen Ihnen vorher, wie klein der Kreis ist.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung entsteht ein Honorar erst bei einer Einstellung. Bei einer mandatierten Suche vereinbaren wir ein festes Vorgehen mit definiertem Umfang. Beide Modelle halten wir schriftlich fest, bevor die Suche beginnt.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000