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Marktdaten & Insights

Marktdaten für Ärztinnen und Ärzte

Gehalt, Nachfrage, Arbeitsumfeld, Arbeitszeit: sechs Auswertungen, die Ihnen die Zahlen liefern, bevor Sie sich für oder gegen eine Stelle entscheiden. Alle Angaben mit Quelle und Stand.

233.500Ärztinnen und Ärzte arbeiten stationär (BÄK, Stand 31.12.2025)
173.900Ärztinnen und Ärzte arbeiten ambulant (BÄK, Stand 31.12.2025)
rund 39 %der ambulant Tätigen sind angestellt (BÄK, Stand 31.12.2025)
16Landesärztekammern – und damit 16 unterschiedliche Teilmärkte

Wozu diese Seiten gut sind

  • Sie ersetzen das Bauchgefühl durch eine Zahl. Was ein Angebot wert ist, lässt sich erst beurteilen, wenn man weiß, was in dieser Fachrichtung, auf dieser Ebene und in dieser Region üblich ist.
  • Sie trennen die Frage „wo?" von der Frage „bei wem?". Region und Einrichtungstyp sind zwei unabhängige Entscheidungen – und beide wirken auf Gehalt, Arbeitszeit und Weiterbildung.
  • Sie sind nach Entscheidungsschritten sortiert, nicht nach Datenquelle. Erst der Markt, dann das Umfeld, dann die Arbeitszeit, dann das Geld.
  • Jede Zahl steht mit Quelle und Stand. Wo Daten fehlen oder nur geschätzt vorliegen, sagen wir das – statt eine Zahl zu erfinden.

Die Auswertungen im Überblick

Sechs Themen, jedes für sich lesbar. Wenn Sie am Anfang stehen, lohnt die Reihenfolge von oben nach unten.

In welcher Reihenfolge Sie lesen sollten

Wer alle sechs Seiten auf einmal liest, verliert den Faden. Diese Reihenfolge folgt der Reihenfolge echter Entscheidungen.

1

Zuerst: Gibt es überhaupt Nachfrage?

Der Arbeitsmarkt nach Fachrichtung zeigt, wie viel Verhandlungsspielraum Sie realistisch haben. Er entscheidet über alles Weitere.

2

Dann: In welcher Region?

Die regionalen Marktberichte zeigen, wo Ihre Fachrichtung knapp ist – und wo Sie gegen viele Bewerberinnen und Bewerber antreten.

3

Danach: In welchem Umfeld?

Klinik, MVZ oder Praxis unterscheiden sich weniger im Fach als in Taktung, Verantwortung und Rückkehroptionen.

4

Dann: Zu welchen Zeiten?

Das Arbeitszeitmodell entscheidet über den Alltag stärker als der Arbeitgebername. Es gehört vor die Gehaltsfrage, nicht danach.

5

Zuletzt: Zu welchem Preis?

Erst wenn Fach, Region, Umfeld und Zeitmodell feststehen, lässt sich beurteilen, ob ein Gehaltsangebot gut, üblich oder zu niedrig ist.

Methodik und Quellen

Die Kennzahlen dieser Übersichtsseite stammen aus der Ärztestatistik der Bundesärztekammer zum 31.12.2025 (stationär und ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte, Anteil der angestellt ambulant Tätigen) sowie aus der Zahl der Landesärztekammern in Deutschland.
Die einzelnen Auswertungen nennen ihre Quellen jeweils am Seitenende, unter anderem Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Statistisches Bundesamt und die geltenden Tarifwerke für Ärztinnen und Ärzte.
Wir aktualisieren die Seiten, sobald die jeweils zugrunde liegende Statistik neu veröffentlicht wird. Einordnungen aus der Vermittlungspraxis sind als solche gekennzeichnet und keine statistischen Erhebungen.

Sie wollen die Zahlen auf Ihre Situation beziehen?

Sagen Sie uns Fachrichtung, Wunschregion und Ebene. Wir sagen Ihnen, was dort tatsächlich zu erreichen ist – ohne Beschönigung.

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