Für Ärztinnen und Ärzte / Fachbereiche

Diabetologie – Stellenangebote und Ärztevermittlung

Sanovetis unterstützt Ärztinnen und Ärzte mit diabetologischer Ausrichtung bei der gezielten Suche nach passenden Stellenangeboten – kostenfrei, diskret und individuell. Ob Klinik, MVZ, diabetologische Schwerpunktpraxis oder Reha: Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterschrift.

Keine Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern ohne Ihre Freigabe.

FachbereichDiabetologie und Stoffwechselmedizin
EinsatzorteKlinik, MVZ, Schwerpunktpraxis und Reha
EbenenFachärztin bis Chefärztin und ärztliche Leitung
Für Ärztinnen und Ärztekostenfrei
Was wir vermitteln

Welche Positionen und Arbeitgeber wir in der Diabetologie vermitteln

Fünf Ebenen, vier Strukturen – und die Frage, welche Kombination es in Ihrer Region tatsächlich gibt. Das Tableau zeigt, wo welche Position üblicherweise existiert.

01

Fachärztin und Facharzt

Der Einstieg nach der Facharztanerkennung – in allen vier Strukturen möglich.

Klinik: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirSchwerpunktpraxis: vermitteln wirReha: vermitteln wir
02

Oberärztin und Oberarzt

Verantwortung für die Diabetologie, die Fußambulanz oder die Stoffwechselstation.

Klinik: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirSchwerpunktpraxis: in dieser Struktur nicht ueblichReha: vermitteln wir
03

Leitende Oberärztin, leitender Oberarzt

Ständige Vertretung der Chefärztin oder des Chefarztes, oft verbunden mit dem Zentrumsaufbau.

Klinik: vermitteln wirMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichSchwerpunktpraxis: in dieser Struktur nicht ueblichReha: vermitteln wir
04

Chefärztin, Chefarzt und ärztliche Leitung

Strategische und wirtschaftliche Verantwortung für die Abteilung oder den Standort.

Klinik: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirSchwerpunktpraxis: in dieser Struktur nicht ueblichReha: vermitteln wir
05

Niederlassung und Praxisinhaberschaft

Eigene Schwerpunktpraxis, Nachfolge oder Beteiligung – der ambulante Weg.

Klinik: in dieser Struktur nicht ueblichMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichSchwerpunktpraxis: vermitteln wirReha: in dieser Struktur nicht ueblich

Nicht jede Ebene existiert in jeder Struktur. Ob eine Position in Ihrer Wunschregion tatsächlich frei ist, klären wir vor dem ersten Gespräch.

Ihre Ebene ist dabei?

Offene Stellen ansehen
Was das für Sie bedeutet

Ihr Zugang zum diabetologischen Stellenmarkt

5.000+
Kontakte zu medizinischen Einrichtungen
Zugang zu einem großen Arbeitgebernetzwerk
25+
Jahre Facharzt-Erfahrung im Team
Einordnung durch Menschen, die den Klinikalltag kennen
Anonym
bis zu Ihrer ausdrücklichen Freigabe
Diskrete Suche, ohne Risiko für Ihre jetzige Position
0 €
für Ärztinnen und Ärzte
Beratung und Vermittlung sind für Sie kostenfrei

Netzwerk und Erfahrung beziehen sich auf die Sanovetis GmbH insgesamt, nicht auf ein einzelnes Fachgebiet.

Stellenqualität

Woran Sie eine gute diabetologische Stelle erkennen

Zwei Häuser schreiben dieselbe Stelle aus und meinen völlig verschiedene Arbeitsalltage. Diese sechs Punkte trennen erfahrungsgemäß die attraktive Position von der, die nach drei Monaten anders aussieht als im Gespräch.

Ärztin telefoniert auf Station, Kollegin dokumentiert im Hintergrund
Eigene Diabetologie, nicht Konsildienst nebenbeiGibt es eine eigene diabetologische Struktur mit Betten und Sprechstunde, oder laufen Sie als Konsiliarius durch fremde Stationen? Das ist der größte Unterschied im Alltag.
Zertifizierung, nicht SelbstbezeichnungEine Anerkennung als Behandlungseinrichtung durch die DDG – Stufe 1 oder 2 – ist belegbar. „Schwerpunkt Diabetes" im Inserat ist es nicht.
Diabetesberatung im Team, nicht auf ZurufDiabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen tragen die Schulung. Wie viele sind besetzt, und sind strukturierte Schulungsprogramme fest etabliert?
Fußambulanz mit StrukturEin diabetisches Fußsyndrom braucht mehr als eine Sprechstunde: Podologie, Gefäßmedizin, Orthopädieschuhtechnik und ein regelmäßiger Fußboard-Termin entscheiden über die Ergebnisqualität.
Technologie, die auch genutzt wirdInsulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung und AID-Systeme brauchen Auslesesoftware, Schulungszeit und jemanden, der sie beherrscht. Vorhanden heißt nicht eingesetzt.
Perspektive mit ZeitpunktEine Oberarztperspektive ohne Zeitpunkt ist eine Absichtserklärung. Wir fragen nach, wann die Stelle frei wird, ob intern jemand vorgesehen ist und was für die Besetzung erwartet wird.

Fragen Sie im Gespräch gezielt danach – Sie werden die Häuser sehr schnell auseinanderhalten können.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis
Ihr Ansprechpartner

Sie sagen uns, was Sie suchen. Wir sagen Ihnen offen, was der Markt dafür hergibt.

Sanovetis wurde von einem Facharzt gegründet und wird von einem Facharzt geführt. Wer mit uns spricht, muss nicht erst erklären, was Bereitschaftsdienst, Rotation oder Weiterbildungsbefugnis bedeuten. Ein erstes Gespräch ist unverbindlich, vertraulich und für Sie kostenfrei.

Dr. med. Stefan WaltherGründer und Facharzt für Dermatologie
Ihre Rahmenbedingungen

Ihre nächste Position muss zu Ihrem Leben passen – nicht umgekehrt

Wir suchen nicht irgendeine Stelle, sondern eine, die zu Ihren Bedingungen passt. Markieren Sie, was für Sie gelten soll. Daraus wird Ihr Suchprofil.

Umfang
Dienste
Versorgungsform
Ebene
Ihr Suchprofil

Markieren Sie oben, was für Sie gelten soll.

Nicht jede Kombination ist in jedem Haus verfügbar. Was tatsächlich geht, klären wir vor jedem Kontakt mit der Einrichtung – und sagen Ihnen offen, wenn eine Vorstellung im aktuellen Markt schwer umzusetzen ist. Positionen ohne Klinikdienste sind ambulant möglich; Notdienstverpflichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung können davon unberührt bleiben.

Ihre Kombination steht so nicht dabei?

Suchprofil besprechen
Arbeitsumfeld

Klinik, MVZ oder Schwerpunktpraxis – was passt zu Ihnen?

Drei Strukturen, drei sehr unterschiedliche Arbeitsalltage. Meist genügt ein Blick, um zu merken, wohin es einen zieht.

Vergleichen nach

Klinik

Stationäre Stoffwechselmedizin und diabetologischer Konsildienst

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie komplexe Stoffwechselentgleisungen sehen wollen
  • Sie eine Ober- oder Chefarztlaufbahn anstreben
  • Ihnen Interdisziplinarität wichtig ist

Dienste

Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft gehören dazu, meist für die gesamte Innere Medizin.

Planbarkeit

Der Dienstplan bestimmt den Rhythmus. Frei nach Diensten, dafür weniger Einfluss auf die einzelne Woche.

Spektrum

Von der Ketoazidose über das Fußsyndrom bis zur Pumpeneinstellung – breit und oft interdisziplinär.

Verantwortung

Klar geregelte Stufen von der Fachärztin über die Oberärztin bis zur Chefärztin.

MVZ

Ambulante diabetologische Versorgung im Angestelltenverhältnis

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie ambulant arbeiten wollen
  • Sie planbare Zeiten brauchen
  • Sie kein unternehmerisches Risiko tragen möchten

Dienste

In der Regel keine Nacht- und Wochenenddienste.

Planbarkeit

Feste Sprechzeiten, planbare Wochen. Urlaub muss mit dem Standort abgestimmt werden.

Spektrum

Langfristige Begleitung chronisch erkrankter Menschen, mit hohem Schulungs- und Gesprächsanteil.

Verantwortung

Medizinische Verantwortung ohne unternehmerisches Risiko. Ärztliche Leitung eines Standorts ist möglich.

Schwerpunktpraxis

Eigene diabetologische Schwerpunktpraxis

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie selbst gestalten wollen
  • Sie eine feste Patientenbindung suchen
  • Sie unternehmerisch denken

Dienste

Kein Nachtdienst. Der Notdienst läuft über die KV-Bereitschaft.

Planbarkeit

Hohe Planbarkeit, aber Sie tragen die Verantwortung für Vertretung und Ausfall.

Spektrum

Sie bestimmen selbst, welchen Anteil Technologie, Schulung und Fußbehandlung einnehmen.

Verantwortung

Volle unternehmerische und medizinische Verantwortung – und volle Gestaltungsfreiheit.

Das sind typische Ausprägungen, keine Regeln. Ob eine Einrichtung eine eigene diabetologische Struktur hat oder die Diabetologie über den Konsildienst läuft, macht dabei den größten Unterschied.

Wir kennen Positionen in allen drei Strukturen – und ordnen mit Ihnen ein, welche zu Ihrem nächsten Schritt passt.

Ihr nächster Schritt

Was wäre für Sie der nächste sinnvolle Schritt?

Was eine Oberärztin tut, wissen Sie besser als wir. Interessanter ist die Frage, welche Richtung Ihnen gerade offensteht – und was wir dafür tun können.

Berater von Sanovetis im Gespräch am Telefon

Facharztebene

Mehr eigene Sprechstunde? Ein Wechsel in den ambulanten Bereich? Weniger Dienste? Die Zusatzbezeichnung Diabetologie?

Unser BeitragWir zeigen Ihnen, welche dieser Richtungen im aktuellen Markt tatsächlich offen sind – und in welchen Regionen.

Oberarztebene

Verantwortung für die Diabetologie? Für die Fußambulanz? Für den Aufbau eines zertifizierten Zentrums?

Unser BeitragWir fragen vorher ab, ob die nächste Stufe im Haus realistisch erreichbar ist und in welchem Zeitraum.

Leitende Oberarztebene

Ständige Vertretung der Chefärztin? Aufbau eines eigenen Bereichs? Mehr Struktur- und Personalverantwortung?

Unser BeitragWir sprechen Träger auch dann an, wenn eine passende Position nicht öffentlich ausgeschrieben ist.

Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung

Strategische Verantwortung für die Abteilung? Der Aufbau einer Diabetologie von Grund auf? Ein anderer Träger?

Unser BeitragAuf dieser Ebene wird selten ausgeschrieben. Wir stellen den Kontakt diskret und auf Augenhöhe her.

Niederlassung

Eigene diabetologische Schwerpunktpraxis? Nachfolge in einer eingeführten Praxis? Ambulante Perspektive ohne Dienste?

Unser BeitragWir fragen bei Praxen in unserem Netzwerk gezielt nach Nachfolgen. Die rechtliche und steuerliche Gestaltung übernehmen wir nicht.

Noch unklar, welche Richtung für Sie die richtige ist?
Karriereschritt besprechen
Vergütung

Was Sie in der Diabetologie verdienen können

Die Tarifwerte geben Orientierung. Was am Ende auf dem Vertrag steht, hängt von Tarifbindung, Dienstbelastung, Region und Verhandlung ab.

Fachärztin und Facharzt
7.552,19 €
Entgeltgruppe II, Stufe 1
Oberärztin und Oberarzt
9.459,56 €
Entgeltgruppe III, Stufe 1
Leitende Oberärztin und leitender Oberarzt
11.127,50 €
Entgeltgruppe IV, Stufe 1
Chefarzt oder ärztliche Leitung
individuell verhandelt
nicht tariflich geregelt

Grundgehälter nach TV-Ärzte/VKA, jeweils Stufe 1, gültig ab 1. Juni 2026, vereinbart zwischen Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände. Die Werte gelten für kommunale Krankenhäuser. An Universitätskliniken und bei privaten Trägern gelten eigene Tarifwerke oder außertarifliche Verträge. Zulagen, Dienstvergütungen und Stufensteigerungen nach Berufsjahren sind nicht enthalten.

Was die tatsächliche Vergütung beeinflusst

Tarifbindung oder außertarifliche VergütungBereitschaftsdienst und RufbereitschaftFachgebiet und SpezialisierungFührungs- und PersonalverantwortungKlinik, MVZ oder Praxisambulante oder stationäre TätigkeitRegion und TrägerschaftBerufserfahrung und EntgeltstufeUmfang der Verantwortungvariable und erfolgsabhängige Bestandteile
Sie wollen wissen, wo Ihre Position im Markt steht?
Vergütung einordnen lassen

Unsere Leistungen

Was Sanovetis für Ärztinnen und Ärzte tut – kostenfrei

Von Ärztinnen und Ärzten gegründet und von einem Facharzt geführt. Mit über 25 Jahren Facharzt-Erfahrung im Team kennen wir ärztliche Karriereentscheidungen nicht nur aus der Vermittlungsperspektive.

Markttransparenz

Wir klären, was hinter einer Position tatsächlich steckt: Spektrum, Dienstbelastung, Teamgröße, Ausstattung und Trägerstruktur.

Passgenaues Matching

Nicht möglichst viele Stellen, sondern wenige, die wirklich passen. Keine Massenmails, keine generischen Vorschläge.

Karriereanalyse

Wir betrachten nicht nur den nächsten Job, sondern den nächsten sinnvollen Karriereschritt – und was dafür realistisch ist.

Aktive Suche und Netzwerk

Wir greifen auf den verdeckten Stellenmarkt zurück und sprechen Einrichtungen gezielt an – diskret und ohne Risiko für Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis.

Für Ärztinnen und Ärzte entstehen zu keinem Zeitpunkt Kosten – weder für die Beratung noch für die Vermittlung. Vergütet werden wir von der Einrichtung, die einstellt. An unserer Auswahl ändert das nichts: Eine Vermittlung, die nicht hält, nützt keiner Seite.

Wechselmotive

Was Ärztinnen und Ärzte zu uns führt

Selten ist es ein einzelner Grund. Meist ist es ein Satz, den man sich seit Monaten immer wieder denkt.

Häufige Wechselmotive

  • „Die Dienstbelastung passt nicht mehr zu meinem Leben."
  • „Ich möchte diabetologisch arbeiten, nicht allgemein internistisch."
  • „Mir fehlt eine echte Oberarzt- oder Leitungsperspektive."
  • „Ich möchte aus der Klinik in den ambulanten Bereich wechseln."
  • „Ich möchte meinen Marktwert kennen, ohne sofort wechseln zu müssen."
  • „Ich möchte diskret herausfinden, welche Alternativen es überhaupt gibt."

Typische Herausforderungen im Alltag

  • Diabetologie läuft oft als Konsildienst neben der Haupttätigkeit
  • Gesprächs- und Schulungszeit wird im DRG-System schlecht abgebildet
  • Sehr unterschiedliche Ausstattung mit Diabetesberatung je nach Haus
  • Hoher Dokumentations- und Verwaltungsaufwand
  • Personelle Engpässe und hohe Verantwortung in der Patientenversorgun
  • Eingeschränkte Spezialisierungsmöglichkeiten in kleineren Einrichtungen
  • Wirtschaftlicher Druck und steigende Anforderungen an Effizienz
Marktkompetenz

Der diabetologische Stellenmarkt 2026

Vier Beobachtungen aus der täglichen Arbeit mit Kliniken, MVZ und Praxen.

Der ambulante Bereich wächst

Schwerpunktpraxen und MVZ bauen diabetologische Stellen auf. Für viele Wechselwillige ist das die planbarere Alternative zur Klinik.

Nachfolgelücke in den Schwerpunktpraxen

Viele diabetologische Schwerpunktpraxen stehen vor der Nachfolge. Wer sich niederlassen möchte, findet derzeit günstige Bedingungen – besonders in der Fläche.

Technologie verändert das Berufsbild

Kontinuierliche Glukosemessung und AID-Systeme verschieben die ärztliche Arbeit von der Einstellung zur Datenauswertung und Schulung.

Leitungspositionen werden verdeckt besetzt

Ober- und Chefarztstellen laufen häufig über Netzwerke, bevor sie überhaupt ausgeschrieben werden.

Qualitative Einschätzung aus der laufenden Vermittlungsarbeit, keine repräsentative Erhebung.

Den vollständigen Marktbericht finden Sie in unseren Insights.
Aktuellen Marktbericht ansehen
Regionaler Stellenmarkt

Wo werden Diabetologinnen und Diabetologen gesucht?

Nicht jede interessante diabetologische Position wird öffentlich ausgeschrieben. Die Übersicht führt Sie zu den offenen Angeboten je Bundesland – und wenn dort nichts Passendes steht, suchen wir gezielt weiter.

Nordrhein-WestfalenKöln, Düsseldorf, Essen und das Ruhrgebiet
BayernMünchen, Nürnberg, Augsburg und Oberfranken
NiedersachsenHannover, Braunschweig, Osnabrück und Ostfriesland
Baden-WürttembergStuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Bodenseeraum
HessenFrankfurt am Main, Kassel, Gießen und Mittelhessen
SachsenLeipzig, Dresden, Chemnitz und Erzgebirge
Rheinland-PfalzMainz, Koblenz, Trier und Pfalz
Schleswig-HolsteinKiel, Lübeck, Flensburg und Nordfriesland
ThüringenErfurt, Jena, Gera und Thüringer Wald
Sachsen-AnhaltMagdeburg, Halle, Dessau und Altmark
SaarlandSaarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis
Mecklenburg-VorpommernRostock, Schwerin, Greifswald und Ostseeküste
BerlinBerlin und das Brandenburger Umland

Ihre Region ist nicht dabei? Wir suchen auch dort, wo gerade nichts ausgeschrieben ist. Alle Stellenangebote der Diabetologie ansehen

Die Auswahl umfasst die Regionen, in denen aktuell diabetologische Stellen über Sanovetis vermittelt werden. Ein erheblicher Teil der Positionen wird nicht öffentlich ausgeschrieben.

Der Ablauf

So funktioniert die Zusammenarbeit

Persönlich, individuell und kostenfrei – ohne KI-Chats und ohne Massenversand.

Kennenlernen

Ein vertrauliches Gespräch über Ihre Situation.

Ziele verstehen

Was Sie fachlich und persönlich erreichen wollen.

Optionen finden

Aus dem öffentlichen und dem verdeckten Stellenmarkt.

Anonym prüfen

Wir klären Rahmenbedingungen, ohne Ihren Namen zu nennen.

Gezielt vorstellen

Erst nach Ihrer Freigabe und nur bei passenden Häusern.

Bis zum Abschluss begleiten

Gespräche, Vertrag und Start.

Sie entscheiden jederzeit selbst, wann und an welche Einrichtung Ihre Daten übermittelt werden.

Erfahrungen anderer Ärztinnen und Ärzte

Was andere vorher dachten – und was sie danach berichten

Die meisten, die sich bei uns melden, zögern vorher. Nicht wegen des Wechsels, sondern wegen der Frage, was passiert, wenn man sich einer Vermittlung anvertraut. Das sind die fünf Bedenken, die am häufigsten kommen.

Vorher gedacht

Danach erlebt

Ich wollte nicht, dass mein Arbeitgeber davon erfährt.

Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wer nur sondieren will, kann das tun, ohne sich festzulegen.

Ich wollte keine zehn irrelevanten Stellen geschickt bekommen.

Die Rückmeldungen beschreiben das Gegenteil: wenige, gezielt recherchierte Optionen statt einer Liste offener Stellen. Wer eine bestimmte Ausrichtung sucht, bekommt seltener Vorschläge – dafür passendere.

Ich wusste nicht, ob mir eine Vermittlung überhaupt etwas bringt.

Häufig genannt wird, dass im Gespräch Optionen sichtbar wurden, nach denen die Betreffenden selbst nicht gesucht hätten: andere Versorgungsform, andere Region, andere Ebene.

Ich dachte, das läuft wie bei jeder anderen Personalvermittlung.

Sanovetis wurde von Ärzten gegründet und wird von einem Facharzt geführt. In den Rückmeldungen taucht wiederholt auf, dass die fachliche Einordnung stimmte – dass also verstanden wurde, worin sich zwei scheinbar ähnliche Stellen tatsächlich unterscheiden.

Ich hatte Sorge, nach der Zusage allein dazustehen.

Die Begleitung endet nicht mit der Zusage. Mehrere Ärztinnen und Ärzte haben Sanovetis anschließend an Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen – das ist der belastbarste Hinweis, den wir haben.

Die Aussagen fassen Rückmeldungen von Ärztinnen und Ärzten zusammen, die über Sanovetis vermittelt wurden. Wörtliche Zitate sind als solche gekennzeichnet.

Offene Frage, die hier nicht steht?
Direkt nachfragen
Vorabklärung

Diese Antworten haben Sie, bevor Sie das erste Gespräch führen

Was über Ihre Zufriedenheit entscheidet, steht in keiner Stellenanzeige. Wir stellen diese Fragen der Einrichtung, bevor Sie sich vorstellen, und geben Ihnen die Antworten weiter. So investieren Sie Ihre Zeit nur in Gespräche, die sich für Sie lohnen.

36Fragen zu Ihrer möglichen Position – von uns geklärt, nicht von Ihnen.
  1. Wir stellen die Fragen bei der Einrichtung
  2. Die Einrichtung antwortet uns verbindlich
  3. Sie entscheiden vor dem ersten Gespräch
01

Die Arbeit selbst

12 Fragen

?Gibt es eine eigene diabetologische Struktur mit Betten, oder läuft die Diabetologie über den Konsildienst?

  • Wie ist das Verhältnis von Typ-1- zu Typ-2-Diabetes und Sonderformen im Patientengut?
  • Werden Diabetes und Schwangerschaft sowie Gestationsdiabetes im Haus mitbetreut?
  • Wie viele Patientinnen und Patienten betreuen Sie in der Sprechstunde pro Tag?

?Ist die Einrichtung von der DDG als Behandlungseinrichtung anerkannt – Stufe 1 oder Stufe 2?

  • Besteht eine Weiterbildungsbefugnis für die Zusatzbezeichnung Diabetologie, und über wie viele Jahre?
  • Gibt es eine zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung, und tagt ein regelmäßiges Fußboard?
  • Welche Kooperationen bestehen zu Gefäßmedizin, Nephrologie, Ophthalmologie und Podologie?

?Wie viele Diabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen sind tatsächlich besetzt?

  • Welche strukturierten Schulungsprogramme sind etabliert, und wie oft finden sie statt?
  • Wie viele Ärztinnen und Ärzte mit Zusatzbezeichnung Diabetologie arbeiten im Haus?
  • Wie werden Krankheits- und Elternzeitausfälle abgedeckt?
02

Die Belastung

8 Fragen

?Welche Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung werden eingesetzt, und ist die Auslesesoftware vorhanden?

  • Werden Insulinpumpen und AID-Systeme eingestellt, und wer übernimmt die Schulung?
  • Ist die Telemedizin in die Nachsorge eingebunden, und wie wird sie abgerechnet?
  • Wie ist die Praxis- oder Klinik-EDV aufgestellt, und gibt es eine Diabetes-Dokumentationssoftware?

?Wie viele Dienste fallen im Monat an, und handelt es sich um Bereitschaft im Haus oder Rufbereitschaft?

  • Decken Sie im Dienst nur die Diabetologie ab oder die gesamte Innere Medizin?
  • Wie verlässlich wird der Dienstplan eingehalten, und wie werden Überstunden erfasst und ausgeglichen?
  • Wie viele Sprechstundentage stehen fest im Wochenplan?
03

Die Bedingungen

8 Fragen

?Welcher Tarifvertrag gilt, und in welche Stufe würden Sie eingruppiert?

  • Werden Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaft gesondert vergütet?
  • Gibt es außertarifliche Bestandteile, Zielvereinbarungen oder eine Beteiligung an ambulanten Erlösen?
  • Werden Fortbildungstage, Kongressbudget und die Kosten der Zusatzbezeichnung übernommen?

?Werden Teilzeitmodelle auf Fach- und Oberarztebene tatsächlich gelebt, und von wie vielen?

  • Gibt es eine betriebsnahe Kinderbetreuung, und passen die Öffnungszeiten zum Dienstplan?
  • Unterstützt der Träger bei Wohnungssuche, Umzug oder Zweitwohnsitz?
  • Wie sind Schulen, Betreuung und Verkehrsanbindung am Standort aufgestellt?
04

Die Perspektive

8 Fragen

?Wann wird die nächste Oberarztstelle voraussichtlich frei, und ist intern jemand vorgesehen?

  • Besteht die Möglichkeit, eine eigene Spezialsprechstunde oder ein Zentrum aufzubauen?
  • Wird der Erwerb der Zusatzbezeichnung Diabetologie zeitlich und finanziell unterstützt?
  • Welche der letzten Beförderungen kamen aus dem eigenen Haus?

?Wie lange ist die Chefärztin oder der Chefarzt im Amt, und wie viele Wechsel gab es in zehn Jahren?

  • Welchen Stellenwert hat die Diabetologie gegenüber anderen Bereichen im Haus?
  • Gibt es strukturierte Fallbesprechungen und ein gelebtes Fehlermanagement?
  • Wie werden Entscheidungen zu Dienstplan, Sprechstunde und Urlaub getroffen?

Was sich vorab nicht klären lässt, sagen wir Ihnen offen – statt es zu beschönigen.

Sie müssen diese Fragen nicht selbst stellen. Wir haben die Antworten meist schon, bevor Sie sich vorstellen.

Unverbindlich sprechen
Ihre Ausrichtung

Wir suchen nach Ihrer Ausrichtung, nicht nach Ihrem Gebiet

Die Diabetologie erreichen Sie über mehrere Wege. Diese Übersicht zeigt, welche Bezeichnungen wir in die Suche einbeziehen.

Facharztbezeichnungen, nach denen wir gezielt suchen

Diabetologie ist keine eigene Facharztbezeichnung, sondern wird über einen Schwerpunkt oder eine Zusatzbezeichnung erworben. Diese Facharztgruppen kommen dafür infrage.

Innere Medizin und Endokrinologie und DiabetologieInnere MedizinAllgemeinmedizinKinder- und Jugendmedizin

Zusatz-Weiterbildungen, die wir mit berücksichtigen

Prägt eine davon Ihr Profil, fließt sie in die Suche ein.

DiabetologieErnährungsmedizinGeriatrieNotfallmedizinPalliativmedizinSportmedizinPsychosomatische Grundversorgung

Hinweis zur Einordnung: Die Zusatzbezeichnung Diabetologie wird von den Landesärztekammern vergeben, die Anerkennung Diabetologe DDG von der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Beide sind gebräuchlich, aber nicht identisch. Wir klären vorab, welche eine Einrichtung tatsächlich verlangt.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Stellen und Karriere in der Diabetologie

Antworten auf die Fragen, die uns Ärztinnen und Ärzte mit diabetologischer Ausrichtung am häufigsten stellen – zu Stellenangeboten, Zusatzbezeichnung, Technologie und dem Weg in die Schwerpunktpraxis.

Warum sollte ich als Ärztin oder Arzt in der Diabetologie mit Ihnen zusammenarbeiten?

Drei Gründe: Wir klären vorab, was in einer Einrichtung tatsächlich passiert – ob es eine eigene diabetologische Struktur gibt oder nur einen Konsildienst, wie viele Diabetesberaterinnen besetzt sind, ob eine DDG-Anerkennung vorliegt. Wir haben Zugang zu Positionen, die nicht ausgeschrieben werden. Und für Sie ist die Beratung kostenfrei; bezahlt werden wir von der Einrichtung.

Brauche ich die Zusatzbezeichnung Diabetologie?

Für viele Positionen ja, für manche genügt einschlägige Erfahrung. Wichtig ist die Unterscheidung: Die Zusatzbezeichnung vergibt die Landesärztekammer, die Anerkennung Diabetologe DDG die Fachgesellschaft. Wir fragen vorab ab, welche eine Einrichtung verlangt – und ob sie den Erwerb unterstützt.

Welche Karrierechancen gibt es in der Diabetologie?

In der Klinik führt der Weg über Fachärztin, Oberärztin und leitende Oberärztin bis zur Chefärztin. Daneben steht der ambulante Weg über MVZ oder eine eigene Schwerpunktpraxis offen. Weil die Zahl der Menschen mit Diabetes weiter steigt und viele Praxisinhaber vor der Nachfolge stehen, sind die Aussichten gut.

Muss ich in der Klinik allgemein internistische Dienste machen?

Meist ja. Die Diabetologie ist in den seltensten Fällen eine eigene Dienstlinie – im Dienst decken Sie in der Regel die gesamte Innere Medizin ab. Wie breit das ist und wie viele Dienste anfallen, klären wir vorab. Im ambulanten Bereich entfällt der Nachtdienst.

Wie diskret läuft die Suche ab?

Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wenn Sie zunächst nur wissen wollen, was der Markt hergibt, ist das ohne jedes Risiko für Ihre jetzige Position möglich.

Was kostet mich die Vermittlung?

Für Sie nichts. Beratung, Recherche, Vorabklärung und Begleitung bis zur Vertragsunterschrift sind für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei. Unser Honorar zahlt die Einrichtung, die Sie einstellt.

Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns direkt an – die Beratung ist für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im persönlichen Gespräch – kostenfrei und unverbindlich.
Frage stellen

Sie überlegen, ob ein Wechsel für Sie infrage kommt?

Ein Gespräch verpflichtet zu nichts. Wir hören zunächst zu, ordnen Ihre Situation ein und melden uns erst dann mit konkreten Möglichkeiten – ohne dass ein Arbeitgeber von Ihnen erfährt.

Nilay-Minel Göktas·ng@sanovetis.de·+49 781 95380034

Ärztevermittlung Diabetologie · kostenfrei und vertraulich für Ärztinnen und Ärzte