Für Ärztinnen und Ärzte / Fachbereiche
Diabetologie – Stellenangebote und Ärztevermittlung
Sanovetis unterstützt Ärztinnen und Ärzte mit diabetologischer Ausrichtung bei der gezielten Suche nach passenden Stellenangeboten – kostenfrei, diskret und individuell. Ob Klinik, MVZ, diabetologische Schwerpunktpraxis oder Reha: Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterschrift.
Keine Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern ohne Ihre Freigabe.
.jpg)
Welche Positionen und Arbeitgeber wir in der Diabetologie vermitteln
Fünf Ebenen, vier Strukturen – und die Frage, welche Kombination es in Ihrer Region tatsächlich gibt. Das Tableau zeigt, wo welche Position üblicherweise existiert.
Fachärztin und Facharzt
Der Einstieg nach der Facharztanerkennung – in allen vier Strukturen möglich.
Oberärztin und Oberarzt
Verantwortung für die Diabetologie, die Fußambulanz oder die Stoffwechselstation.
Leitende Oberärztin, leitender Oberarzt
Ständige Vertretung der Chefärztin oder des Chefarztes, oft verbunden mit dem Zentrumsaufbau.
Chefärztin, Chefarzt und ärztliche Leitung
Strategische und wirtschaftliche Verantwortung für die Abteilung oder den Standort.
Niederlassung und Praxisinhaberschaft
Eigene Schwerpunktpraxis, Nachfolge oder Beteiligung – der ambulante Weg.
Nicht jede Ebene existiert in jeder Struktur. Ob eine Position in Ihrer Wunschregion tatsächlich frei ist, klären wir vor dem ersten Gespräch.
Ihre Ebene ist dabei?
Offene Stellen ansehenIhr Zugang zum diabetologischen Stellenmarkt
Netzwerk und Erfahrung beziehen sich auf die Sanovetis GmbH insgesamt, nicht auf ein einzelnes Fachgebiet.
Woran Sie eine gute diabetologische Stelle erkennen
Zwei Häuser schreiben dieselbe Stelle aus und meinen völlig verschiedene Arbeitsalltage. Diese sechs Punkte trennen erfahrungsgemäß die attraktive Position von der, die nach drei Monaten anders aussieht als im Gespräch.

Fragen Sie im Gespräch gezielt danach – Sie werden die Häuser sehr schnell auseinanderhalten können.
Sie sagen uns, was Sie suchen. Wir sagen Ihnen offen, was der Markt dafür hergibt.
Sanovetis wurde von einem Facharzt gegründet und wird von einem Facharzt geführt. Wer mit uns spricht, muss nicht erst erklären, was Bereitschaftsdienst, Rotation oder Weiterbildungsbefugnis bedeuten. Ein erstes Gespräch ist unverbindlich, vertraulich und für Sie kostenfrei.
Ihre nächste Position muss zu Ihrem Leben passen – nicht umgekehrt
Wir suchen nicht irgendeine Stelle, sondern eine, die zu Ihren Bedingungen passt. Markieren Sie, was für Sie gelten soll. Daraus wird Ihr Suchprofil.
Markieren Sie oben, was für Sie gelten soll.
Nicht jede Kombination ist in jedem Haus verfügbar. Was tatsächlich geht, klären wir vor jedem Kontakt mit der Einrichtung – und sagen Ihnen offen, wenn eine Vorstellung im aktuellen Markt schwer umzusetzen ist. Positionen ohne Klinikdienste sind ambulant möglich; Notdienstverpflichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung können davon unberührt bleiben.
Ihre Kombination steht so nicht dabei?
Suchprofil besprechenKlinik, MVZ oder Schwerpunktpraxis – was passt zu Ihnen?
Drei Strukturen, drei sehr unterschiedliche Arbeitsalltage. Meist genügt ein Blick, um zu merken, wohin es einen zieht.
Klinik
Stationäre Stoffwechselmedizin und diabetologischer Konsildienst
Passt zu Ihnen, wenn
- Sie komplexe Stoffwechselentgleisungen sehen wollen
- Sie eine Ober- oder Chefarztlaufbahn anstreben
- Ihnen Interdisziplinarität wichtig ist
Dienste
Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft gehören dazu, meist für die gesamte Innere Medizin.
Planbarkeit
Der Dienstplan bestimmt den Rhythmus. Frei nach Diensten, dafür weniger Einfluss auf die einzelne Woche.
Spektrum
Von der Ketoazidose über das Fußsyndrom bis zur Pumpeneinstellung – breit und oft interdisziplinär.
Verantwortung
Klar geregelte Stufen von der Fachärztin über die Oberärztin bis zur Chefärztin.
MVZ
Ambulante diabetologische Versorgung im Angestelltenverhältnis
Passt zu Ihnen, wenn
- Sie ambulant arbeiten wollen
- Sie planbare Zeiten brauchen
- Sie kein unternehmerisches Risiko tragen möchten
Dienste
In der Regel keine Nacht- und Wochenenddienste.
Planbarkeit
Feste Sprechzeiten, planbare Wochen. Urlaub muss mit dem Standort abgestimmt werden.
Spektrum
Langfristige Begleitung chronisch erkrankter Menschen, mit hohem Schulungs- und Gesprächsanteil.
Verantwortung
Medizinische Verantwortung ohne unternehmerisches Risiko. Ärztliche Leitung eines Standorts ist möglich.
Schwerpunktpraxis
Eigene diabetologische Schwerpunktpraxis
Passt zu Ihnen, wenn
- Sie selbst gestalten wollen
- Sie eine feste Patientenbindung suchen
- Sie unternehmerisch denken
Dienste
Kein Nachtdienst. Der Notdienst läuft über die KV-Bereitschaft.
Planbarkeit
Hohe Planbarkeit, aber Sie tragen die Verantwortung für Vertretung und Ausfall.
Spektrum
Sie bestimmen selbst, welchen Anteil Technologie, Schulung und Fußbehandlung einnehmen.
Verantwortung
Volle unternehmerische und medizinische Verantwortung – und volle Gestaltungsfreiheit.
Das sind typische Ausprägungen, keine Regeln. Ob eine Einrichtung eine eigene diabetologische Struktur hat oder die Diabetologie über den Konsildienst läuft, macht dabei den größten Unterschied.
Wir kennen Positionen in allen drei Strukturen – und ordnen mit Ihnen ein, welche zu Ihrem nächsten Schritt passt.
Was wäre für Sie der nächste sinnvolle Schritt?
Was eine Oberärztin tut, wissen Sie besser als wir. Interessanter ist die Frage, welche Richtung Ihnen gerade offensteht – und was wir dafür tun können.

Facharztebene
Mehr eigene Sprechstunde? Ein Wechsel in den ambulanten Bereich? Weniger Dienste? Die Zusatzbezeichnung Diabetologie?
Unser BeitragWir zeigen Ihnen, welche dieser Richtungen im aktuellen Markt tatsächlich offen sind – und in welchen Regionen.
Oberarztebene
Verantwortung für die Diabetologie? Für die Fußambulanz? Für den Aufbau eines zertifizierten Zentrums?
Unser BeitragWir fragen vorher ab, ob die nächste Stufe im Haus realistisch erreichbar ist und in welchem Zeitraum.
Leitende Oberarztebene
Ständige Vertretung der Chefärztin? Aufbau eines eigenen Bereichs? Mehr Struktur- und Personalverantwortung?
Unser BeitragWir sprechen Träger auch dann an, wenn eine passende Position nicht öffentlich ausgeschrieben ist.
Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung
Strategische Verantwortung für die Abteilung? Der Aufbau einer Diabetologie von Grund auf? Ein anderer Träger?
Unser BeitragAuf dieser Ebene wird selten ausgeschrieben. Wir stellen den Kontakt diskret und auf Augenhöhe her.
Niederlassung
Eigene diabetologische Schwerpunktpraxis? Nachfolge in einer eingeführten Praxis? Ambulante Perspektive ohne Dienste?
Unser BeitragWir fragen bei Praxen in unserem Netzwerk gezielt nach Nachfolgen. Die rechtliche und steuerliche Gestaltung übernehmen wir nicht.
Was Sie in der Diabetologie verdienen können
Die Tarifwerte geben Orientierung. Was am Ende auf dem Vertrag steht, hängt von Tarifbindung, Dienstbelastung, Region und Verhandlung ab.
Grundgehälter nach TV-Ärzte/VKA, jeweils Stufe 1, gültig ab 1. Juni 2026, vereinbart zwischen Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände. Die Werte gelten für kommunale Krankenhäuser. An Universitätskliniken und bei privaten Trägern gelten eigene Tarifwerke oder außertarifliche Verträge. Zulagen, Dienstvergütungen und Stufensteigerungen nach Berufsjahren sind nicht enthalten.
Was die tatsächliche Vergütung beeinflusst
Unsere Leistungen
Was Sanovetis für Ärztinnen und Ärzte tut – kostenfrei
Von Ärztinnen und Ärzten gegründet und von einem Facharzt geführt. Mit über 25 Jahren Facharzt-Erfahrung im Team kennen wir ärztliche Karriereentscheidungen nicht nur aus der Vermittlungsperspektive.
Markttransparenz
Wir klären, was hinter einer Position tatsächlich steckt: Spektrum, Dienstbelastung, Teamgröße, Ausstattung und Trägerstruktur.
Passgenaues Matching
Nicht möglichst viele Stellen, sondern wenige, die wirklich passen. Keine Massenmails, keine generischen Vorschläge.
Karriereanalyse
Wir betrachten nicht nur den nächsten Job, sondern den nächsten sinnvollen Karriereschritt – und was dafür realistisch ist.
Aktive Suche und Netzwerk
Wir greifen auf den verdeckten Stellenmarkt zurück und sprechen Einrichtungen gezielt an – diskret und ohne Risiko für Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis.
Für Ärztinnen und Ärzte entstehen zu keinem Zeitpunkt Kosten – weder für die Beratung noch für die Vermittlung. Vergütet werden wir von der Einrichtung, die einstellt. An unserer Auswahl ändert das nichts: Eine Vermittlung, die nicht hält, nützt keiner Seite.
Wechselmotive
Was Ärztinnen und Ärzte zu uns führt
Selten ist es ein einzelner Grund. Meist ist es ein Satz, den man sich seit Monaten immer wieder denkt.
Häufige Wechselmotive
- „Die Dienstbelastung passt nicht mehr zu meinem Leben."
- „Ich möchte diabetologisch arbeiten, nicht allgemein internistisch."
- „Mir fehlt eine echte Oberarzt- oder Leitungsperspektive."
- „Ich möchte aus der Klinik in den ambulanten Bereich wechseln."
- „Ich möchte meinen Marktwert kennen, ohne sofort wechseln zu müssen."
- „Ich möchte diskret herausfinden, welche Alternativen es überhaupt gibt."
Typische Herausforderungen im Alltag
- Diabetologie läuft oft als Konsildienst neben der Haupttätigkeit
- Gesprächs- und Schulungszeit wird im DRG-System schlecht abgebildet
- Sehr unterschiedliche Ausstattung mit Diabetesberatung je nach Haus
- Hoher Dokumentations- und Verwaltungsaufwand
- Personelle Engpässe und hohe Verantwortung in der Patientenversorgun
- Eingeschränkte Spezialisierungsmöglichkeiten in kleineren Einrichtungen
- Wirtschaftlicher Druck und steigende Anforderungen an Effizienz
Der diabetologische Stellenmarkt 2026
Vier Beobachtungen aus der täglichen Arbeit mit Kliniken, MVZ und Praxen.
Der ambulante Bereich wächst
Schwerpunktpraxen und MVZ bauen diabetologische Stellen auf. Für viele Wechselwillige ist das die planbarere Alternative zur Klinik.
Nachfolgelücke in den Schwerpunktpraxen
Viele diabetologische Schwerpunktpraxen stehen vor der Nachfolge. Wer sich niederlassen möchte, findet derzeit günstige Bedingungen – besonders in der Fläche.
Technologie verändert das Berufsbild
Kontinuierliche Glukosemessung und AID-Systeme verschieben die ärztliche Arbeit von der Einstellung zur Datenauswertung und Schulung.
Leitungspositionen werden verdeckt besetzt
Ober- und Chefarztstellen laufen häufig über Netzwerke, bevor sie überhaupt ausgeschrieben werden.
Qualitative Einschätzung aus der laufenden Vermittlungsarbeit, keine repräsentative Erhebung.
Wo werden Diabetologinnen und Diabetologen gesucht?
Nicht jede interessante diabetologische Position wird öffentlich ausgeschrieben. Die Übersicht führt Sie zu den offenen Angeboten je Bundesland – und wenn dort nichts Passendes steht, suchen wir gezielt weiter.
Ihre Region ist nicht dabei? Wir suchen auch dort, wo gerade nichts ausgeschrieben ist. Alle Stellenangebote der Diabetologie ansehen
Die Auswahl umfasst die Regionen, in denen aktuell diabetologische Stellen über Sanovetis vermittelt werden. Ein erheblicher Teil der Positionen wird nicht öffentlich ausgeschrieben.
Der Ablauf
So funktioniert die Zusammenarbeit
Persönlich, individuell und kostenfrei – ohne KI-Chats und ohne Massenversand.
Kennenlernen
Ein vertrauliches Gespräch über Ihre Situation.
Ziele verstehen
Was Sie fachlich und persönlich erreichen wollen.
Optionen finden
Aus dem öffentlichen und dem verdeckten Stellenmarkt.
Anonym prüfen
Wir klären Rahmenbedingungen, ohne Ihren Namen zu nennen.
Gezielt vorstellen
Erst nach Ihrer Freigabe und nur bei passenden Häusern.
Bis zum Abschluss begleiten
Gespräche, Vertrag und Start.
Sie entscheiden jederzeit selbst, wann und an welche Einrichtung Ihre Daten übermittelt werden.
Was andere vorher dachten – und was sie danach berichten
Die meisten, die sich bei uns melden, zögern vorher. Nicht wegen des Wechsels, sondern wegen der Frage, was passiert, wenn man sich einer Vermittlung anvertraut. Das sind die fünf Bedenken, die am häufigsten kommen.
Vorher gedacht
Danach erlebt
Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wer nur sondieren will, kann das tun, ohne sich festzulegen.
Die Rückmeldungen beschreiben das Gegenteil: wenige, gezielt recherchierte Optionen statt einer Liste offener Stellen. Wer eine bestimmte Ausrichtung sucht, bekommt seltener Vorschläge – dafür passendere.
Häufig genannt wird, dass im Gespräch Optionen sichtbar wurden, nach denen die Betreffenden selbst nicht gesucht hätten: andere Versorgungsform, andere Region, andere Ebene.
Sanovetis wurde von Ärzten gegründet und wird von einem Facharzt geführt. In den Rückmeldungen taucht wiederholt auf, dass die fachliche Einordnung stimmte – dass also verstanden wurde, worin sich zwei scheinbar ähnliche Stellen tatsächlich unterscheiden.
Die Begleitung endet nicht mit der Zusage. Mehrere Ärztinnen und Ärzte haben Sanovetis anschließend an Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen – das ist der belastbarste Hinweis, den wir haben.
Die Aussagen fassen Rückmeldungen von Ärztinnen und Ärzten zusammen, die über Sanovetis vermittelt wurden. Wörtliche Zitate sind als solche gekennzeichnet.
Diese Antworten haben Sie, bevor Sie das erste Gespräch führen
Was über Ihre Zufriedenheit entscheidet, steht in keiner Stellenanzeige. Wir stellen diese Fragen der Einrichtung, bevor Sie sich vorstellen, und geben Ihnen die Antworten weiter. So investieren Sie Ihre Zeit nur in Gespräche, die sich für Sie lohnen.
- Wir stellen die Fragen bei der Einrichtung
- Die Einrichtung antwortet uns verbindlich
- Sie entscheiden vor dem ersten Gespräch
Die Arbeit selbst
12 Fragen?Gibt es eine eigene diabetologische Struktur mit Betten, oder läuft die Diabetologie über den Konsildienst?
- Wie ist das Verhältnis von Typ-1- zu Typ-2-Diabetes und Sonderformen im Patientengut?
- Werden Diabetes und Schwangerschaft sowie Gestationsdiabetes im Haus mitbetreut?
- Wie viele Patientinnen und Patienten betreuen Sie in der Sprechstunde pro Tag?
?Ist die Einrichtung von der DDG als Behandlungseinrichtung anerkannt – Stufe 1 oder Stufe 2?
- Besteht eine Weiterbildungsbefugnis für die Zusatzbezeichnung Diabetologie, und über wie viele Jahre?
- Gibt es eine zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung, und tagt ein regelmäßiges Fußboard?
- Welche Kooperationen bestehen zu Gefäßmedizin, Nephrologie, Ophthalmologie und Podologie?
?Wie viele Diabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen sind tatsächlich besetzt?
- Welche strukturierten Schulungsprogramme sind etabliert, und wie oft finden sie statt?
- Wie viele Ärztinnen und Ärzte mit Zusatzbezeichnung Diabetologie arbeiten im Haus?
- Wie werden Krankheits- und Elternzeitausfälle abgedeckt?
Die Belastung
8 Fragen?Welche Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung werden eingesetzt, und ist die Auslesesoftware vorhanden?
- Werden Insulinpumpen und AID-Systeme eingestellt, und wer übernimmt die Schulung?
- Ist die Telemedizin in die Nachsorge eingebunden, und wie wird sie abgerechnet?
- Wie ist die Praxis- oder Klinik-EDV aufgestellt, und gibt es eine Diabetes-Dokumentationssoftware?
?Wie viele Dienste fallen im Monat an, und handelt es sich um Bereitschaft im Haus oder Rufbereitschaft?
- Decken Sie im Dienst nur die Diabetologie ab oder die gesamte Innere Medizin?
- Wie verlässlich wird der Dienstplan eingehalten, und wie werden Überstunden erfasst und ausgeglichen?
- Wie viele Sprechstundentage stehen fest im Wochenplan?
Die Bedingungen
8 Fragen?Welcher Tarifvertrag gilt, und in welche Stufe würden Sie eingruppiert?
- Werden Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaft gesondert vergütet?
- Gibt es außertarifliche Bestandteile, Zielvereinbarungen oder eine Beteiligung an ambulanten Erlösen?
- Werden Fortbildungstage, Kongressbudget und die Kosten der Zusatzbezeichnung übernommen?
?Werden Teilzeitmodelle auf Fach- und Oberarztebene tatsächlich gelebt, und von wie vielen?
- Gibt es eine betriebsnahe Kinderbetreuung, und passen die Öffnungszeiten zum Dienstplan?
- Unterstützt der Träger bei Wohnungssuche, Umzug oder Zweitwohnsitz?
- Wie sind Schulen, Betreuung und Verkehrsanbindung am Standort aufgestellt?
Die Perspektive
8 Fragen?Wann wird die nächste Oberarztstelle voraussichtlich frei, und ist intern jemand vorgesehen?
- Besteht die Möglichkeit, eine eigene Spezialsprechstunde oder ein Zentrum aufzubauen?
- Wird der Erwerb der Zusatzbezeichnung Diabetologie zeitlich und finanziell unterstützt?
- Welche der letzten Beförderungen kamen aus dem eigenen Haus?
?Wie lange ist die Chefärztin oder der Chefarzt im Amt, und wie viele Wechsel gab es in zehn Jahren?
- Welchen Stellenwert hat die Diabetologie gegenüber anderen Bereichen im Haus?
- Gibt es strukturierte Fallbesprechungen und ein gelebtes Fehlermanagement?
- Wie werden Entscheidungen zu Dienstplan, Sprechstunde und Urlaub getroffen?
Was sich vorab nicht klären lässt, sagen wir Ihnen offen – statt es zu beschönigen.
Sie müssen diese Fragen nicht selbst stellen. Wir haben die Antworten meist schon, bevor Sie sich vorstellen.
Unverbindlich sprechenIm Gespräch
„Unser Anspruch sind nachhaltige Perspektiven – für Kandidat:innen wie für Einrichtungen.“
Paulna Walther leitet bei Sanovetis das operative Geschäft. Im Gespräch erklärt sie, welche Rolle sie im Karriereweg ihrer Kandidatinnen und Kandidaten einnimmt und worauf es beim Schritt in eine Leitungsfunktion ankommt.
Welche Rolle spielen Sie im Karriereweg Ihrer Kandidat:innen – eher beratend oder strategisch steuernd?
Ich sehe mich vor allem als Begleiterin im Karriereprozess, der beratende Aspekt steht klar im Vordergrund. Gleichzeitig gebe ich strategische Impulse, damit die nächsten Schritte bewusst und zielgerichtet gestaltet werden.Wie gehen Sie mit den individuellen Wünschen und Karrierezielen junger Ärztinnen und Ärzte um?
Die Wünsche und Ziele stehen bei uns im Mittelpunkt. In persönlichen Gesprächen hören wir genau zu, klären fachliche Interessen und Standortpräferenzen und prüfen gemeinsam, welche Möglichkeiten am besten passen. Unser Anspruch sind nachhaltige Perspektiven – für Kandidat:innen wie für Einrichtungen.Was legen Sie Bewerber:innen für ein Vorstellungsgespräch auf Leitungsebene ans Herz?
Auf Leitungsebene zählt authentisches Auftreten und klar gezeigte Führungskompetenz. Setzen Sie sich intensiv mit der Organisation auseinander, verstehen Sie deren Herausforderungen und bringen Sie konkrete Lösungsvorschläge mit. Bereiten Sie sich zusätzlich auf typische Führungssituationen vor.Wir suchen nach Ihrer Ausrichtung, nicht nach Ihrem Gebiet
Die Diabetologie erreichen Sie über mehrere Wege. Diese Übersicht zeigt, welche Bezeichnungen wir in die Suche einbeziehen.
Facharztbezeichnungen, nach denen wir gezielt suchen
Diabetologie ist keine eigene Facharztbezeichnung, sondern wird über einen Schwerpunkt oder eine Zusatzbezeichnung erworben. Diese Facharztgruppen kommen dafür infrage.
Zusatz-Weiterbildungen, die wir mit berücksichtigen
Prägt eine davon Ihr Profil, fließt sie in die Suche ein.
Hinweis zur Einordnung: Die Zusatzbezeichnung Diabetologie wird von den Landesärztekammern vergeben, die Anerkennung Diabetologe DDG von der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Beide sind gebräuchlich, aber nicht identisch. Wir klären vorab, welche eine Einrichtung tatsächlich verlangt.
Fragen und Antworten
Häufige Fragen zu Stellen und Karriere in der Diabetologie
Antworten auf die Fragen, die uns Ärztinnen und Ärzte mit diabetologischer Ausrichtung am häufigsten stellen – zu Stellenangeboten, Zusatzbezeichnung, Technologie und dem Weg in die Schwerpunktpraxis.
Warum sollte ich als Ärztin oder Arzt in der Diabetologie mit Ihnen zusammenarbeiten?
Drei Gründe: Wir klären vorab, was in einer Einrichtung tatsächlich passiert – ob es eine eigene diabetologische Struktur gibt oder nur einen Konsildienst, wie viele Diabetesberaterinnen besetzt sind, ob eine DDG-Anerkennung vorliegt. Wir haben Zugang zu Positionen, die nicht ausgeschrieben werden. Und für Sie ist die Beratung kostenfrei; bezahlt werden wir von der Einrichtung.
Brauche ich die Zusatzbezeichnung Diabetologie?
Für viele Positionen ja, für manche genügt einschlägige Erfahrung. Wichtig ist die Unterscheidung: Die Zusatzbezeichnung vergibt die Landesärztekammer, die Anerkennung Diabetologe DDG die Fachgesellschaft. Wir fragen vorab ab, welche eine Einrichtung verlangt – und ob sie den Erwerb unterstützt.
Welche Karrierechancen gibt es in der Diabetologie?
In der Klinik führt der Weg über Fachärztin, Oberärztin und leitende Oberärztin bis zur Chefärztin. Daneben steht der ambulante Weg über MVZ oder eine eigene Schwerpunktpraxis offen. Weil die Zahl der Menschen mit Diabetes weiter steigt und viele Praxisinhaber vor der Nachfolge stehen, sind die Aussichten gut.
Muss ich in der Klinik allgemein internistische Dienste machen?
Meist ja. Die Diabetologie ist in den seltensten Fällen eine eigene Dienstlinie – im Dienst decken Sie in der Regel die gesamte Innere Medizin ab. Wie breit das ist und wie viele Dienste anfallen, klären wir vorab. Im ambulanten Bereich entfällt der Nachtdienst.
Wie diskret läuft die Suche ab?
Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wenn Sie zunächst nur wissen wollen, was der Markt hergibt, ist das ohne jedes Risiko für Ihre jetzige Position möglich.
Was kostet mich die Vermittlung?
Für Sie nichts. Beratung, Recherche, Vorabklärung und Begleitung bis zur Vertragsunterschrift sind für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei. Unser Honorar zahlt die Einrichtung, die Sie einstellt.
Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns direkt an – die Beratung ist für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei.
Entdecken Sie die meistgelesenen Beiträge Ihrer Kolleginnen und Kollegen:
Sie überlegen, ob ein Wechsel für Sie infrage kommt?
Ein Gespräch verpflichtet zu nichts. Wir hören zunächst zu, ordnen Ihre Situation ein und melden uns erst dann mit konkreten Möglichkeiten – ohne dass ein Arbeitgeber von Ihnen erfährt.
Nilay-Minel Göktas·ng@sanovetis.de·+49 781 95380034
Ärztevermittlung Diabetologie · kostenfrei und vertraulich für Ärztinnen und Ärzte
.png)