Für Einrichtungen · Fachbereich Allgemeinmedizin
Ärztevermittlung Allgemeinmedizin
Eine Einzelpraxis auf dem Land, ein hausärztliches MVZ mit mehreren Standorten und eine Praxis mit hohem Hausbesuchsanteil suchen drei verschiedene Ärztinnen und Ärzte. Wir klären Sitzanteil, Dienstmodell und Hausbesuchsanteil Ihrer Position, bevor wir jemanden ansprechen.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Die Allgemeinmedizin ist das größte Fach der ambulanten Versorgung und zugleich das mit der ältesten Praxisgeneration. Wer heute einstellt, konkurriert mit vielen Praxen, die in den nächsten Jahren ebenfalls Ärztinnen und Ärzte brauchen.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3, 5, 8 und 9. Hausärztlich tätige Internisten sind darin nicht enthalten; sie zählen unter Innere Medizin.
Profile
Wen wir für hausärztliche Positionen ansprechen
„Allgemeinmediziner gesucht“ greift zu kurz. Für eine hausärztliche Stelle kommen mehr Ärztinnen und Ärzte in Frage, als die meisten Ausschreibungen erreichen.
Angestellter Facharzt in der Praxis
Für Einzel- und Gemeinschaftspraxen, die ärztliche Kapazität dauerhaft erweitern wollen
Worum es geht
Eine Fachärztin oder ein Facharzt für Allgemeinmedizin arbeitet angestellt auf einem Sitzanteil der Praxis. Der Stundenumfang bestimmt, wie viel Sitz dafür gebraucht wird.
Was das Matching verändert
Ob die Praxis Teilzeit ermöglichen kann, wie viele Hausbesuche anfallen und ob Bereitschaftsdienste übernommen werden müssen. Diese drei Punkte entscheiden öfter über eine Zusage als das Gehalt.
Worauf wir achten
Ob der vorhandene Sitzanteil zum gewünschten Stundenumfang passt und ob die Praxisinhaber Verantwortung abgeben wollen oder vor allem Sprechstunden füllen möchten.
Hausärztliches MVZ
Für Versorgungszentren mit einem oder mehreren Standorten
Worum es geht
Angestellte Ärztinnen und Ärzte in einer Struktur mit Verwaltung, Praxismanagement und häufig mehreren Standorten.
Was das Matching verändert
Ob die Stelle an einen Standort gebunden ist oder Einsätze an mehreren Standorten vorsieht. Viele Kandidaten wählen ein MVZ gerade wegen planbarer Zeiten und ohne unternehmerisches Risiko.
Worauf wir achten
Wie viel ärztliche Mitsprache das MVZ zulässt und ob Vertretungsregeln, Urlaubsplanung und Dienste verbindlich geregelt sind.
Hausärztliche Internisten
Fachärzte für Innere Medizin ohne Schwerpunkt, die hausärztlich tätig sind
Worum es geht
Nach § 73 Abs. 1a SGB V nehmen auch Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung an der hausärztlichen Versorgung teil, wenn sie sich dafür entscheiden. 36.957 Fachärzte für Innere Medizin ohne Schwerpunkt sind berufstätig, 19.634 davon ambulant.
Was das Matching verändert
Wer nur „Facharzt für Allgemeinmedizin“ ausschreibt, erreicht diese Gruppe nicht. Viele Internisten kommen aus der Klinik und suchen genau den Wechsel in eine hausärztliche Praxis.
Worauf wir achten
Ob die Kandidatin oder der Kandidat die Breite der hausärztlichen Versorgung will, einschließlich Kinder, Hausbesuche und psychosozialer Themen, oder eher internistisch arbeiten möchte.
Quereinstieg in die Allgemeinmedizin
Fachärzte anderer Gebiete, die in die hausärztliche Versorgung wechseln wollen
Worum es geht
Fachärztinnen und Fachärzte aus Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, etwa Chirurgie, Anästhesie oder Gynäkologie, erwerben die Anerkennung in Allgemeinmedizin über einen Quereinstieg. Sie arbeiten dafür eine festgelegte Zeit in einer Praxis mit Weiterbildungsbefugnis.
Was das Matching verändert
Quereinsteiger bringen Facharzterfahrung und oft Notfallroutine mit. Für Ihre Praxis ist das ein Weg, eine Ärztin oder einen Arzt zu gewinnen, der danach als Facharzt für Allgemeinmedizin bleibt.
Worauf wir achten
Ob Ihre Praxis eine Weiterbildungsbefugnis hat oder beantragen kann und welche Zeiten die Landesärztekammer anrechnet. Die Kassenärztliche Vereinigung fördert die Stelle nach § 75a SGB V; Höhe und Dauer unterscheiden sich je nach Region.
Ärztliche Leitung im hausärztlichen MVZ
Für MVZ, die eine medizinische Leitung besetzen
Worum es geht
Die ärztliche Leitung eines MVZ muss dort selbst als Ärztin oder Arzt tätig sein (§ 95 Abs. 1 SGB V). Sie verbindet eigene Sprechstunden mit Verantwortung für Abläufe, Qualität und Team.
Was das Matching verändert
Gute Allgemeinmediziner sind nicht automatisch gute Leitungen. Entscheidend ist, ob jemand Entscheidungen gegenüber Kollegen vertreten will und wie viel Zeit für Leitung tatsächlich vorgesehen ist.
Worauf wir achten
Wie die Rollen zwischen ärztlicher Leitung, Geschäftsführung und Praxismanagement verteilt sind und welche Entscheidungen die Leitung wirklich trifft.
Kandidatenperspektive
Was Hausärztinnen und Hausärzte vor einer Zusage wissen wollen
Diese Fragen hören wir in fast jedem Gespräch. Wer sie in der Stellenbeschreibung beantwortet, bekommt bessere Bewerbungen.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Wie hoch ist der Hausbesuchsanteil?
Wie viele Besuche pro Woche, wie weit die Wege sind und ob Pflegeeinrichtungen dazugehören.
Wie ist der Bereitschaftsdienst geregelt?
Ob Dienste im ärztlichen Bereitschaftsdienst der KV anfallen und wer sie in der Praxis übernimmt.
Wie viele Patienten kommen pro Quartal?
Die Fallzahl und die Zahl der Behandlungsräume zeigen, wie dicht ein Sprechstundentag wird.
Wie ist das Praxisteam aufgestellt?
Wie viele Medizinische Fachangestellte, ob VERAH oder NäPA Hausbesuche und Routineaufgaben übernehmen.
Wie sind die Sprechstunden organisiert?
Terminsprechstunde, offene Sprechstunde oder beides, und wie sich die Zeiten auf Vor- und Nachmittage verteilen.
Welche Rolle spielen DMP und Hausarztverträge?
Ob die Praxis an Disease-Management-Programmen und an der hausarztzentrierten Versorgung nach § 73b SGB V teilnimmt und wie das die Vergütung beeinflusst.
Welche Diagnostik gibt es in der Praxis?
Sonografie, Langzeit-EKG, Lungenfunktion oder Labor im Haus. Das bestimmt, wie breit jemand arbeiten kann.
Gibt es eine Weiterbildungsbefugnis?
Für Quereinsteiger ist sie Voraussetzung, für viele andere ein Zeichen, dass in der Praxis Wissen weitergegeben wird.
Einrichtungstyp
Der Facharzttitel allein ist noch kein Matching
Dieselbe Ärztin passt in eine Landpraxis und nicht in ein MVZ, oder umgekehrt. Wir suchen nach der Struktur, in der sie arbeiten wird.
Einzel- und Gemeinschaftspraxis
Enge Zusammenarbeit mit den Inhabern
Was die Tätigkeit prägt
Langjährige Patientenbindung, kurze Wege im Team und viel Kontakt zu den Inhabern.
Welche Erfahrung zählt
Breite hausärztliche Erfahrung, Sicherheit bei Hausbesuchen und selbstständiges Arbeiten ohne Rückfragemöglichkeit im Haus.
Wer typischerweise passt
Ärztinnen und Ärzte, die Kontinuität suchen und sich mit der Praxis identifizieren wollen.
Medizinisches Versorgungszentrum
Angestellte Struktur, oft mit mehreren Standorten
Was die Tätigkeit prägt
Feste Arbeitszeiten, geregelte Vertretung und Verwaltung, die ärztliche Zeit freihält.
Welche Erfahrung zählt
Teamarbeit mit mehreren Ärztinnen und Ärzten und Offenheit für standardisierte Abläufe.
Wer typischerweise passt
Ärztinnen und Ärzte, die hausärztlich arbeiten wollen, ohne eine Praxis zu führen.
Praxisverbund und Berufsausübungsgemeinschaft
Mehrere Standorte unter einer Leitung
Was die Tätigkeit prägt
Einsätze an mehreren Standorten, gemeinsame Dienstpläne und gegenseitige Vertretung.
Welche Erfahrung zählt
Flexibilität bei Einsatzorten und Erfahrung mit unterschiedlichen Patientengruppen.
Wer typischerweise passt
Ärztinnen und Ärzte, die Abwechslung schätzen und mobil sind.
Klinik und Rehabilitation
Allgemeinmedizin im stationären Umfeld
Was die Tätigkeit prägt
Breite Basisversorgung, etwa in Rehakliniken, Geriatrie oder interdisziplinären Notaufnahmen. 2.602 Fachärzte für Allgemeinmedizin arbeiten stationär.
Welche Erfahrung zählt
Breites Wissen über viele Fachgebiete und Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Pflege und Therapie.
Wer typischerweise passt
Ärztinnen und Ärzte, die geregelte Klinikstrukturen der Praxis vorziehen.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Fünf Fragen klären wir mit Ihnen im ersten Gespräch. Sie entscheiden darüber, wen wir ansprechen und wie.
Warum ist die Position offen?
Ein Weggang, mehr Patienten oder ein neuer Standort führen zu unterschiedlichen Profilen.
- Ersetzen Sie eine Ärztin oder einen Arzt oder bauen Sie Kapazität auf?
- Seit wann ist die Stelle offen?
Welcher Sitzanteil steht zur Verfügung?
Der Stundenumfang muss zum verfügbaren Sitz passen.
- Wie viel Sitz ist frei oder wird frei?
- Ist Teilzeit möglich?
Wie sieht ein Arbeitstag aus?
Sprechstunden, Hausbesuche und Dienste bestimmen den Alltag mehr als die Stellenbeschreibung.
- Wie viele Hausbesuche fallen pro Woche an?
- Werden KV-Bereitschaftsdienste übernommen?
Wer kommt in Frage?
Wir klären, ob neben Allgemeinmedizinern auch Internisten oder Quereinsteiger passen.
- Kommen hausärztliche Internisten in Frage?
- Hat Ihre Praxis eine Weiterbildungsbefugnis?
Was bieten Sie über das Gehalt hinaus?
Für viele Kandidaten entscheiden Arbeitszeit, Team und Entwicklung.
- Gibt es Perspektiven, etwa eine spätere Partnerschaft oder Leitungsaufgabe?
- Wie wird die Einarbeitung gestaltet?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
Wir sagen Ihnen offen, wenn eine Anforderung den Kreis geeigneter Ärztinnen und Ärzte stark einschränkt. Drei Beispiele aus der Allgemeinmedizin:
Nur „Facharzt für Allgemeinmedizin“
Damit fallen hausärztliche Internisten und Quereinsteiger heraus, obwohl viele von ihnen gut passen würden.
Vollzeit ohne passenden Sitzanteil
Wenn der verfügbare Sitz nur Teilzeit trägt, scheitert die Anstellung später an der Genehmigung. Das klären wir vorher.
Hausbesuche erst im Gespräch
Ein hoher Hausbesuchsanteil ist für viele kein Ausschlussgrund, aber eine späte Überraschung beendet Gespräche.
Zahlen zur Berufsgruppe: 55 % der berufstätigen Fachärzte für Allgemeinmedizin sind Frauen. Teilzeitmodelle erweitern den Kreis der Kandidatinnen und Kandidaten deutlich.
Formaler Rahmen
Zulassung, Sitz und Anstellung
Hausärzte bilden in der Bedarfsplanung eine eigene Arztgruppe. Ihr Planungsbereich ist der Mittelbereich, also kleiner als bei den meisten Fachärzten.
Anstellung auf vorhandenem Sitz
Angestellte Ärzte werden nach Stundenumfang angerechnet: bis 10 Stunden mit 0,25, bis 20 mit 0,5, bis 30 mit 0,75, darüber mit 1,0 (§ 51 Bedarfsplanungs-Richtlinie).
Hausärztliche Internisten
Internisten ohne Schwerpunkt können sich für die hausärztliche Versorgung entscheiden und werden dann der Arztgruppe der Hausärzte zugeordnet (§ 73 Abs. 1a SGB V).
Jobsharing
In gesperrten Bereichen kann eine Ärztin oder ein Arzt im Jobsharing angestellt werden. Dafür gilt eine Leistungsbegrenzung.
Sonderbedarf und Nachbesetzung
Wird ein Sitz frei, entscheidet der Zulassungsausschuss über die Nachbesetzung (§ 103 SGB V). Sonderbedarf ist an enge Voraussetzungen gebunden.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Allgemeinmedizin
Unsere Auswertungen zeigen, wann Ärztinnen und Ärzte wechseln, was sie verdienen wollen und wie schnell sie verfügbar sind.
Der Wechselmarkt in Zahlen
Offene ärztliche Stellen nach Fachrichtung, Region und Karrierestufe aus dem Stellenbestand von Sanovetis.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.

Position klären
Sitzanteil, Stundenumfang, Hausbesuche und Dienste. Daraus entsteht das Profil, nach dem wir suchen.
Zielgruppe festlegen
Allgemeinmediziner, hausärztliche Internisten, Quereinsteiger oder alle drei. Wir legen gemeinsam fest, wen wir ansprechen.
Direkt ansprechen
Wir sprechen Ärztinnen und Ärzte bundesweit direkt an, auch solche, die nicht aktiv suchen.
Vorab prüfen
Erfahrung, Erwartungen und Rahmen gleichen wir im Gespräch ab, bevor Sie ein Profil erhalten.
Gespräche begleiten
Wir organisieren Kennenlernen und Hospitation und geben beiden Seiten ehrliche Rückmeldung.
Bis zum Vertrag
Wir begleiten bis zur Unterschrift. Abgerechnet wird erfolgsbasiert oder als mandatierte Suche.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Allgemeinmedizin fragen
Warum finden wir seit Monaten niemanden?
Häufig liegt es an einer zu engen Zielgruppe, an fehlenden Angaben zu Hausbesuchen und Diensten oder an einem Stundenumfang, der nicht zum Sitz passt. Viele geeignete Ärztinnen und Ärzte suchen zudem nicht aktiv und lesen keine Stellenanzeigen.
Können wir auch Internisten einstellen?
Ja. Internisten ohne Schwerpunkt können hausärztlich tätig sein (§ 73 Abs. 1a SGB V). Wir sprechen sie gezielt an, wenn das für Ihre Position passt.
Ist ein Quereinsteiger eine Option für unsere Praxis?
Wenn Ihre Praxis eine Weiterbildungsbefugnis hat, ja. Fachärzte anderer Gebiete arbeiten dann eine festgelegte Zeit bei Ihnen, bis sie die Anerkennung in Allgemeinmedizin haben. Welche Zeiten anerkannt werden und ob die Stelle gefördert wird, klären Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung.
Wie lange dauert eine Besetzung?
Das hängt von Region, Stundenumfang und Rahmen ab. Eine realistische Einschätzung geben wir Ihnen nach dem ersten Gespräch.
Finden Sie auch Ärzte für ländliche Regionen?
Ja, wenn der Rahmen stimmt. Teilzeit, planbare Dienste und Unterstützung beim Umzug machen ländliche Stellen für viele Ärztinnen und Ärzte interessant.
Bleibt unsere Suche vertraulich?
Ja. Wir nennen Ihre Einrichtung erst, wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat ernsthaft interessiert ist und Sie zugestimmt haben.
Was kostet die Vermittlung?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung zahlen Sie eine Vermittlungsprovision nur bei erfolgreicher Einstellung. Bei der mandatierten Suche vereinbaren wir den Ablauf vorab schriftlich.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Nach dieser ersten Einordnung übernimmt die Beraterin oder der Berater, die den Fachbereich Allgemeinmedizin dauerhaft betreuen – mit täglichen Gesprächen mit Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten sowie Einrichtungen aus genau diesem Gebiet. Die Zuständigkeit bleibt über den gesamten Prozess dieselbe.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000