Ärztevermittlung für Kliniken

Personalvermittlung für Krankenhäuser und Kliniken

Sanovetis besetzt ärztliche Positionen in Akutkliniken, Fachkliniken und Krankenhäusern aller Versorgungsstufen – vom Assistenzarzt bis zur ärztlichen Leitung. Wir ordnen Ihre Vakanz fachlich ein, schätzen den erreichbaren Kandidatenmarkt realistisch ein und begleiten die Besetzung persönlich bis zum Vertragsabschluss.

  • Facharzt bis Chefarzt
  • Bundesweite Suche
  • Medizinische Expertise im Team
  • Erfolgsbasiert oder mandatiert
Ärztliches Team in einer Klinik
Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis

Gegründet von Dr. med. Stefan WaltherFacharzt für Dermatologie

Ausgangslage

Ärztliche Personalgewinnung in Kliniken ist mehr als Reichweite.

Eine ärztliche Klinikvakanz scheitert selten daran, dass zu wenige Menschen die Anzeige gesehen haben. Sie scheitert daran, dass der erreichbare Kandidatenkreis kleiner ist als angenommen oder dass die Rahmenbedingungen für einen Wechsel nicht tragen.

  • 01

    Kleine Kandidatenmärkte

    In einzelnen Fachrichtungen und Regionen umfasst der relevante Kandidatenkreis nur wenige Dutzend Ärztinnen und Ärzte mit passender Qualifikation und Wechselbereitschaft. Reichweite hilft dort kaum weiter.

  • 02

    Dienstmodell und Belastung

    Bereitschaftsdienste, Rufbereitschaft, Dienstfrequenz und Freizeitausgleich gehören zu den ersten Fragen, die Ärztinnen und Ärzte stellen. Sie entscheiden häufig früher über einen Wechsel als die Vergütung.

  • 03

    Grad der Spezialisierung

    Je enger das gesuchte Profil – etwa eine bestimmte Zusatzbezeichnung, ein definiertes Eingriffsspektrum oder eine seltene Subspezialisierung – desto kleiner die Zielgruppe und desto gezielter muss die Ansprache erfolgen.

  • 04

    Führungspositionen

    Bei Ober- und Chefarztpositionen zählen Verantwortungsumfang, Abteilungsgröße, Gestaltungsspielraum, Teamsituation und die Frage, was nach dieser Position kommt. Solche Wechsel werden oft über Monate abgewogen.

  • 05

    Weiterbildungsbefugnis

    Für Assistenzärztinnen und junge Fachärzte ist der Umfang der Weiterbildungsermächtigung, die Rotationsstruktur und die Betreuung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen häufig das ausschlaggebende Argument.

  • 06

    Standort und Lebenssituation

    Erreichbarkeit, Wohnsituation, Partnerberuf, Kinderbetreuung und Schulen wirken auf ärztliche Wechselentscheidungen ein. Sie lassen sich nicht wegargumentieren, aber im Vorfeld realistisch einordnen.

Kontext der Vakanz

Klinik ist nicht gleich Klinik.

Dieselbe Facharztposition ist an einem Maximalversorger ein anderes Angebot als an einem Regelversorger oder einer Fachklinik. Wir argumentieren deshalb nicht über die Fachrichtung allein, sondern über den Versorgungskontext, in dem die Position tatsächlich stattfindet.

Versorgungsstufe I

Universitätskliniken und Maximalversorger

Hier zählt, was fachlich möglich ist: Sub-Spezialisierung, seltene Krankheitsbilder, Zugang zu Forschung und Lehre, Habilitationsperspektive. Gleichzeitig sind Entscheidungswege länger und die Position ist stärker in komplexe Strukturen eingebettet. Wir sprechen Kandidatinnen und Kandidaten an, für die genau diese fachliche Tiefe der Wechselgrund ist.

  • Forschung und Lehre
  • Sub-Spezialisierung
  • Akademische Laufbahn
  • Komplexe Organisationsstruktur
Versorgungsstufe II und III

Schwerpunkt- und Regelversorger

Breites Versorgungsspektrum, überschaubare Teams, früh übertragene Verantwortung. Das ist ein starkes Argument gegenüber Ärztinnen und Ärzten, die am Maximalversorger auf eine Position warten. Entscheidend sind hier meist Dienstmodell, Personalschlüssel und die konkrete Entwicklungsperspektive innerhalb der Abteilung.

  • Versorgungsauftrag
  • Dienstmodell
  • Regionaler Wettbewerb
  • Karriereentwicklung
  • Teamstruktur
Spezialisierte Häuser

Fachkliniken

Ein klar umrissenes Leistungsspektrum schafft ein präzises Zielprofil: Wer diese Medizin machen will, ist schnell identifiziert. Der Kandidatenkreis ist kleiner, aber die Ansprache trifft genauer. Zusatzqualifikationen und die fachliche Positionierung des Hauses sind hier die eigentlichen Argumente.

  • Hohe Spezialisierung
  • Zusatzqualifikationen
  • Klares Zielprofil
  • Fachliche Positionierung
Grundversorgung und ländlicher Raum

Kleinere und ländlich gelegene Häuser

Diese Häuser konkurrieren nicht über Reichweite, sondern über konkrete Argumente: mehr Verantwortung als anderswo, kürzere Wege, planbare Strukturen, häufig gute Weiterbildungsbedingungen und ein realistisch bezahlbares Wohnumfeld. Wir arbeiten diese Argumente heraus, statt den Standort zu umgehen.

  • Standortargumentation
  • Verantwortungsumfang
  • Weiterbildung
  • Dienstmodell
  • Wohnsituation

Besetzungsspektrum

Welche ärztlichen Positionen wir für Kliniken besetzen.

Jede Karrierestufe hat eigene Wechselgründe. Was eine Assistenzarztstelle attraktiv macht, spielt bei einer Chefarztposition keine Rolle – und umgekehrt.

  • Assistenzärztinnen und Assistenzärzte

    Entscheidend sind Weiterbildungsbefugnis, Rotationsplan, Betreuung und die Frage, ob die Weiterbildung im Haus vollständig abgeschlossen werden kann.

  • Fachärztinnen und Fachärzte

    Hier zählen Eingriffs- oder Untersuchungsspektrum, Dienstbelastung, Möglichkeit zur Schwerpunktbildung und der nächste Entwicklungsschritt.

  • Oberärztinnen und Oberärzte

    Fachliche Verantwortung für einen Bereich, Weiterbildungsaufgaben, Führungsanteil und Handlungsspielraum gegenüber der Abteilungsleitung.

  • Leitende Oberärztinnen und Oberärzte

    Stellvertretung der Chefarztfunktion mit organisatorischer Mitverantwortung, häufig als bewusster Zwischenschritt in Richtung eigener Abteilung.

  • Chefärztinnen und Chefärzte

    Leitung einer Abteilung oder Klinik. Abteilungsgröße, wirtschaftliche Verantwortung, Gestaltungsspielraum und Trägerstruktur entscheiden. Diese Suchen laufen meist mandatiert und vertraulich.

  • Ärztliche Direktorinnen und Direktoren

    Medizinische Gesamtverantwortung im Haus, an der Schnittstelle zu Geschäftsführung und Trägerschaft. Vertraulichkeit ist hier fast immer Voraussetzung.

  • Medizinische Leitungspositionen

    Sektionsleitungen, Zentrumsleitungen und Funktionsoberarztstellen mit klar abgegrenztem fachlichem Verantwortungsbereich.

Markteinschätzung

Eine Klinikvakanz wird nicht über Fachgebiet und Gehalt entschieden.

Ob eine Position gut oder schwer besetzbar ist, ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Ein urbaner Standort ist keine Garantie, ein ländlicher kein Ausschlusskriterium: Wir haben Positionen in Großstädten erlebt, die lange offen blieben, und Häuser im ländlichen Raum, die über Verantwortung und Weiterbildung schnell besetzt haben.

Rahmenbedingungen der Position

Was die Klinik beeinflussen kann

  1. Dienstmodell und DienstfrequenzBereitschaft, Rufdienst, Freizeitausgleich
  2. Personalschlüssel und Teamsituation
  3. Weiterbildungsbefugnis und Rotationsstruktur
  4. Eingriffs- und Interventionsspektrum
  5. Teilzeitmodelle und Arbeitszeitflexibilität
  6. Vergütung und Tarifstruktur
  7. Führungsverantwortung und Entwicklungsperspektive
  8. Forschungs- und Lehrmöglichkeiten
Situation der Kandidatin oder des Kandidaten

Was die Klinik nicht steuern kann

  1. Erreichbarkeit und Pendelzeit
  2. Wohnsituation und Mietniveau vor Ort
  3. Beruf der Partnerin oder des Partners
  4. Kinderbetreuung und Schulsituation
  5. Regionale Konkurrenz um dieselben Profile
  6. Reputation des Hauses im Fachkreis

Diese Faktoren lassen sich nicht verändern – aber vorher einschätzen. Genau das tun wir, bevor die Suche beginnt.

Wenn eine Position unter den gegebenen Bedingungen schwer besetzbar ist, erfahren Sie das zu Beginn. Häufig erweitert eine Anpassung an einer einzigen Stellschraube – Dienstmodell, Eintrittstermin, Teilzeitoption oder Weiterbildungsumfang – den erreichbaren Kandidatenkreis erheblich.

Kandidatensicht

Was Ärztinnen und Ärzte an einer Klinikstelle wirklich bewerten.

Wir sprechen mit den Kandidatinnen und Kandidaten, bevor ein Profil zu Ihnen geht. Diese Punkte kommen dabei regelmäßig zur Sprache – meist früher als die Vergütung.

Ärztliches Gespräch in einer Klinik
  • DienstbelastungWie viele Dienste im Monat, wie ist der Ausgleich geregelt
  • PersonalschlüsselWie viele Ärzte tragen die Station tatsächlich
  • TeamkulturFluktuation, Umgangston, Einarbeitung neuer Kolleginnen
  • FührungFührungsstil der Abteilungsleitung und Erreichbarkeit
  • WeiterbildungUmfang der Befugnis, Rotationen, Zeit für Weiterbildung
  • SpezialisierungMöglichkeit zur Schwerpunktbildung im Haus
  • EingriffsspektrumWelche Eingriffe und Interventionen selbst durchgeführt werden
  • Forschung und LehreOb und in welchem Umfang beides möglich ist
  • TeilzeitOb Teilzeit auch in Leitungsfunktionen gelebt wird
  • VergütungTarifbindung, Zulagen, Dienstvergütung
  • PerspektiveWas nach zwei, fünf und zehn Jahren möglich ist
  • StandortPendelzeit, Wohnraum, Kinderbetreuung, Partnerberuf

Vor der Suche

Bevor wir suchen, ordnen wir die Vakanz ein.

Eine Suche, die ohne Markteinschätzung startet, produziert Profile ohne Passung. Wir klären deshalb zuerst, was die Position im klinischen Alltag verlangt und welcher Kandidatenkreis dafür realistisch erreichbar ist.

Fachgebiet Subspezialisierung Karrierestufe Versorgungsstufe Abteilungs- und Teamstruktur Dienstmodell Weiterbildungsbefugnis Vergütung und Tarifstruktur Arbeitszeit und Teilzeit Standort und Einzugsgebiet Regionaler Wettbewerb Tatsächliche Wechselargumente

Erst danach entscheiden wir, wo gesucht wird. Aus dieser Einordnung ergibt sich, welche Regionen und Kandidatenmärkte überhaupt relevant sind, ob eine breite Ansprache trägt oder eine gezielte Direktansprache nötig ist – und damit auch, welches Suchmodell zu Ihrer Position passt. Sie erhalten diese Einschätzung, bevor eine Zusammenarbeit beginnt.

Vorgehensweise

So arbeitet Sanovetis bei einer ärztlichen Klinikvakanz.

Sechs Schritte vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift. Sie erfahren in jedem Schritt, wo der Prozess steht.

  • 01

    Vakanz verstehen

    Fachbereich, Position, Klinikstruktur, Dienstmodell und Rahmenbedingungen gemeinsam einordnen und festhalten.

  • 02

    Kandidatenmarkt analysieren

    Verfügbarkeit, relevante Regionen, realistische Zielgruppen und regionalen Wettbewerb einschätzen.

  • 03

    Suchstrategie wählen

    Erfolgsbasierte Vermittlung oder mandatierte Direktansprache – abhängig von Position und Kandidatenmarkt.

  • 04

    Ansprechen

    Geeignete Ärztinnen und Ärzte gezielt und vertraulich kontaktieren, mit einer konkreten Beschreibung Ihrer Position.

  • 05

    Qualifizieren

    Qualifikation, Wechselmotivation, Verfügbarkeit und Rahmenbedingungen im persönlichen Gespräch prüfen.

  • 06

    Besetzung begleiten

    Gespräche und Hospitationen koordinieren, Rückmeldungen strukturieren und die Vertragsphase begleiten. Auch nach dem Eintritt bleiben wir Ansprechpartner.

Die fachliche Beurteilung der vorgestellten Ärztinnen und Ärzte, das Vorstellungsgespräch und die Entscheidung über das Vertragsangebot bleiben bei Ihnen. Eine ausführlichere Darstellung finden Sie unter Vorgehensweise.

Modellwahl

Welches Suchmodell passt zu Ihrer Klinikvakanz?

Beide Wege führen zu einer Besetzung, unterscheiden sich aber in Vorgehen, Verbindlichkeit und Vergütung. Welcher trägt, entscheidet die Position und der Kandidatenmarkt – nicht die Hierarchiestufe. Eine Facharztstelle mit seltener Subspezialisierung kann eine mandatierte Suche erfordern, während eine Oberarztposition in einer gefragten Region erfolgsbasiert gut besetzbar ist.

Modell A

Erfolgsbasierte Personalvermittlung

Wir suchen und qualifizieren parallel zu Ihren eigenen Wegen. Eine Vermittlungsprovision entsteht erst bei erfolgreicher Besetzung.

Geeignet, wenn

  • im Fachgebiet und in der Region ausreichend Kandidatenpotenzial besteht
  • die Position grundsätzlich ausschreibbar ist
  • keine exklusive Suche erforderlich ist
  • eine Vergütung im Erfolgsfall gewünscht ist
Erfolgsbasierte Personalvermittlung im Detail
Modell B

Mandatierte Suche und Headhunting

Wir arbeiten mandatiert nach einer definierten Suchstrategie und sprechen auch Ärztinnen und Ärzte an, die nicht suchen.

Geeignet, wenn

  • die Position trotz Ausschreibung seit Längerem unbesetzt ist
  • eine seltene Qualifikation oder Zusatzbezeichnung gesucht wird
  • eine Leitungsposition zu besetzen ist
  • die Suche vertraulich erfolgen muss
  • systematische Direktansprache erforderlich ist
Mandatierte Suche im Detail

Welches Modell trägt, sagen wir Ihnen nach der Markteinschätzung. Einen Überblick über alle Modelle finden Sie unter Leistungen und Modelle, die konkreten Vorteile für Einrichtungen unter Ihre Vorteile.

Fachliche Schwerpunkte

Medizinische Fachbereiche, in denen wir Kliniken unterstützen.

Wie groß der erreichbare Kandidatenkreis ist und welche Argumente ziehen, unterscheidet sich je Fachgebiet erheblich. Diese Schwerpunkte betreuen wir mit eigenen Ansprechpartnern:

Ihr Fachgebiet ist nicht aufgeführt? Sprechen Sie uns an – eine Übersicht für Einrichtungen finden Sie unter Unsere Fachbereiche. Für ambulante Strukturen arbeiten wir unter MVZ und Praxen, für die Rehabilitation unter Rehakliniken und Zentren. Aktuelle Einordnungen zum ärztlichen Arbeitsmarkt sammeln wir im Ärztejournal.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis und Facharzt für Dermatologie

Medizinische Perspektive

Medizinische Perspektive trifft Personalgewinnung.

Sanovetis wurde von Dr. med. Stefan Walther gegründet, Facharzt für Dermatologie. Diese Herkunft prägt, wie wir eine ärztliche Position betrachten: zuerst über die tatsächliche Tätigkeit, das klinische Umfeld und die Entwicklungsperspektive, erst danach über Titel und Vergütungsband.

Für die Zusammenarbeit mit Kliniken heißt das konkret: Wir hinterfragen ein Anforderungsprofil, bevor wir suchen. Wir wissen, welche Rückfragen Ärztinnen und Ärzte zu Dienstmodell, Eingriffsspektrum, Personalschlüssel oder Weiterbildungsbefugnis wirklich stellen. Und wir können einordnen, ob eine beschriebene Position im klinischen Alltag hält, was sie verspricht. Im Team von Sanovetis kommen über 25 Jahre fachärztliche Erfahrung zusammen, verteilt auf mehrere Fachgebiete.

Dr. med. Stefan WaltherGründer, Facharzt für Dermatologie

Team und Ansprechpartner kennenlernen

Einordnung

Woran Sie unsere Spezialisierung erkennen.

Keine Erfolgsquoten, keine gerundeten Zahlen. Nur das, was wir belegen können.

Zwölf Fachbereichemit eigenen Ansprechpartnern, von der Inneren Medizin bis zur Kinder- und Jugendpsychiatrie
BundesweitSuche und Ansprache in ganz Deutschland, unabhängig vom Standort Ihres Hauses
25+ Jahrefachärztliche Erfahrung im Team, verteilt auf mehrere Fachgebiete
Gegründet von einem FacharztDr. med. Stefan Walther, Facharzt für Dermatologie
Zwei Suchmodelleerfolgsbasierte Vermittlung und mandatierte Suche, je nach Position
Assistenzarzt bis ärztliche Leitungalle Karrierestufen im stationären Bereich

Begriffe und Einordnung

Ärztevermittlung für Kliniken, sachlich erklärt.

Was ist eine spezialisierte Ärztevermittlung für Kliniken?

Eine spezialisierte Ärztevermittlung besetzt ausschließlich ärztliche Positionen und kennt die Besonderheiten des klinischen Arbeitsmarktes. Sie ordnet eine Vakanz fachlich ein, schätzt den erreichbaren Kandidatenmarkt ein, spricht geeignete Ärztinnen und Ärzte gezielt an und prüft Qualifikation, Wechselmotivation und Rahmenbedingungen, bevor ein Profil vorgestellt wird. Der Unterschied zu einer allgemeinen Personalvermittlung liegt in der Kenntnis von Versorgungsstufen, Weiterbildungsstrukturen, Dienstmodellen und ärztlichen Karrierewegen.

Welche ärztlichen Positionen vermittelt Sanovetis an Krankenhäuser?

Assistenzärztinnen und Assistenzärzte, Fachärztinnen und Fachärzte, Oberärztinnen und Oberärzte, Leitende Oberärztinnen und Oberärzte, Chefärztinnen und Chefärzte, Ärztliche Direktorinnen und Direktoren sowie medizinische Leitungspositionen wie Sektions- und Zentrumsleitungen.

Wie findet Sanovetis Fachärztinnen und Fachärzte für Kliniken?

Über ein bundesweites, über Jahre gewachsenes Ärztenetzwerk, über eine Marktanalyse je Fachgebiet und Region sowie über direkte, vertrauliche Ansprache. Damit werden auch Ärztinnen und Ärzte erreicht, die keine Stellenanzeigen verfolgen, aber auf eine konkret beschriebene Position reagieren.

Wann lohnt sich Headhunting für eine Klinik?

Eine mandatierte Suche ist sinnvoll, wenn eine Position trotz Ausschreibung längere Zeit unbesetzt bleibt, wenn eine seltene Qualifikation oder Zusatzbezeichnung gesucht wird, wenn eine Leitungsposition zu besetzen ist oder wenn die Suche vertraulich erfolgen muss – etwa bei einer noch nicht kommunizierten Nachfolge.

Welche Faktoren beeinflussen die Besetzbarkeit einer Klinikstelle?

Fachgebiet und Grad der Spezialisierung, Karrierestufe, Versorgungsstufe des Hauses, Dienstmodell und Dienstfrequenz, Personalschlüssel, Weiterbildungsbefugnis, Vergütung und Tarifstruktur, Teilzeitmöglichkeiten, Entwicklungsperspektive, Standort und Erreichbarkeit sowie der regionale Wettbewerb um dieselben Profile. Ein urbaner Standort allein macht eine Position nicht leichter besetzbar.

Arbeitet Sanovetis bundesweit mit Kliniken?

Ja. Die Suche erfolgt deutschlandweit, für Krankenhäuser und Akutkliniken aller Versorgungsstufen sowie für Fachkliniken. Bei der Ansprache berücksichtigen wir die Lebenssituation der Kandidatinnen und Kandidaten, da Standort und Anbindung für ärztliche Wechselentscheidungen häufig ausschlaggebend sind.

Welche Fachrichtungen deckt Sanovetis ab?

Unter anderem Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Endokrinologie, Diabetologie, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Radiologie und Nuklearmedizin, Dermatologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Allgemeinmedizin.

Häufige Fragen

Fragen von Kliniken und Krankenhäusern.

Welche Ärztinnen und Ärzte vermittelt Sanovetis an Krankenhäuser?

Alle ärztlichen Karrierestufen im stationären Bereich: Assistenzärzte, Fachärzte, Oberärzte, Leitende Oberärzte, Chefärzte, Ärztliche Direktoren sowie medizinische Leitungspositionen wie Sektions- und Zentrumsleitungen.

Vermittelt Sanovetis auch Oberärzte und Chefärzte?

Ja. Führungspositionen laufen in der Regel als mandatierte Suche, weil sie eine gezielte Direktansprache und meist auch Vertraulichkeit erfordern. Bei einer Chefarztnachfolge, die im Haus noch nicht kommuniziert ist, arbeiten wir entsprechend diskret.

Wie läuft die Ärztevermittlung für Kliniken ab?

In sechs Schritten: Vakanz verstehen, Kandidatenmarkt analysieren, Suchstrategie wählen, geeignete Ärztinnen und Ärzte ansprechen, fachlich und persönlich qualifizieren, Vorstellung und Besetzung begleiten. Details finden Sie unter Vorgehensweise.

Wie werden Kandidatinnen und Kandidaten vor einer Vorstellung geprüft?

Im persönlichen Gespräch klären wir Facharzttitel, Spezialisierung und Zusatzbezeichnungen, Karrierestufe, gewünschte Versorgungsform, Arbeitszeit, Dienstbereitschaft, Vergütungsvorstellung, Region, Verfügbarkeit und Wechselmotivation. Erst danach geht ein Profil zu Ihnen.

Arbeitet Sanovetis deutschlandweit?

Ja, die Suche erfolgt bundesweit. Für Häuser in strukturschwächeren Regionen erweitern wir den Suchradius und arbeiten stärker über Direktansprache, weil dort seltener aktiv gesucht wird.

Wann eignet sich eine erfolgsbasierte Vermittlung?

Wenn im Fachgebiet und in der Region ausreichend Kandidatenpotenzial besteht, die Position grundsätzlich ausschreibbar ist und keine exklusive Suche erforderlich ist. Die Vermittlungsprovision entsteht erst bei erfolgreicher Besetzung. Mehr dazu unter erfolgsbasierte Personalvermittlung.

Wann ist eine mandatierte Suche sinnvoll?

Bei Positionen, die trotz Ausschreibung unbesetzt bleiben, bei seltenen Qualifikationen, bei Leitungspositionen und immer dann, wenn die Suche vertraulich erfolgen muss oder eine systematische Direktansprache nötig ist.

Welche Fachrichtungen deckt Sanovetis ab?

Unter anderem Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Endokrinologie, Diabetologie, Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Radiologie und Nuklearmedizin, Dermatologie, Gynäkologie und Allgemeinmedizin.

Wie lange dauert die Besetzung einer ärztlichen Vakanz?

Das hängt von Fachgebiet, Karrierestufe, Spezialisierung und Region ab und lässt sich seriös erst nach der Markteinschätzung sagen. Wir nennen Ihnen diese Einschätzung zu Beginn und sagen auch, wenn eine Position unter den gegebenen Bedingungen schwer besetzbar ist.

Können auch schwer besetzbare ländliche Standorte unterstützt werden?

Ja. Dort arbeiten wir stärker über Direktansprache und über die konkreten Argumente des Hauses: Verantwortungsumfang, Weiterbildungsbedingungen, planbare Strukturen, Teamgröße und Wohnsituation. Pauschale Aussagen über Stadt und Land führen dabei nicht weiter – entscheidend ist die konkrete Position.

Wie beeinflussen Dienste und Arbeitszeit die Besetzbarkeit?

Erheblich. Dienstfrequenz, Art der Dienste, Freizeitausgleich und die Frage, ob Teilzeit auch in Funktionsstellen möglich ist, gehören zu den ersten Punkten, die Kandidatinnen und Kandidaten prüfen. Eine Anpassung an dieser Stelle erweitert den erreichbaren Kandidatenkreis oft deutlicher als eine Anpassung der Vergütung.

Wie startet die Zusammenarbeit?

Mit einem Gespräch über die Vakanz. Wir klären Fachgebiet, Karrierestufe, Klinikstruktur, Dienstmodell, Standort und Rahmenbedingungen, geben eine Einschätzung zum erreichbaren Kandidatenmarkt und halten die Konditionen schriftlich fest, bevor die Suche startet.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihre Klinikvakanz fachlich einordnen.

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir, welches Kandidatenprofil Sie tatsächlich brauchen, wie der relevante Kandidatenmarkt in Ihrem Fachgebiet und Ihrer Region aussieht und welches Suchmodell für genau diese Position sinnvoll ist. Diese Einschätzung erhalten Sie unabhängig davon, ob eine Zusammenarbeit zustande kommt.

Ihr Ansprechpartner

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