Für Ärztinnen und Ärzte / Fachbereiche

Gynäkologie und Geburtshilfe – Stellenangebote und Ärztevermittlung

Sanovetis unterstützt Fachärztinnen und Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe bei der gezielten Suche nach passenden Stellenangeboten – kostenfrei, diskret und individuell. Ob Perinatalzentrum, Klinik der Grund- und Regelversorgung, MVZ oder Praxis: Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterschrift.

Keine Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern ohne Ihre Freigabe.

FachbereichFrauenheilkunde und Geburtshilfe
EinsatzortePerinatalzentrum, Klinik, MVZ und Praxis
EbenenFachärztin bis Chefärztin und ärztliche Leitung
Für Ärztinnen und Ärztekostenfrei
Was wir vermitteln

Welche Positionen und Arbeitgeber wir in der Gynäkologie vermitteln

Fünf Ebenen, vier Strukturen – und die Frage, welche Kombination es in Ihrer Region tatsächlich gibt. Das Tableau zeigt, wo welche Position üblicherweise existiert.

01

Fachärztin und Facharzt

Der Einstieg nach der Facharztanerkennung – in allen vier Strukturen möglich.

Perinatalzentrum: vermitteln wirKlinik: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirPraxis: vermitteln wir
02

Oberärztin und Oberarzt

Verantwortung für einen Bereich – Kreißsaal, operative Gynäkologie, Senologie oder Onkologie.

Perinatalzentrum: vermitteln wirKlinik: vermitteln wirMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
03

Leitende Oberärztin, leitender Oberarzt

Ständige Vertretung der Chefärztin oder des Chefarztes, oft verbunden mit einem eigenen Schwerpunkt.

Perinatalzentrum: vermitteln wirKlinik: vermitteln wirMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
04

Chefärztin, Chefarzt und ärztliche Leitung

Strategische und wirtschaftliche Verantwortung für die Abteilung oder den Standort.

Perinatalzentrum: vermitteln wirKlinik: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
05

Niederlassung und Praxisinhaberschaft

Eigene Praxis mit KV-Sitz, Nachfolge oder Beteiligung – der ambulante Weg.

Perinatalzentrum: in dieser Struktur nicht ueblichKlinik: in dieser Struktur nicht ueblichMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: vermitteln wir

Nicht jede Ebene existiert in jeder Struktur. Ob eine Position in Ihrer Wunschregion tatsächlich frei ist, klären wir vor dem ersten Gespräch.

Ihre Ebene ist dabei?

Offene Stellen ansehen
Was das für Sie bedeutet

Ihr Zugang zum gynäkologischen Stellenmarkt

5.000+
Kontakte zu medizinischen Einrichtungen
Zugang zu einem großen Arbeitgebernetzwerk
25+
Jahre Facharzt-Erfahrung im Team
Einordnung durch Menschen, die den Klinikalltag kennen
Anonym
bis zu Ihrer ausdrücklichen Freigabe
Diskrete Suche, ohne Risiko für Ihre jetzige Position
0 €
für Ärztinnen und Ärzte
Beratung und Vermittlung sind für Sie kostenfrei

Netzwerk und Erfahrung beziehen sich auf die Sanovetis GmbH insgesamt, nicht auf ein einzelnes Fachgebiet.

Stellenqualität

Woran Sie eine gute Stelle in der Gynäkologie erkennen

Zwei Häuser schreiben dieselbe Facharztstelle aus und meinen völlig verschiedene Arbeitsalltage. Diese sechs Punkte trennen erfahrungsgemäß die attraktive Position von der, die nach drei Monaten anders aussieht als im Gespräch.

Ärztin telefoniert auf Station, Kollegin dokumentiert im Hintergrund
Geburtenzahl, nicht BettenzahlDie Zahl der Geburten pro Jahr und die Sectiorate sagen mehr über Ihren Alltag als die Größe des Hauses. 600 Geburten mit zwei Kreißsälen sind ein anderer Dienst als 2.400 mit vier.
Hebammenbesetzung, nicht HebammenstellenplanEine geburtshilfliche Abteilung steht und fällt mit der tatsächlichen Hebammenbesetzung. Wie viele Hebammen sind pro Schicht da, wie oft läuft der Kreißsaal in Unterbesetzung?
Eigener OP-Katalog, nicht Assistenz auf DauerIn der einen Abteilung operieren Sie Ihr Spektrum selbstständig – laparoskopisch, vaginal, an der Brust. In der anderen assistieren Sie über Jahre. Der Unterschied entscheidet über Ihre Facharztqualität.
Dienstmodell, nicht DienstzahlEntscheidend ist, ob Bereitschaftsdienst im Haus oder Rufbereitschaft gilt, ob der Kreißsaal separat besetzt ist oder Sie Gynäkologie und Geburtshilfe allein abdecken – und wie oft der Ruf tatsächlich kommt.
Schwerpunkt mit Struktur, nicht auf dem PapierEin zertifiziertes Brustzentrum, ein Perinatalzentrum Level 1 oder eine gynäkologische Onkologie mit Tumorkonferenz sind belegbare Strukturen. „Schwerpunkt Senologie" im Inserat ist es nicht.
Perspektive mit ZeitpunktEine Oberarztperspektive ohne Zeitpunkt ist eine Absichtserklärung. Wir fragen nach, wann die Stelle frei wird, ob intern jemand vorgesehen ist und was für die Besetzung erwartet wird.

Fragen Sie im Gespräch gezielt danach – Sie werden die Häuser sehr schnell auseinanderhalten können.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis
Ihr Ansprechpartner

Sie sagen uns, was Sie suchen. Wir sagen Ihnen offen, was der Markt dafür hergibt.

Sanovetis wurde von einem Facharzt gegründet und wird von einem Facharzt geführt. Wer mit uns spricht, muss nicht erst erklären, was Bereitschaftsdienst, Rotation oder eine unbesetzte Oberarztstelle im Alltag bedeuten.

Dr. med. Stefan WaltherGründer und Facharzt für Dermatologie
Ihre Rahmenbedingungen

Ihre nächste Position muss zu Ihrem Leben passen – nicht umgekehrt

Wir suchen nicht irgendeine Stelle, sondern eine, die zu Ihren Bedingungen passt. Markieren Sie, was für Sie gelten soll. Daraus wird Ihr Suchprofil.

Umfang
Dienste
Versorgungsform
Ebene
Ihr Suchprofil

Markieren Sie oben, was für Sie gelten soll.

Nicht jede Kombination ist in jedem Haus verfügbar. Was tatsächlich geht, klären wir vor jedem Kontakt mit der Einrichtung – und sagen Ihnen offen, wenn eine Vorstellung im aktuellen Markt schwer umzusetzen ist. Positionen ohne Klinikdienste sind ambulant möglich; Notdienstverpflichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung können davon unberührt bleiben.

Ihre Kombination steht so nicht dabei?

Suchprofil besprechen
Arbeitsumfeld

Klinik, MVZ oder Praxis – was passt zu Ihnen?

Drei Strukturen, drei sehr unterschiedliche Arbeitsalltage. Meist genügt ein Blick, um zu merken, wohin es einen zieht.

Vergleichen nach

Klinik

Geburtshilfe und operative Gynäkologie im Akuthaus

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie operieren wollen
  • Sie Geburtshilfe machen wollen
  • Sie eine Ober- oder Chefarztlaufbahn anstreben

Dienste

Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft gehören dazu. Ob der Kreißsaal separat besetzt ist, macht den größten Unterschied.

Planbarkeit

Der Dienstplan bestimmt den Rhythmus. Geburten halten sich nicht an Sprechzeiten.

Spektrum

Vom normalen Kaiserschnitt bis zur onkologischen Operation – je nach Versorgungsstufe und Zertifizierung.

Verantwortung

Klar geregelte Stufen von der Fachärztin über die Oberärztin bis zur Chefärztin.

MVZ

Ambulante Versorgung im Angestelltenverhältnis

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie ambulant arbeiten, aber angestellt bleiben wollen
  • Sie planbare Zeiten suchen
  • Sie kein unternehmerisches Risiko tragen möchten

Dienste

In der Regel keine Nacht- und Wochenenddienste, allenfalls Bereitschaft in der Sprechstunde.

Planbarkeit

Feste Sprechzeiten, planbare Wochen. Urlaub muss mit dem Standort abgestimmt werden.

Spektrum

Vorsorge, Schwangerenbetreuung, Dysplasiesprechstunde, ambulante Eingriffe – ohne Geburtshilfe.

Verantwortung

Medizinische Verantwortung ohne unternehmerisches Risiko. Ärztliche Leitung eines Standorts ist möglich.

Praxis

Ambulante Versorgung mit langfristiger Bindung

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie Ihre Patienten über Jahre begleiten wollen
  • Sie über Struktur und Ausrichtung selbst entscheiden möchten
  • Niederlassung oder Beteiligung für Sie infrage kommt

Dienste

Kein Nachtdienst. Der Notdienst läuft über die KV-Bereitschaft.

Planbarkeit

Hohe Planbarkeit, aber Sie tragen die Verantwortung für Vertretung und Ausfall.

Spektrum

Vorsorge, Schwangerenbetreuung, ambulante Operationen – je nach eigener Ausrichtung.

Verantwortung

Volle unternehmerische und medizinische Verantwortung – und volle Gestaltungsfreiheit.

Das sind typische Ausprägungen, keine Regeln. Dienstbelastung, Spektrum und Führungsstruktur unterscheiden sich zwischen einzelnen Häusern und Trägern erheblich. Ob eine Abteilung Geburtshilfe anbietet, macht dabei den größten Unterschied.

Wir kennen Positionen in allen drei Strukturen – und ordnen mit Ihnen ein, welche zu Ihrem nächsten Schritt passt.

Ihr nächster Schritt

Was wäre für Sie der nächste sinnvolle Schritt?

Was eine Oberärztin tut, wissen Sie besser als wir. Interessanter ist die Frage, welche Richtung Ihnen gerade offensteht – und was wir dafür tun können.

Berater von Sanovetis im Gespräch am Telefon

Facharztebene

Mehr eigene Operationen? Ein Wechsel in den ambulanten Bereich? Weniger Nachtdienste? Ein eigener Schwerpunkt?

Unser BeitragWir zeigen Ihnen, welche dieser Richtungen im aktuellen Markt tatsächlich offen sind – und in welchen Regionen.

Oberarztebene

Verantwortung für den Kreißsaal? Für die operative Gynäkologie? Für die Senologie oder die gynäkologische Onkologie?

Unser BeitragWir fragen vorher ab, ob die nächste Stufe im Haus realistisch erreichbar ist und in welchem Zeitraum.

Leitende Oberarztebene

Ständige Vertretung der Chefärztin? Aufbau eines eigenen Zentrums? Mehr Struktur- und Personalverantwortung?

Unser BeitragWir sprechen Träger auch dann an, wenn eine passende Position nicht öffentlich ausgeschrieben ist.

Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung

Strategische Verantwortung für die Frauenklinik? Der Aufbau eines Perinatalzentrums? Ein anderer Träger?

Unser BeitragAuf dieser Ebene wird selten ausgeschrieben. Wir stellen den Kontakt diskret und auf Augenhöhe her.

Niederlassung

Eigene Praxis mit KV-Sitz? Nachfolge in einer eingeführten Praxis? Ambulante Perspektive ohne Nachtdienste?

Unser BeitragWir fragen bei Praxen in unserem Netzwerk gezielt nach Nachfolgen. Die rechtliche und steuerliche Gestaltung übernehmen wir nicht.

Noch unklar, welche Richtung für Sie die richtige ist?
Karriereschritt besprechen
Vergütung

Was Sie in der Gynäkologie und Geburtshilfe verdienen können

Die Tarifwerte geben Orientierung. Was am Ende auf dem Vertrag steht, hängt von Tarifbindung, Dienstbelastung, Region und Verhandlung ab.

Fachärztin und Facharzt
7.552,19 €
Entgeltgruppe II, Stufe 1
Oberärztin und Oberarzt
9.459,56 €
Entgeltgruppe III, Stufe 1
Leitende Oberärztin und leitender Oberarzt
11.127,50 €
Entgeltgruppe IV, Stufe 1
Chefarzt oder ärztliche Leitung
individuell verhandelt
nicht tariflich geregelt

Grundgehälter nach TV-Ärzte/VKA, jeweils Stufe 1, gültig ab 1. Juni 2026, vereinbart zwischen Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände. Die Werte gelten für kommunale Krankenhäuser. An Universitätskliniken und bei privaten Trägern gelten eigene Tarifwerke oder außertarifliche Verträge. Zulagen, Dienstvergütungen und Stufensteigerungen nach Berufsjahren sind nicht enthalten.

Was die tatsächliche Vergütung beeinflusst

Tarifbindung oder außertarifliche VergütungBereitschaftsdienst und RufbereitschaftFachgebiet und SpezialisierungFührungs- und PersonalverantwortungKlinik, MVZ oder Praxisambulante oder stationäre TätigkeitRegion und TrägerschaftBerufserfahrung und EntgeltstufeUmfang der Verantwortungvariable und erfolgsabhängige Bestandteile
Sie wollen wissen, wo Ihre Position im Markt steht?
Vergütung einordnen lassen

Unsere Leistungen

Was Sanovetis für Ärztinnen und Ärzte tut – kostenfrei

Von Ärztinnen und Ärzten gegründet und von einem Facharzt geführt. Mit über 25 Jahren Facharzt-Erfahrung im Team kennen wir ärztliche Karriereentscheidungen nicht nur aus der Vermittlungsperspektive.

Markttransparenz

Wir klären, was hinter einer Position tatsächlich steckt: Spektrum, Dienstbelastung, Teamgröße, Ausstattung und Trägerstruktur.

Passgenaues Matching

Nicht möglichst viele Stellen, sondern wenige, die wirklich passen. Keine Massenmails, keine generischen Vorschläge.

Karriereanalyse

Wir betrachten nicht nur den nächsten Job, sondern den nächsten sinnvollen Karriereschritt – und was dafür realistisch ist.

Aktive Suche und Netzwerk

Wir greifen auf den verdeckten Stellenmarkt zurück und sprechen Einrichtungen gezielt an – diskret und ohne Risiko für Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis.

Für Ärztinnen und Ärzte entstehen zu keinem Zeitpunkt Kosten – weder für die Beratung noch für die Vermittlung. Vergütet werden wir von der Einrichtung, die einstellt. An unserer Auswahl ändert das nichts: Eine Vermittlung, die nicht hält, nützt keiner Seite.

Wechselmotive

Was Ärztinnen und Ärzte zu uns führt

Selten ist es ein einzelner Grund. Meist ist es ein Satz, den man sich seit Monaten immer wieder denkt.

Häufige Wechselmotive

  • „Die Dienstbelastung im Kreißsaal passt nicht mehr zu meinem Leben."
  • „Ich möchte endlich mein eigenes operatives Spektrum abdecken."
  • „Mir fehlt eine echte Oberarzt- oder Leitungsperspektive."
  • „Ich möchte aus der Klinik in den ambulanten Bereich wechseln."
  • „Ich möchte meinen Marktwert kennen, ohne sofort wechseln zu müssen."
  • „Ich möchte diskret herausfinden, welche Alternativen es überhaupt gibt."

Typische Herausforderungen im Alltag

  • Hohe Dienstbelastung durch die ständige Bereitschaft in der Geburtshilfe
  • Schwer planbare Arbeitszeiten zwischen Kreißsaal, OP und Sprechstunde
  • Unterschiedliche operative Ausbildungsqualität je nach Einrichtung
  • Hoher Dokumentations- und Verwaltungsaufwand
  • Personelle Engpässe und hohe Verantwortung in der Patientenversorgun
  • Eingeschränkte Spezialisierungsmöglichkeiten in kleineren Einrichtungen
  • Wirtschaftlicher Druck und steigende Anforderungen an Effizienz
Marktkompetenz

Der gynäkologische Stellenmarkt 2026

Vier Beobachtungen aus der täglichen Arbeit mit Kliniken, MVZ und Praxen.

Geburtshilfliche Abteilungen werden knapper

Kliniken schließen ihre Geburtshilfe oder fassen sie zusammen. Für Sie heißt das: weniger Standorte, aber an den verbleibenden mehr Verhandlungsspielraum.

Der ambulante Bereich wächst

MVZ und größere Praxisverbünde bauen gynäkologische Stellen auf. Für viele Wechselwillige ist das die planbarere Alternative zur Klinik.

Leitungspositionen werden verdeckt besetzt

Ober- und Chefarztstellen laufen häufig über Netzwerke, bevor sie überhaupt ausgeschrieben werden.

Nachfolgen in der Niederlassung

In der Fläche stehen zahlreiche Praxen vor der Nachfolge. Wer bereit ist, in ländliche Regionen zu gehen, findet dort die günstigsten Bedingungen.

Qualitative Einschätzung aus der laufenden Vermittlungsarbeit, keine repräsentative Erhebung.

Den vollständigen Marktbericht finden Sie in unseren Insights.
Aktuellen Marktbericht ansehen
Regionaler Stellenmarkt

Wo werden Gynäkologinnen und Gynäkologen gesucht?

Nicht jede interessante Position in der Frauenheilkunde wird öffentlich ausgeschrieben. Die Übersicht führt Sie zu den offenen Angeboten je Bundesland – und wenn dort nichts Passendes steht, suchen wir gezielt weiter.

Nordrhein-WestfalenKöln, Düsseldorf, Essen und das Ruhrgebiet
BayernMünchen, Nürnberg, Augsburg und Oberfranken
NiedersachsenHannover, Braunschweig, Osnabrück und Ostfriesland
Baden-WürttembergStuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Bodenseeraum
HessenFrankfurt am Main, Kassel, Gießen und Mittelhessen
SachsenLeipzig, Dresden, Chemnitz und Erzgebirge
Rheinland-PfalzMainz, Koblenz, Trier und Pfalz
Schleswig-HolsteinKiel, Lübeck, Flensburg und Nordfriesland
ThüringenErfurt, Jena, Gera und Thüringer Wald
Sachsen-AnhaltMagdeburg, Halle, Dessau und Altmark
SaarlandSaarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis
Mecklenburg-VorpommernRostock, Schwerin, Greifswald und Ostseeküste
BerlinBerlin und das Brandenburger Umland

Ihre Region ist nicht dabei? Wir suchen auch dort, wo gerade nichts ausgeschrieben ist. Alle Stellenangebote der Gynäkologie ansehen

Die Auswahl umfasst die Regionen, in denen aktuell Stellen in der Gynäkologie und Geburtshilfe über Sanovetis vermittelt werden. Ein erheblicher Teil der Positionen wird nicht öffentlich ausgeschrieben.

Der Ablauf

So funktioniert die Zusammenarbeit

Persönlich, individuell und kostenfrei – ohne KI-Chats und ohne Massenversand.

Kennenlernen

Ein vertrauliches Gespräch über Ihre Situation.

Ziele verstehen

Was Sie fachlich und persönlich erreichen wollen.

Optionen finden

Aus dem öffentlichen und dem verdeckten Stellenmarkt.

Anonym prüfen

Wir klären Rahmenbedingungen, ohne Ihren Namen zu nennen.

Gezielt vorstellen

Erst nach Ihrer Freigabe und nur bei passenden Häusern.

Bis zum Abschluss begleiten

Gespräche, Vertrag und Start.

Sie entscheiden jederzeit selbst, wann und an welche Einrichtung Ihre Daten übermittelt werden.

Erfahrungen anderer Ärztinnen und Ärzte

Was andere vorher dachten – und was sie danach berichten

Die meisten, die sich bei uns melden, zögern vorher. Nicht wegen des Wechsels, sondern wegen der Frage, was passiert, wenn man sich einer Vermittlung anvertraut. Das sind die fünf Bedenken, die am häufigsten kommen.

Vorher gedacht

Danach erlebt

Ich wollte nicht, dass mein Arbeitgeber davon erfährt.

Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wer nur sondieren will, kann das tun, ohne sich festzulegen.

Ich wollte keine zehn irrelevanten Stellen geschickt bekommen.

Die Rückmeldungen beschreiben das Gegenteil: wenige, gezielt recherchierte Optionen statt einer Liste offener Stellen. Wer eine bestimmte Ausrichtung sucht, bekommt seltener Vorschläge – dafür passendere.

Ich wusste nicht, ob mir eine Vermittlung überhaupt etwas bringt.

Häufig genannt wird, dass im Gespräch Optionen sichtbar wurden, nach denen die Betreffenden selbst nicht gesucht hätten: andere Versorgungsform, andere Region, andere Ebene.

Ich dachte, das läuft wie bei jeder anderen Personalvermittlung.

Sanovetis wurde von Ärzten gegründet und wird von einem Facharzt geführt. In den Rückmeldungen taucht wiederholt auf, dass die fachliche Einordnung stimmte – dass also verstanden wurde, worin sich zwei scheinbar ähnliche Stellen tatsächlich unterscheiden.

Ich hatte Sorge, nach der Zusage allein dazustehen.

Die Begleitung endet nicht mit der Zusage. Mehrere Ärztinnen und Ärzte haben Sanovetis anschließend an Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen – das ist der belastbarste Hinweis, den wir haben.

Die Aussagen fassen Rückmeldungen von Ärztinnen und Ärzten zusammen, die über Sanovetis vermittelt wurden. Wörtliche Zitate sind als solche gekennzeichnet.

Offene Frage, die hier nicht steht?
Direkt nachfragen
Vorabklärung

Diese Antworten haben Sie, bevor Sie das erste Gespräch führen

Was über Ihre Zufriedenheit entscheidet, steht in keiner Stellenanzeige. Wir stellen diese Fragen der Einrichtung, bevor Sie sich vorstellen, und geben Ihnen die Antworten weiter.

36Fragen zu Ihrer möglichen Position – von uns geklärt, nicht von Ihnen.
  1. Wir stellen die Fragen bei der Einrichtung
  2. Die Einrichtung antwortet uns verbindlich
  3. Sie entscheiden vor dem ersten Gespräch
01

Die Arbeit selbst

12 Fragen

?Wie viele Geburten hat die Abteilung im letzten Jahr betreut, und wie hat sich die Zahl über drei Jahre entwickelt?

  • Wie hoch sind Sectiorate, Rate vaginal-operativer Entbindungen und Rate der Periduralanästhesien?
  • Welchen Perinatalstatus hat das Haus – Level 1, Level 2, perinataler Schwerpunkt oder Geburtsklinik?
  • Ist die Neonatologie im Haus, und wie ist die Zusammenarbeit im Notfall geregelt?

?Welche Eingriffe führen Fachärztinnen und Fachärzte auf dieser Ebene selbstständig durch?

  • Wie hoch ist der Anteil laparoskopischer und vaginaler Operationen am Gesamtspektrum?
  • Gibt es Roboter-assistierte Chirurgie, und wer erhält Zugang zum Konsolentraining?
  • Wie viele Operationen pro Woche entfallen im Mittel auf eine Fachärztin oder einen Facharzt?

?Ist ein zertifiziertes Brustzentrum oder gynäkologisches Krebszentrum vorhanden, und seit wann?

  • Gibt es eine eigene gynäkologische Onkologie mit regelmäßiger Tumorkonferenz?
  • Welche Ultraschallqualifikation liegt vor – DEGUM-Stufe der Abteilung und der Leitung?
  • Gibt es Urogynäkologie, Kinderwunschmedizin oder Endometriosezentrum als eigenen Bereich?
02

Die Belastung

8 Fragen

?Wie viele Dienste fallen im Monat an, und handelt es sich um Bereitschaft im Haus oder Rufbereitschaft?

  • Ist der Kreißsaal im Dienst separat ärztlich besetzt oder decken Sie Gynäkologie und Geburtshilfe allein ab?
  • Wie oft führt die Rufbereitschaft tatsächlich zu einem Einsatz im Haus?
  • Wie verlässlich wird der Dienstplan eingehalten, und wie werden Überstunden erfasst und ausgeglichen?

?Wie viele Fachärztinnen, Oberärztinnen und Assistenzärztinnen sind aktuell tatsächlich besetzt?

  • Wie viele Hebammen sind pro Schicht im Kreißsaal, und wie oft wird in Unterbesetzung gearbeitet?
  • Wie hoch war die Fluktuation in den letzten drei Jahren, und woran lag sie?
  • Wie werden Krankheits- und Elternzeitausfälle abgedeckt?
03

Die Bedingungen

8 Fragen

?Welcher Tarifvertrag gilt, und in welche Stufe würden Sie eingruppiert?

  • Werden Bereitschaftsdienste, Rufbereitschaft und Einsätze im Ruf gesondert vergütet?
  • Gibt es außertarifliche Bestandteile, Zielvereinbarungen oder Beteiligung an Wahlleistungen?
  • Werden Fortbildungstage, Kongressbudget und Fachliteratur vertraglich zugesichert?

?Gibt es eine betriebsnahe Kinderbetreuung, und wie sind deren Öffnungszeiten mit dem Dienstplan vereinbar?

  • Werden Teilzeitmodelle auf Fach- und Oberarztebene tatsächlich gelebt, und von wie vielen?
  • Unterstützt der Träger bei Wohnungssuche, Umzug oder Zweitwohnsitz?
  • Wie sind Schulen, Betreuung und Verkehrsanbindung am Standort aufgestellt?
04

Die Perspektive

8 Fragen

?Welche Weiterbildungsbefugnisse liegen vor – Facharzt, Schwerpunkt, spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, gynäkologische Onkologie?

  • Wann wird die nächste Oberarztstelle voraussichtlich frei, und ist intern jemand vorgesehen?
  • Werden operative Ausbildung und OP-Katalog strukturiert dokumentiert und nachgehalten?
  • Welche der letzten Beförderungen kamen aus dem eigenen Haus?

?Wie lange ist die Chefärztin oder der Chefarzt im Amt, und wie viele Wechsel gab es in zehn Jahren?

  • Wie werden Entscheidungen zu Dienstplan, OP-Plan und Urlaub getroffen?
  • Gibt es strukturierte Fallbesprechungen, Perinatalkonferenzen und ein gelebtes Fehlermanagement?
  • Wie ist die Zusammenarbeit zwischen ärztlichem Dienst und Hebammenteam organisiert?

Was sich vorab nicht klären lässt, sagen wir Ihnen offen – statt es zu beschönigen.

Sie müssen diese Fragen nicht selbst stellen. Wir haben die Antworten meist schon, bevor Sie sich vorstellen.

Unverbindlich sprechen
Ihre Ausrichtung

Wir suchen nach Ihrer Ausrichtung, nicht nach Ihrem Gebiet

Nicht jede Zusatzbezeichnung ist überall erwerbbar, und nicht jede verlangt einen Wechsel. Diese Übersicht zeigt, welche Richtungen es in der Frauenheilkunde gibt.

Facharztbezeichnung und Schwerpunkte, nach denen wir gezielt suchen

In der Frauenheilkunde gibt es eine Facharztbezeichnung und drei darauf aufbauende Schwerpunkte, die nach der Facharztanerkennung erworben werden.

Frauenheilkunde und GeburtshilfeSchwerpunkt Gynäkologische OnkologieSchwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und ReproduktionsmedizinSchwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Zusatz-Weiterbildungen, die wir mit berücksichtigen

Prägt eine davon Ihr Profil, fließt sie in die Suche ein.

Medikamentöse TumortherapiePalliativmedizinSexualmedizinSpezielle SchmerztherapieNotfallmedizinErnährungsmedizinAkupunkturNaturheilverfahren

Hinweis zur Einordnung: Die drei Schwerpunkte werden nach der Facharztanerkennung erworben und setzen eine entsprechende Weiterbildungsbefugnis der Abteilung voraus. Wir prüfen vorab, ob sie am jeweiligen Haus tatsächlich vorliegt.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Stellen und Karriere in der Gynäkologie

Antworten auf die Fragen, die uns Fachärztinnen und Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am häufigsten stellen – zu Stellenangeboten, Schwerpunkten, Diensten und dem Weg in die Niederlassung.

Warum sollte ich als Ärztin oder Arzt in der Gynäkologie mit Ihnen zusammenarbeiten?

Drei Gründe: Wir klären vorab, was in einer Abteilung tatsächlich passiert – Geburtenzahl, Sectiorate, operatives Spektrum, Hebammenbesetzung. Wir haben Zugang zu Positionen, die nicht ausgeschrieben werden, gerade auf Ober- und Chefarztebene. Und für Sie ist die Beratung kostenfrei; bezahlt werden wir von der Einrichtung.

Welche Eigenschaften sollte eine Bewerberin oder ein Bewerber mitbringen?

Fachlich: ein belastbares operatives Können und Sicherheit im Kreißsaal, auch nachts und allein. Persönlich: die Fähigkeit, in Belastungssituationen ruhig zu bleiben, und eine tragfähige Zusammenarbeit mit dem Hebammenteam. Was Häuser darüber hinaus erwarten, hängt stark von der Ebene ab.

Welche Karrierechancen gibt es in der Gynäkologie und Geburtshilfe?

Der Weg führt über Fachärztin, Oberärztin und leitende Oberärztin bis zur Chefärztin oder ärztlichen Leitung. Parallel gibt es drei Schwerpunkte – gynäkologische Onkologie, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Der ambulante Weg über MVZ oder eigene Praxis steht auf jeder Stufe offen.

Muss ich Geburtshilfe machen, wenn ich als Gynäkologin arbeite?

Nein. Es gibt Kliniken mit rein operativer Gynäkologie ohne Geburtshilfe, und der gesamte ambulante Bereich – MVZ und Praxis – kommt ohne Kreißsaaldienste aus. Wenn Sie die Geburtshilfe hinter sich lassen wollen, ist das ein klar formulierbares Suchkriterium.

Wie diskret läuft die Suche ab?

Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wenn Sie zunächst nur wissen wollen, was der Markt hergibt, ist das ohne jedes Risiko für Ihre jetzige Position möglich.

Was kostet mich die Vermittlung?

Für Sie nichts. Beratung, Recherche, Vorabklärung und Begleitung bis zur Vertragsunterschrift sind für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei. Unser Honorar zahlt die Einrichtung, die Sie einstellt.

Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns direkt an – die Beratung ist für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im persönlichen Gespräch – kostenfrei und unverbindlich.
Frage stellen

Sie überlegen, ob ein Wechsel für Sie infrage kommt?

Ein Gespräch verpflichtet zu nichts. Wir hören zunächst zu, ordnen Ihre Situation ein und melden uns erst dann mit konkreten Möglichkeiten – ohne dass ein Arbeitgeber von Ihnen erfährt.

Paulna Walther·pw@sanovetis.de·+49 781 95380033

Ärztevermittlung Gynäkologie und Geburtshilfe · kostenfrei und vertraulich für Ärztinnen und Ärzte