Klinik und Institut
Breites Untersuchungsspektrum, Notfallbildgebung, interdisziplinäre Konferenzen, strukturierte Weiterbildung. Dafür Dienste und Bereitschaft.
Aktuell 192 Positionen in Radiologie und Nuklearmedizin – Klinik, Institut, Praxis, MVZ und Teleradiologie. Wir vermitteln diese Positionen; wir sind nicht der Arbeitgeber. Entscheidend sind Gerätepark, Befundungsvolumen und Ihr Anteil an Interventionen.
Im Fachbereich Radiologie und Nuklearmedizin eröffnen sich Ihnen vielfältige berufliche Möglichkeiten – ob in der Klinik, in der Praxis oder im medizinischen Versorgungszentrum. Sanovetis begleitet Sie dabei persönlich, diskret und zielgerichtet auf dem Weg zu Ihrer nächsten passenden Position.
Die Radiologie und Nuklearmedizin zählen zu den zentralen und zukunftsweisenden Säulen der modernen Medizin. Im Fokus stehen die bildgebende Diagnostik und, je nach Schwerpunkt, auch interventionelle Verfahren sowie nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie. Gefragt sind hier ein ausgeprägtes analytisches Denken, präzise Befundung, der sichere Umgang mit moderner Gerätetechnik und ein hohes Verantwortungsbewusstsein in der interdisziplinären Zusammenarbeit.
Als approbierte Fachärztin bzw. approbierter Facharzt für Radiologie oder Nuklearmedizin finden Sie bei uns ein breites Spektrum an attraktiven Stellenangeboten mit Entwicklungspotenzial – vom Berufseinstieg als Facharzt bis hin zur leitenden Position. Und sollte aktuell keine passende Vakanz für Sie dabei sein, beraten wir Sie gerne individuell und auf Augenhöhe zu Ihren beruflichen Optionen.
Ihr Ansprechpartner bei Sanovetis ist Dr. med. Stefan Walther. Sie erreichen ihn telefonisch unter +49 781 95380000 oder Sie buchen direkt online einen persönlichen Gesprächstermin.
Versuchen Sie es weniger eng – oder sagen Sie uns, was Sie suchen. Ein erheblicher Teil der Positionen, die wir besetzen, wird nie öffentlich ausgeschrieben.
Suchauftrag anlegenEr kennt die Einrichtungen persönlich und sagt Ihnen offen, wie der Alltag dort tatsächlich aussieht – Teamgröße, Dienstbelastung, Entscheidungsspielraum. Ein Gespräch verpflichtet zu nichts, und Ihr jetziger Arbeitgeber erfährt nichts davon.
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Zwei getrennte Facharztbezeichnungen mit unterschiedlichem Arbeitsalltag. Wer aus der Nuklearmedizin kommt, sucht nach Gammakameras, PET/CT und Therapiestation – nicht nach MRT-Zeiten.
Wie viele MRT- und CT-Geräte hat das Haus, wie alt sind sie, wie viele Untersuchungen laufen pro Tag? Diese drei Zahlen sagen mehr über Ihren Alltag aus als jede Stellenbeschreibung.
Reine Befundung und interventionelle Radiologie sind verschiedene Berufe. Fragen Sie nach dem Anteil an Angiographien und Interventionen und danach, wer sie durchführt.
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Die erforderliche Fachkunde nach dem Strahlenschutzrecht ist keine Formalie, sondern Voraussetzung für zahlreiche Tätigkeiten. Wir klären vorab, welche Fachkunden die Position verlangt und welche Sie mitbringen.
Teleradiologische Befundung ist genehmigungspflichtig und an feste Voraussetzungen gebunden. Sie verändert Arbeitsort und Dienstmodell grundlegend – für manche der Grund zu wechseln, für andere ein Ausschlusskriterium.
Nachtbefundung im Haus, Rufbereitschaft von zuhause oder telemedizinische Abdeckung: Der Unterschied entscheidet über Ihre Wochenstruktur mehr als das Grundgehalt.
Von der Weiterbildungsstelle bis zur Leitung – mit dem, worauf es auf der jeweiligen Stufe ankommt.
Fünf Arbeitswelten mit unterschiedlichem Gerätepark, unterschiedlicher Taktung und unterschiedlicher Dienstlast.
Breites Untersuchungsspektrum, Notfallbildgebung, interdisziplinäre Konferenzen, strukturierte Weiterbildung. Dafür Dienste und Bereitschaft.
Ambulante Bildgebung mit planbarer Taktung, meist ohne Nachtdienst. Hohe Untersuchungszahlen, enger Kontakt zu zuweisenden Kolleginnen und Kollegen.
Angestelltenverhältnis mit Praxisstruktur, häufig mit Klinikanbindung und Zugriff auf einen größeren Gerätepark.
Szintigraphie, PET/CT und Therapieoptionen mit eigenen räumlichen und strahlenschutzrechtlichen Anforderungen. Eigener Arbeitsmarkt mit deutlich geringerer Stellenzahl.
Breites Spektrum, Stroke Unit und Funktionsdiagnostik, Weiterbildungsbefugnis und Führungsverantwortung. Dienste gehören in der Regel dazu.
Planbare Arbeitszeiten, meist ohne Nacht- und Wochenenddienste, dafür mehr eigene Entscheidung über Struktur und Patientenstamm.
< /section>Große Gerätepark-Standorte konzentrieren sich in Ballungsräumen, die ambulante Bildgebung ist breiter verteilt.
Was Ärztinnen und Ärzte uns vor dem Wechsel am häufigsten fragen.
Alle Fragen für Ärztinnen und ÄrzteSie müssen sich nicht bewerben, um mit uns zu sprechen. Ein erstes Gespräch klärt, welche der 192 Positionen zu Ihrem Schwerpunkt, Ihrem Gerätewunsch und Ihrem Dienstmodell passen – und welche nicht.