So arbeitet Sanovetis

So funktioniert die Vermittlung mit Sanovetis

Sanovetis begleitet zwei Seiten eines Vermittlungsprozesses: Ärztinnen und Ärzte bei beruflichen Entscheidungen und medizinische Einrichtungen bei der Besetzung ärztlicher Positionen. Hier sehen Sie, wie beide Prozesse ablaufen und an welcher Stelle sie zusammenkommen.

Getrennt einordnen
Auf Kandidatenseite klären wir berufliche Ziele und Rahmenbedingungen. Auf Arbeitgeberseite ordnen wir die Vakanz fachlich und organisatorisch ein.
Erst dann zusammenführen
Eine konkrete Vorstellung erfolgt, wenn die fachlichen Rahmenbedingungen grundsätzlich passen, auf beiden Seiten Interesse besteht und die Freigabe der Kandidatin oder des Kandidaten vorliegt.
Zwei Wege, ein Verfahren

Zwei Seiten. Ein Vermittlungsprozess.

Beide Prozesse starten unabhängig voneinander und folgen jeweils sechs Schritten. Sie treffen erst an einem klar definierten Punkt aufeinander.

Für Ärztinnen & Ärzte

Ihre berufliche Entscheidung vorbereiten

Wir klären Ihre beruflichen Ziele, fachlichen Rahmenbedingungen und Prioritäten und prüfen anschließend passende Möglichkeiten. Über jede Weitergabe Ihrer Unterlagen entscheiden Sie selbst.

Prozess für Ärzte ansehen
Für medizinische Einrichtungen

Eine Vakanz gezielt besetzen

Wir ordnen Ihre Vakanz fachlich und organisatorisch ein und entwickeln daraus eine geeignete Suchstrategie. Je nach Position unterscheiden sich Suchmodell und Suchwege.

Prozess für Arbeitgeber ansehen
Prozess für Ärztinnen und Ärzte

Sechs Schritte auf Kandidatenseite

Von der Klärung Ihrer Rahmenbedingungen bis zur Entscheidung. Sie bestimmen in jedem Schritt, wie weit der Prozess geht.

  1. 01

    Ziele & Rahmenbedingungen klären

    Im ersten Gespräch ordnen wir ein, worum es Ihnen beruflich geht: fachlich, regional und organisatorisch. Nicht jede Angabe muss dabei bereits feststehen – vieles präzisiert sich erst im Verlauf.

    Sie müssen sich zu diesem Zeitpunkt weder festlegen noch Unterlagen einreichen.
    Themen je nach Situation
    • Fachgebiet
    • Facharzttitel
    • Subspezialisierung
    • Zusatzbezeichnungen
    • Karrierestufe
    • Gewünschte Region
    • Pendelradius
    • Stundenumfang
    • Vollzeit / Teilzeit
    • Dienste
    • Einrichtungstyp
    • Verfügbarkeit
    • Vergütungsvorstellungen
    • Weiterbildung
    • Wechselmotivation
    • Persönliche Prioritäten
  2. 02

    Berufliche Optionen identifizieren

    Auf dieser Grundlage prüfen wir, welche Möglichkeiten tatsächlich in Frage kommen. Das können ausgeschriebene Positionen sein, ebenso Kontakte zu Einrichtungen, mit denen wir bereits zusammenarbeiten.

    Ob passende Optionen vorhanden sind, hängt von Fachgebiet, Region und Zeitpunkt ab. Wir sagen es Ihnen offen, wenn aktuell nichts Geeignetes dabei ist.
    Geprüfte Quellen
    • Passende offene Stellen
    • Relevante Kontakte in Einrichtungen
    • Bestehende Arbeitgeberbeziehungen
    • Weitere geeignete Suchwege
  3. 03

    Optionen gemeinsam einordnen

    Eine Position besteht aus mehr als einem Titel. Wir gehen die konkreten Rahmenbedingungen durch, damit Sie beurteilen können, ob eine Stelle zu Ihrer Situation passt.

    Nicht jede interessante Stelle ist automatisch der richtige nächste Schritt.
    Was wir durchgehen
    • Einrichtungstyp
    • Aufgaben
    • Teamstruktur
    • Arbeitszeit
    • Dienste
    • Vergütung
    • Weiterbildung
    • Entwicklungsmöglichkeiten
    • Standort
    • Führungsverantwortung
  4. 04

    Vorstellung freigeben

    Persönliche Unterlagen werden erst weitergegeben, wenn Sie der konkreten Vorstellung bei einer namentlich benannten Einrichtung zugestimmt haben. Je nach Prozess kann zuvor mit anonymisierten Profilinformationen gearbeitet werden – also mit Fachgebiet, Qualifikationsstand und Rahmenbedingungen ohne Ihren Namen.

    Datenschutz im Detail
    Sie entscheiden über
    • Welche Einrichtung Ihre Unterlagen erhält
    • Zu welchem Zeitpunkt
    • In welchem Umfang
    • Ob der Prozess weitergeführt wird
  5. 05

    Gespräch vorbereiten & koordinieren

    Wir stimmen Termine ab, geben weiter, was zur Position und zur Einrichtung bekannt ist, und klären Ihre Rückfragen vorab. Auf Wunsch steht zusätzlich ein Bewerbungscoaching zur Verfügung.

    Das Bewerbungscoaching ist ein Zusatzangebot für Sanovetis-Kandidatinnen und -Kandidaten, kein verpflichtender Prozessschritt. Zum Bewerbungscoaching
    Was wir übernehmen
    • Terminkoordination
    • Vorbereitung auf das konkrete Gespräch
    • Rückfragen zur Position
    • Einordnung der Rahmenbedingungen
  6. 06

    Entscheidung & nächste Schritte

    Nach dem Gespräch holen wir die Rückmeldungen beider Seiten ein und begleiten die Kommunikation zu den vermittlungsrelevanten Rahmenbedingungen. Die rechtliche Prüfung eines Arbeitsvertrags gehört nicht dazu – dafür sind Fachanwaltskanzleien oder Ihr ärztlicher Berufsverband zuständig.

    Begleitete Themen
    • Rückmeldung
    • Starttermin
    • Arbeitszeit
    • Dienste
    • Vergütung
    • Weitere Rahmenbedingungen

Alle Schritte ausführlich, inklusive der 15 Punkte, die wir im Vorfeld einer Vorstellung klären: Herangehensweise für Ärztinnen und Ärzte · Fragen und Antworten für Ärzte

Prozess für medizinische Einrichtungen

Sechs Schritte auf Arbeitgeberseite

Von der fachlichen Einordnung der Vakanz bis zur Entscheidung. Suchmodell und Suchwege richten sich nach der jeweiligen Position.

  1. 01

    Vakanz fachlich einordnen

    Bevor wir suchen, müssen wir verstehen, was tatsächlich besetzt werden soll. Dazu gehört die Unterscheidung zwischen Anforderungen, die zwingend erfüllt sein müssen, und solchen, bei denen Spielraum besteht.

    Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie groß der in Frage kommende Kandidatenkreis überhaupt ist.
    Geprüfte Kriterien
    • Facharzttitel
    • Subspezialisierung
    • Zusatzqualifikation
    • Karrierestufe
    • Versorgungsform
    • Teamstruktur
    • Führungsverantwortung
    • Arbeitszeit
    • Dienste
    • Vergütung
    • Weiterbildung
    • Standort
    • Startzeitpunkt
    • Must-haves
    • Flexible Anforderungen
  2. 02

    Suchstrategie festlegen

    Nicht jede Vakanz braucht dieselbe Suchlogik. Eine Assistenzarztstelle in einer nachgefragten Region folgt einer anderen Logik als eine Chefarztposition oder eine Position mit seltener Subspezialisierung. Wir legen deshalb vor Suchbeginn fest, welches Modell zur Position passt.

    Erfolgsbasierte Vermittlung
    Zwei Suchmodelle

    Bei der erfolgsbasierten Vermittlung entsteht das Honorar erst mit der Einstellung. Bei der mandatierten Suche arbeiten wir exklusiv und mit vereinbartem Rechercheaufwand – sinnvoll bei Leitungspositionen und engen Fachmärkten.

    Mandatierte Suche
  3. 03

    Kandidatenmarkt erschließen

    Welche Suchwege zum Einsatz kommen, hängt vom gewählten Modell und vom Fachbereich ab. In engen Fachmärkten führt eine Ausschreibung allein selten zum Ziel, weil die passenden Ärztinnen und Ärzte in ungekündigter Stellung sind und nicht aktiv suchen.

    Mögliche Suchwege
    • Bestehende Kandidatenkontakte
    • Fachliches Netzwerk
    • Stellenveröffentlichung
    • Jobplattformen
    • Direktansprache
  4. 04

    Interesse & Freigabe abstimmen

    Bevor persönliche Kandidatenunterlagen an eine konkrete Einrichtung weitergegeben werden, wird die Position mit der Kandidatin oder dem Kandidaten abgestimmt und die erforderliche Freigabe eingeholt. Erst danach erhalten Sie einen vollständigen Lebenslauf.

    Das schränkt uns nicht ein, sondern schafft die Voraussetzung dafür, dass Ärztinnen und Ärzte in ungekündigter Stellung sich überhaupt auf ein Gespräch einlassen.
    Reihenfolge
    • Position konkret benennen
    • Interesse abfragen
    • Freigabe einholen
    • Unterlagen weitergeben
  5. 05

    Kandidaten vorstellen & Gespräche koordinieren

    Wir stellen Profile vor, die anhand der abgestimmten fachlichen und organisatorischen Kriterien eingeordnet wurden. Sie entscheiden, wen Sie sprechen möchten. Die Terminabstimmung übernehmen wir.

    Gesprächsformate
    • Telefonisch
    • Video
    • Vor Ort
    • Hospitation, sofern gewünscht
  6. 06

    Feedback, Konditionen & Entscheidung begleiten

    Wir holen die Rückmeldungen beider Seiten ein. Ergibt sich daraus, dass das Suchprofil zu eng oder zu weit gefasst war, schärfen wir es nach und setzen die Suche fort. Bei einer positiven Entscheidung begleiten wir die Klärung der vermittlungsrelevanten Rahmenbedingungen – die arbeitsrechtliche Vertragsgestaltung bleibt bei Ihnen und Ihrer Rechtsabteilung.

    Begleitete Themen
    • Feedback beider Seiten
    • Suchprofil nachschärfen
    • Offene Punkte
    • Starttermin
    • Arbeitszeit
    • Dienste
    • Vergütung
    • Weitere Rahmenbedingungen

Ausführlich, mit den fünf Freigabestufen und beiden Suchmodellen im Vergleich: Vorgehensweise für Einrichtungen · Fragen und Antworten für Arbeitgeber

Der Schnittpunkt

Wo beide Prozesse zusammenkommen

Bis hierhin laufen beide Seiten getrennt. Erst wenn drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind, wird eine konkrete Vorstellung sinnvoll.

Ärztin / Arzt
  1. Ziele
  2. Optionen
  3. Interesse
Medizinische Einrichtung
  1. Vakanz
  2. Suchprofil
  3. Interesse
Vorstellung
Danach
  1. Gespräch
  2. Feedback
  3. Entscheidung

Eine konkrete Vorstellung wird erst dann sinnvoll, wenn die fachlichen Rahmenbedingungen grundsätzlich passen, auf beiden Seiten Interesse besteht und die erforderliche Freigabe vorliegt.

Datenschutz im Prozess

Persönliche Daten erst mit Freigabe

Wer wechselt, tut das meist aus ungekündigter Stellung. Deshalb ist der Umgang mit Unterlagen kein Nebenaspekt, sondern Teil des Verfahrens.

Stufe 1

Gespräch ohne Unterlagen

Das Erstgespräch findet statt, ohne dass Unterlagen vorliegen müssen. Es dient der Einordnung, nicht der Bewerbung.

Stufe 2

Anonymisierte Profilinformationen

Je nach Prozess kann zunächst mit anonymisierten Angaben gearbeitet werden: Fachgebiet, Qualifikationsstand und Rahmenbedingungen ohne Namen und ohne aktuellen Arbeitgeber.

Stufe 3

Vorstellung nach Freigabe

Persönliche Kandidatenunterlagen werden nicht ungefragt an Einrichtungen weitergegeben. Eine konkrete Vorstellung erfolgt erst nach Abstimmung und ausdrücklicher Freigabe.

Über jede Weitergabe entscheidet die Kandidatin oder der Kandidat – einrichtungsbezogen und im Einzelfall.

Eine erteilte Freigabe gilt für die konkret benannte Einrichtung, nicht pauschal für den weiteren Prozess.

Koordination

Was wir im Hintergrund koordinieren

Ein Vermittlungsprozess besteht zu einem großen Teil aus Abstimmung. Diese Arbeit ist für beide Seiten nicht sichtbar – sie bestimmt aber, ob ein Prozess in Bewegung bleibt.

AnforderungsabgleichAbgleich zwischen dem, was gesucht wird, und dem, was ein Profil tatsächlich mitbringt – einschließlich der Punkte, die nicht passen.
KandidatenkommunikationRückfragen, Zwischenstände und Erreichbarkeit über feste Ansprechpartner im jeweiligen Fachbereich.
ArbeitgeberkommunikationRückmeldungen zu vorgestellten Profilen, offene Punkte zur Position, Abstimmung des weiteren Vorgehens.
TerminabstimmungKoordination von Gesprächsterminen zwischen Dienstplan, Klinikalltag und Verfügbarkeit der Gesprächspartner.
Follow-upsNachfassen, wenn eine Seite länger nicht antwortet – im Klinikalltag der häufigste Grund, warum Prozesse stocken.
Feedback in beide RichtungenStrukturierte Rückmeldung nach Gesprächen, auch dann, wenn es nicht weitergeht.
DokumentationNachvollziehbarer Stand zu Freigaben, vorgestellten Profilen und abgestimmten Rahmenbedingungen.
RahmenbedingungenKlärung vermittlungsrelevanter Punkte wie Starttermin, Arbeitszeit, Dienste und Vergütungsrahmen.
Nachschärfen des SuchprofilsWenn Rückmeldungen zeigen, dass die Anforderungen zu eng oder zu weit gefasst waren.
Fachliche Einordnung

Fachbereichsspezifisch statt nach Schema F

Ein Facharzttitel allein sagt wenig darüber aus, ob jemand auf eine Position passt. Vier Beispiele, warum die Kriterien je Fachbereich unterschiedlich aussehen.

Radiologie & Nuklearmedizin

Entscheidend ist häufig nicht der Facharzttitel, sondern die Modalitätenerfahrung: MRT, CT, Mammographie, Interventionen. Dazu kommt die Frage nach Teleradiologie und Befundungsvolumen – zwei Positionen mit identischer Ausschreibung können völlig unterschiedliche Anforderungen haben.

Dermatologie

Hier trennt sich der Markt stark nach Versorgungsform: Klinik, MVZ oder Praxis unterscheiden sich in Operationsanteil, dermatochirurgischem Spektrum und ästhetischem Anteil. Auch die Frage nach einer späteren Beteiligung spielt früh eine Rolle.

Innere Medizin

Die Schwerpunktbezeichnung entscheidet über die Passung: Kardiologie, Gastroenterologie, Nephrologie und Pneumologie sind eigene Arbeitsmärkte. Zusätzlich relevant sind Funktionsdiagnostik, Intensivmedizin und Notaufnahmeanteil.

Psychiatrie & Psychosomatik

Setting und Therapieverfahren sind ausschlaggebend: Akutpsychiatrie, Tagesklinik, Institutsambulanz oder Rehabilitation stellen unterschiedliche Anforderungen. Hinzu kommen Verfahrensausrichtung und der Stand der Psychotherapie-Weiterbildung.

Alle betreuten Fachbereiche im Überblick: Fachbereiche bei Sanovetis

Ärztliche Einordnung

Medizinische Perspektive im Prozess

Sanovetis wurde von einem Arzt gegründet. Die fachärztliche Perspektive im Unternehmen unterstützt die Einordnung medizinischer Anforderungen und ärztlicher Karrierewege im Vermittlungsprozess.

Dr. med. Stefan Walther · Facharzt für Dermatologie und Gründer von Sanovetis. Im Team kommen insgesamt mehr als 25 Jahre fachärztliche Erfahrung zusammen. Praktisch wirkt sich das dort aus, wo eine Anforderung fachlich gelesen werden muss: bei Subspezialisierungen, Weiterbildungsständen, Ermächtigungen und der Frage, welche Vorerfahrung für eine Position tatsächlich erforderlich ist.

Ansprechpartner

Wer Sie durch den Prozess begleitet

Sie haben in jedem Schritt dieselbe Ansprechpartnerin oder denselben Ansprechpartner – zuständig nach Fachbereich, nicht nach Zufall.

Porträt von Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis
Dr. med. Stefan Walther Gründer · Facharzt für Dermatologie

Verantwortet die fachliche Ausrichtung und die medizinische Einordnung im Vermittlungsprozess.

Porträt von Paulna Walther, Leitung Operatives Geschäft bei Sanovetis
Paulna Walther Leitung Operatives Geschäft

Verantwortet den operativen Ablauf der Vermittlungsprozesse und die Abstimmung zwischen beiden Seiten.

Das Recruiting ist bei Sanovetis nach Fachbereichen organisiert: Psychiatrie und Psychosomatik, Neurologie, Radiologie und Nuklearmedizin sowie Innere und Allgemeinmedizin haben jeweils eine feste Zuständigkeit. Dazu kommen die Geschäftsleitung, das HR-Management und der Bewerbungscoach.

Wer im konkreten Fall zuständig ist, hängt vom Fachgebiet ab – die Zuordnung erfolgt beim Erstkontakt.

Paulna Walther, Leitung Operatives Geschäft, stellt sich vor. Das Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.

Unser Team kennenlernen

Fragen zum Prozess

Häufige Fragen zum Ablauf

Sechs Fragen, die zu Beginn am häufigsten gestellt werden. Ausführliche Antworten stehen in den beiden FAQ-Bereichen.

Wie funktioniert der Vermittlungsprozess bei Sanovetis?

Sanovetis begleitet sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch medizinische Einrichtungen durch einen strukturierten Vermittlungsprozess. Auf Kandidatenseite werden berufliche Ziele und Rahmenbedingungen geklärt; auf Arbeitgeberseite wird die Vakanz fachlich eingeordnet. Beide Prozesse umfassen jeweils sechs Schritte und laufen zunächst getrennt. Eine konkrete Vorstellung erfolgt erst, wenn die fachlichen Rahmenbedingungen grundsätzlich passen, auf beiden Seiten Interesse besteht und die Freigabe der Kandidatin oder des Kandidaten vorliegt.

Wie startet die Zusammenarbeit?

Mit einem Gespräch. Auf Kandidatenseite geht es darin um berufliche Ziele und Rahmenbedingungen, auf Arbeitgeberseite um die fachliche Einordnung der Vakanz. Unterlagen sind dafür nicht erforderlich.

Muss ich mich sofort festlegen?

Nein. Das Erstgespräch dient der Einordnung, nicht der Bewerbung. Sie können den Prozess an jedem Punkt anhalten oder beenden, ohne dass Unterlagen weitergegeben wurden.

Wann werden persönliche Kandidatenunterlagen weitergegeben?

Erst nach ausdrücklicher Freigabe für eine konkret benannte Einrichtung. Je nach Prozess kann zuvor mit anonymisierten Profilinformationen gearbeitet werden – also mit Fachgebiet, Qualifikationsstand und Rahmenbedingungen ohne Namen und ohne aktuellen Arbeitgeber. Eine erteilte Freigabe gilt für diese eine Einrichtung, nicht pauschal.

Wie lange kann ein Vermittlungsprozess dauern?

Das hängt von Fachgebiet, Region, Karrierestufe und Suchmodell ab. In gefragten Fachbereichen und Ballungsräumen geht es schneller als bei seltenen Subspezialisierungen oder Leitungspositionen. Hinzu kommen Faktoren, die keine Seite steuert: Kündigungsfristen, Dienstpläne und die Terminlage der Gesprächspartner. Eine belastbare Einschätzung geben wir erst, wenn die Vakanz beziehungsweise das Suchprofil eingeordnet ist.

Was passiert nach einem Vorstellungsgespräch?

Wir holen die Rückmeldungen beider Seiten ein und geben sie weiter – auch dann, wenn es nicht weitergeht. Zeigt sich dabei, dass das Suchprofil zu eng oder zu weit gefasst war, schärfen wir es nach. Bei einer positiven Entscheidung begleiten wir die Klärung von Starttermin, Arbeitszeit, Diensten, Vergütung und weiteren vermittlungsrelevanten Rahmenbedingungen.

Wer trägt die Vermittlungskosten?

Für Ärztinnen und Ärzte ist die Vermittlung kostenfrei – in allen Schritten. Das Honorar trägt die einstellende Einrichtung. Die Konditionen hängen vom gewählten Suchmodell ab und werden vorab schriftlich vereinbart.

Einstieg

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Besprechen Sie unverbindlich, welche beruflichen Rahmenbedingungen für Sie relevant sind. Unterlagen sind dafür nicht erforderlich.

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Lassen Sie uns Ihre Vakanz fachlich einordnen und das passende Vorgehen besprechen. Erst danach entscheiden Sie über das Suchmodell.

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