Für Ärztinnen und Ärzte / Fachbereiche

Neurologie – Stellenangebote und Ärztevermittlung

Sanovetis vermittelt Fachärztinnen und Fachärzte für Neurologie in passende Positionen – kostenfrei, diskret und individuell. Ob Akutklinik mit Stroke Unit, neurologische Rehabilitation, MVZ oder Praxis: Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterschrift.

Keine Kontaktaufnahme zu Arbeitgebern ohne Ihre Freigabe.

FachbereichNeurologie und ihre Schwerpunkte
EinsatzorteAkutklinik, Neuro-Reha, MVZ und Praxis
EbenenFacharzt bis Chefarzt und Niederlassung
Für Ärztinnen und Ärztekostenfrei
Was wir vermitteln

Welche Positionen und Arbeitgeber wir in der Neurologie vermitteln

Vier Strukturen, fünf Ebenen – und die Kombinationen, die es in der Neurologie tatsächlich gibt.

01

Fachärztin und Facharzt

Der Einstieg nach der Facharztanerkennung – in allen vier Strukturen möglich.

Akutklinik: vermitteln wirNeuro-Reha: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirPraxis: vermitteln wir
02

Oberärztin und Oberarzt

Erste Führungsverantwortung, meist verbunden mit einem eigenen Funktionsbereich.

Akutklinik: vermitteln wirNeuro-Reha: vermitteln wirMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
03

Leitende Oberärztin, leitender Oberarzt

Ständige Vertretung der Chefärztin oder des Chefarztes, oft mit eigenem Schwerpunkt.

Akutklinik: vermitteln wirNeuro-Reha: vermitteln wirMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
04

Chefärztin, Chefarzt und ärztliche Leitung

Gesamtverantwortung für Abteilung oder Einrichtung – im MVZ als ärztliche Leitung.

Akutklinik: vermitteln wirNeuro-Reha: vermitteln wirMVZ: vermitteln wirPraxis: in dieser Struktur nicht ueblich
05

Niederlassung oder Praxisübernahme

Der Schritt in die eigene Praxis mit KV-Sitz, meist über eine Nachfolge.

Akutklinik: in dieser Struktur nicht ueblichNeuro-Reha: in dieser Struktur nicht ueblichMVZ: in dieser Struktur nicht ueblichPraxis: vermitteln wir

Akutneurologie und neurologische Rehabilitation sind zwei getrennte Arbeitsmärkte mit unterschiedlichem Tempo, unterschiedlicher Diagnostik und unterschiedlicher Dienstbelastung. Fachlich decken wir das gesamte Gebiet ab, einschließlich Zusatz-Weiterbildungen wie Intensivmedizin, Geriatrie oder spezieller Schmerztherapie.

Ihre Ebene ist dabei?

Offene Stellen ansehen
Was das für Sie bedeutet

Ihr Zugang zum neurologischen Stellenmarkt

5.000+
Kontakte zu medizinischen Einrichtungen
Zugang zu einem großen Arbeitgebernetzwerk
25+
Jahre Facharzt-Erfahrung im Team
Einordnung durch Menschen, die den Klinikalltag kennen
Anonym
bis zu Ihrer ausdrücklichen Freigabe
Diskrete Suche, ohne Risiko für Ihre jetzige Position
0 €
für Ärztinnen und Ärzte
Beratung und Vermittlung sind für Sie kostenfrei

Netzwerk und Erfahrung beziehen sich auf die Sanovetis GmbH insgesamt, nicht auf ein einzelnes Fachgebiet.

Stellenqualität

Woran Sie eine gute neurologische Stelle erkennen

Zwei Kliniken schreiben dieselbe Facharztstelle aus und meinen völlig verschiedene Arbeitsalltage. Diese sechs Punkte trennen erfahrungsgemäß die attraktive Position von der, die nach drei Monaten zäh wird.

Ärztin telefoniert auf Station, Kollegin dokumentiert im Hintergrund
Stroke Unit, nicht Stroke-SchildEntscheidend ist nicht, ob eine Stroke Unit im Haus ist, sondern ob sie zertifiziert ist, wie viele Lysen und Thrombektomien jährlich erfolgen und ob rund um die Uhr Bildgebung und Neuroradiologie verfügbar sind.
Eigene Funktionsdiagnostik, nicht HauslisteDie Frage ist nicht, welche Verfahren das Haus vorhält, sondern welche Sie selbst befunden – EEG, EMG, Neurographie, Duplex, evozierte Potenziale – und ob Sie eine Funktionseinheit verantworten oder nur mitbedienen.
Konsildienst mit GrenzeDer neurologische Konsildienst kann einen halben Arbeitstag binden. Klären Sie Zahl der Konsile, beteiligte Fachabteilungen und ob der Dienst freigestellt oder zusätzlich zur Station läuft.
Besetzung, nicht StellenplanDie genehmigte Stellenzahl sagt wenig. Wichtig ist, wie viele Fachärztinnen und Fachärzte heute wirklich da sind – eine dauerhaft unbesetzte Stelle verteilt sich auf die Anwesenden.
Rotation mit ZusageStroke Unit, Intensiv, Reha, Elektrophysiologie: Eine Weiterbildungsermächtigung nützt wenig, wenn Rotationen faktisch nicht stattfinden. Belastbar wird es, wenn feststeht, wer wie lange rotiert.
Perspektive mit Zeitpunkt„Entwicklungsmöglichkeiten" ist keine Zusage. Konkret wird es erst, wenn feststeht, welche Position wann frei wird – und wer sie sonst noch anstrebt.

Fragen Sie im Gespräch gezielt danach – Sie werden die Häuser sehr schnell auseinanderhalten können.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis
Ihr Ansprechpartner

Sie sagen uns, was Sie suchen. Wir sagen Ihnen offen, was der Markt dafür hergibt.

Sanovetis wurde von einem Facharzt gegründet und wird von einem Facharzt geführt. Wer mit uns spricht, muss nicht erst erklären, was Bereitschaftsdienst, Rotation oder Weiterbildungsbefugnis bedeuten. Ein erstes Gespräch ist unverbindlich, vertraulich und für Sie kostenfrei.

Dr. med. Stefan WaltherGründer und Facharzt für Dermatologie
Ihre Rahmenbedingungen

Ihre nächste Position muss zu Ihrem Leben passen – nicht umgekehrt

Wir suchen nicht irgendeine Stelle, sondern eine, die zu Ihren Bedingungen passt. Markieren Sie, was für Sie gelten soll. Daraus wird Ihr Suchprofil.

Umfang
Dienste
Versorgungsform
Ebene
Ihr Suchprofil

Markieren Sie oben, was für Sie gelten soll.

Nicht jede Kombination ist in jedem Haus verfügbar. Was tatsächlich geht, klären wir vor jedem Kontakt mit der Einrichtung – und sagen Ihnen offen, wenn eine Vorstellung im aktuellen Markt schwer umzusetzen ist. Positionen ohne Klinikdienste sind ambulant möglich; Notdienstverpflichtungen der Kassenärztlichen Vereinigung können davon unberührt bleiben.

Ihre Kombination steht so nicht dabei?

Suchprofil besprechen
Arbeitsumfeld

Akutklinik, Reha oder Praxis – was passt zu Ihnen?

Drei Strukturen, drei sehr unterschiedliche Arbeitsalltage. Meist genügt ein Blick, um zu merken, wohin es einen zieht.

Vergleichen nach

Akutklinik

Schlaganfallversorgung und neurologische Notfälle

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie akute Verläufe sehen wollen
  • Sie eine Ober- oder Chefarztlaufbahn anstreben
  • Ihnen Notfallmedizin liegt

Dienste

Bereitschaft oder Rufdienst gehören dazu, der Umfang unterscheidet sich stark zwischen Häusern.

Planbarkeit

Der Dienstplan bestimmt den Rhythmus. Frei nach Diensten, dafür weniger Einfluss auf die Woche.

Spektrum

Von der Lyse bis zur Neurointensivmedizin – breit und akut.

Verantwortung

Klar geregelte Stufen vom Facharzt über den Oberarzt bis zur Chefarztposition.

Neurologische Rehabilitation

Längere Verläufe, multiprofessionelles Team

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie Verläufe über Wochen begleiten wollen
  • Sie planbare Zeiten suchen
  • Ihnen Teamarbeit wichtig ist

Dienste

Deutlich geringere Dienstbelastung, oft nur Rufbereitschaft.

Planbarkeit

Feste Zeiten, gut planbare Wochen.

Spektrum

Schwerpunkt auf Funktionsverbesserung, Phasen B bis D.

Verantwortung

Führungsstufen vorhanden, meist flachere Hierarchie als in der Akutklinik.

MVZ und Praxis

Ambulante Versorgung mit langfristiger Bindung

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie Patienten über Jahre begleiten wollen
  • Sie ohne Dienste arbeiten möchten
  • Niederlassung für Sie infrage kommt

Dienste

Keine Klinikdienste; Notdienstverpflichtungen der KV können bestehen bleiben.

Planbarkeit

Sprechstundenzeiten sind planbar, Akutfälle kommen dazu.

Spektrum

Schwerpunkt auf chronischen Verläufen und Funktionsdiagnostik.

Verantwortung

Im MVZ angestellt und weisungsgebunden, in der eigenen Praxis voll verantwortlich.

Das sind typische Ausprägungen, keine Regeln. Dienstbelastung, Spektrum und Führungsstruktur unterscheiden sich zwischen einzelnen Häusern und Trägern erheblich.

Wir kennen Positionen in allen drei Strukturen – und ordnen mit Ihnen ein, welche zu Ihrem nächsten Schritt passt.

Ihr nächster Schritt

Was wäre für Sie der nächste sinnvolle Schritt?

Was eine Oberärztin tut, wissen Sie besser als wir. Interessanter ist die Frage, welche Richtung Ihnen gerade offensteht – und was wir dafür tun können.

Berater von Sanovetis im Gespräch am Telefon

Facharztebene

Mehr Funktionsdiagnostik? Ein Wechsel in die Reha? Weniger Dienste? Ein eigener Schwerpunkt?

Unser BeitragWir zeigen Ihnen, welche dieser Richtungen im aktuellen Markt tatsächlich offen sind – und in welchen Regionen.

Oberarztebene

Verantwortung für eine Funktionseinheit? Die Stroke Unit? Ein größeres Spektrum?

Unser BeitragWir fragen vorher ab, ob die nächste Stufe im Haus realistisch erreichbar ist und in welchem Zeitraum.

Leitende Oberarztebene

Ständige Vertretung? Aufbau eines eigenen Bereichs? Mehr Struktur- und Personalverantwortung?

Unser BeitragWir sprechen Träger auch dann an, wenn eine passende Position nicht öffentlich ausgeschrieben ist.

Chefarzt oder ärztliche Leitung

Strategische Verantwortung? Der Wechsel in eine andere Versorgungsstruktur? Aufbau statt Verwaltung?

Unser BeitragAuf dieser Ebene wird selten ausgeschrieben. Wir stellen den Kontakt diskret und auf Augenhöhe her.

Niederlassung

Eigene Praxis mit KV-Sitz? Nachfolge in einer eingeführten Praxis? Ambulante Perspektive ohne Dienste?

Unser BeitragWir fragen bei Praxen in unserem Netzwerk gezielt nach Nachfolgen. Die rechtliche und steuerliche Gestaltung übernehmen wir nicht.

Noch unklar, welche Richtung für Sie die richtige ist?
Karriereschritt besprechen
Vergütung

Was Sie in der Neurologie verdienen können

Die Tarifwerte geben Orientierung. Was am Ende auf dem Vertrag steht, hängt von Tarifbindung, Dienstbelastung, Region und Verhandlung ab.

Fachärztin und Facharzt
7.552,19 €
Entgeltgruppe II, Stufe 1
Oberärztin und Oberarzt
9.459,56 €
Entgeltgruppe III, Stufe 1
Leitende Oberärztin und leitender Oberarzt
11.127,50 €
Entgeltgruppe IV, Stufe 1
Chefarzt oder ärztliche Leitung
individuell verhandelt
nicht tariflich geregelt

Grundgehälter nach TV-Ärzte/VKA, jeweils Stufe 1, gültig ab 1. Juni 2026, vereinbart zwischen Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände. Die Werte gelten für kommunale Krankenhäuser. An Universitätskliniken und bei privaten Trägern gelten eigene Tarifwerke oder außertarifliche Verträge. Zulagen, Dienstvergütungen und Stufensteigerungen nach Berufsjahren sind nicht enthalten.

Was die tatsächliche Vergütung beeinflusst

Tarifbindung oder außertarifliche VergütungBereitschaftsdienst und RufbereitschaftFachgebiet und SpezialisierungFührungs- und PersonalverantwortungKlinik, MVZ oder Praxisambulante oder stationäre TätigkeitRegion und TrägerschaftBerufserfahrung und EntgeltstufeUmfang der Verantwortungvariable und erfolgsabhängige Bestandteile
Sie wollen wissen, wo Ihre Position im Markt steht?
Vergütung einordnen lassen

Unsere Leistungen

Was Sanovetis für Ärztinnen und Ärzte tut – kostenfrei

Von Ärztinnen und Ärzten gegründet und von einem Facharzt geführt. Mit über 25 Jahren Facharzt-Erfahrung im Team kennen wir ärztliche Karriereentscheidungen nicht nur aus der Vermittlungsperspektive.

Markttransparenz

Wir klären, was hinter einer Position tatsächlich steckt: Spektrum, Dienstbelastung, Teamgröße, Ausstattung und Trägerstruktur.

Passgenaues Matching

Nicht möglichst viele Stellen, sondern wenige, die wirklich passen. Keine Massenmails, keine generischen Vorschläge.

Karriereanalyse

Wir betrachten nicht nur den nächsten Job, sondern den nächsten sinnvollen Karriereschritt – und was dafür realistisch ist.

Aktive Suche und Netzwerk

Wir greifen auf den verdeckten Stellenmarkt zurück und sprechen Einrichtungen gezielt an – diskret und ohne Risiko für Ihr aktuelles Arbeitsverhältnis.

Für Ärztinnen und Ärzte entstehen zu keinem Zeitpunkt Kosten – weder für die Beratung noch für die Vermittlung. Vergütet werden wir von der Einrichtung, die einstellt. An unserer Auswahl ändert das nichts: Eine Vermittlung, die nicht hält, nützt keiner Seite.

Wechselmotive

Was Ärztinnen und Ärzte zu uns führt

Selten ist es ein einzelner Grund. Meist ist es ein Satz, den man sich seit Monaten immer wieder denkt.

Häufige Wechselmotive

  • „Die Dienstbelastung passt nicht mehr zu meinem Leben."
  • „Ich möchte mich fachlich weiterentwickeln."
  • „Mir fehlt eine echte Oberarzt- oder Leitungsperspektive."
  • „Ich möchte aus der Klinik in den ambulanten Bereich wechseln."
  • „Ich möchte meinen Marktwert kennen, ohne sofort wechseln zu müssen."
  • „Ich möchte diskret herausfinden, welche Alternativen es überhaupt gibt."

Typische Herausforderungen im Alltag

  • Hohe Dienstbelastung in der Akutversorgung
  • Zeitdruck im klinischen Alltag und hohe diagnostische Anforderungen
  • Unterschiedliche Weiterbildungsqualität je nach Einrichtung
  • Hoher Dokumentations- und Verwaltungsaufwand
  • Personelle Engpässe und hohe Verantwortung in der Patientenversorgun
  • Eingeschränkte Spezialisierungsmöglichkeiten in kleineren Einrichtungen
  • Wirtschaftlicher Druck und steigende Anforderungen an Effizienz
Marktkompetenz

Der neurologische Stellenmarkt 2026

Vier Beobachtungen aus der täglichen Arbeit mit Kliniken, MVZ und Praxen.

Der ambulante Bereich wächst

Die Schlaganfallversorgung wird flächendeckend ausgebaut. Kliniken mit zertifizierter Stroke Unit suchen kontinuierlich Fachärztinnen und Fachärzte.

Spezialisierung vergrößert die Auswahl

Die neurologische Rehabilitation wächst und bietet planbare Arbeitszeiten – für viele Wechselwillige die entscheidende Alternative zur Akutklinik.

Leitungspositionen werden verdeckt besetzt

Ober- und Chefarztstellen laufen häufig über Netzwerke, bevor sie überhaupt ausgeschrieben werden.

Die Region entscheidet stark mit

Zwischen Ballungsraum und Fläche liegen bei Auswahl und Konditionen deutliche Unterschiede.

Qualitative Einschätzung aus der laufenden Vermittlungsarbeit, keine repräsentative Erhebung.

Den vollständigen Marktbericht finden Sie in unseren Insights.
Aktuellen Marktbericht ansehen
Regionaler Stellenmarkt

Wo werden Neurologinnen und Neurologen gesucht?

Nicht jede interessante neurologische Position wird öffentlich ausgeschrieben. Die Übersicht führt Sie zu den offenen Angeboten je Region – was darüber hinaus verfügbar ist, klären wir im Gespräch.

Nordrhein-WestfalenKöln, Düsseldorf, Essen und das Ruhrgebiet
BayernMünchen, Nürnberg, Augsburg und Oberfranken
NiedersachsenHannover, Braunschweig, Osnabrück und Ostfriesland
Baden-WürttembergStuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Bodenseeraum
HessenFrankfurt am Main, Kassel, Gießen und Mittelhessen
SachsenLeipzig, Dresden, Chemnitz und Erzgebirge
Rheinland-PfalzMainz, Koblenz, Trier und Pfalz
Schleswig-HolsteinKiel, Lübeck, Flensburg und Nordfriesland
ThüringenErfurt, Jena, Gera und Thüringer Wald
Sachsen-AnhaltMagdeburg, Halle, Dessau und Altmark
SaarlandSaarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis
Mecklenburg-VorpommernRostock, Schwerin, Greifswald und Ostseeküste
BerlinBerlin und das Brandenburger Umland

Ihre Region ist nicht dabei? Wir suchen auch dort, wo gerade nichts ausgeschrieben ist. Alle Stellenangebote der Neurologie ansehen

Die Auswahl umfasst die Regionen, in denen aktuell neurologische Stellen über Sanovetis vermittelt werden. Ein erheblicher Teil der Positionen wird nicht öffentlich ausgeschrieben – sprechen Sie uns auch dann an, wenn Ihre Wunschregion hier nicht aufgeführt ist.

Der Ablauf

So funktioniert die Zusammenarbeit

Persönlich, individuell und kostenfrei – ohne KI-Chats und ohne Massenversand.

Kennenlernen

Ein vertrauliches Gespräch über Ihre Situation.

Ziele verstehen

Was Sie fachlich und persönlich erreichen wollen.

Optionen finden

Aus dem öffentlichen und dem verdeckten Stellenmarkt.

Anonym prüfen

Wir klären Rahmenbedingungen, ohne Ihren Namen zu nennen.

Gezielt vorstellen

Erst nach Ihrer Freigabe und nur bei passenden Häusern.

Bis zum Abschluss begleiten

Gespräche, Vertrag und Start.

Sie entscheiden jederzeit selbst, wann und an welche Einrichtung Ihre Daten übermittelt werden.

Erfahrungen anderer Ärztinnen und Ärzte

Was andere vorher dachten – und was sie danach berichten

Die meisten, die sich bei uns melden, zögern vorher. Nicht wegen des Wechsels, sondern wegen der Frage, was passiert, wenn man sich einer Vermittlung anvertraut. Das sind die fünf Bedenken, die am häufigsten kommen.

Vorher gedacht

Danach erlebt

Ich wollte nicht, dass mein Arbeitgeber davon erfährt.

Es gibt keinen Kontakt zu einer Einrichtung, bevor Sie ihn ausdrücklich freigegeben haben. Auch Ihre Unterlagen gehen erst nach Ihrer Zustimmung heraus. Wer nur sondieren will, kann das tun, ohne sich festzulegen.

Ich wollte keine zehn irrelevanten Stellen geschickt bekommen.

Die Rückmeldungen beschreiben das Gegenteil: wenige, gezielt recherchierte Optionen statt einer Liste offener Stellen. Wer eine bestimmte Ausrichtung sucht, bekommt seltener Vorschläge – dafür passendere.

Ich wusste nicht, ob mir eine Vermittlung überhaupt etwas bringt.

Häufig genannt wird, dass im Gespräch Optionen sichtbar wurden, nach denen die Betreffenden selbst nicht gesucht hätten: andere Versorgungsform, andere Region, andere Ebene.

Ich dachte, das läuft wie bei jeder anderen Personalvermittlung.

Sanovetis wurde von Ärzten gegründet und wird von einem Facharzt geführt. In den Rückmeldungen taucht wiederholt auf, dass die fachliche Einordnung stimmte – dass also verstanden wurde, worin sich zwei scheinbar ähnliche Stellen tatsächlich unterscheiden.

Ich hatte Sorge, nach der Zusage allein dazustehen.

Die Begleitung endet nicht mit der Zusage. Mehrere Ärztinnen und Ärzte haben Sanovetis anschließend an Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen – das ist der belastbarste Hinweis, den wir haben.

Die Aussagen fassen Rückmeldungen von Ärztinnen und Ärzten zusammen, die über Sanovetis vermittelt wurden. Wörtliche Zitate sind als solche gekennzeichnet.

Offene Frage, die hier nicht steht?
Direkt nachfragen
Vorabklärung

Diese Antworten haben Sie, bevor Sie das erste Gespräch führen

Was über Ihre Zufriedenheit entscheidet, steht in keiner Stellenanzeige. Wir stellen diese Fragen der Einrichtung, bevor Sie sich vorstellen, und geben Ihnen die Antworten weiter.

36Fragen zu Ihrer möglichen Position – von uns geklärt, nicht von Ihnen.
  1. Wir stellen die Fragen bei der Einrichtung
  2. Die Einrichtung antwortet uns verbindlich
  3. Sie entscheiden vor dem ersten Gespräch
01

Die Medizin

12 Fragen

?Ist eine zertifizierte Stroke Unit vorhanden und wie viele Betten hat sie?

  • Wie viele systemische Lysen und Thrombektomien werden jährlich durchgeführt?
  • Welche Krankheitsbilder prägen die Station – Schlaganfall, MS, Epilepsie, Parkinson, neuromuskulär?
  • Gibt es eine neurologische Intensiv- oder Überwachungseinheit?

?Welche Verfahren führe ich selbst durch – EEG, EMG, Neurographie, Duplex, evozierte Potenziale?

  • Wie viele Untersuchungen entfallen pro Tag auf einen Arzt?
  • Wer befundet die Bildgebung und wie schnell ist Neuroradiologie verfügbar?
  • Gibt es Liquordiagnostik und Botulinumtoxin-Sprechstunden im Haus?

?Sind CT und MRT rund um die Uhr verfügbar?

  • Wie alt ist die Gerätetechnik in der Funktionsdiagnostik?
  • Gibt es Telemedizin-Anbindung für die Schlaganfallversorgung?
  • Wie ist die Dokumentation organisiert?
02

Die Belastung

8 Fragen

?Gilt Bereitschaft im Haus oder Rufbereitschaft von zu Hause?

  • Wie oft führt die Rufbereitschaft tatsächlich zum Einsatz?
  • Wie viele Konsile fallen pro Dienst an und für welche Fachabteilungen?
  • Werden Dienste freigenommen oder ausgezahlt?

?Wie viele Fachärztinnen, Fachärzte und Oberärzte sind aktuell besetzt?

  • Wie viele Betten entfallen auf eine Ärztin oder einen Arzt?
  • Wie sind Vertretung und Urlaubsplanung geregelt?
  • Wie arbeiten Ärzteschaft, Pflege, Logopädie, Physio- und Ergotherapie zusammen?
03

Die Bedingungen

8 Fragen

?Ist das Haus tarifgebunden und nach welchem Tarifwerk wird vergütet?

  • Wie werden Dienste vergütet und welche Zulagen kommen hinzu?
  • Werden Fortbildungen und Kongressteilnahmen übernommen?
  • Gibt es Regelungen zu Nebentätigkeit oder Gutachtenerstellung?

?Wie ist der Standort verkehrstechnisch angebunden?

  • Gibt es Unterstützung bei Wohnungssuche oder Umzug?
  • Wie sind Kinderbetreuung und Schulen erreichbar?
  • Welche regionalen Alternativen kämen sonst infrage?
04

Die Perspektive

8 Fragen

?Über welche Weiterbildungsermächtigung verfügt die Abteilung und über wie viele Jahre?

  • Welche Rotationen sind vorgesehen – Stroke Unit, Intensiv, Reha, Elektrophysiologie?
  • Sind Zusatz-Weiterbildungen wie Intensivmedizin oder Geriatrie möglich?
  • Sind Fortbildungstage im Dienstplan hinterlegt?

?Gibt es eine konkrete Perspektive auf eine Ober- oder leitende Oberarztposition und in welchem Zeitraum?

  • Wie weit reichen Entscheidungswege bei Diagnostik und Therapie?
  • Gibt es strukturierte Fallbesprechungen und Feedback?
  • Wie hoch ist die Fluktuation in der Abteilung?

Was sich vorab nicht klären lässt, sagen wir Ihnen offen – statt es zu beschönigen.

Sie müssen diese Fragen nicht selbst stellen. Wir haben die Antworten meist schon, bevor Sie sich vorstellen.

Unverbindlich sprechen
Ihre Ausrichtung

Wir suchen nach Ihrer Ausrichtung, nicht nach Ihrem Gebiet

Auf einer Stellenanzeige steht „Neurologie". Gemeint sind sehr unterschiedliche Berufsbilder. Sagen Sie uns, worin Sie tatsächlich arbeiten wollen – danach suchen wir.

Facharztbezeichnungen, nach denen wir gezielt suchen

Seit der Musterweiterbildungsordnung 2018 sind das eigenständige Facharztbezeichnungen und keine Schwerpunkte mehr.

NeurointensivmedizinSchlaganfallmedizinMultiple SkleroseEpileptologieBewegungsstörungen und ParkinsonNeuromuskuläre ErkrankungenKlinische NeurophysiologieSpezielle SchmerztherapieGeriatrieNeurologische Rehabilitation

Zusatz-Weiterbildungen, die wir mit berücksichtigen

Prägt eine davon Ihr Profil, fließt sie in die Suche ein.

IntensivmedizinKlinische Akut- und NotfallmedizinNotfallmedizinPalliativmedizinGeriatrieDiabetologieInfektiologieMedikamentöse TumortherapieHämostaseologieAllergologieErnährungsmedizinSchlafmedizinProktologieSportmedizin

Hinweis zur Einordnung: Die Neurologie ist eine Facharztbezeichnung. Ein Teil der genannten Bereiche sind Zusatz-Weiterbildungen wie Intensivmedizin, Geriatrie oder Spezielle Schmerztherapie, ein anderer Teil sind Tätigkeitsschwerpunkte ohne eigene Bezeichnung. Maßgeblich ist immer die Weiterbildungsordnung der zuständigen Landesärztekammer.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Stellen und Karriere in der Neurologie

Antworten auf die Fragen, die in Erstgesprächen mit Neurologinnen und Neurologen fast immer kommen – zu Akut und Reha, Funktionsdiagnostik, Diensten und Niederlassung.

Vermitteln Sie eher Akutneurologie oder Rehabilitation?

Beides – es sind allerdings zwei unterschiedliche Arbeitsmärkte. Die Akutneurologie ist geprägt von Schlaganfallversorgung, Notaufnahme und Diensten, die Rehabilitation von längeren Verläufen, planbaren Zeiten und multiprofessioneller Teamarbeit. Wir klären früh, welche Richtung Sie suchen, statt Ihnen beides gleichzeitig anzubieten.

Wie erfahre ich, wie viel Funktionsdiagnostik ich tatsächlich selbst mache?

Indem wir fragen, bevor Sie sich vorstellen. Welche Verfahren Sie selbst befunden, wie viele Untersuchungen pro Tag auf einen Arzt entfallen und ob Sie eine Funktionseinheit verantworten oder mitbedienen, lässt sich vorab klären. Wo eine Klinik darauf keine klare Antwort gibt, sagen wir Ihnen auch das.

Wie wichtig ist eine zertifizierte Stroke Unit für meine Weiterbildung?

Für die Akutneurologie ist sie ein zentraler Punkt. Entscheidend sind aber nicht das Zertifikat allein, sondern die Fallzahlen: wie viele Lysen und Thrombektomien jährlich erfolgen und ob Sie daran beteiligt sind. Genau das fragen wir vorab ab.

Kann ich gezielt nach einem Schwerpunkt suchen?

Ja, und es lohnt sich. Multiple Sklerose, Epileptologie, Bewegungsstörungen, neuromuskuläre Erkrankungen, Neurointensivmedizin oder Schmerztherapie verändern das Anforderungsprofil erheblich. Wir klären vorab, ob der Schwerpunkt tatsächlich im Haus gelebt wird und welchen Anteil Ihrer Woche er ausmacht.

Wie diskret ist die Beratung?

Vollständig anonym. Es erfolgt keine Kontaktaufnahme mit einer Einrichtung ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis. Ihr aktueller Arbeitgeber erfährt nichts von Ihrer Suche.

Was kostet mich die Vermittlung?

Nichts. Für Ärztinnen und Ärzte ist unsere Vermittlung vollständig kostenfrei – vergütet werden wir von den Einrichtungen, die eine Stelle besetzen. Es gibt keinen Vertrag und keine Bindung.

Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns direkt an – die Beratung ist für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im persönlichen Gespräch – kostenfrei und unverbindlich.
Frage stellen

Sie überlegen, ob ein Wechsel für Sie infrage kommt?

Ein Gespräch verpflichtet zu nichts. Wir hören zunächst zu, ordnen Ihre Situation ein und melden uns erst dann mit konkreten Möglichkeiten – ohne dass ein Arbeitgeber von Ihnen erfährt.

Sonja Heck·sh@sanovetis.de·+49 781 95380000

Team Neurologie · kostenfrei und vertraulich für Ärztinnen und Ärzte