Dermatohistologisches Labor
Eigenständige Labore oder Laborpraxen, die Einsendungen niedergelassener Dermatologen befunden. Hohes Volumen, klare Abläufe, in der Regel keine Dienste.
Positionen in der Dermatohistologie in Laboren, Universitätshautkliniken und Pathologie-Instituten mit dermatopathologischem Schwerpunkt. Die Liste zeigt, was aktuell offen ist; in diesem kleinen Fach werden die meisten Positionen nicht öffentlich ausgeschrieben. Wir vermitteln, wir sind nicht der Arbeitgeber.
Versuchen Sie es weniger eng – oder sagen Sie uns, was Sie suchen. Ein erheblicher Teil der Positionen, die wir besetzen, wird nie öffentlich ausgeschrieben.
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Offene Stellen mit dermatohistologischem oder dermatopathologischem Schwerpunkt aus unserem Bestand.
Dermatologinnen und Dermatologen mit Zusatz-Weiterbildung Dermatohistologie und Pathologinnen und Pathologen mit dermatopathologischem Schwerpunkt arbeiten im selben Feld, oft in denselben Laboren.
Befundung statt Sprechstunde: Dermatohistologische Positionen sind in der Regel ohne Nacht- und Wochenenddienste und lassen sich gut in Teilzeit organisieren.
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Dermatohistologische Labore sind selten und konzentrieren sich auf wenige Standorte. Wer wechseln will, sollte den Suchradius weit setzen.
Scanner, digitale Befundung und Fernbefundung verändern das Fach. Fragen Sie, wie weit ein Labor damit ist und ob Befundung von zu Hause möglich ist.
Die Zahl der Präparate pro Tag entscheidet über Ihre Arbeitsbelastung mehr als jede andere Kennzahl. Lassen Sie sich Zahlen nennen, nicht Adjektive.
Ab Facharztniveau bis zur Leitung, mit dem, worauf es auf der jeweiligen Stufe ankommt.
Vier Arbeitswelten mit unterschiedlicher Taktung, Befundvolumen und Nähe zur Klinik.
Eigenständige Labore oder Laborpraxen, die Einsendungen niedergelassener Dermatologen befunden. Hohes Volumen, klare Abläufe, in der Regel keine Dienste.
Dermatohistologische Einheit mit Lehre, Forschung und Tumorboards. Enge Verzahnung mit der klinischen Dermatologie, oft Weiterbildungsbefugnis.
Institute mit dermatopathologischem Schwerpunkt, häufig als Teil einer größeren Pathologie. Breites Spektrum, interdisziplinäre Fallkonferenzen.
Dermatologische Praxen oder MVZ mit angeschlossener Histologie. Kombination aus Sprechstunde und Befundung, je nach Zulassung und Struktur.
Die Dermatohistologie ist ein kleines Fach mit steigender Nachfrage. Hautkrebs-Screening, wachsende Einsendezahlen und ein anstehender Generationswechsel in einem Teil der Labore führen dazu, dass befundende Ärztinnen und Ärzte gesucht werden, während gleichzeitig nur wenige Einrichtungen ausbilden. Ausgeschrieben wird selten; die meisten Positionen entstehen über Nachfolge, Erweiterung oder persönliche Empfehlung.
Für Ihre Entscheidung zählt die Struktur dahinter: Befundvolumen pro Tag, Stand der digitalen Pathologie, Zweitmeinungsregeln, Anteil an Lehre oder Forschung und die Frage, ob Sie ausschließlich befunden oder auch klinisch tätig sein wollen. Diese Punkte klären wir vor dem ersten Gespräch.
Universitätshautklinik oder Pathologie-Institut: Befundung, Tumorboards, Lehre und Forschung, Weiterbildungsbefugnis und Leitungsfunktionen.
Dermatohistologisches Labor, Laborpraxis oder Praxis mit eigener Histologie: planbare Befundung, keine Dienste, Beteiligung oder Übernahme möglich.
Für Dermatologinnen und Dermatologen ist die Zusatz-Weiterbildung Dermatohistologie der übliche Weg in die Befundung.
Welche Weiterbildungsinhalte und Zeiten im Einzelnen gelten, regelt die Weiterbildungsordnung Ihrer Landesärztekammer. Die Bezeichnung Dermatopathologie wird international und in Pathologie-Instituten verwendet, die Zusatz-Weiterbildung heißt in Deutschland Dermatohistologie.
Dermatohistologische Labore und Einheiten gibt es nur an wenigen Standorten. Ein weiter Suchradius oder eine Position mit digitaler Fernbefundung erweitert die Auswahl deutlich.
Was Ärztinnen und Ärzte uns vor dem Wechsel am häufigsten fragen.
Alle Fragen für Ärztinnen und ÄrzteFür befundende Positionen in dermatohistologischen Laboren wird sie in der Regel erwartet, für Dermatologinnen und Dermatologen ist sie der übliche Zugang. Pathologinnen und Pathologen kommen über ihre Facharztweiterbildung mit dermatopathologischem Schwerpunkt in dasselbe Feld. Welche Anforderung konkret gilt, klären wir vor dem ersten Gespräch.
Inhaltlich geht es um dasselbe: die feingewebliche Beurteilung von Hautproben. Dermatohistologie ist die Bezeichnung der Zusatz-Weiterbildung in Deutschland, Dermatopathologie der international und in der Pathologie gebräuchliche Begriff. Stellen werden unter beiden Namen ausgeschrieben.
Ja, das ist in der Dermatohistologie eher die Regel als die Ausnahme. Befundung ist planbar, Nacht- und Wochenenddienste fallen in Laboren und Laborpraxen in der Regel nicht an. An Universitätskliniken kann der klinische Anteil Dienste mit sich bringen.
In Einrichtungen mit digitaler Pathologie zunehmend ja, meist als Teil eines gemischten Modells. Ob und in welchem Umfang das möglich ist, hängt vom technischen Stand des Labors und von den Vorgaben zur Qualitätssicherung ab. Wir fragen es vorab für Sie.
Weil ein Teil der Labore vor einem Generationswechsel steht, sind Leitung, Partnerschaft und Übernahme realistische Perspektiven für erfahrene Befunderinnen und Befunder. Solche Positionen werden fast nie öffentlich ausgeschrieben.
Nichts. Für Ärztinnen und Ärzte ist die Begleitung durch Sanovetis kostenfrei; unser Auftraggeber ist die Einrichtung. Ein erstes Gespräch verpflichtet zu nichts, und Ihr jetziger Arbeitgeber erfährt nichts davon.
Sie müssen sich nicht bewerben, um mit uns zu sprechen. Ein erstes Gespräch klärt, welche Positionen zu Ihrem Weg in die Dermatohistologie passen, und welche nicht.