Klinik
Nephrologische Abteilung oder Sektion mit stationärer Dialyse, Konsilen und Nähe zur Intensivmedizin. An Universitätskliniken oft mit Transplantationsmedizin. Dienste gehören dazu.
Positionen in der Nephrologie in Klinik, Dialysezentrum, nephrologischer Praxis und MVZ. Die Liste zeigt, was aktuell offen ist; viele nephrologische Positionen werden nicht öffentlich ausgeschrieben. Wir vermitteln, wir sind nicht der Arbeitgeber.
Versuchen Sie es weniger eng – oder sagen Sie uns, was Sie suchen. Ein erheblicher Teil der Positionen, die wir besetzen, wird nie öffentlich ausgeschrieben.
Diese Suche als Suchauftrag speichernEr kennt die Einrichtungen persönlich und sagt Ihnen offen, wie der Alltag dort tatsächlich aussieht – Teamgröße, Dienstbelastung, Entscheidungsspielraum. Ein Gespräch verpflichtet zu nichts, und Ihr jetziger Arbeitgeber erfährt nichts davon.
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Offene Stellen mit nephrologischem Schwerpunkt aus unserem Bestand, täglich aktualisiert.
Ob Klinik, Zentrum oder Praxis: Die Dialyse bestimmt Rhythmus, Bereitschaft und Teamstruktur. Fragen Sie nach Schichten, Rufbereitschaft und Vertretung.
Ein großer Teil der nephrologischen Versorgung findet in Dialysezentren und Praxen statt, häufig unter gemeinnützigen oder privaten Trägern mit mehreren Standorten.
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Nephrologische Positionen gibt es bundesweit, der Bestand je Region ist aber klein. Ein realistischer Suchradius zählt mehr als der Wunschort.
In der Klinik überschneidet sich die Nephrologie mit Intensiv- und Notfallmedizin: Nierenersatzverfahren, Elektrolytentgleisungen, Transplantationsnachsorge.
Klinikstellen hängen meist am internistischen Dienstplan. Dialysezentren arbeiten mit Rufbereitschaft, nephrologische Praxen in der Regel ohne Nachtdienst.
Ab Facharztniveau bis zur Leitung, mit dem, worauf es auf der jeweiligen Stufe ankommt.
Vier Arbeitswelten mit unterschiedlicher Taktung, Patientenbindung und Dienstlast.
Nephrologische Abteilung oder Sektion mit stationärer Dialyse, Konsilen und Nähe zur Intensivmedizin. An Universitätskliniken oft mit Transplantationsmedizin. Dienste gehören dazu.
Ambulante Dialyse mit festen Schichten und Rufbereitschaft, meist unter einem Träger mit mehreren Standorten. Lange Begleitung chronisch kranker Patientinnen und Patienten.
Sprechstunde, Hypertonie, chronische Nierenerkrankung und Vorbereitung auf die Nierenersatztherapie. Planbare Zeiten, häufig kombiniert mit einer angeschlossenen Dialyse.
Angestelltenverhältnis in einer Trägerstruktur, oft mit Anbindung an eine Klinik oder ein Dialysezentrum. Geregelte Zeiten, klare Vertretungsregeln.
Die Nephrologie ist eng mit der Dialyse verbunden, und die Dialyse ist ein Versorgungsauftrag, der nicht warten kann. Deshalb suchen Dialysezentren und nephrologische Praxen kontinuierlich Fachärztinnen und Fachärzte, oft ohne öffentliche Ausschreibung. In der Klinik ist die Nephrologie meist als Sektion oder Abteilung der Inneren Medizin organisiert, mit Konsildienst, stationärer Dialyse und Berührungspunkten zur Intensivmedizin.
Für Ihre Entscheidung zählt weniger die Fachrichtung als die Struktur dahinter: Wer trägt die Rufbereitschaft, wie viele Dialyseplätze versorgt ein Arzt, wie ist die Vertretung geregelt, und wie viel Sprechstunde bleibt neben der Dialyse. Diese Fragen klären wir vor dem ersten Gespräch.
Stationäre Nephrologie, Dialyse, Konsile und Intensivmedizin, an Universitätskliniken Transplantationsmedizin. Dienste gehören in der Regel dazu.
Dialysezentrum, nephrologische Praxis oder MVZ: feste Schichten, Rufbereitschaft statt Nachtdienst, lange Patientenbeziehungen.
Welche Weiterbildungsinhalte und Zeiten im Einzelnen gelten, regelt die Weiterbildungsordnung Ihrer Landesärztekammer.
Dialysezentren gibt es flächendeckend, klinische Nephrologie vor allem an größeren Häusern. Der Bestand je Region ist klein; ein realistischer Suchradius hilft.
Was Ärztinnen und Ärzte uns vor dem Wechsel am häufigsten fragen.
Alle Fragen für Ärztinnen und ÄrzteIn der Regel die Facharztbezeichnung Innere Medizin und Nephrologie. Einzelne Positionen in Dialysezentren richten sich auch an Internistinnen und Internisten mit Dialyseerfahrung. Welche Anforderung konkret gilt, klären wir vor dem ersten Gespräch mit dem Arbeitgeber.
Sehr unterschiedlich. Manche Zentren teilen die Rufbereitschaft auf mehrere Standorte und Ärzte auf, andere hängen an wenigen Personen. Fragen Sie nach der Zahl der beteiligten Ärztinnen und Ärzte, der Häufigkeit und dem Ausgleich; wir fragen es vorab für Sie.
Ja, vor allem in nephrologischen Praxen und MVZ ohne eigene Dialyse. Dialysezentren arbeiten meist mit Rufbereitschaft statt Nachtdienst. In der Klinik hängt die Stelle in der Regel am internistischen Dienstplan.
Das hängt vom Träger und von der Größe des Zentrums ab. In vielen Zentren ist die Sprechstunde für chronische Nierenerkrankung, Hypertonie und Transplantationsnachsorge ein fester Teil der Woche, in anderen dominiert die Dialyse. Der Anteil sollte im Vertrag oder in der Stellenbeschreibung stehen.
Leitende Positionen gibt es als ärztliche Leitung eines Dialysezentrums oder MVZ, als Partnerin oder Partner in einer nephrologischen Praxis und in der Klinik als Sektions- oder Abteilungsleitung. Viele dieser Positionen werden nicht öffentlich ausgeschrieben.
Nichts. Für Ärztinnen und Ärzte ist die Begleitung durch Sanovetis kostenfrei; unser Auftraggeber ist die Einrichtung. Ein erstes Gespräch verpflichtet zu nichts, und Ihr jetziger Arbeitgeber erfährt nichts davon.
Sie müssen sich nicht bewerben, um mit uns zu sprechen. Ein erstes Gespräch klärt, welche Positionen zu Ihrem Schwerpunkt und Ihrem gewünschten Setting passen, und welche nicht.