Akutklinik
Psychosomatische Abteilung an Allgemein- oder Universitätskliniken mit Konsil- und Liaisondienst, Station und Ambulanz. Breites Spektrum, oft mit Forschung und Lehre.
Positionen für Fachärztinnen und Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Akutklinik, Fachklinik, Reha, Tagesklinik, MVZ und Praxis. Die Liste zeigt, was aktuell offen ist; viele psychosomatische Positionen werden nicht öffentlich ausgeschrieben. Wir vermitteln, wir sind nicht der Arbeitgeber.
Versuchen Sie es weniger eng – oder sagen Sie uns, was Sie suchen. Ein erheblicher Teil der Positionen, die wir besetzen, wird nie öffentlich ausgeschrieben.
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Offene Stellen mit psychosomatischem Schwerpunkt aus unserem Bestand, täglich aktualisiert.
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist ein eigenes Fachgebiet. Viele Einrichtungen besetzen Positionen aber auch mit Psychiaterinnen und Psychiatern mit psychotherapeutischem Schwerpunkt. Fragen Sie, welche Bezeichnung tatsächlich verlangt wird.
Ein großer Teil der psychosomatischen Betten steht in Reha- und Fachkliniken, oft außerhalb der Ballungsräume. Dort sind Positionen häufig länger offen als in Universitätsstädten.
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Psychosomatische Einrichtungen gibt es bundesweit, viele in Kurorten und ländlichen Regionen. Wer den Suchradius weit setzt, hat deutlich mehr Auswahl.
Einzel- und Gruppentherapie, Visiten und Teamsitzungen bestimmen den Tag. Nacht- und Wochenenddienste sind in vielen Häusern Rufbereitschaft oder entfallen ganz.
Tiefenpsychologisch, verhaltenstherapeutisch oder integrativ: Das Behandlungskonzept eines Hauses entscheidet, ob Sie fachlich hineinpassen. Wir klären es vor dem ersten Gespräch.
Ab Facharztniveau bis zur Leitung, mit dem, worauf es auf der jeweiligen Stufe ankommt.
Vier Arbeitswelten mit unterschiedlicher Taktung, Behandlungsdauer und Dienstlast.
Psychosomatische Abteilung an Allgemein- oder Universitätskliniken mit Konsil- und Liaisondienst, Station und Ambulanz. Breites Spektrum, oft mit Forschung und Lehre.
Eigenständige Häuser mit störungsspezifischen Konzepten, längeren Behandlungszeiten und großen Therapeutenteams. Häufig außerhalb der Ballungsräume.
Psychosomatische Reha mit geregeltem Wochenrhythmus, Gruppenprogrammen und wenig Nachtarbeit. Sozialmedizinische Beurteilung gehört dazu.
Teilstationäre und ambulante Versorgung mit planbaren Zeiten, in der Praxis als angestellte Fachärztin oder mit eigenem Sitz.
Die Nachfrage nach psychosomatischer und psychotherapeutischer Versorgung ist hoch, und die Zahl der Fachärztinnen und Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist im Verhältnis dazu klein. Kliniken, Reha-Einrichtungen und Tageskliniken suchen deshalb kontinuierlich, viele Positionen werden über persönliche Netzwerke oder Personalberatung besetzt und erscheinen nie in einer Stellenbörse.
Für Ihre Entscheidung zählt weniger die Einrichtungsart als das Konzept dahinter: welches Therapieverfahren dominiert, wie groß das Team ist, wie viel Zeit pro Patientin oder Patient bleibt, ob Dienste anfallen und ob Sie Konsil- und Liaisonarbeit oder störungsspezifische Stationsarbeit wollen. Diese Punkte klären wir vor dem ersten Gespräch.
Akutklinik oder Fachklinik: Station, Konsil- und Liaisondienst, Weiterbildungsbefugnis und Führungsverantwortung bis zur Chefarztposition.
Tagesklinik, MVZ oder Praxis: planbare Zeiten, lange Behandlungsbeziehungen, in der Regel ohne Nachtdienst, Niederlassung mit eigenem Sitz möglich.
Psychosomatische Reha-Kliniken bieten geregelte Wochen, große Teams und einen eigenen Weg bis zur Leitung.
Welche Weiterbildungsinhalte und Zeiten im Einzelnen gelten, regelt die Weiterbildungsordnung Ihrer Landesärztekammer.
Fach- und Reha-Kliniken liegen oft in Kurorten und ländlichen Regionen, Akut- und Tageskliniken eher in Städten. Ein realistischer Suchradius entscheidet über die Auswahl.
Was Ärztinnen und Ärzte uns vor dem Wechsel am häufigsten fragen.
Alle Fragen für Ärztinnen und ÄrzteIn der Regel die Facharztbezeichnung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Viele Einrichtungen besetzen Positionen auch mit Fachärztinnen und Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie, teils auch mit Internistinnen oder Allgemeinmedizinern mit Zusatz-Weiterbildung Psychotherapie. Welche Anforderung konkret gilt, klären wir vor dem ersten Gespräch.
Ja, häufiger als in den meisten anderen Fächern. Reha-Kliniken, Tageskliniken, MVZ und Praxen arbeiten in der Regel ohne Nachtdienst, in Fachkliniken gibt es oft Rufbereitschaft. In Akutkliniken hängt es davon ab, ob die Psychosomatik einen eigenen Dienstplan hat oder an die Psychiatrie angebunden ist.
Eine große. Häuser arbeiten tiefenpsychologisch, verhaltenstherapeutisch oder integrativ, und das Konzept bestimmt Teamzusammensetzung, Supervision und Ihre Rolle. Wer aus einem anderen Verfahren kommt, sollte klären, wie viel Umstellung erwartet wird.
Das unterscheidet sich stark zwischen Akutklinik, Fachklinik und Reha. Fragen Sie nach Fallzahl pro Arzt, Anteil an Einzel- und Gruppentherapie und dem Umfang an Dokumentation und sozialmedizinischen Aufgaben. Wir fragen es vorab für Sie.
Gut, weil das Fach klein ist und viele Kliniken vor Nachbesetzungen stehen. Oberarzt-, leitende und Chefarztpositionen gibt es in Akut-, Fach- und Reha-Kliniken; sie werden oft nicht öffentlich ausgeschrieben.
Nichts. Für Ärztinnen und Ärzte ist die Begleitung durch Sanovetis kostenfrei; unser Auftraggeber ist die Einrichtung. Ein erstes Gespräch verpflichtet zu nichts, und Ihr jetziger Arbeitgeber erfährt nichts davon.
Sie müssen sich nicht bewerben, um mit uns zu sprechen. Ein erstes Gespräch klärt, welche Positionen zu Ihrem Verfahren und Ihrem gewünschten Setting passen, und welche nicht.