Für Einrichtungen · Fachbereich Gastroenterologie
Ärztevermittlung Gastroenterologie
Eine Klinik mit ERCP und Endosonographie, ein Endoskopiezentrum mit hohem Vorsorgeanteil und eine gastroenterologische Praxis suchen verschiedene Gastroenterologinnen und Gastroenterologen. Wir klären Verfahrensspektrum, Dienstmodell und KV-Voraussetzungen Ihrer Position, bevor wir jemanden ansprechen.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Gastroenterologinnen und Gastroenterologen sind eine überschaubare Gruppe: 4.745 von 64.884 berufstätigen Internistinnen und Internisten. Mehr als die Hälfte arbeitet in der Klinik, rund ein Viertel der stationär Tätigen in leitender Funktion.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3 und 4. Summe der Bezeichnungen Innere Medizin und Gastroenterologie, Innere Medizin und Schwerpunkt Gastroenterologie, Schwerpunkt Gastroenterologie und Teilgebiet Gastroenterologie; Prozentwerte eigene Berechnung.
Profile
Welche Gastroenterologin, welcher Gastroenterologe zu Ihrer Position passt
Fünf typische Profile, die wir unterschiedlich suchen und ansprechen.
Fachärztin oder Facharzt in der Klinik
Stationäre Gastroenterologie mit diagnostischer und therapeutischer Endoskopie
Worum es geht
Die Position verbindet Stationsarbeit, Endoskopieprogramm, Sonographie und Dienste. Wie diese Anteile verteilt sind, entscheidet stärker über die Passung als der Stellentitel.
Was das Matching verändert
Kandidatinnen und Kandidaten unterscheiden sich vor allem darin, welche Verfahren sie selbstständig beherrschen und wie sie zur Rufbereitschaft stehen. Ist beides vorab geklärt, werden die Gespräche deutlich konkreter.
Worauf wir achten
Selbstständig durchgeführte Gastroskopien, Koloskopien und Polypektomien, Erfahrung in der Notfallendoskopie bei GI-Blutungen, Sonographiekompetenz und eine realistische Haltung zur endoskopischen Rufbereitschaft.
Schwerpunkt interventionelle Endoskopie
ERCP, Endosonographie und komplexe therapeutische Eingriffe
Worum es geht
Für ERCP und interventionelle Endosonographie suchen Häuser Ärztinnen und Ärzte, die diese Verfahren eigenständig durchführen. In der Facharztweiterbildung ist die ERCP als Mitwirkung vorgesehen, die Eigenständigkeit entsteht meist danach.
Was das Matching verändert
Der Kandidatenkreis ist kleiner als für die diagnostische Endoskopie. Entscheidend ist, ob Erfahrung und Fallzahlen der Kandidatin oder des Kandidaten zu Ausstattung und Programm Ihres Hauses passen.
Worauf wir achten
Eigenständige ERCP mit Papillotomie und Steinextraktion, Endosonographie mit Punktion, sicheres Komplikationsmanagement, Arbeit am Durchleuchtungsplatz und die Bereitschaft, Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten anzuleiten.
Oberärztin oder Oberarzt, leitende Oberärztin oder leitender Oberarzt
Verantwortung für Endoskopie, Schwerpunkt oder Zentrum
Worum es geht
Oberärztliche Positionen verbinden fachliche Verantwortung für die Endoskopie oder einen Schwerpunkt wie Hepatologie oder Onkologie mit Supervision, Dienstorganisation und häufig der Stellvertretung der Chefärztin oder des Chefarztes.
Was das Matching verändert
Neben dem Verfahrensspektrum zählen Führungserfahrung und die Frage, ob ein bestehendes Team weitergeführt oder ein Bereich neu aufgebaut werden soll. Beides spricht unterschiedliche Kandidatinnen und Kandidaten an.
Worauf wir achten
Eigenständige interventionelle Verfahren, Erfahrung in Weiterbildung und Anleitung, Mitarbeit in Tumorkonferenz oder zertifiziertem Zentrum und realistische Erwartungen an Dienstbelastung und Entwicklung.
Chefärztin, Chefarzt und ärztliche Leitung
Gesamtverantwortung für Abteilung, Zentrum oder MVZ
Worum es geht
Die Leitung einer gastroenterologischen Abteilung umfasst Medizin, Personal, Budget, Weiterbildung und die Ausrichtung zwischen stationärer und ambulanter Leistung.
Was das Matching verändert
Leitungspositionen besetzen wir in der Regel als mandatierte, vertrauliche Direktansprache. Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten sind meist in ungekündigter Position und wechseln nur bei klarer Perspektive.
Worauf wir achten
Fachliches Profil im Verhältnis zum Leistungsspektrum des Hauses, Führungs- und Organisationserfahrung, Voraussetzungen für eine Weiterbildungsbefugnis und Vorstellungen zur Zusammenarbeit mit Viszeralchirurgie und Onkologie.
Gastroenterologie im MVZ und in der Praxis
Ambulante Endoskopie in Festanstellung
Worum es geht
Ambulant stehen Gastroskopie, Koloskopie einschließlich Früherkennung, Polypektomie und Sonographie im Vordergrund, ergänzt um Sprechstunden etwa für Leber- oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.
Was das Matching verändert
Für Koloskopien zulasten der GKV braucht die Ärztin oder der Arzt eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung. Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, klären wir vor der Vorstellung.
Worauf wir achten
Nachweise für die KV-Genehmigung Koloskopie, Routine im Tagesprogramm, Erfahrung mit Sedierung und Hygieneanforderungen sowie Interesse an langfristiger Patientenbetreuung.
Kandidatenperspektive
Was Gastroenterologinnen und Gastroenterologen vor einer Zusage wissen wollen
Die Fragen ähneln sich, ob die Position in der Klinik, im Zentrum oder im MVZ liegt. Wer sie früh beantworten kann, führt konkretere Gespräche.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Welche Verfahren führe ich selbst durch?
Ob ERCP, Endosonographie und therapeutische Eingriffe zum eigenen Spektrum gehören oder anderen vorbehalten bleiben, ist für viele die erste Frage.
Wie ist die Rufbereitschaft organisiert?
Häufigkeit, tatsächliche Einsätze bei GI-Blutungen und der Ausgleich in Freizeit oder Vergütung bestimmen die Belastung.
Wie ist die Endoskopie ausgestattet?
Zahl der Untersuchungsplätze, Durchleuchtung, Endosonographie und Zustand der Geräte.
Wer assistiert, wer sediert?
Besetzung der Endoskopiepflege und die Regelung der Sedierung bestimmen das Tempo im Programm.
Wie verteilt sich meine Woche?
Verhältnis von Station, Endoskopie, Sonographie, Ambulanz und Diensten.
Welche Entwicklung ist realistisch?
Ob das Haus ERCP oder Endosonographie aktiv anleitet und ob eine oberärztliche Funktion in Aussicht steht.
Wie eng ist die Zusammenarbeit im Haus?
Tumorkonferenz, Viszeralchirurgie, Radiologie, Intensivstation und gegebenenfalls ein zertifiziertes Zentrum.
Wie ist die Vergütung geregelt?
Tarifbindung, Eingruppierung, Vergütung der Dienste und bei Leitungspositionen die Gestaltung des Vertrags.
Einrichtungstyp
Gastroenterologie ist nicht in jedem Haus dieselbe Stelle
Je nach Einrichtung verändert sich, welche Erfahrung zählt und wer zu Ihrer Position passt.
Grund- und Regelversorgung
Gastroenterologie als Teil einer Medizinischen Klinik
Was die Tätigkeit prägt
Breite internistische Versorgung mit gastroenterologischer Endoskopie, oft in einer gemeinsamen Medizinischen Klinik. Die endoskopische Rufbereitschaft wird von einem kleinen Team getragen.
Welche Erfahrung zählt
Sichere diagnostische und therapeutische Endoskopie, Notfallendoskopie bei GI-Blutungen und breite internistische Erfahrung.
Wer typischerweise passt
Ärztinnen und Ärzte, die Breite schätzen, früh Verantwortung übernehmen wollen und mit der Dienstbelastung realistisch umgehen.
Schwerpunkt- und Maximalversorgung
Eigenständige Klinik für Gastroenterologie, oft mit Zentren
Was die Tätigkeit prägt
Eigenständige gastroenterologische Klinik mit ERCP, Endosonographie, Hepatologie und Onkologie, häufig eingebunden in Darmkrebs-, Pankreas- oder Leberzentren.
Welche Erfahrung zählt
Interventionelle Endoskopie, ein klarer Schwerpunkt, Erfahrung in Zentrumsstrukturen und in der Weiterbildung.
Wer typischerweise passt
Kandidatinnen und Kandidaten mit klarem Schwerpunkt, die sich in einem größeren oberärztlichen Team fachlich weiterentwickeln wollen.
MVZ und Praxis
Ambulante gastroenterologische Versorgung
Was die Tätigkeit prägt
Planbare Endoskopieprogramme, Früherkennungskoloskopie, Sprechstunden und Sonographie. Koloskopien zulasten der GKV sind nach der Qualitätssicherungsvereinbarung genehmigungspflichtig.
Welche Erfahrung zählt
Routine in Gastroskopie, Koloskopie und Polypektomie, die Nachweise für die KV-Genehmigung und Erfahrung mit Sedierung im ambulanten Ablauf.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte, die planbare Arbeitszeiten ohne Nachtdienste suchen und ambulant in Festanstellung arbeiten möchten.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Fünf Fragen, die wir mit Ihnen klären, damit wir nur Gastroenterologinnen und Gastroenterologen ansprechen, die zur Position passen.
Welches Verfahrensspektrum gehört zur Position?
Diagnostisch, therapeutisch oder interventionell: Daraus ergibt sich, wen wir ansprechen.
- Gehören ERCP und Endosonographie zur eigenständigen Tätigkeit?
- Wie hoch ist der Anteil an Notfallendoskopien?
Wie ist das Dienstmodell geregelt?
Rufbereitschaft und internistische Dienste sind für viele Kandidatinnen und Kandidaten der entscheidende Punkt.
- Wie oft fällt Rufbereitschaft an, und wie oft führt sie zum Einsatz?
- Wie werden Dienste ausgeglichen?
Welche Ausstattung und welches Team stehen bereit?
Endoskopieplätze, Durchleuchtung, Endosonographie und Pflegebesetzung prägen den Alltag.
- Wer übernimmt Assistenz und Sedierung?
- Sind Investitionen in Geräte geplant?
Welche formalen Voraussetzungen gelten?
Ambulant etwa die KV-Genehmigung für Koloskopien, in der Klinik gegebenenfalls die Weiterbildungsbefugnis.
- Muss die Genehmigung nach der QS-Vereinbarung Koloskopie bei Eintritt vorliegen?
- Ist mit der Position eine Weiterbildungsbefugnis verbunden?
Welche Perspektive bieten Sie?
Entwicklung im Spektrum und in der Hierarchie überzeugt erfahrungsgemäß mehr als ein Titel.
- Ist eine oberärztliche Funktion in Aussicht?
- Welche Rolle spielt die Position in einem Zentrum?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
Manche Anforderungen verengen den Kandidatenkreis stärker als nötig. Drei Beispiele aus der Gastroenterologie:
Volles interventionelles Spektrum auf Facharztebene
Eigenständige ERCP und Endosonographie direkt nach der Facharztanerkennung sind selten, weil die ERCP in der Weiterbildung als Mitwirkung vorgesehen ist. Eine Einarbeitung im Haus erweitert den Kandidatenkreis.
KV-Genehmigung Koloskopie ab dem ersten Tag
Ob Klinikerfahrung die Nachweise der QS-Vereinbarung erfüllt, hängt von den dokumentierten Koloskopien und Polypektomien der letzten zwei Jahre ab. Das lässt sich vor dem ersten Gespräch prüfen.
Hohe Dienstlast ohne klaren Ausgleich
Eine häufige Rufbereitschaft ohne nachvollziehbaren Ausgleich beendet viele Gespräche früh. Ein transparentes Modell, das wir schon in der Ansprache nennen können, verbessert die Ausgangslage.
Zur Einordnung: Laut Ärztestatistik der Bundesärztekammer zum 31.12.2025 führen 2.419 berufstätige Ärztinnen und Ärzte die Facharztbezeichnung Innere Medizin und Gastroenterologie, weitere 2.326 einen gastroenterologischen Schwerpunkt oder ein Teilgebiet nach älterem Recht.
Formaler Rahmen
Was formal für gastroenterologische Positionen gilt
Vier Regelungen, die beeinflussen, wen Sie einstellen können und was eine Kandidatin oder ein Kandidat mitbringen muss.
Bedarfsplanung
Für die Gastroenterologie gilt ein Höchstversorgungsanteil von 19 Prozent an den fachärztlich tätigen Internisten, Planungsbereich ist die Raumordnungsregion. Die Quote greift nicht, wenn der Sitz einer Gastroenterologin oder eines Gastroenterologen nachbesetzt wird.
KV-Genehmigung Koloskopie
Koloskopien zulasten der GKV setzen eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung voraus: unter anderem 200 Koloskopien und 50 Polypektomien unter Anleitung, zur Aufrechterhaltung mindestens 200 totale Koloskopien und 10 Polypektomien je zwölf Monate.
Ambulantisierung
Der AOP-Katalog nach § 115b SGB V und die Hybrid-DRG nach § 115f SGB V werden jährlich fortgeschrieben, für 2026 sind es 69 Hybrid-DRG. Welche endoskopischen Leistungen erfasst sind, ergibt sich aus dem jeweils gültigen Katalog.
Weiterbildungsbefugnis
Die Facharztweiterbildung umfasst 72 Monate, davon 36 in Innere Medizin und Gastroenterologie. Die Befugnis erteilt die Landesärztekammer der einzelnen Ärztin oder dem einzelnen Arzt; bei einem Wechsel in der Leitung ist sie neu zu beantragen.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Gastroenterologie
Unsere Auswertungen zeigen, wann Ärztinnen und Ärzte wechseln, was sie verdienen wollen und wie schnell sie verfügbar sind.
Der Wechselmarkt in Zahlen
Offene ärztliche Stellen nach Fachrichtung, Region und Karrierestufe aus dem Stellenbestand von Sanovetis.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Position verstehen
Wir klären Verfahrensspektrum, Dienstmodell, Ausstattung und formale Voraussetzungen wie KV-Genehmigung oder Weiterbildungsbefugnis.
Suchprofil abstimmen
Gemeinsam legen wir fest, welche Anforderungen zwingend sind und wo eine Einarbeitung im Haus möglich ist.
Direkt ansprechen
Wir sprechen Gastroenterologinnen und Gastroenterologen gezielt und vertraulich an, auch in ungekündigter Position.
Vorauswahl treffen
Im Gespräch prüfen wir Spektrum, Erfahrung und Wechselmotiv und stellen nur Profile vor, die zur Position passen.
Gespräche begleiten
Wir koordinieren Termine, Hospitationen und Rückmeldungen auf beiden Seiten.
Bis zum Vertrag
Bis zum Vertrag begleiten wir Verhandlung und Entscheidung. Abgerechnet wird erfolgsbasiert oder als mandatierte Suche.
Verwandte Fachbereiche
Weitere internistische Fachbereiche
Die Gastroenterologie ist Teil der Inneren Medizin. Für allgemeininternistische Positionen und weitere Schwerpunkte lesen Sie Ärztevermittlung Innere Medizin, für die Nierenheilkunde Ärztevermittlung Nephrologie. Ärztinnen und Ärzte finden Informationen zu Stellen und Karriere unter Gastroenterologie für Ärztinnen und Ärzte.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Gastroenterologie fragen
Besetzen Sie auch Chefarzt- und Leitungspositionen in der Gastroenterologie?
Ja. Chefarztpositionen, leitende Oberarztstellen und ärztliche Leitungen von MVZ besetzen wir in der Regel als mandatierte, vertrauliche Suche mit Direktansprache. Ablauf und Konditionen vereinbaren wir vorab schriftlich.
Wie vertraulich ist die Suche?
Auf Wunsch sprechen wir Kandidatinnen und Kandidaten zunächst ohne Nennung Ihrer Einrichtung an. Profile geben wir nur mit Freigabe der Kandidatinnen und Kandidaten an Sie weiter.
Wie lange dauert eine Besetzung?
Das hängt ab von Position, Region, Verfahrensspektrum und Dienstmodell. Eine realistische Einschätzung geben wir Ihnen nach dem ersten Gespräch.
Was kostet die Vermittlung?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung fällt eine Vermittlungsprovision nur an, wenn eine Festanstellung zustande kommt. Für die mandatierte Suche vereinbaren wir Ablauf und Konditionen vorab schriftlich.
Finden Sie auch Ärztinnen und Ärzte für die interventionelle Endoskopie?
Wir suchen gezielt nach Erfahrung mit ERCP und Endosonographie. Vorab klären wir, welche Eigenständigkeit Sie erwarten und ob eine Einarbeitung im Haus möglich ist. Davon hängt ab, wie breit wir ansprechen können.
Bringen die Kandidatinnen und Kandidaten die KV-Genehmigung für Koloskopien mit?
Wir prüfen im Gespräch, ob die Voraussetzungen nach der Qualitätssicherungsvereinbarung Koloskopie erfüllt sind oder in absehbarer Zeit erfüllt werden können. Die Genehmigung selbst erteilt die Kassenärztliche Vereinigung.
In welcher Anstellungsform vermitteln Sie?
Ausschließlich in Festanstellung, in Vollzeit oder in Teilzeit, wenn die Position das vorsieht. Honorartätigkeit und Arbeitnehmerüberlassung bieten wir nicht an.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Nach dieser ersten Einordnung übernimmt die Beraterin oder der Berater, die den Fachbereich Gastroenterologie dauerhaft betreuen – mit täglichen Gesprächen mit Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten sowie Einrichtungen aus genau diesem Gebiet. Die Zuständigkeit bleibt über den gesamten Prozess dieselbe.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000