Für Einrichtungen · Fachbereich Nephrologie

Ärztevermittlung Nephrologie

Eine nephrologische Abteilung mit Akutdialyse auf der Intensivstation, ein Dialysezentrum mit Heimdialyse und ein Transplantationszentrum mit Nachsorgeambulanz suchen verschiedene Nephrologinnen und Nephrologen. Wir klären Spektrum, Dienstmodell und die Rolle der Stelle im Arzt-Patienten-Schlüssel, bevor wir jemanden ansprechen.

Fachlich geführtGegründet von einem Facharzt, der Klinik und Praxis kennt
Marktkenntnis1.365 berufstätige Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie, 678 davon ambulant
Klare ModelleErfolgsbasiert oder mandatiert, vorher schriftlich vereinbart
Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte einer Klinik im Gespräch

Ausgangslage

Der Markt, aus dem Sie einstellen

Die Nephrologie ist ein kleines Fach mit klar geregelten Strukturen. Rund die Hälfte der Fachärztinnen und Fachärzte arbeitet ambulant, ein großer Teil davon angestellt. Gleichzeitig scheiden Nephrologinnen und Nephrologen mit der älteren Schwerpunktbezeichnung schrittweise aus dem Berufsleben aus.

1.365
Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie
berufstätig am 31.12.2025, ein Jahr zuvor 1.257
678
davon ambulant tätig
203 niedergelassen, 475 angestellt in Praxis, MVZ oder Dialyseeinrichtung
612
davon stationär tätig
darunter 60 leitende Ärztinnen und Ärzte
1.375
mit der früheren Schwerpunktbezeichnung Nephrologie
berufstätig, davon 922 ambulant; 556 weitere im Ruhestand oder berufsunfähig

Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabelle 3; Vorjahreswert: Ärztestatistik zum 31.12.2024, Tabelle 3. Die Bezeichnungen werden in der Statistik getrennt geführt.

Profile

Welche Nephrologinnen und Nephrologen wir vermitteln

Fünf Profile, die sich in Spektrum, Diensten und Verantwortung deutlich unterscheiden. Wir vermitteln in Festanstellung.

Fachärztin oder Facharzt in der Klinik

Stationäre Nephrologie, Konsile und Akutdialyse

Worum es geht

Kliniken mit eigener Nephrologie suchen Fachärztinnen und Fachärzte, die Station, Konsile im Haus und Nierenersatzverfahren auf der Intensivstation sicher abdecken und sich an Bereitschaftsdiensten beteiligen.

Was das Matching verändert

Ob die Person akutes Nierenversagen, kontinuierliche Verfahren und Nierenbiopsien selbstständig führt, entscheidet über die Entlastung des Teams. Wir klären das Spektrum vor der Ansprache, nicht erst im Gespräch.

Worauf wir achten

Erfahrung in Akutdialyse und Intensivmedizin, Bereitschaft zu Diensten, Interesse an Weiterbildung und an der Mitarbeit in einer Ambulanz.

Fachärztin oder Facharzt im Dialysezentrum

Ambulante Dialyse mit Versorgungsauftrag

Worum es geht

Dialyseeinrichtungen brauchen Nephrologinnen und Nephrologen, um den Arzt-Patienten-Schlüssel der QS-Vereinbarung zu erfüllen und Rufbereitschaft, Urlaub und Krankheit abzudecken.

Was das Matching verändert

Entscheidend ist, ob die Person Heimverfahren und Peritonealdialyse mitträgt, Gefäßzugänge beurteilt und die Vorbereitung auf die Transplantation übernimmt. Das prägt, wie gut das Zentrum alle Dialyseformen anbieten kann.

Worauf wir achten

Facharztbezeichnung Innere Medizin und Nephrologie als Grundlage der Genehmigung, Erfahrung mit chronischen Verläufen, Verlässlichkeit in der Rufbereitschaft.

Oberärztin, Oberarzt oder leitender Oberarzt

Nephrologische Abteilung oder Transplantationszentrum

Worum es geht

Oberärztinnen und Oberärzte verantworten Station, Dialyseabteilung oder Ambulanz, leiten Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten an und vertreten die Chefärztin oder den Chefarzt.

Was das Matching verändert

Ob der Schwerpunkt auf Intensivnephrologie, Transplantation oder Dialyse liegt, ändert den Kreis passender Personen deutlich. Wir grenzen ihn vor der Direktansprache ein.

Worauf wir achten

Erfahrung in Führung und Weiterbildung, eigenes Profil in einem Teilgebiet, Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Intensivmedizin, Urologie und Gefäßchirurgie.

Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung

Klinik, MVZ oder Dialysezentrum

Worum es geht

Gesucht wird eine Person, die eine nephrologische Abteilung oder eine Dialyseeinrichtung fachlich und organisatorisch führt, einschließlich Qualitätssicherung und Genehmigungsunterlagen.

Was das Matching verändert

In der Klinik zählen Leistungsentwicklung, Weiterbildungsbefugnis und Kooperationen. In der ambulanten Leitung zählen Versorgungsauftrag, Personalplanung nach Arzt-Patienten-Schlüssel und das Zusammenspiel mit dem Träger.

Worauf wir achten

Leitungserfahrung, nachvollziehbare Entwicklung von Struktur und Team, Diskretion im laufenden Arbeitsverhältnis. Diese Suchen führen wir in der Regel mandatiert und vertraulich.

Transplantationsnephrologie

Transplantationszentrum und Nachsorgeambulanz

Worum es geht

Transplantationszentren und ihre Ambulanzen suchen Nephrologinnen und Nephrologen für Evaluation, Wartelistenbetreuung, Immunsuppression und Langzeitnachsorge.

Was das Matching verändert

Erfahrung mit Lebendspende, Abstoßungsdiagnostik und komplizierten Verläufen ist nicht überall vorhanden. Wir klären, was davon wirklich Voraussetzung ist und was im Haus erlernt werden kann.

Worauf wir achten

Erfahrung in Transplantationsvor- und Nachsorge, gegebenenfalls Zusatz-Weiterbildung Transplantationsmedizin, Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Kandidatenperspektive

Was Nephrologinnen und Nephrologen vor einer Zusage wissen wollen

Wer in der Nephrologie wechselt, prüft vor allem Dienste, Patientenzahl und Spektrum. Diese Fragen hören wir vor fast jeder Entscheidung.

Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.

  • Wie oft führt die Rufbereitschaft tatsächlich zu einer Akutdialyse?

    Nicht die Zahl der Rufdienste entscheidet, sondern wie oft nachts jemand ins Haus muss und wie das ausgeglichen wird.

  • Wie viele Patientinnen und Patienten betreue ich selbst?

    Der Arzt-Patienten-Schlüssel ist Kandidatinnen und Kandidaten bekannt. Sie wollen wissen, wie die Zahl im Alltag tatsächlich aussieht.

  • Welche Verfahren führe ich selbst?

    Peritonealdialyse, Heimhämodialyse, Nierenbiopsie, Katheteranlage oder Apherese: Gefragt wird, was zur Stelle gehört und was ausgelagert ist.

  • Wer vertritt mich bei Urlaub und Krankheit?

    Gerade in kleineren Dialyseeinrichtungen ist die Vertretungsregelung oft wichtiger als jede Gehaltsfrage.

  • Wie eng ist die Anbindung an die Transplantation?

    Viele wollen Patientinnen und Patienten bis zur Warteliste und in der Nachsorge selbst begleiten, nicht nur überweisen.

  • Welche Schichten gehören dazu?

    Samstags-, Abend- oder Nachtdialyse sind für viele ein Ausschlusskriterium oder genau das passende Modell. Klarheit vorab spart beiden Seiten Zeit.

  • Wie wird vergütet?

    Gefragt wird, ob ein Tarifvertrag gilt, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag, und wie Rufbereitschaft und Leitungsaufgaben berücksichtigt sind.

  • Welche Perspektive habe ich?

    Oberarztposition, ärztliche Leitung oder ein eigener Schwerpunkt: Kandidatinnen und Kandidaten wollen wissen, wohin die Stelle in einigen Jahren führen kann.

Einrichtungstyp

Nephrologie in Klinik, Dialysezentrum und MVZ

Dieselbe Facharztbezeichnung, sehr verschiedene Arbeitsplätze. Der Einrichtungstyp entscheidet, wen wir ansprechen.

Schwerpunkt- und Maximalversorgung, Universitätsklinik

Was die Tätigkeit prägt

Eigene nephrologische Abteilung mit Station, Dialyseabteilung, Intensivanbindung und häufig Transplantationsprogramm. Breites Spektrum bis zu seltenen Nierenerkrankungen und extrakorporalen Eliminationsverfahren.

Welche Erfahrung zählt

Akutnephrologie, Intensivmedizin, Nierenbiopsie, Transplantationsvor- und Nachsorge, Weiterbildung und gegebenenfalls Forschung.

Wer typischerweise passt

Nephrologinnen und Nephrologen mit klinischem Profil und Interesse an Ober- oder Chefarztlaufbahn.

Grund- und Regelversorgung

Was die Tätigkeit prägt

Nephrologie oft als Sektion der Inneren Medizin, mit Konsilen im ganzen Haus und Akutdialysen auf der Intensivstation, häufig in Kooperation mit einer ambulanten Dialyse.

Welche Erfahrung zählt

Breite internistische Erfahrung, sichere Akutdialyse, Bereitschaft zu internistischen Diensten.

Wer typischerweise passt

Fachärztinnen und Fachärzte, die Nephrologie und allgemeine Innere Medizin verbinden wollen.

Dialysezentrum

Was die Tätigkeit prägt

Ambulante Dialyse mit Versorgungsauftrag, Arzt-Patienten-Schlüssel nach QS-Vereinbarung, Kooperation mit einem Transplantationszentrum und Angebot aller Dialyseformen, teils über Kooperationen.

Welche Erfahrung zählt

Langzeitbetreuung, Heimverfahren und Peritonealdialyse, Gefäßzugänge, Rufbereitschaft, gegebenenfalls Leitungserfahrung.

Wer typischerweise passt

Nephrologinnen und Nephrologen, die planbare Schichten und kontinuierliche Patientenbeziehungen suchen.

Nephrologisches MVZ und Praxis

Was die Tätigkeit prägt

Sprechstunde für chronische Nierenerkrankung, Hypertonie und Transplantationsnachsorge, häufig verbunden mit einer eigenen Dialyse.

Welche Erfahrung zählt

Ambulante Erfahrung, Sonographie und Duplex, Erfahrung mit Vorbereitung auf die Nierenersatztherapie.

Wer typischerweise passt

Fachärztinnen und Fachärzte, die angestellt ambulant arbeiten wollen, in MVZ auch mit Perspektive ärztliche Leitung.

Vor der Ansprache

Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen

Fünf Fragen, die wir mit Ihnen klären. Sie entscheiden, ob eine Ansprache trägt.

  1. Welche Ebene und welches Spektrum?

    Facharzt, Oberarzt oder Leitung, Klinik oder ambulant: Daraus ergibt sich der Kreis, den wir ansprechen.

    • Welche Verfahren soll die Person selbst führen?
    • Welche Schwerpunkte fehlen im Team heute?
  2. Welche Rolle spielt die Position im Arzt-Patienten-Schlüssel?

    In Dialyseeinrichtungen hängt die Genehmigung an der Zahl der Ärztinnen und Ärzte. Das bestimmt den zeitlichen Rahmen.

    • Ersetzt die Stelle eine ausscheidende Person?
    • Bis wann muss der Nachweis gegenüber der KV erfolgen?
  3. Wie ist das Dienstmodell?

    Rufbereitschaft, Bereitschaftsdienst und Schichten sind für Nephrologinnen und Nephrologen das wichtigste Kriterium.

    • Wie oft führt die Rufbereitschaft zu einem Einsatz?
    • Gehören Samstags-, Abend- oder Nachtschichten dazu?
  4. Welche Verfahren und Kooperationen gibt es?

    Heimverfahren, Peritonealdialyse und die Anbindung an ein Transplantationszentrum prägen das Profil der Stelle.

    • Laufen Peritonealdialyse und Heimhämodialyse im Haus oder über Kooperation?
    • Mit welchem Transplantationszentrum besteht die Kooperation?
  5. Welcher Rahmen gilt?

    Vergütung, Arbeitszeit und Eintrittstermin klären wir, bevor wir mit Kandidatinnen und Kandidaten sprechen.

    • Gilt ein Tarifvertrag, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag?
    • Ist Teilzeit möglich und wie wird die Vertretung geregelt?

Offene Rückmeldung

Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.

In einem kleinen Fach wirkt jede zusätzliche Anforderung stark auf die Zahl passender Personen. Drei Beispiele aus der Nephrologie:

Transplantationserfahrung als Pflicht

Wird sie für eine Dialysestelle zwingend verlangt, verkleinert das den Kreis erheblich. Oft reicht Erfahrung in der Nachsorge, die Kooperation mit dem Zentrum leistet den Rest.

Volle Stelle, aber Teilzeitwunsch

Viele geeignete Kandidatinnen und Kandidaten wollen reduziert arbeiten. Zwei Teilzeitkräfte können die Rufbereitschaft unter Umständen besser tragen als eine Vollzeitstelle.

Ersatz unter Zeitdruck

Wenn eine Nachbesetzungsfrist läuft, sagen wir früh, was realistisch ist. Ab der dritten Arztstelle können nach der QS-Vereinbarung auch Internistinnen und Internisten mit nachgewiesener Dialyseerfahrung eintreten.

Zum 31.12.2025 waren 1.365 Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie berufstätig, davon 678 ambulant und 612 stationär (Bundesärztekammer, Ärztestatistik, Tabelle 3).

Formaler Rahmen

Was die Besetzung in der Nephrologie formal prägt

In kaum einem Fach hängt die Personalplanung so direkt an Regelwerken. Diese vier Punkte bestimmen, wie dringend und mit welchem Profil Sie besetzen.

01

QS-Vereinbarung Blutreinigungsverfahren

Ambulante Dialyse ist genehmigungspflichtig. Die fachliche Befähigung gilt mit der Facharztbezeichnung Innere Medizin und Nephrologie als nachgewiesen. Die Einrichtung muss alle Dialyseformen anbieten, gegebenenfalls über Kooperationen, und eine Kooperation mit einem Transplantationszentrum nachweisen (§ 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 2).

02

Arzt-Patienten-Schlüssel

Bei mehr als 30 Patientinnen und Patienten ist mindestens eine zweite Ärztin oder ein zweiter Arzt nötig, bei mehr als 100 und je weiteren 50 eine weitere Person. Ab der dritten Arztstelle können Internistinnen und Internisten mit Dialyseerfahrung nach § 4 Abs. 1a eintreten. Scheidet jemand aus, ist der Ersatz binnen sechs Monaten nachzuweisen (§ 5 Abs. 7).

03

Versorgungsauftrag und Bedarfsplanung

Die Genehmigung des Versorgungsauftrags wird der Dialysepraxis erteilt und verbleibt dort, wenn eine Ärztin oder ein Arzt ausscheidet (Anlage 9.1 BMV-Ä, § 4 Abs. 1a und 1b). In der Bedarfsplanung gilt für die Nephrologie ein Höchstanteil von 25 Prozent der regionalen Verhältniszahl der fachärztlich tätigen Internisten (§ 13 Abs. 6 Nr. 5 Bedarfsplanungs-Richtlinie).

04

Transplantation und Weiterbildung

Transplantationszentren sind nach § 10 Transplantationsgesetz Krankenhäuser oder Einrichtungen an Krankenhäusern und führen die Wartelisten. Die DSO nennt 38 Nieren-Transplantationszentren. Die Weiterbildung zum Facharzt dauert nach MWBO 72 Monate, darunter Abschnitte in Dialyse und Intensivmedizin; die Befugnis erteilt die Landesärztekammer.

Wichtig: Das ist eine Einordnung für die Personalplanung, keine Zulassungs- oder Rechtsberatung. Verbindlich sind die Entscheidungen Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung und der zuständigen Landesärztekammer. Grundlage: QS-Vereinbarung Blutreinigungsverfahren, Fassung vom 1. April 2026, Anlage 9.1 BMV-Ä, Bedarfsplanungs-Richtlinie, § 10 Transplantationsgesetz, DSO Jahresbericht 2025, Weiterbildungsplan der Bundesärztekammer.

Zusammenarbeit

Was wir konkret tun

Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.

  • Position verstehen

    Wir klären Ebene, Spektrum, Dienstmodell und die Rolle der Stelle im Arzt-Patienten-Schlüssel.

  • Profil schärfen

    Wir sagen offen, welche Anforderungen den Kreis unnötig verengen, und schlagen Alternativen vor.

  • Direktansprache

    Wir sprechen Nephrologinnen und Nephrologen in Klinik, Dialysezentrum und MVZ gezielt und vertraulich an.

  • Vorauswahl

    In ausführlichen Gesprächen klären wir Verfahren, Dienstbereitschaft, Motivation und Wechselzeitpunkt. Sie erhalten Profile mit unserer Einschätzung.

  • Gespräche koordinieren

    Wir organisieren Kennenlernen und Hospitation und halten beide Seiten auf dem gleichen Stand.

  • Bis zum Vertrag

    Wir begleiten Angebot und Vertragsgespräch bis zur Unterschrift. Abgerechnet wird erfolgsbasiert oder als mandatierte Suche.

Verwandte Fachbereiche

Weitere internistische Fachbereiche

Suchen Sie auch Internistinnen und Internisten ohne Schwerpunkt oder in anderen Schwerpunkten, finden Sie mehr unter Ärztevermittlung Innere Medizin und Ärztevermittlung Gastroenterologie. Für Ärztinnen und Ärzte, die selbst eine Stelle suchen, gibt es die Seite Nephrologie für Ärztinnen und Ärzte und die offenen Stellen in der Nephrologie.

Häufige Rückfragen

Was Einrichtungen uns zur Nephrologie fragen

Suchen Sie auch Chefärztinnen, Chefärzte und ärztliche Leitungen für Dialyse und MVZ?

Ja. Leitungspositionen besetzen wir in der Regel über eine mandatierte, vertrauliche Suche mit Direktansprache. Ablauf, Zeitplan und Konditionen vereinbaren wir vorab schriftlich.

Wie vertraulich ist die Suche?

Auf Wunsch sprechen wir Kandidatinnen und Kandidaten zunächst ohne Nennung Ihrer Einrichtung an. Profile geben wir nur mit Einverständnis der jeweiligen Ärztinnen und Ärzte an Sie weiter.

Wie lange dauert eine Besetzung in der Nephrologie?

Das hängt ab von Region, Ebene, Dienstmodell und davon, wie eng das Anforderungsprofil ist. Eine realistische Einschätzung geben wir nach dem ersten Gespräch.

Was kostet die Vermittlung?

Bei der erfolgsbasierten Vermittlung fällt eine Vermittlungsprovision nur an, wenn eine Festanstellung zustande kommt. Für die mandatierte Suche vereinbaren wir Ablauf und Konditionen vorab schriftlich.

Können Sie eine Stelle besetzen, die wir für den Arzt-Patienten-Schlüssel brauchen?

Ja, wir suchen Fachärztinnen und Fachärzte in Festanstellung auch für diese Fälle. Sagen Sie uns, bis wann der Nachweis gegenüber der KV erfolgen muss. Die Genehmigung selbst bleibt Sache Ihrer Einrichtung und der Kassenärztlichen Vereinigung.

Vermitteln Sie auch Internistinnen und Internisten ohne Nephrologie für die Dialyse?

Wenn Ihre Einrichtung bereits zwei Nephrologinnen oder Nephrologen beschäftigt, kann nach der QS-Vereinbarung ab der dritten Arztstelle auch eine Fachärztin oder ein Facharzt für Innere Medizin mit nachgewiesener Dialyseerfahrung eintreten. Solche Profile sprechen wir gezielt an.

Vermitteln Sie Honorarärzte oder Praxisnachfolger?

Nein. Wir vermitteln Fachärztinnen und Fachärzte sowie ärztliche Führungskräfte in Festanstellung. Honorartätigkeit, Arbeitnehmerüberlassung und die Übernahme von Praxis- oder Dialysesitzen gehören nicht zu unserem Angebot.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis und Facharzt für Dermatologie

Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen

Dr. med. Stefan Walther

Gründer und Facharzt für Dermatologie

Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.

Nach dieser ersten Einordnung übernimmt die Beraterin oder der Berater, die den Fachbereich Nephrologie dauerhaft betreuen – mit täglichen Gesprächen mit Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten sowie Einrichtungen aus genau diesem Gebiet. Die Zuständigkeit bleibt über den gesamten Prozess dieselbe.

Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.

Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.

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