Für Einrichtungen · Fachbereich Nephrologie
Ärztevermittlung Nephrologie
Eine nephrologische Abteilung mit Akutdialyse auf der Intensivstation, ein Dialysezentrum mit Heimdialyse und ein Transplantationszentrum mit Nachsorgeambulanz suchen verschiedene Nephrologinnen und Nephrologen. Wir klären Spektrum, Dienstmodell und die Rolle der Stelle im Arzt-Patienten-Schlüssel, bevor wir jemanden ansprechen.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Die Nephrologie ist ein kleines Fach mit klar geregelten Strukturen. Rund die Hälfte der Fachärztinnen und Fachärzte arbeitet ambulant, ein großer Teil davon angestellt. Gleichzeitig scheiden Nephrologinnen und Nephrologen mit der älteren Schwerpunktbezeichnung schrittweise aus dem Berufsleben aus.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabelle 3; Vorjahreswert: Ärztestatistik zum 31.12.2024, Tabelle 3. Die Bezeichnungen werden in der Statistik getrennt geführt.
Profile
Welche Nephrologinnen und Nephrologen wir vermitteln
Fünf Profile, die sich in Spektrum, Diensten und Verantwortung deutlich unterscheiden. Wir vermitteln in Festanstellung.
Fachärztin oder Facharzt in der Klinik
Stationäre Nephrologie, Konsile und Akutdialyse
Worum es geht
Kliniken mit eigener Nephrologie suchen Fachärztinnen und Fachärzte, die Station, Konsile im Haus und Nierenersatzverfahren auf der Intensivstation sicher abdecken und sich an Bereitschaftsdiensten beteiligen.
Was das Matching verändert
Ob die Person akutes Nierenversagen, kontinuierliche Verfahren und Nierenbiopsien selbstständig führt, entscheidet über die Entlastung des Teams. Wir klären das Spektrum vor der Ansprache, nicht erst im Gespräch.
Worauf wir achten
Erfahrung in Akutdialyse und Intensivmedizin, Bereitschaft zu Diensten, Interesse an Weiterbildung und an der Mitarbeit in einer Ambulanz.
Fachärztin oder Facharzt im Dialysezentrum
Ambulante Dialyse mit Versorgungsauftrag
Worum es geht
Dialyseeinrichtungen brauchen Nephrologinnen und Nephrologen, um den Arzt-Patienten-Schlüssel der QS-Vereinbarung zu erfüllen und Rufbereitschaft, Urlaub und Krankheit abzudecken.
Was das Matching verändert
Entscheidend ist, ob die Person Heimverfahren und Peritonealdialyse mitträgt, Gefäßzugänge beurteilt und die Vorbereitung auf die Transplantation übernimmt. Das prägt, wie gut das Zentrum alle Dialyseformen anbieten kann.
Worauf wir achten
Facharztbezeichnung Innere Medizin und Nephrologie als Grundlage der Genehmigung, Erfahrung mit chronischen Verläufen, Verlässlichkeit in der Rufbereitschaft.
Oberärztin, Oberarzt oder leitender Oberarzt
Nephrologische Abteilung oder Transplantationszentrum
Worum es geht
Oberärztinnen und Oberärzte verantworten Station, Dialyseabteilung oder Ambulanz, leiten Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten an und vertreten die Chefärztin oder den Chefarzt.
Was das Matching verändert
Ob der Schwerpunkt auf Intensivnephrologie, Transplantation oder Dialyse liegt, ändert den Kreis passender Personen deutlich. Wir grenzen ihn vor der Direktansprache ein.
Worauf wir achten
Erfahrung in Führung und Weiterbildung, eigenes Profil in einem Teilgebiet, Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Intensivmedizin, Urologie und Gefäßchirurgie.
Worum es geht
Gesucht wird eine Person, die eine nephrologische Abteilung oder eine Dialyseeinrichtung fachlich und organisatorisch führt, einschließlich Qualitätssicherung und Genehmigungsunterlagen.
Was das Matching verändert
In der Klinik zählen Leistungsentwicklung, Weiterbildungsbefugnis und Kooperationen. In der ambulanten Leitung zählen Versorgungsauftrag, Personalplanung nach Arzt-Patienten-Schlüssel und das Zusammenspiel mit dem Träger.
Worauf wir achten
Leitungserfahrung, nachvollziehbare Entwicklung von Struktur und Team, Diskretion im laufenden Arbeitsverhältnis. Diese Suchen führen wir in der Regel mandatiert und vertraulich.
Transplantationsnephrologie
Transplantationszentrum und Nachsorgeambulanz
Worum es geht
Transplantationszentren und ihre Ambulanzen suchen Nephrologinnen und Nephrologen für Evaluation, Wartelistenbetreuung, Immunsuppression und Langzeitnachsorge.
Was das Matching verändert
Erfahrung mit Lebendspende, Abstoßungsdiagnostik und komplizierten Verläufen ist nicht überall vorhanden. Wir klären, was davon wirklich Voraussetzung ist und was im Haus erlernt werden kann.
Worauf wir achten
Erfahrung in Transplantationsvor- und Nachsorge, gegebenenfalls Zusatz-Weiterbildung Transplantationsmedizin, Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Kandidatenperspektive
Was Nephrologinnen und Nephrologen vor einer Zusage wissen wollen
Wer in der Nephrologie wechselt, prüft vor allem Dienste, Patientenzahl und Spektrum. Diese Fragen hören wir vor fast jeder Entscheidung.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Wie oft führt die Rufbereitschaft tatsächlich zu einer Akutdialyse?
Nicht die Zahl der Rufdienste entscheidet, sondern wie oft nachts jemand ins Haus muss und wie das ausgeglichen wird.
Wie viele Patientinnen und Patienten betreue ich selbst?
Der Arzt-Patienten-Schlüssel ist Kandidatinnen und Kandidaten bekannt. Sie wollen wissen, wie die Zahl im Alltag tatsächlich aussieht.
Welche Verfahren führe ich selbst?
Peritonealdialyse, Heimhämodialyse, Nierenbiopsie, Katheteranlage oder Apherese: Gefragt wird, was zur Stelle gehört und was ausgelagert ist.
Wer vertritt mich bei Urlaub und Krankheit?
Gerade in kleineren Dialyseeinrichtungen ist die Vertretungsregelung oft wichtiger als jede Gehaltsfrage.
Wie eng ist die Anbindung an die Transplantation?
Viele wollen Patientinnen und Patienten bis zur Warteliste und in der Nachsorge selbst begleiten, nicht nur überweisen.
Welche Schichten gehören dazu?
Samstags-, Abend- oder Nachtdialyse sind für viele ein Ausschlusskriterium oder genau das passende Modell. Klarheit vorab spart beiden Seiten Zeit.
Wie wird vergütet?
Gefragt wird, ob ein Tarifvertrag gilt, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag, und wie Rufbereitschaft und Leitungsaufgaben berücksichtigt sind.
Welche Perspektive habe ich?
Oberarztposition, ärztliche Leitung oder ein eigener Schwerpunkt: Kandidatinnen und Kandidaten wollen wissen, wohin die Stelle in einigen Jahren führen kann.
Einrichtungstyp
Nephrologie in Klinik, Dialysezentrum und MVZ
Dieselbe Facharztbezeichnung, sehr verschiedene Arbeitsplätze. Der Einrichtungstyp entscheidet, wen wir ansprechen.
Schwerpunkt- und Maximalversorgung, Universitätsklinik
Was die Tätigkeit prägt
Eigene nephrologische Abteilung mit Station, Dialyseabteilung, Intensivanbindung und häufig Transplantationsprogramm. Breites Spektrum bis zu seltenen Nierenerkrankungen und extrakorporalen Eliminationsverfahren.
Welche Erfahrung zählt
Akutnephrologie, Intensivmedizin, Nierenbiopsie, Transplantationsvor- und Nachsorge, Weiterbildung und gegebenenfalls Forschung.
Wer typischerweise passt
Nephrologinnen und Nephrologen mit klinischem Profil und Interesse an Ober- oder Chefarztlaufbahn.
Grund- und Regelversorgung
Was die Tätigkeit prägt
Nephrologie oft als Sektion der Inneren Medizin, mit Konsilen im ganzen Haus und Akutdialysen auf der Intensivstation, häufig in Kooperation mit einer ambulanten Dialyse.
Welche Erfahrung zählt
Breite internistische Erfahrung, sichere Akutdialyse, Bereitschaft zu internistischen Diensten.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte, die Nephrologie und allgemeine Innere Medizin verbinden wollen.
Dialysezentrum
Was die Tätigkeit prägt
Ambulante Dialyse mit Versorgungsauftrag, Arzt-Patienten-Schlüssel nach QS-Vereinbarung, Kooperation mit einem Transplantationszentrum und Angebot aller Dialyseformen, teils über Kooperationen.
Welche Erfahrung zählt
Langzeitbetreuung, Heimverfahren und Peritonealdialyse, Gefäßzugänge, Rufbereitschaft, gegebenenfalls Leitungserfahrung.
Wer typischerweise passt
Nephrologinnen und Nephrologen, die planbare Schichten und kontinuierliche Patientenbeziehungen suchen.
Nephrologisches MVZ und Praxis
Was die Tätigkeit prägt
Sprechstunde für chronische Nierenerkrankung, Hypertonie und Transplantationsnachsorge, häufig verbunden mit einer eigenen Dialyse.
Welche Erfahrung zählt
Ambulante Erfahrung, Sonographie und Duplex, Erfahrung mit Vorbereitung auf die Nierenersatztherapie.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte, die angestellt ambulant arbeiten wollen, in MVZ auch mit Perspektive ärztliche Leitung.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Fünf Fragen, die wir mit Ihnen klären. Sie entscheiden, ob eine Ansprache trägt.
Welche Ebene und welches Spektrum?
Facharzt, Oberarzt oder Leitung, Klinik oder ambulant: Daraus ergibt sich der Kreis, den wir ansprechen.
- Welche Verfahren soll die Person selbst führen?
- Welche Schwerpunkte fehlen im Team heute?
Welche Rolle spielt die Position im Arzt-Patienten-Schlüssel?
In Dialyseeinrichtungen hängt die Genehmigung an der Zahl der Ärztinnen und Ärzte. Das bestimmt den zeitlichen Rahmen.
- Ersetzt die Stelle eine ausscheidende Person?
- Bis wann muss der Nachweis gegenüber der KV erfolgen?
Wie ist das Dienstmodell?
Rufbereitschaft, Bereitschaftsdienst und Schichten sind für Nephrologinnen und Nephrologen das wichtigste Kriterium.
- Wie oft führt die Rufbereitschaft zu einem Einsatz?
- Gehören Samstags-, Abend- oder Nachtschichten dazu?
Welche Verfahren und Kooperationen gibt es?
Heimverfahren, Peritonealdialyse und die Anbindung an ein Transplantationszentrum prägen das Profil der Stelle.
- Laufen Peritonealdialyse und Heimhämodialyse im Haus oder über Kooperation?
- Mit welchem Transplantationszentrum besteht die Kooperation?
Welcher Rahmen gilt?
Vergütung, Arbeitszeit und Eintrittstermin klären wir, bevor wir mit Kandidatinnen und Kandidaten sprechen.
- Gilt ein Tarifvertrag, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag?
- Ist Teilzeit möglich und wie wird die Vertretung geregelt?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
In einem kleinen Fach wirkt jede zusätzliche Anforderung stark auf die Zahl passender Personen. Drei Beispiele aus der Nephrologie:
Transplantationserfahrung als Pflicht
Wird sie für eine Dialysestelle zwingend verlangt, verkleinert das den Kreis erheblich. Oft reicht Erfahrung in der Nachsorge, die Kooperation mit dem Zentrum leistet den Rest.
Volle Stelle, aber Teilzeitwunsch
Viele geeignete Kandidatinnen und Kandidaten wollen reduziert arbeiten. Zwei Teilzeitkräfte können die Rufbereitschaft unter Umständen besser tragen als eine Vollzeitstelle.
Ersatz unter Zeitdruck
Wenn eine Nachbesetzungsfrist läuft, sagen wir früh, was realistisch ist. Ab der dritten Arztstelle können nach der QS-Vereinbarung auch Internistinnen und Internisten mit nachgewiesener Dialyseerfahrung eintreten.
Zum 31.12.2025 waren 1.365 Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin und Nephrologie berufstätig, davon 678 ambulant und 612 stationär (Bundesärztekammer, Ärztestatistik, Tabelle 3).
Formaler Rahmen
Was die Besetzung in der Nephrologie formal prägt
In kaum einem Fach hängt die Personalplanung so direkt an Regelwerken. Diese vier Punkte bestimmen, wie dringend und mit welchem Profil Sie besetzen.
QS-Vereinbarung Blutreinigungsverfahren
Ambulante Dialyse ist genehmigungspflichtig. Die fachliche Befähigung gilt mit der Facharztbezeichnung Innere Medizin und Nephrologie als nachgewiesen. Die Einrichtung muss alle Dialyseformen anbieten, gegebenenfalls über Kooperationen, und eine Kooperation mit einem Transplantationszentrum nachweisen (§ 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 2).
Arzt-Patienten-Schlüssel
Bei mehr als 30 Patientinnen und Patienten ist mindestens eine zweite Ärztin oder ein zweiter Arzt nötig, bei mehr als 100 und je weiteren 50 eine weitere Person. Ab der dritten Arztstelle können Internistinnen und Internisten mit Dialyseerfahrung nach § 4 Abs. 1a eintreten. Scheidet jemand aus, ist der Ersatz binnen sechs Monaten nachzuweisen (§ 5 Abs. 7).
Versorgungsauftrag und Bedarfsplanung
Die Genehmigung des Versorgungsauftrags wird der Dialysepraxis erteilt und verbleibt dort, wenn eine Ärztin oder ein Arzt ausscheidet (Anlage 9.1 BMV-Ä, § 4 Abs. 1a und 1b). In der Bedarfsplanung gilt für die Nephrologie ein Höchstanteil von 25 Prozent der regionalen Verhältniszahl der fachärztlich tätigen Internisten (§ 13 Abs. 6 Nr. 5 Bedarfsplanungs-Richtlinie).
Transplantation und Weiterbildung
Transplantationszentren sind nach § 10 Transplantationsgesetz Krankenhäuser oder Einrichtungen an Krankenhäusern und führen die Wartelisten. Die DSO nennt 38 Nieren-Transplantationszentren. Die Weiterbildung zum Facharzt dauert nach MWBO 72 Monate, darunter Abschnitte in Dialyse und Intensivmedizin; die Befugnis erteilt die Landesärztekammer.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Nephrologie
Unsere Auswertungen zeigen, wann Ärztinnen und Ärzte wechseln, was sie verdienen wollen und wie schnell sie verfügbar sind.
Der Wechselmarkt in Zahlen
Offene ärztliche Stellen nach Fachrichtung, Region und Karrierestufe aus dem Stellenbestand von Sanovetis.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Position verstehen
Wir klären Ebene, Spektrum, Dienstmodell und die Rolle der Stelle im Arzt-Patienten-Schlüssel.
Profil schärfen
Wir sagen offen, welche Anforderungen den Kreis unnötig verengen, und schlagen Alternativen vor.
Direktansprache
Wir sprechen Nephrologinnen und Nephrologen in Klinik, Dialysezentrum und MVZ gezielt und vertraulich an.
Vorauswahl
In ausführlichen Gesprächen klären wir Verfahren, Dienstbereitschaft, Motivation und Wechselzeitpunkt. Sie erhalten Profile mit unserer Einschätzung.
Gespräche koordinieren
Wir organisieren Kennenlernen und Hospitation und halten beide Seiten auf dem gleichen Stand.
Bis zum Vertrag
Wir begleiten Angebot und Vertragsgespräch bis zur Unterschrift. Abgerechnet wird erfolgsbasiert oder als mandatierte Suche.
Verwandte Fachbereiche
Weitere internistische Fachbereiche
Suchen Sie auch Internistinnen und Internisten ohne Schwerpunkt oder in anderen Schwerpunkten, finden Sie mehr unter Ärztevermittlung Innere Medizin und Ärztevermittlung Gastroenterologie. Für Ärztinnen und Ärzte, die selbst eine Stelle suchen, gibt es die Seite Nephrologie für Ärztinnen und Ärzte und die offenen Stellen in der Nephrologie.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Nephrologie fragen
Suchen Sie auch Chefärztinnen, Chefärzte und ärztliche Leitungen für Dialyse und MVZ?
Ja. Leitungspositionen besetzen wir in der Regel über eine mandatierte, vertrauliche Suche mit Direktansprache. Ablauf, Zeitplan und Konditionen vereinbaren wir vorab schriftlich.
Wie vertraulich ist die Suche?
Auf Wunsch sprechen wir Kandidatinnen und Kandidaten zunächst ohne Nennung Ihrer Einrichtung an. Profile geben wir nur mit Einverständnis der jeweiligen Ärztinnen und Ärzte an Sie weiter.
Wie lange dauert eine Besetzung in der Nephrologie?
Das hängt ab von Region, Ebene, Dienstmodell und davon, wie eng das Anforderungsprofil ist. Eine realistische Einschätzung geben wir nach dem ersten Gespräch.
Was kostet die Vermittlung?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung fällt eine Vermittlungsprovision nur an, wenn eine Festanstellung zustande kommt. Für die mandatierte Suche vereinbaren wir Ablauf und Konditionen vorab schriftlich.
Können Sie eine Stelle besetzen, die wir für den Arzt-Patienten-Schlüssel brauchen?
Ja, wir suchen Fachärztinnen und Fachärzte in Festanstellung auch für diese Fälle. Sagen Sie uns, bis wann der Nachweis gegenüber der KV erfolgen muss. Die Genehmigung selbst bleibt Sache Ihrer Einrichtung und der Kassenärztlichen Vereinigung.
Vermitteln Sie auch Internistinnen und Internisten ohne Nephrologie für die Dialyse?
Wenn Ihre Einrichtung bereits zwei Nephrologinnen oder Nephrologen beschäftigt, kann nach der QS-Vereinbarung ab der dritten Arztstelle auch eine Fachärztin oder ein Facharzt für Innere Medizin mit nachgewiesener Dialyseerfahrung eintreten. Solche Profile sprechen wir gezielt an.
Vermitteln Sie Honorarärzte oder Praxisnachfolger?
Nein. Wir vermitteln Fachärztinnen und Fachärzte sowie ärztliche Führungskräfte in Festanstellung. Honorartätigkeit, Arbeitnehmerüberlassung und die Übernahme von Praxis- oder Dialysesitzen gehören nicht zu unserem Angebot.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Nach dieser ersten Einordnung übernimmt die Beraterin oder der Berater, die den Fachbereich Nephrologie dauerhaft betreuen – mit täglichen Gesprächen mit Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten sowie Einrichtungen aus genau diesem Gebiet. Die Zuständigkeit bleibt über den gesamten Prozess dieselbe.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000