Für Einrichtungen · Fachbereich Nuklearmedizin

Ärztevermittlung Nuklearmedizin

Eine nuklearmedizinische Klinik mit Therapiestation, ein MVZ mit PET/CT und ein Zentrum, das die Radioligandentherapie ausbaut, suchen verschiedene Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner. Wir klären Therapieanteil, Fachkunde und Dienstmodell Ihrer Position, bevor wir jemanden ansprechen.

Fachlich geführtGegründet von einem Facharzt, der Klinik und Praxis kennt
Marktkenntnis1.262 berufstätige Fachärztinnen und Fachärzte für Nuklearmedizin, 792 davon ambulant
Klare ModelleErfolgsbasiert oder mandatiert, vorher schriftlich vereinbart
Befundungsarbeitsplatz mit Monitoren für die nuklearmedizinische und radiologische Bilddiagnostik

Ausgangslage

Der Markt, aus dem Sie einstellen

Die Nuklearmedizin ist ein kleines, eigenständiges Fach. Fast zwei Drittel der berufstätigen Fachärztinnen und Fachärzte arbeiten ambulant, die Zahl ist gegenüber dem Vorjahr unverändert, und ein Drittel ist 60 Jahre oder älter.

1.262
Fachärztinnen und Fachärzte für Nuklearmedizin
berufstätig am 31.12.2025, Veränderung zum Vorjahr 0,0 Prozent
792
davon ambulant tätig
315 niedergelassen, 477 angestellt in Praxis oder MVZ
414
davon stationär tätig
darunter 89 leitende Ärztinnen und Ärzte
415
sind 60 Jahre oder älter
51 sind jünger als 35 Jahre

Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3 und 5. Anteile eigene Rechnung.

Profile

Welche Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner wir vermitteln

Fünf Profile, die sich in Therapieanteil, Diensten und Verantwortung deutlich unterscheiden. Wir vermitteln in Festanstellung.

Fachärztin oder Facharzt in der Klinik

Diagnostik, Therapiestation und Konsile

Worum es geht

Kliniken mit nuklearmedizinischer Abteilung suchen Fachärztinnen und Fachärzte, die Szintigrafie, SPECT/CT und PET/CT befunden, Patientinnen und Patienten auf der Therapiestation betreuen und sich an der Rufbereitschaft beteiligen.

Was das Matching verändert

Ob die Person Radiojod- und Radioligandentherapien selbstständig indiziert und führt, entscheidet über die Entlastung des Teams. Wir klären das Spektrum vor der Ansprache, nicht erst im Gespräch.

Worauf wir achten

Fachkunde im Strahlenschutz für das passende Anwendungsgebiet, Therapieerfahrung, Bereitschaft zu Diensten und zur Mitarbeit in Tumorboards.

Theranostik und Radioligandentherapie

Klinik oder Zentrum mit Therapieprogramm

Worum es geht

Einrichtungen, die Radioligandentherapien wie 177Lu-PSMA oder die Peptidrezeptor-Radionuklidtherapie anbieten oder ausbauen, suchen Ärztinnen und Ärzte, die Indikation, Aufklärung, Applikation und Nachsorge in einer Hand führen.

Was das Matching verändert

Die Weiterbildung sieht für selektive radionuklidbasierte Therapien eine vergleichsweise kleine Richtzahl vor. Breite eigene Erfahrung ist deshalb selten. Wir klären, was Voraussetzung ist und was im Haus erlernt werden kann.

Worauf wir achten

Erfahrung mit PSMA- und Somatostatinrezeptor-Diagnostik, Zusammenarbeit mit Urologie und Onkologie, Fachkunde für die nuklearmedizinische Therapie.

PET/CT und ambulante Diagnostik

MVZ, Praxis und PET/CT-Zentrum

Worum es geht

Nuklearmedizinische und radiologische MVZ sowie Praxen suchen angestellte Fachärztinnen und Fachärzte für Schilddrüsendiagnostik, Szintigrafie und onkologische PET/CT.

Was das Matching verändert

Für die PET in der vertragsärztlichen Versorgung braucht es eine KV-Genehmigung nach der QS-Vereinbarung PET, PET/CT mit eigener Mindestzahl an Untersuchungen. Ob die Person diese Voraussetzungen erfüllt, prüfen wir vorab.

Worauf wir achten

Routine in Schilddrüse und PET/CT, Nachweise für die Genehmigung, gegebenenfalls Zusatz-Weiterbildung Röntgendiagnostik für Nuklearmediziner, Interesse an planbaren Sprechstundenzeiten.

Oberärztin, Oberarzt oder leitender Oberarzt

Nuklearmedizinische Klinik oder Universitätsklinik

Worum es geht

Oberärztinnen und Oberärzte verantworten Therapiestation, PET/CT oder Schilddrüsenambulanz, leiten Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten an und vertreten die Klinikleitung.

Was das Matching verändert

Ob der Schwerpunkt auf Theranostik, Hybridbildgebung oder Schilddrüse liegt, verändert den Kreis passender Personen deutlich. Wir grenzen ihn vor der Direktansprache ein.

Worauf wir achten

Erfahrung in Führung und Weiterbildung, Aufgaben als Strahlenschutzbeauftragte oder Strahlenschutzbeauftragter, eigenes Profil in einem Teilgebiet.

Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung

Klinik, Universitätsklinik oder MVZ

Worum es geht

Gesucht wird eine Person, die eine nuklearmedizinische Klinik oder ein MVZ fachlich und organisatorisch führt, einschließlich Strahlenschutzorganisation, Genehmigungen und Weiterbildung.

Was das Matching verändert

In der Klinik zählen Theranostik, Leistungsentwicklung und Weiterbildungsbefugnis. In der ambulanten Leitung zählen Gerätepark, KV-Genehmigungen und das Zusammenspiel mit dem Träger.

Worauf wir achten

Leitungserfahrung, nachvollziehbare Entwicklung von Struktur und Team, Diskretion im laufenden Arbeitsverhältnis. Diese Suchen führen wir in der Regel mandatiert und vertraulich.

Kandidatenperspektive

Was Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner vor einer Zusage wissen wollen

Wer in der Nuklearmedizin wechselt, prüft vor allem Therapieanteil, Gerätepark und Dienste. Diese Fragen hören wir vor fast jeder Entscheidung.

Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.

  • Wie viel Therapie gehört zur Stelle?

    Viele wollen nicht nur befunden. Gefragt wird, wie viele Radiojod- und Radioligandentherapien die Einrichtung durchführt und wer sie verantwortet.

  • Wer befundet den CT-Anteil der PET/CT?

    Ob die Befundung gemeinsam mit der Radiologie erfolgt oder selbst mit Röntgenfachkunde, prägt den Alltag und die Weiterbildung.

  • Wird die Theranostik ausgebaut?

    Kandidatinnen und Kandidaten fragen nach geplanten Therapieverfahren, Bettenzahl der Therapiestation und der Zusammenarbeit mit Urologie und Onkologie.

  • Wie ist die Rufbereitschaft geregelt?

    Mit Therapiestation oder Notfalldiagnostik kommt oft eine Rufbereitschaft dazu. Entscheidend ist, wie oft sie in Anspruch genommen wird und wie sie ausgeglichen wird.

  • Welche Rolle habe ich im Strahlenschutz?

    Gefragt wird, ob die Stelle eine Funktion als Strahlenschutzbeauftragte oder Strahlenschutzbeauftragter umfasst und ob Zeit und Vertretung dafür vorgesehen sind.

  • Wird die Aktualisierung der Fachkunde unterstützt?

    Die Fachkunde muss alle fünf Jahre aktualisiert werden. Viele wollen wissen, ob Kurse und Freistellung übernommen werden.

  • Wie wird vergütet?

    Gefragt wird, ob ein Tarifvertrag gilt, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag, und wie Rufbereitschaft und Leitungsaufgaben berücksichtigt sind.

  • Welche Perspektive habe ich?

    Oberarztposition, ärztliche Leitung oder ein eigener Schwerpunkt wie die Theranostik: Kandidatinnen und Kandidaten wollen wissen, wohin die Stelle in einigen Jahren führen kann.

Einrichtungstyp

Nuklearmedizin in Klinik, Universitätsklinik, MVZ und PET/CT-Zentrum

Dieselbe Facharztbezeichnung, sehr verschiedene Arbeitsplätze. Der Einrichtungstyp entscheidet, wen wir ansprechen.

Krankenhaus mit nuklearmedizinischer Klinik

Was die Tätigkeit prägt

Eigene nuklearmedizinische Abteilung mit Szintigrafie, SPECT/CT und häufig PET/CT, oft mit Therapiestation für Radiojodtherapie. Enge Zusammenarbeit mit Innerer Medizin, Chirurgie und Onkologie.

Welche Erfahrung zählt

Breite Diagnostik, Schilddrüse, Radiojodtherapie, Fachkunde für Diagnostik und Therapie, Bereitschaft zur Rufbereitschaft.

Wer typischerweise passt

Fachärztinnen und Fachärzte, die Diagnostik und Therapie verbinden wollen und eine Oberarztlaufbahn im Blick haben.

Universitätsklinik und Maximalversorgung

Was die Tätigkeit prägt

Große Klinik mit Therapiestation, breiter Theranostik, PET/CT und teils PET/MRT, häufig mit Radiopharmazie, Studien und Lehre.

Welche Erfahrung zählt

Radioligandentherapie, PRRT und SIRT, Neuronuklearmedizin, Weiterbildung und gegebenenfalls Forschung.

Wer typischerweise passt

Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner mit klinischem und wissenschaftlichem Profil und Interesse an Leitungsaufgaben.

Nuklearmedizinisches oder radiologisches MVZ und Praxis

Was die Tätigkeit prägt

Ambulante Diagnostik mit Schwerpunkt Schilddrüse, Skelett- und Myokardszintigrafie, je nach Einrichtung PET/CT. Häufig in Gemeinschaft mit der Radiologie.

Welche Erfahrung zählt

Routine in Schilddrüsensonografie und Szintigrafie, Nachweise für KV-Genehmigungen, sicherer Umgang mit hoher Taktung.

Wer typischerweise passt

Fachärztinnen und Fachärzte, die angestellt ambulant arbeiten wollen, im MVZ auch mit Perspektive ärztliche Leitung.

PET/CT-Zentrum

Was die Tätigkeit prägt

Schwerpunkt onkologische Hybridbildgebung, darunter PSMA-PET/CT, mit engem Austausch zu Onkologie, Urologie und Strahlentherapie.

Welche Erfahrung zählt

Hohe Fallzahl in der PET/CT, Befundung im Tumorboard-Kontext, gegebenenfalls Zusatz-Weiterbildung Röntgendiagnostik für Nuklearmediziner.

Wer typischerweise passt

Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner mit Fokus auf Bildgebung und Interesse an klaren Abläufen.

Vor der Ansprache

Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen

Fünf Fragen, die wir mit Ihnen klären. Sie entscheiden, ob eine Ansprache trägt.

  1. Welche Ebene und welches Spektrum?

    Facharzt, Oberarzt oder Leitung, Klinik oder ambulant: Daraus ergibt sich der Kreis, den wir ansprechen.

    • Welche Verfahren soll die Person selbst führen?
    • Wie groß ist der Anteil der Therapie?
  2. Welche Fachkunde und welche Nachweise sind nötig?

    Fachkunde im Strahlenschutz, Röntgenfachkunde für die Hybridbildgebung und Nachweise für KV-Genehmigungen bestimmen, wer infrage kommt.

    • Für welches Anwendungsgebiet muss die Fachkunde vorliegen?
    • Soll die Person die PET-Genehmigung selbst beantragen?
  3. Wie ist das Dienstmodell?

    Rufbereitschaft für Therapiestation und Notfalldiagnostik ist für viele Kandidatinnen und Kandidaten ein zentrales Kriterium.

    • Wie oft führt die Rufbereitschaft zu einem Einsatz?
    • Gibt es Dienste in anderen Abteilungen?
  4. Welche Rolle im Strahlenschutz?

    Ob die Stelle die Funktion als Strahlenschutzbeauftragte oder Strahlenschutzbeauftragter umfasst, verändert das Profil.

    • Ist eine Bestellung zur oder zum Strahlenschutzbeauftragten geplant?
    • Wie ist der Medizinphysik-Experte eingebunden?
  5. Welcher Rahmen gilt?

    Vergütung, Arbeitszeit und Eintrittstermin klären wir, bevor wir mit Kandidatinnen und Kandidaten sprechen.

    • Gilt ein Tarifvertrag, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag?
    • Ist Teilzeit möglich und wie wird die Vertretung geregelt?

Offene Rückmeldung

Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.

In einem kleinen Fach wirkt jede zusätzliche Anforderung stark auf die Zahl passender Personen. Drei Beispiele aus der Nuklearmedizin:

Röntgenfachkunde als Pflicht

Die Zusatz-Weiterbildung Röntgendiagnostik für Nuklearmediziner setzt 24 weitere Monate voraus. Wird sie zwingend verlangt, verkleinert das den Kreis erheblich. Oft trägt eine abgestimmte Befundung mit der Radiologie.

Breite Erfahrung in der Radioligandentherapie

Viele Einrichtungen bauen die Theranostik erst auf. Wer eine lange eigene Fallserie verlangt, findet wenige. Fachkunde für die Therapie und Erfahrung mit PSMA-Diagnostik sind oft die bessere Grundlage.

Volle Stelle, aber Teilzeitwunsch

Viele geeignete Kandidatinnen und Kandidaten wollen reduziert arbeiten. Zwei Teilzeitkräfte können Diagnostik und Rufbereitschaft unter Umständen besser tragen als eine Vollzeitstelle.

Zum 31.12.2025 waren 1.262 Fachärztinnen und Fachärzte für Nuklearmedizin berufstätig, 415 davon 60 Jahre oder älter (Bundesärztekammer, Ärztestatistik, Tabellen 3 und 5).

Formaler Rahmen

Was die Besetzung in der Nuklearmedizin formal prägt

Strahlenschutzrecht und Genehmigungen bestimmen, wer eine nuklearmedizinische Stelle ausfüllen kann. Diese vier Punkte prägen Profil und Zeitplan Ihrer Besetzung.

01

Fachkunde im Strahlenschutz

Für die Anwendung offener radioaktiver Stoffe braucht es die Fachkunde nach § 47 Strahlenschutzverordnung, bescheinigt von der Ärztekammer. Für das Gesamtgebiet Nuklearmedizin sind 36 Monate Sachkunde nötig, davon mindestens 24 Monate Diagnostik und 6 Monate Therapie. Die Fachkunde ist alle fünf Jahre zu aktualisieren.

02

Anwendung am Menschen

Die rechtfertigende Indikation stellt eine Ärztin oder ein Arzt mit der erforderlichen Fachkunde (§ 83 Abs. 3 Strahlenschutzgesetz). Für die Genehmigung muss die antragstellende Person oder die bestellte Strahlenschutzbeauftragte bzw. der bestellte Strahlenschutzbeauftragte approbiert sein, und je nach Anwendung ist ein Medizinphysik-Experte hinzuzuziehen (§ 14 Strahlenschutzgesetz).

03

PET/CT in der vertragsärztlichen Versorgung

Die PET ist genehmigungspflichtig nach der QS-Vereinbarung PET, PET/CT, unter anderem mit mindestens 1.000 onkologischen PET-Untersuchungen in den letzten fünf Jahren. Abrechenbar sind nur die vom G-BA anerkannten Indikationen (GOP 34700 bis 34707 EBM), seit Oktober 2023 auch die PSMA-PET/CT zur Indikationsstellung der Lutetium-Therapie.

04

Bedarfsplanung und Weiterbildung

Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner gehören zur gesonderten fachärztlichen Versorgung, Planungsbereich ist der Bezirk der Kassenärztlichen Vereinigung (§ 14 Bedarfsplanungs-Richtlinie). Die Weiterbildung zum Facharzt dauert nach MWBO 60 Monate; die Befugnis erteilt die Landesärztekammer.

Wichtig: Das ist eine Einordnung für die Personalplanung, keine Zulassungs- oder Rechtsberatung. Verbindlich sind die Entscheidungen der zuständigen Strahlenschutzbehörde, Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung und der Landesärztekammer. Grundlage: Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Fachkunde im Strahlenschutz, § 14 Strahlenschutzgesetz, § 83 Strahlenschutzgesetz, KVN, Antrag nach QS-Vereinbarung PET, PET/CT, Bewertungsausschuss, 676. Sitzung, Bewertungsausschuss, 799. Sitzung, Bedarfsplanungs-Richtlinie, Weiterbildungsplan der Bundesärztekammer.

Zusammenarbeit

Was wir konkret tun

Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.

  • Position verstehen

    Wir klären Ebene, Therapieanteil, Gerätepark, Dienstmodell und die Rolle der Stelle im Strahlenschutz.

  • Profil schärfen

    Wir sagen offen, welche Anforderungen den Kreis unnötig verengen, und schlagen Alternativen vor.

  • Direktansprache

    Wir sprechen Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner in Klinik, Universitätsklinik und MVZ gezielt und vertraulich an.

  • Vorauswahl

    In ausführlichen Gesprächen klären wir Fachkunde, Therapieerfahrung, Dienstbereitschaft, Motivation und Wechselzeitpunkt. Sie erhalten Profile mit unserer Einschätzung.

  • Gespräche koordinieren

    Wir organisieren Kennenlernen und Hospitation und halten beide Seiten auf dem gleichen Stand.

  • Bis zum Vertrag

    Wir begleiten Angebot und Vertragsgespräch bis zur Unterschrift. Abgerechnet wird erfolgsbasiert oder als mandatierte Suche.

Verwandte Fachbereiche

Radiologie und Nuklearmedizin

Suchen Sie zusätzlich Radiologinnen und Radiologen, etwa für ein gemeinsames MVZ oder die Hybridbildgebung, finden Sie mehr unter Ärztevermittlung Radiologie und Nuklearmedizin. Für Ärztinnen und Ärzte, die sich über das Fach informieren, gibt es die Seite Nuklearmedizin für Ärztinnen und Ärzte und die offenen Stellen in Radiologie und Nuklearmedizin.

Häufige Rückfragen

Was Einrichtungen uns zur Nuklearmedizin fragen

Suchen Sie auch Chefärztinnen, Chefärzte und ärztliche Leitungen in der Nuklearmedizin?

Ja. Leitungspositionen in Klinik, Universitätsklinik oder MVZ besetzen wir in der Regel über eine mandatierte, vertrauliche Suche mit Direktansprache. Ablauf, Zeitplan und Konditionen vereinbaren wir vorab schriftlich.

Prüfen Sie die Fachkunde im Strahlenschutz?

Wir fragen Anwendungsgebiet und Datum der letzten Aktualisierung der Fachkunde ab und lassen uns die Bescheinigung vor der Vorstellung zeigen. Die Bestellung zur oder zum Strahlenschutzbeauftragten und die Bewertung bleiben Sache Ihrer Einrichtung.

Kümmern Sie sich um Genehmigungen bei KV oder Behörde?

Nein. Genehmigungen nach Strahlenschutzrecht und nach der QS-Vereinbarung PET, PET/CT beantragt Ihre Einrichtung. Wir klären vorab, welche Nachweise die Kandidatin oder der Kandidat mitbringt, etwa Fachkunde und PET-Erfahrung, damit der Antrag nicht an der Person scheitert.

Wie vertraulich ist die Suche?

Auf Wunsch sprechen wir Kandidatinnen und Kandidaten zunächst ohne Nennung Ihrer Einrichtung an. Profile geben wir nur mit Einverständnis der jeweiligen Ärztinnen und Ärzte an Sie weiter.

Wie lange dauert eine Besetzung in der Nuklearmedizin?

Das hängt ab von Region, Ebene, Therapieanteil, Dienstmodell und davon, wie eng das Anforderungsprofil ist. Eine realistische Einschätzung geben wir nach dem ersten Gespräch. Schreiben Sie uns dafür an info@sanovetis.de.

Was kostet die Vermittlung?

Bei der erfolgsbasierten Vermittlung fällt eine Vermittlungsprovision nur an, wenn eine Festanstellung zustande kommt. Für die mandatierte Suche vereinbaren wir Ablauf und Konditionen vorab schriftlich.

Vermitteln Sie Honorarärzte oder Praxisnachfolger?

Nein. Wir vermitteln Fachärztinnen und Fachärzte sowie ärztliche Führungskräfte in Festanstellung. Honorartätigkeit, Arbeitnehmerüberlassung und die Übernahme von Praxen oder Vertragsarztsitzen gehören nicht zu unserem Angebot.

Dr. med. Stefan Walther, Gründer von Sanovetis und Facharzt für Dermatologie

Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen

Dr. med. Stefan Walther

Gründer und Facharzt für Dermatologie

Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.

Nach dieser ersten Einordnung übernimmt die Beraterin oder der Berater, die den Fachbereich Nuklearmedizin dauerhaft betreuen – mit täglichen Gesprächen mit Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten sowie Einrichtungen aus genau diesem Gebiet. Die Zuständigkeit bleibt über den gesamten Prozess dieselbe.

Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.

Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.

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