Für Einrichtungen · Fachbereich Nuklearmedizin
Ärztevermittlung Nuklearmedizin
Eine nuklearmedizinische Klinik mit Therapiestation, ein MVZ mit PET/CT und ein Zentrum, das die Radioligandentherapie ausbaut, suchen verschiedene Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner. Wir klären Therapieanteil, Fachkunde und Dienstmodell Ihrer Position, bevor wir jemanden ansprechen.

Ausgangslage
Der Markt, aus dem Sie einstellen
Die Nuklearmedizin ist ein kleines, eigenständiges Fach. Fast zwei Drittel der berufstätigen Fachärztinnen und Fachärzte arbeiten ambulant, die Zahl ist gegenüber dem Vorjahr unverändert, und ein Drittel ist 60 Jahre oder älter.
Quelle: Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31.12.2025, Tabellen 3 und 5. Anteile eigene Rechnung.
Profile
Welche Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner wir vermitteln
Fünf Profile, die sich in Therapieanteil, Diensten und Verantwortung deutlich unterscheiden. Wir vermitteln in Festanstellung.
Fachärztin oder Facharzt in der Klinik
Diagnostik, Therapiestation und Konsile
Worum es geht
Kliniken mit nuklearmedizinischer Abteilung suchen Fachärztinnen und Fachärzte, die Szintigrafie, SPECT/CT und PET/CT befunden, Patientinnen und Patienten auf der Therapiestation betreuen und sich an der Rufbereitschaft beteiligen.
Was das Matching verändert
Ob die Person Radiojod- und Radioligandentherapien selbstständig indiziert und führt, entscheidet über die Entlastung des Teams. Wir klären das Spektrum vor der Ansprache, nicht erst im Gespräch.
Worauf wir achten
Fachkunde im Strahlenschutz für das passende Anwendungsgebiet, Therapieerfahrung, Bereitschaft zu Diensten und zur Mitarbeit in Tumorboards.
Theranostik und Radioligandentherapie
Klinik oder Zentrum mit Therapieprogramm
Worum es geht
Einrichtungen, die Radioligandentherapien wie 177Lu-PSMA oder die Peptidrezeptor-Radionuklidtherapie anbieten oder ausbauen, suchen Ärztinnen und Ärzte, die Indikation, Aufklärung, Applikation und Nachsorge in einer Hand führen.
Was das Matching verändert
Die Weiterbildung sieht für selektive radionuklidbasierte Therapien eine vergleichsweise kleine Richtzahl vor. Breite eigene Erfahrung ist deshalb selten. Wir klären, was Voraussetzung ist und was im Haus erlernt werden kann.
Worauf wir achten
Erfahrung mit PSMA- und Somatostatinrezeptor-Diagnostik, Zusammenarbeit mit Urologie und Onkologie, Fachkunde für die nuklearmedizinische Therapie.
Worum es geht
Nuklearmedizinische und radiologische MVZ sowie Praxen suchen angestellte Fachärztinnen und Fachärzte für Schilddrüsendiagnostik, Szintigrafie und onkologische PET/CT.
Was das Matching verändert
Für die PET in der vertragsärztlichen Versorgung braucht es eine KV-Genehmigung nach der QS-Vereinbarung PET, PET/CT mit eigener Mindestzahl an Untersuchungen. Ob die Person diese Voraussetzungen erfüllt, prüfen wir vorab.
Worauf wir achten
Routine in Schilddrüse und PET/CT, Nachweise für die Genehmigung, gegebenenfalls Zusatz-Weiterbildung Röntgendiagnostik für Nuklearmediziner, Interesse an planbaren Sprechstundenzeiten.
Oberärztin, Oberarzt oder leitender Oberarzt
Nuklearmedizinische Klinik oder Universitätsklinik
Worum es geht
Oberärztinnen und Oberärzte verantworten Therapiestation, PET/CT oder Schilddrüsenambulanz, leiten Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten an und vertreten die Klinikleitung.
Was das Matching verändert
Ob der Schwerpunkt auf Theranostik, Hybridbildgebung oder Schilddrüse liegt, verändert den Kreis passender Personen deutlich. Wir grenzen ihn vor der Direktansprache ein.
Worauf wir achten
Erfahrung in Führung und Weiterbildung, Aufgaben als Strahlenschutzbeauftragte oder Strahlenschutzbeauftragter, eigenes Profil in einem Teilgebiet.
Chefärztin, Chefarzt oder ärztliche Leitung
Klinik, Universitätsklinik oder MVZ
Worum es geht
Gesucht wird eine Person, die eine nuklearmedizinische Klinik oder ein MVZ fachlich und organisatorisch führt, einschließlich Strahlenschutzorganisation, Genehmigungen und Weiterbildung.
Was das Matching verändert
In der Klinik zählen Theranostik, Leistungsentwicklung und Weiterbildungsbefugnis. In der ambulanten Leitung zählen Gerätepark, KV-Genehmigungen und das Zusammenspiel mit dem Träger.
Worauf wir achten
Leitungserfahrung, nachvollziehbare Entwicklung von Struktur und Team, Diskretion im laufenden Arbeitsverhältnis. Diese Suchen führen wir in der Regel mandatiert und vertraulich.
Kandidatenperspektive
Was Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner vor einer Zusage wissen wollen
Wer in der Nuklearmedizin wechselt, prüft vor allem Therapieanteil, Gerätepark und Dienste. Diese Fragen hören wir vor fast jeder Entscheidung.
Grundlage sind unsere eigenen Kandidatengespräche. Wir geben sie als Erfahrung wieder, nicht als Statistik.
Wie viel Therapie gehört zur Stelle?
Viele wollen nicht nur befunden. Gefragt wird, wie viele Radiojod- und Radioligandentherapien die Einrichtung durchführt und wer sie verantwortet.
Wer befundet den CT-Anteil der PET/CT?
Ob die Befundung gemeinsam mit der Radiologie erfolgt oder selbst mit Röntgenfachkunde, prägt den Alltag und die Weiterbildung.
Wird die Theranostik ausgebaut?
Kandidatinnen und Kandidaten fragen nach geplanten Therapieverfahren, Bettenzahl der Therapiestation und der Zusammenarbeit mit Urologie und Onkologie.
Wie ist die Rufbereitschaft geregelt?
Mit Therapiestation oder Notfalldiagnostik kommt oft eine Rufbereitschaft dazu. Entscheidend ist, wie oft sie in Anspruch genommen wird und wie sie ausgeglichen wird.
Welche Rolle habe ich im Strahlenschutz?
Gefragt wird, ob die Stelle eine Funktion als Strahlenschutzbeauftragte oder Strahlenschutzbeauftragter umfasst und ob Zeit und Vertretung dafür vorgesehen sind.
Wird die Aktualisierung der Fachkunde unterstützt?
Die Fachkunde muss alle fünf Jahre aktualisiert werden. Viele wollen wissen, ob Kurse und Freistellung übernommen werden.
Wie wird vergütet?
Gefragt wird, ob ein Tarifvertrag gilt, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag, und wie Rufbereitschaft und Leitungsaufgaben berücksichtigt sind.
Welche Perspektive habe ich?
Oberarztposition, ärztliche Leitung oder ein eigener Schwerpunkt wie die Theranostik: Kandidatinnen und Kandidaten wollen wissen, wohin die Stelle in einigen Jahren führen kann.
Einrichtungstyp
Nuklearmedizin in Klinik, Universitätsklinik, MVZ und PET/CT-Zentrum
Dieselbe Facharztbezeichnung, sehr verschiedene Arbeitsplätze. Der Einrichtungstyp entscheidet, wen wir ansprechen.
Krankenhaus mit nuklearmedizinischer Klinik
Was die Tätigkeit prägt
Eigene nuklearmedizinische Abteilung mit Szintigrafie, SPECT/CT und häufig PET/CT, oft mit Therapiestation für Radiojodtherapie. Enge Zusammenarbeit mit Innerer Medizin, Chirurgie und Onkologie.
Welche Erfahrung zählt
Breite Diagnostik, Schilddrüse, Radiojodtherapie, Fachkunde für Diagnostik und Therapie, Bereitschaft zur Rufbereitschaft.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte, die Diagnostik und Therapie verbinden wollen und eine Oberarztlaufbahn im Blick haben.
Universitätsklinik und Maximalversorgung
Was die Tätigkeit prägt
Große Klinik mit Therapiestation, breiter Theranostik, PET/CT und teils PET/MRT, häufig mit Radiopharmazie, Studien und Lehre.
Welche Erfahrung zählt
Radioligandentherapie, PRRT und SIRT, Neuronuklearmedizin, Weiterbildung und gegebenenfalls Forschung.
Wer typischerweise passt
Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner mit klinischem und wissenschaftlichem Profil und Interesse an Leitungsaufgaben.
Nuklearmedizinisches oder radiologisches MVZ und Praxis
Was die Tätigkeit prägt
Ambulante Diagnostik mit Schwerpunkt Schilddrüse, Skelett- und Myokardszintigrafie, je nach Einrichtung PET/CT. Häufig in Gemeinschaft mit der Radiologie.
Welche Erfahrung zählt
Routine in Schilddrüsensonografie und Szintigrafie, Nachweise für KV-Genehmigungen, sicherer Umgang mit hoher Taktung.
Wer typischerweise passt
Fachärztinnen und Fachärzte, die angestellt ambulant arbeiten wollen, im MVZ auch mit Perspektive ärztliche Leitung.
PET/CT-Zentrum
Was die Tätigkeit prägt
Schwerpunkt onkologische Hybridbildgebung, darunter PSMA-PET/CT, mit engem Austausch zu Onkologie, Urologie und Strahlentherapie.
Welche Erfahrung zählt
Hohe Fallzahl in der PET/CT, Befundung im Tumorboard-Kontext, gegebenenfalls Zusatz-Weiterbildung Röntgendiagnostik für Nuklearmediziner.
Wer typischerweise passt
Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner mit Fokus auf Bildgebung und Interesse an klaren Abläufen.
Vor der Ansprache
Was wir über Ihre Position verstehen wollen, bevor wir jemanden ansprechen
Fünf Fragen, die wir mit Ihnen klären. Sie entscheiden, ob eine Ansprache trägt.
Welche Ebene und welches Spektrum?
Facharzt, Oberarzt oder Leitung, Klinik oder ambulant: Daraus ergibt sich der Kreis, den wir ansprechen.
- Welche Verfahren soll die Person selbst führen?
- Wie groß ist der Anteil der Therapie?
Welche Fachkunde und welche Nachweise sind nötig?
Fachkunde im Strahlenschutz, Röntgenfachkunde für die Hybridbildgebung und Nachweise für KV-Genehmigungen bestimmen, wer infrage kommt.
- Für welches Anwendungsgebiet muss die Fachkunde vorliegen?
- Soll die Person die PET-Genehmigung selbst beantragen?
Wie ist das Dienstmodell?
Rufbereitschaft für Therapiestation und Notfalldiagnostik ist für viele Kandidatinnen und Kandidaten ein zentrales Kriterium.
- Wie oft führt die Rufbereitschaft zu einem Einsatz?
- Gibt es Dienste in anderen Abteilungen?
Welche Rolle im Strahlenschutz?
Ob die Stelle die Funktion als Strahlenschutzbeauftragte oder Strahlenschutzbeauftragter umfasst, verändert das Profil.
- Ist eine Bestellung zur oder zum Strahlenschutzbeauftragten geplant?
- Wie ist der Medizinphysik-Experte eingebunden?
Welcher Rahmen gilt?
Vergütung, Arbeitszeit und Eintrittstermin klären wir, bevor wir mit Kandidatinnen und Kandidaten sprechen.
- Gilt ein Tarifvertrag, ein Haustarif oder ein Einzelvertrag?
- Ist Teilzeit möglich und wie wird die Vertretung geregelt?
Offene Rückmeldung
Wenn Anforderungen die Suche unnötig erschweren, sagen wir Ihnen das, bevor Monate vergehen.
In einem kleinen Fach wirkt jede zusätzliche Anforderung stark auf die Zahl passender Personen. Drei Beispiele aus der Nuklearmedizin:
Röntgenfachkunde als Pflicht
Die Zusatz-Weiterbildung Röntgendiagnostik für Nuklearmediziner setzt 24 weitere Monate voraus. Wird sie zwingend verlangt, verkleinert das den Kreis erheblich. Oft trägt eine abgestimmte Befundung mit der Radiologie.
Breite Erfahrung in der Radioligandentherapie
Viele Einrichtungen bauen die Theranostik erst auf. Wer eine lange eigene Fallserie verlangt, findet wenige. Fachkunde für die Therapie und Erfahrung mit PSMA-Diagnostik sind oft die bessere Grundlage.
Volle Stelle, aber Teilzeitwunsch
Viele geeignete Kandidatinnen und Kandidaten wollen reduziert arbeiten. Zwei Teilzeitkräfte können Diagnostik und Rufbereitschaft unter Umständen besser tragen als eine Vollzeitstelle.
Zum 31.12.2025 waren 1.262 Fachärztinnen und Fachärzte für Nuklearmedizin berufstätig, 415 davon 60 Jahre oder älter (Bundesärztekammer, Ärztestatistik, Tabellen 3 und 5).
Formaler Rahmen
Was die Besetzung in der Nuklearmedizin formal prägt
Strahlenschutzrecht und Genehmigungen bestimmen, wer eine nuklearmedizinische Stelle ausfüllen kann. Diese vier Punkte prägen Profil und Zeitplan Ihrer Besetzung.
Fachkunde im Strahlenschutz
Für die Anwendung offener radioaktiver Stoffe braucht es die Fachkunde nach § 47 Strahlenschutzverordnung, bescheinigt von der Ärztekammer. Für das Gesamtgebiet Nuklearmedizin sind 36 Monate Sachkunde nötig, davon mindestens 24 Monate Diagnostik und 6 Monate Therapie. Die Fachkunde ist alle fünf Jahre zu aktualisieren.
Anwendung am Menschen
Die rechtfertigende Indikation stellt eine Ärztin oder ein Arzt mit der erforderlichen Fachkunde (§ 83 Abs. 3 Strahlenschutzgesetz). Für die Genehmigung muss die antragstellende Person oder die bestellte Strahlenschutzbeauftragte bzw. der bestellte Strahlenschutzbeauftragte approbiert sein, und je nach Anwendung ist ein Medizinphysik-Experte hinzuzuziehen (§ 14 Strahlenschutzgesetz).
PET/CT in der vertragsärztlichen Versorgung
Die PET ist genehmigungspflichtig nach der QS-Vereinbarung PET, PET/CT, unter anderem mit mindestens 1.000 onkologischen PET-Untersuchungen in den letzten fünf Jahren. Abrechenbar sind nur die vom G-BA anerkannten Indikationen (GOP 34700 bis 34707 EBM), seit Oktober 2023 auch die PSMA-PET/CT zur Indikationsstellung der Lutetium-Therapie.
Bedarfsplanung und Weiterbildung
Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner gehören zur gesonderten fachärztlichen Versorgung, Planungsbereich ist der Bezirk der Kassenärztlichen Vereinigung (§ 14 Bedarfsplanungs-Richtlinie). Die Weiterbildung zum Facharzt dauert nach MWBO 60 Monate; die Befugnis erteilt die Landesärztekammer.
Marktdaten & Insights
Der Bewerbermarkt in der Nuklearmedizin
Unsere Auswertungen zeigen, wann Ärztinnen und Ärzte wechseln, was sie verdienen wollen und wie schnell sie verfügbar sind.
Der Wechselmarkt in Zahlen
Offene ärztliche Stellen nach Fachrichtung, Region und Karrierestufe aus dem Stellenbestand von Sanovetis.
Auswertung ansehenInsightKandidatenverfügbarkeit
Wie viele Fachärzte für eine Region realistisch erreichbar sind.
Auswertung ansehenInsightGehaltserwartungen
Was Kandidaten heute aufrufen und wie stark die regionalen Unterschiede sind.
Auswertung ansehenInsightWechselbereitschaft
Wann Ärztinnen und Ärzte über einen Wechsel nachdenken und wann nicht.
Auswertung ansehenZusammenarbeit
Was wir konkret tun
Sechs Arbeitsschritte zwischen Ihrer Vakanz und einem unterschriebenen Vertrag.
Position verstehen
Wir klären Ebene, Therapieanteil, Gerätepark, Dienstmodell und die Rolle der Stelle im Strahlenschutz.
Profil schärfen
Wir sagen offen, welche Anforderungen den Kreis unnötig verengen, und schlagen Alternativen vor.
Direktansprache
Wir sprechen Nuklearmedizinerinnen und Nuklearmediziner in Klinik, Universitätsklinik und MVZ gezielt und vertraulich an.
Vorauswahl
In ausführlichen Gesprächen klären wir Fachkunde, Therapieerfahrung, Dienstbereitschaft, Motivation und Wechselzeitpunkt. Sie erhalten Profile mit unserer Einschätzung.
Gespräche koordinieren
Wir organisieren Kennenlernen und Hospitation und halten beide Seiten auf dem gleichen Stand.
Bis zum Vertrag
Wir begleiten Angebot und Vertragsgespräch bis zur Unterschrift. Abgerechnet wird erfolgsbasiert oder als mandatierte Suche.
Verwandte Fachbereiche
Radiologie und Nuklearmedizin
Suchen Sie zusätzlich Radiologinnen und Radiologen, etwa für ein gemeinsames MVZ oder die Hybridbildgebung, finden Sie mehr unter Ärztevermittlung Radiologie und Nuklearmedizin. Für Ärztinnen und Ärzte, die sich über das Fach informieren, gibt es die Seite Nuklearmedizin für Ärztinnen und Ärzte und die offenen Stellen in Radiologie und Nuklearmedizin.
Häufige Rückfragen
Was Einrichtungen uns zur Nuklearmedizin fragen
Suchen Sie auch Chefärztinnen, Chefärzte und ärztliche Leitungen in der Nuklearmedizin?
Ja. Leitungspositionen in Klinik, Universitätsklinik oder MVZ besetzen wir in der Regel über eine mandatierte, vertrauliche Suche mit Direktansprache. Ablauf, Zeitplan und Konditionen vereinbaren wir vorab schriftlich.
Prüfen Sie die Fachkunde im Strahlenschutz?
Wir fragen Anwendungsgebiet und Datum der letzten Aktualisierung der Fachkunde ab und lassen uns die Bescheinigung vor der Vorstellung zeigen. Die Bestellung zur oder zum Strahlenschutzbeauftragten und die Bewertung bleiben Sache Ihrer Einrichtung.
Kümmern Sie sich um Genehmigungen bei KV oder Behörde?
Nein. Genehmigungen nach Strahlenschutzrecht und nach der QS-Vereinbarung PET, PET/CT beantragt Ihre Einrichtung. Wir klären vorab, welche Nachweise die Kandidatin oder der Kandidat mitbringt, etwa Fachkunde und PET-Erfahrung, damit der Antrag nicht an der Person scheitert.
Wie vertraulich ist die Suche?
Auf Wunsch sprechen wir Kandidatinnen und Kandidaten zunächst ohne Nennung Ihrer Einrichtung an. Profile geben wir nur mit Einverständnis der jeweiligen Ärztinnen und Ärzte an Sie weiter.
Wie lange dauert eine Besetzung in der Nuklearmedizin?
Das hängt ab von Region, Ebene, Therapieanteil, Dienstmodell und davon, wie eng das Anforderungsprofil ist. Eine realistische Einschätzung geben wir nach dem ersten Gespräch. Schreiben Sie uns dafür an info@sanovetis.de.
Was kostet die Vermittlung?
Bei der erfolgsbasierten Vermittlung fällt eine Vermittlungsprovision nur an, wenn eine Festanstellung zustande kommt. Für die mandatierte Suche vereinbaren wir Ablauf und Konditionen vorab schriftlich.
Vermitteln Sie Honorarärzte oder Praxisnachfolger?
Nein. Wir vermitteln Fachärztinnen und Fachärzte sowie ärztliche Führungskräfte in Festanstellung. Honorartätigkeit, Arbeitnehmerüberlassung und die Übernahme von Praxen oder Vertragsarztsitzen gehören nicht zu unserem Angebot.
Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner für Einrichtungen
Dr. med. Stefan Walther
Seine fachärztliche Perspektive fließt in die Einordnung medizinischer Profile und in die fachliche Ausrichtung unserer Vermittlung ein. Für Sie bedeutet das: Die Einschätzung zu einem Profil kommt aus einem Haus, das den ärztlichen Alltag aus eigener Anschauung kennt.
Nach dieser ersten Einordnung übernimmt die Beraterin oder der Berater, die den Fachbereich Nuklearmedizin dauerhaft betreuen – mit täglichen Gesprächen mit Fach-, Ober- und Chefärztinnen und -ärzten sowie Einrichtungen aus genau diesem Gebiet. Die Zuständigkeit bleibt über den gesamten Prozess dieselbe.
Lassen Sie uns Ihre Vakanz zuerst einordnen.
Im ersten Gespräch geht es nicht um einen Auftrag, sondern um die Frage, wie viele passende Personen es für Ihre Position gibt und was sich am Profil zu verändern lohnt.
Personalbedarf besprechen- Rückmeldung innerhalb eines Werktags
- Erstgespräch etwa 30 Minuten, ohne Verpflichtung
- Auf Wunsch ohne Nennung Ihrer Einrichtung
- +49 781 95380000